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Oberbürgermeisterin: “Nicht alle Schulausfälle waren nötig” – künftig später entscheiden!

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OSNABRÜCK. Wegen des Winterwetters waren im Januar viele Schulen mehrfach dicht, auch in Osnabrück. Das soll dort so nicht nochmal passieren.

Schnee und Eis – normal im Winter. (Symbolfoto) Foto: Shutterstock

Schulen waren wegen Schnee und Eis an mehreren Tagen im Januar geschlossen – auch in Osnabrück. Das hätte nicht sein müssen, findet Oberbürgermeisterin Katharina Pötter (CDU) im Nachhinein, wie aus einem Schreiben hervorgeht. Nicht an allen fünf Tagen sei ein Schulausfall notwendig gewesen. Die Stadt plant daher neue Regelungen für die Zukunft und hat auch schon eine erste Idee.

Konkret soll künftig immer erst am Morgen über Schulschließungen entschieden werden, statt wie in den vergangenen Wochen am Vortag. «Glätte und Schnee im Januar gehören zum allgemeinen Lebensrisiko, dem wir mit angemessener Vorsicht, aber nicht mit vorsorglichem Stillstand begegnen wollen», heißt es dazu in dem Schreiben der Oberbürgermeisterin.

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Gleichzeitig betonte Pötter, dass Entscheidungen über Schulschließungen immer eine Abwägung seien. Ziel sei es, einen Mittelweg zu finden, der dem Alltag der meisten Familien gerecht werde, «ohne die Souveränität unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens bei der ersten Schneeflocke preiszugeben».

Ratsfraktion will Winterwetterfahrplan für Busse

Die Gruppe der Grünen und von Volt im Osnabrücker Stadtrat forderte bereits weitere Schritte. So solle für die Stadtbusse ein Winterwetterfahrplan entlang geräumter Hauptstraßen erstellt werden, auf den im Fall von nicht befahrbaren Nebenstraßen zurückgegriffen wird. Zudem soll Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, später in der Schule zu erscheinen, damit sie sicher und stressfrei auch längere Schulwege nutzen können. Etwa, wenn der Weg zur nächstmöglichen bedienten Bushaltestelle wegen Winterwetters länger ist. News4teachers / mit Material der dpa

“Extreme Lage”: Schneefall legt Schulen lahm – und es wird schlimmer

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Realist
1 Monat zuvor

Genau mein Humor:

Die Kommunen schaffen es immer weniger, im Winter für geräumte Straßen und Gehwege sowie funktionierenden ÖPVN zu sorgen, und die Antwort soll sein:

«Glätte und Schnee im Januar gehören zum allgemeinen Lebensrisiko, dem wir mit angemessener Vorsicht, aber nicht mit vorsorglichem Stillstand begegnen wollen»

Wie wäre es einfach mit der Widerherstellung des Zustandes wie er noch vor einigen Jahren / Jahrzehnten üblich war:

Die Kommunen und die (Ober-)Bürgermeister machen ihren Job und sorgen dafür, dass der Verkehr auch im Winter bei Eis- und Schnee fließen kann. Das funktioniert natürlich nicht mit dauernden Sparrunden, Stellenstreichungen und Outsourcing solcher Aufgaben… Falls das Geld für “andere Dinge” gebraucht wird, sollte man klar kommunizieren welche Dinge das sind und warum deshalb ein funktionierender Winterdienst nicht mehr möglich ist. Und nein, die Lohnerhöhungen im öD unterhalb der Inflationsraten der vergangenen Jahre sind nicht der Grund.

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Realist

“«Glätte und Schnee im Januar gehören zum allgemeinen Lebensrisiko, dem wir mit angemessener Vorsicht, aber nicht mit vorsorglichem Stillstand begegnen wollen»”

Kann sie gerne einer Kollegin von mir erklären. Die hat sich auf dem Schulweg was gebrochen wegen “Winterdienst”/Glätte.

Jedoch erklärt das “kurzfristig Entscheiden” so einiges … In mehrfacher Hinsicht und Richtung.

Corinna Gonest- Miss 71%
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Also ich fahre mir bei Schneechaos nicht mehr das Auto kaputt oder bringe mich unnötig in Gefahr. Und der tolle Tarifabschluss bestätigt mich in dieser Hinsicht.

Corinna Gonest- Miss 71%
1 Monat zuvor

Die Dame macht an solchen Tagen sicher Homeoffice oder lässt sich vom Chauffeur, der sich dann mit Schnee und Eis plagen kann, im schweren Dienstwagen kutschieren.
Nur weil sie von ein paar Eltern angerufen worden ist, nun diese weltfremde Aussage.
In allen Schulen gab es stets Notbetreuungen und für Familien- auch die von Lehrkräften übrigens- ist eine Info über einen Ausfall erst am frühen Morgen die viel größere Katastrophe. Davon abgesehen sind es meist die Schülerverkehre, die einfach ihren Betrieb einstellen- so wie bei uns am Dienstag letzter Woche, als Hessen ab 12 Uhr im Schnee versank und die Eltern sehen konnten, wie sie ihre Kinder heimbekamen. Die letzten wurden kurz vor 18 Uhr endlich abgeholt.

