Keine generelle Impfempfehlung für Schüler von der Stiko? Egal: Wissenschaftler impfen 30.000 junge Menschen im Großversuch

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SIEGEN. Schüler und Studierende aus dem nordrhein-westfälischen Kreis Siegen-Wittgenstein werden nun bevorzugt geimpft – im Rahmen einer Studie. Die Forscher gehen davon aus, dass hohe Impfraten bei jungen Leuten eine raschere und stabilere Rückkehr in Schulen und Unis ermöglichen.

Ist es verantwortbar, Schüler zu impfen? Darüber streiten Ärzte. Foto: Shutterstock

Wissenschaftlich begleitet sollen im Kreis Siegen-Wittgenstein Schüler ab zwölf Jahren und Studierende bevorzugt geimpft werden. Rund 30.000 junge Menschen aus der Region in Nordrhein-Westfalen können sich im Rahmen einer Studie ab Dienstag im Impfzentrum von Siegen impfen lassen. Die Forschenden der Universität des Saarlands und der Universitäts-Kinderklinik Bochum wollen mit der vergleichenden Untersuchung herausfinden, wie sich eine solche Querschnittsimpfung auf das Infektionsgeschehen auswirkt. In einer Befragung wollen sie zudem etwas über die Impfbereitschaft herausfinden sowie weitere Daten ermitteln.

Bei der Vorstellung der Pläne ließen die Projektbeteiligten am Freitag keinen Zweifel daran, dass sie zur Pandemieeindämmung stark auf höhere Impfraten bei jungen Menschen setzen. Damit widersprechen sie auch der eher vorsichtigen Linie der Ständigen Impfkommission (Stiko) in der Frage von Impfungen für die 12 bis 17-Jährigen.

Eine priorisierte Impfung der Jugend ermöglicht eine rasche Rückkehr in den gewohnten schulischen Alltag – meinen die Forscher

Diese hat bisher keine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren ausgesprochen. Sie empfiehlt die Corona-Impfung in der Altersgruppe bisher nur bei bestimmten Vorerkrankungen. Das Gremium begründete dies unter anderem damit, dass das Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung für die Altersgruppe gering sei. Außerdem lieferten die bislang verfügbaren Daten noch keine ausreichenden Beweise für die Sicherheit des Impfstoffs für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren.

Aus Sicht der Mediziner, die die aktuelle Impfstudie betreuen, überwiegt der Nutzen einer Corona-Impfung auch in der jüngeren Altersgruppe das Risiko schwerer Nebenwirkungen. Das zeigten auch die Impfkampagnen für Jüngere etwa in den USA, sagten sie. Eine priorisierte Impfung der Jugend auch hierzulande ermögliche eine rasche Rückkehr in den gewohnten schulischen und universitären Alltag. Dieser sei dringend notwendig – auch um andere psychische und gesundheitliche Folgen der fehlenden Teilhabe im Lockdown und bei geschlossenen Schulen, Berufs- und Hochschulen abzumildern.

Die Corona-Fallzahlen seien bei den Jüngeren zuletzt konstant gestiegen, sagte Thorsten Lehr, Professor für Klinische Pharmazie an der Universität des Saarlandes. Es habe längst eine Verschiebung von den alten zu den jüngeren Populationen stattgefunden, unklar sei noch welche Effekte die Delta-Variante habe. «Deswegen ist es uns ein großes Anliegen, hier zu intervenieren», betonte er.

«Wir haben keine Sorgen die Jugendlichen zu impfen und halten es auch für sinnvoll», ergänzte Folke Brinkmann, von der Universitäts-Kinderklinik Bochum. So zeige sich, dass auch Jüngere durchaus von schweren Verläufen betroffen sein könnten. Auch Folgeschäden der Krankheit seien noch nicht ausreichend erforscht.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind vier Prozent der Schüler bereits mindestens einmal geimpft

Mit emotionalen Worten warb der medizinische Leiter des Impfzentrums Thomas Gehrke für eine rege Teilnahme: Als Großvater habe er in der Corona-Zeit leidvoll erfahren, was es mit den Kindern mache, wenn sie bei geschlossenen Schulen ihre Freunde nicht sehen könnten. «Im Schulalltag und an den Universitäten findet auch die Sozialisation der Jugendlichen statt.» Das müsse wieder möglich sein. Er erhalte immer wieder Anfragen von Eltern, die ihre Kinder impfen lassen wollen.

