Home Nachrichten Wegkoaliert: Künftiger Bildungsminister a. D. erlebt Schule bald als Erstklässler-Vater

Wegkoaliert: Künftiger Bildungsminister a. D. erlebt Schule bald als Erstklässler-Vater

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POTSDAM. SPD-Mann Steffen Freiberg wäre gerne Bildungsminister von Brandenburg geblieben – sein Ressort geht aber an die CDU. Was hat er nun vor?

Wäre gerne im Amt geblieben: Brandenburgs Noch-Bildungsminister Steffen Freibert. Foto: Hoffotografen / Bildungsministerium

Brandenburgs Bildungsminister Steffen Freiberg (SPD) will sich nach dem Ende seiner Amtszeit erst einmal ins Private zurückziehen. «In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg habe ich insgesamt neun Jahre als Staatssekretär und Minister gearbeitet, bin mit 44 nicht so alt und mein Berufsleben ist bestimmt nicht zu Ende», sagte Freiberg der «Märkischen Oderzeitung». Nach einer solchen Zeit halte er es für absolut richtig, einmal innezuhalten und in sich zu gehen.

In der neuen rot-schwarzen Landesregierung wird die CDU das Bildungsressort übernehmen. Freiberg gehört dem Kabinett nicht mehr an. «Ich hätte gerne weitergemacht, wenn sich die Gelegenheit ergeben hätte», sagte der gebürtige Rostocker. Aber die Frage stelle sich nicht. «Das Verhandlungsergebnis von SPD und CDU ist, wie es ist. Brandenburg bekommt eine stabile Regierung. Das zählt.» Wer das Ministerium übernimmt, ist bislang nicht offiziell bekannt.

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Freiberg sagte, er freue sich auf den Frühling, werde viel draußen sein und durchatmen. «Im Garten mit den eigenen Händen etwas zu bauen, das macht mir Spaß. Vor allem freue ich mich auf mehr Zeit mit meinem Sohn, der jetzt in die 1. Klasse geht.» News4teachers / mit Material der dpa

Geplante Koalition: SPD und CDU wollen aus Brandenburg ein “Bildungsland” machen

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