Also, gute Frau- einfach die Klappe halten, wenn man nichts versteht.
Oder wollte da jemand wieder Punkte sammeln auf Kosten der faulen Schulen?!

mama51
1 Monat zuvor

In meinem Landkreis kamen die Meldungen des Schulamtes und des KM über “Schulfrei am Montag” wg Schnee am Sonntag, abends um 21 Uhr bei der SL an…
Wie viel später will man solche Mitteilungen noch kundtun? Falls überhaupt notwendig!???!

Corinna Gonest- Miss 71%
1 Monat zuvor
Antwortet  mama51

Notwendig? Was? Die Information? Aber Sie meinen sicher das “Schulfrei”. Bei uns ist das dann automatisch Distanzunterricht- entsprechend dem Homeoffice in anderen Branchen! Aber populistisch daherkommen macht ja auch der OB Spaß.

mama51
1 Monat zuvor

Oh, ja, natürlich meinte ich mit – falls notwendig – >>> das “Schulfrei”. ! Danke, das Sie mich richtig verstanden haben.
Nun, es dreht sich in dem Fall von Schulfrei doch nicht nur um die Sek 1
In GS ist das mit dem Distanz – Unterricht doch ziemlich unentspannt… Vorsichtig formuliert!
Und schön, wenn das bei älteren SuS funktioniert.

Corinna Gonest- Miss 71%
1 Monat zuvor
Antwortet  mama51

Das glaube ich gern- und funktionieren ist auch in der Sek I relativ. Aber dennoch wird die Arbeit unter den gegebenen Umständen so gut wie machbar von den Bediensteten geleistet. Das ist im Schulbetrieb nicht anders als in der Arztpraxis, im Laden, einem Amt oder bei einer Verkehrsgesellschaft. Da läuft es bei Schneechaos auch nicht rund, aber keiner unterstellt denen, sich einen schlanken Fuß zu machen.

Biene
1 Monat zuvor
Antwortet  mama51

Morgens um 06:30 Uhr!
Ist mir schon zweimal passiert, und ich habe eine Stunde Fahrtweg zur Schule, bei entsprechenden Wetterverhältnissen locker mehr!
Habe vor einigen Wochen eine Kollegin überholt, die im Schnee nicht weiterkam (nachdem ich einen LKW, der Schneeketten anlegte, an einer Steigung überholt hatte). An dem Tag sind mehrere Busse im Straßengraben gelandet, zum Glück ist den Kids nichts passiert. Die Bussunternehmen haben einen weiteren Transport der Kinder abgelehnt, Grund: Kein sicherer Transport der Kinder möglich (Die Straßen waren eher weniger denn mehr geräumt!!!). Das Landratsamt hatte jedoch von einem Schulausfall abgesehen!

Ich_bin_neu_hier
1 Monat zuvor

“Konkret soll künftig immer erst am Morgen über Schulschließungen entschieden werden (…).”

Übersetzung: Wir werden maximal flexibel maximales Chaos auslösen und jegliche Verantwortung dafür ablehnen:
Kommentar: Die eine Hälfte der Schülerschaft wird mitbekommen, dass wir um sieben Uhr zwanzig schulfrei gegeben haben, und zu Hause bleiben, die andere Hälfte irgendwann in der Schule landen. Weder Distanzunterricht für die zu Hause Verbliebenen noch normaler Präsenzunterricht in der Schule werden zu irgendeinem Zeitpunkt dieses Schultages möglich sein: Die Lehrkräfte müssen sich nämlich um die Schüler in der Schule kümmern, können diese aber auch nicht normal unterrichten, da ja die andere Hälfte zu Hause sitzt und nichts mitbekommt.
Zwischendurch werden diverse Schüler an Haltestellen stehen, die gar nicht bedient werden, weil sie nicht mitbekommen haben, dass dieser ominöse Winterfahrplan in Kraft getreten ist – wer entscheidet darüber und wie wird das kommuniziert? Mit welchem Vorlauf KÖNNEN die Busunternehmen überhaupt ihre Persoinalplanung und Linienführung derart großflächig über den Haufen werfen?

“So solle für die Stadtbusse ein Winterwetterfahrplan entlang geräumter Hauptstraßen erstellt werden, auf den im Fall von nicht befahrbaren Nebenstraßen zurückgegriffen wird.”