Die Kapazitäten vor Ort sind laut Kreis gegeben: Rund 2000 Impfungen pro Tag können dort erfolgen. In der Urlaubszeit sei die reguläre Nachfrage zuletzt so weit gesunken, dass die Jugendlichen, die in Begleitung eines Elternteils kommen müssen, auch kurzfristig geimpft werden können.

Auch ohne generelle Empfehlung sind Kinder und Jugendliche ab zwölf in die deutsche Impfkampagne eingebunden, können also unabhängig von Vorerkrankungen geimpft werden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind vier Prozent der Unter-18-Jährigen bereits mindestens einmal geimpft. Vollständig geimpft sind demnach 1,8 Prozent. Für Kinder unter zwölf Jahren gibt es bislang keinen zugelassenen Corona-Impfstoff. News4teachers / mit Material der dpa

Experten warnen Stiko (und Politik) davor, eine Durchseuchung der Schülerschaft in Kauf zu nehmen – vielen Kindern droht das Krankenhaus

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94 KOMMENTARE

  1. Leider sind viele Impfärzte und Impfzentren Gegner einer Impfung von Kindern und weißen diese trotz Impftermin ab.

    Oder sie versuchen einen von der Impfung abzubringen mit Verweis auf die ablehnende Haltung der Stiko und den geringen Risiken einer Corona-Infektion für Kinder.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Aerzte-in-Impfzentren-weisen-Kinder-und-Jugendliche-ab,corona8254.html#:~:text=Obwohl%20sie%20einen%20Termin%20hatten,mit%20der%20Empfehlung%20der%20Stiko.

    • Also bei uns im Kreis werden alle, die wollen (ab 12) geimpft, sogar im Impfzentrum. Es wird lediglich genau nachgefragt, ob die Kinder und Jugendlichen das auch wirklich selbst wünschen. Das finde ich auch genau richtig so, denn es ist schließlich ihr Körper und nicht der ihrer Eltern.
      Es hieß doch immer, dass sich möglichst viele impfen lassen sollen und müssen, um Corona in den Griff zu bekommen, warum sollte man es dann impfwilligen, Menschen verbieten, nur weil sie jung sind? Es ist aber genau darauf zu achten, dass hier besonders gründlich und altersgerecht aufgeklärt und darauf geachtet wird, dass ein Eigenwille vorliegt.
      Mein Kind wollte es, trotz großer Angst vor Spritzen, ich habe schon im Vorfeld mit ihm ausführlich über Pro und Contra der Impfung gesprochen und vor dem Pieks im Zentrum wurde es auch noch einmal von einer netten aufgeklärt und eindeutig nach seinem eigenen Willen gefragt. Dafür wurde ich hinausgebeten, damit ich keinen Einfluss auf die Aussagen meines Kindes nehmen konnte. (Finde ich richtig und gut!)
      Viele der Kinder und Jugendlichen, die ich kenne, sind durchaus zu einer eigenen Meinung fähig und haben die ganze Imfdebatte durchaus verfolgt und sich eine Meinung gebildet. Warum sollten sie also von der Impfung ausgeschlossen werden?

      • @MeinSenf
        Es gibt Kinder die meinungsstark sind und es gibt Kinder die gerne auf die Ratschläge von anderen zum Beispiel ihren Eltern hören.

        Ich würde es nicht ausschließlich davon abhängig machen, ob das Kind eine ausgeprägte eigene Meinung hat.

        Vor allem wenn es hilflos einem Impfarzt gegenüber steht, der meint es sei nicht schlimm wenn sich Kinder infizieren und eine Impfung sei überflüssig.

        • So war das auch wirklich nicht gemeint! Ich wollte eigentlich nur ein Positivbeispiel zu ihrem Post geben, da ich auch im Norden sitze, es sind eben nicht alle Impgegner.
          Es aber nur und ausschließlich vom Elternwillen abhängig zu machen, ebenso wenig!