Übersetzung: Wir räumen eh nur die Hauptstraßen, weil wir mehr nicht schaffen. Außerdem nutzen wir folgenden Vorteil: Wenn die Kinder auf dem Fußweg zur nächsten bedienten Haltestelle hinfallen, sind nicht wir als Stadt haftbar, sondern Privatleute. Denn den Bürgersteig vor ihren Häusern hätten die Anwohner räumen und streuen müssen – anders als die Straßen, für die wir als Stadt zuständig sind.

“Zudem soll Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gegeben werden, später in der Schule zu erscheinen, damit sie sicher und stressfrei auch längere Schulwege nutzen können. Etwa, wenn der Weg zur nächstmöglichen bedienten Bushaltestelle wegen Winterwetters länger ist.”

Alles klar! Haupsache, die Kinder sind irgendwo wegorganisiert und bleiben auf keinen Fall zu Hause, sodass, Gott bewahre, die Eltern nicht zur Arbeit könnten!

  • Ob die Kinder nun eine halbe Stunde brauchen, um die hundertfünfzig Meter zur nächsten bedienten Haltestelle zu schliddern, und dabei mehrfach hinfallen – egal.
  • Ob sie danach eine Stunde an der Haltestelle in der Kälte stehen, weil sie den Bus verpasst haben und der nächste nicht nach dem ach so toll ausgedachten Winterfahrplan kommt oder gar überhaupt nicht, weil das Busunternehmen den Betrieb inzwischen doch eingestellt hat – egal.
  • Dass die dann doch wieder von der Bushaltestelle nach Hause zurückschliddern müssen – egal.

Um Missverständnisse zu vermeiden und volle Transparenz herzustellen: Ich unterrichte gerne, am liebsten in Präsenz und in der Schule – auch bei Winterwetter. Das einzige, was ich noch mehr hasse als Schulausfall, sind durchgefrorene und auf dem Schulweg verunfallte Kinder.

Stine
1 Monat zuvor

Eine Entscheidung am Morgen? Das ist ja super zum Planen für alle berufstätigen Eltern!

Palim
1 Monat zuvor
Antwortet  Stine

Das ist auch dumm für die Schüler:innen, die einen längeren Weg haben und bei Glätte noch früher unterwegs sind oder von den Bussen abhängig, die dann nicht oder nicht mehr regelmäßig fahren.

Es wäre möglich, ab Klasse 2 vorab Übungen zu verteilen, die an diesen Tagen zu erledigen sind, zudem kann man bei älteren Kindern Distanzunterricht anbieten,
eine Notbetreuung gibt es in den GS dennoch, Unterricht ist mit weniger als der Hälfte der Klasse unsinnig.

Die Schulschließungen in diesem Jahr waren häufiger und die Eisregen-Situation anhaltender als ich sie je zuvor erlebt habe, ich glaube nicht, dass es sich bald wiederholt. Vielleicht kann man in Osnabrück jeder Straße und Nebenstraße streuen und den Kindern so das sichere Erreichen der Schule nach Eisregen ermöglichen, in meiner Kommune kann man es nicht.

Auch bin ich froh, dass seit den letzten Jahren die Ausfallmeldung unserer Kommune am frühen Nachmittag/Abend kommt, so kann man alle rechtzeitig informieren und hat noch Zeit, sich mit Kindern zu organisieren.

Am Ende sind dann während der gefährlichen Witterung viel weniger Menschen unterwegs, gerade weil die Elterntaxen wegfallen. Das bringt Erleichterung in den Verkehr und weniger Unfälle und Einsätze für Rettende und entlastet an dieser Stelle für Wichtiges.

Biene
1 Monat zuvor
Antwortet  Stine

Mein Alltag im Winter, ich kann von Glück reden, wenn ich auf der Fahrt mitbekomme, dass die Schulen aufgrund des Wetters keinen Unterricht machen.
Inzwischen wird ja nicht mehr um 06:30 Uhr am Morgen sondern 30 min früher die Entscheidung bekannt gegeben.
Eine Bekanntgabe um 21:00 Uhr am Vorabend wäre natürlich noch weit aus hübscher, aber kann man ja nicht alles haben.

Stine
1 Monat zuvor
Antwortet  Biene

Echt unglaublich. Man muss doch das Kind bis zu einem gewissen Alter auch beaufsichtigen und das organisieren können. Ja, dann wird halt mal eine Fehlentscheidung getroffen und das Unwetter tritt nicht ein oder wird nicht schlimm, das ist immer noch besser als so ein Chaos zu verursachen und Menschen unnötig auf den Weg zu schicken…

Linea
1 Monat zuvor

Typisch Deutschland…immer nur höher, schneller weiter…Leistung Leistung Leistung, alle müssen immer pünktlichst zur Arbeit erscheinen, der Mensch an sich zählt nicht mehr. Lass mal den ersten Schulbus bei Glatteis mit schwerletzten oder toten Kindern verunglücken, dann ist das Geschrei in die andere Richtung groß und keiner empfindet das dann mehr als normales Lebensrisiko.
Es ist ja nicht so, dass die Kinder dann gar nichts lernen.

Mika BB
1 Monat zuvor
Antwortet  Linea

Der ÖPNV setzt seine Fahrer im Allgemeinen nicht diesem Risiko aus: der Schülerverkehr ist eher eingestellt als das die Schulämter mal ne Entscheidung treffen…

Corinna Gonest- Miss 71%
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Noch schneller als die kommunalen sind da die privaten Unternehmen- die setzen vor allem ihr Betriebsvermögen – sprich Busse und Bahnen – nicht aufs Spiel.

Realist
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika BB

Nicht nur das: Tödlicher Angriff auf einen Zugbegleiter -> Die ganze Republik rotiert, Sondergipfel zwischen Regierung, Bahn und Gewerkschaften. Millionen werden zusätzlich in Sicherheit investiert.

Tödlicher Angriff auf Lehrkräfte in Schulen (alle paar Jahre wieder) -> Schulterzucken, “Hier gibt es nichts zu sehen!”, “War wohl ein pädagogisches Problem”…

TaMu
1 Monat zuvor

War das konkrete Problem der Eltern nicht, dass sie „zu spät“, nämlich erst am selben Morgen oder am Abend zuvor über die Schulschliessung informiert wurden?
Machen wir uns doch ehrlich: ob man es langfristig ankündigt oder kurzfristig, Schule darf aus Arbeitgeber- und Elternsicht NIEMALS ausfallen! Egal ob Pandemie, Glatteis, ausgefallene Heizung im Schulgebäude oder Hitze um die 40 Grad, nichts ist gravierend genug, um die Kinder zu Hause zu lassen.

Hysterican
1 Monat zuvor

Achtung – GEHEIMTIPP!!

Am besten gar nichts mehr entscheiden – dann kann man auch nicht falsch liegen … und entgeht damit dem Risiko, von echten “Berufenen” (z.B. Müller Riesch – oder wie die auch immer heißen mag – von der FDP – hua hua hua!!) kritisiert zu werden.

Und wenn es dann auf dem Weg zur Schule / zur Arbeit zu gesundheitlichen oder finanziellen Reibungsverlusten, wie Brüchen, Unfällen mit erheblichem Sachschaden u.ä. kommen sollte, dann ist das eben so.
Wird nicht auch schon darüber diskutiert, dass Wegeunfälle zur Arbeit nicht mehr über die entsprechenden Versicherungen abgedeckt sein sollen? – schließlich beginnnt der Dienst ja erst vor Ort – und endet auch da.

Also: der Trick besteht darin, dass alle und jeder quasi eigenverantwortlich entscheidet, ob er / sie / es und alles dazwischen das Risiko des winterlichen Weges eingeht. Und wenn dann was passiert – dann trägt man selber und zwar alleine die Verantwortung dafür.
Das entspannt dann auch die innere Haltung und Ruhe der übergeordneten Entscheider in Politik und Verwaltung.

Fräulein Rottenmeier
1 Monat zuvor
Antwortet  Hysterican

Also, ich fand die Entscheidung von Frau Feller im Januar super! Wir konnten in einer guten Zeit die Kinder abbestellen und auch sicherstellen, dass alle , wirklich alle es mitbekommen haben und darüber hinaus auch kleine Lernaufgaben für zuhause stellen…..
Dass es nun nicht so arg schlimm kam, konnte ja keiner ahnen und ich fand die Kritik über die Entscheidung wirklich unmöglich….da entscheidet mal jemand etwas und dann wird immerzu genörgelt, nur weil jemand nicht in der Lage war, in die Glaskugel zu schauen….
Aber Frau Feller wird aus ihrem „Fehler“ gelernt haben und Schulschließungen nie wieder anordnen…..so dass es wieder an den einzelnen Schulen hängen bleibt und die können auch nur alles falsch machen….

dickebank
1 Monat zuvor

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist.
So, da hast Du endlich einmal eine belastbare Entscheidungshilfe. Stell dich also nicht so an.

… und duck und weg:)

Omg
1 Monat zuvor

Wir schaffen die Wettervorhersage ab. Und über Schuldchliessungen entscheiden wir inner einen Tag später. Dann haben die Entscheidungsträger einen guten Grund, stolz auf sich sein zu können. Aber mal so für uns doofen: Warum ist ab Unwetterstufe 3 die Formulierung Gefahr für Leib und Leben zu verwenden?????? Grübel

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