          Was ich meine ist, dass Aufklärung nötig ist und im Endeffekt jeder ab einem gewissen Alter und Reifegrad selbst entscheiden muss und sollte, ob er sich impfen lassen möchte oder eben nicht. Dazu zählen (zumindest für mich) auch Kinder und Jugendliche (ab 12, bei den jüngeren steht das ja eh noch nicht zur Debatte), die natürlich auf mehr Beratung durch Eltern und Profis angewiesen sind.
          Im Endeffekt haben die Eltern das Sagen, wenn es um ihre Kinder geht, ich finde es aber wichtig, dass auch Kinder in die Diskussion um ihren eigenen Körper miteinbezogen werden. Hätte mein Kind im Gespräch mit der Ärztin „Nein“ gesagt, hätte noch ein gemeinsames Gespräch mit mir und ihm stattgefunden, um endgültig zu entscheiden, ich habe nachgefragt. Ich kann nur sagen, dass ich das als richtige Vorgehensweise empfunden habe. Wir hätten gar nicht dort gesessen, wenn mein Kind das nicht auch selbst gewollt hätte.
          Ein Impfarzt, der Impfgegner ist, hat in einem Impfzentrum m.E. nichts verloren und ist mir zum Glück auch nicht begegnet, ebenso wenig übrigens wie ein Impffanatiker. Es geht mir um den respektvollen Umgang und das offene Gespräch mit dem Patienten, selbst wenn er jünger sein sollte.
          Bei uns war es so und ich denke, so sollte es auch sein.

  2. Ehe die ganzen Impfgegner wieder aus ihren Löchern springen:

    Fakt 1: „Außerdem lieferten die bislang verfügbaren Daten noch keine ausreichenden Beweise für die Sicherheit des Impfstoffs für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren.“

    Fakt 2: “ So zeige sich, dass auch Jüngere durchaus von schweren Verläufen betroffen sein könnten. Auch Folgeschäden der Krankheit seien noch nicht ausreichend erforscht.“

    Also: Wir wissen nicht, was die Impfaktion für Langzeitschäden hat und wir wissen nicht, was für Langzeitschäden die Infektion hat. Was wir aber wissen: Bislang ist weltweit noch kein einziges Kind an der Impfung gestorben, an der Infektion hingegen schon. Soweit ich weiß, hat die Impfung auch noch kein einziges Kind auf die ITS gebracht, die Infektion hingegen schon.

    Solange man also die Impfung gegen eine fast sichere Infektion (sicher in dem Sinne, dass sie früher oder später erfolgen wird) abwägt, gewinnt immer die Impfung. Anders sieht das aus, wenn man die Impfung gegen eine extrem unwahrscheinliche Infektion abwägt.

    Was die Stiko angeht, so sind deren Empfehlungen für die Tonne. Solange sie sich auf Empfehlungen beschränken würden, wären sie noch bedenkenswert, aber da sich schon mindestens zwei Mitglieder der Stiko offen als Durchseuchungsfans offenbart haben („Kinder sollte man nur noch bei Symptomen testen“), ist das kein neutraler Standpunkt mehr, sondern ein politisches Statement mit fatalen Folgen für die Betroffenen. Diese „Corona ist harmlos“-Darstellung verhindert nämlich nicht nur Impfungen Impfwilliger, sondern liefert auch all jenen Argumente, die den U12-Kindern weiterhin wirksame Schutzmaßnahmen verweigern wollen, solange es für sie keine Impfung gibt.

    • Kann ich so unterschreiben! Und deshalb finde ich diese Impfaktion im Rahmen einer Studie, die eben auch solche Daten liefern soll, so wichtig!

    • „Solange man also die Impfung gegen eine fast sichere Infektion (sicher in dem Sinne, dass sie früher oder später erfolgen wird) abwägt, gewinnt immer die Impfung. Anders sieht das aus, wenn man die Impfung gegen eine extrem unwahrscheinliche Infektion abwägt.“

      Ich glaube, man kann es nicht klarer gegenüberstellen. Danke!

    • Fakt ist: Ich kenne eine Schülerin, die mit akuten Herzproblemen mit Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Und auch die Nachwirkungen nach der Herzmuskelentzündung sind kein Spaß und nicht ungefährlich wie behauptet wird. Die behandelnden Ärzte benannten klar die Impfung als Grund für die zuvor kerngesunde jugendliche Sportlerin.
      Eine jüngerer Kollege und Läufer hat ebenfalls das Problem, hat seit der Impfung Herzrhythmusstörung.

      Ältere Kollegen haben kein Problem mit der Impfung. Deswegen kann die Lösung nur heißen, die Älteren sollen (müssen) sich für ihren eigenen Schutz impfen.

  3. Und hier springt schon ein Impfgegner aus dem Loch.
    Die Impfung verändert unser Immunsystem. Grundlegend. Wie jede Impfung. Soweit noch machbar.
    Eine genbasierter Impfung wirkt völlig anders als bisherige.
    Der Körper selbst stellt das Antigen her. Dabei gibt es Fehler, wie bei jeder Rekombination.
    Im Anschluss daran soll das Immunsystem auf diese fremden Proteine reagieren. Das bedeutet, dass es zu Reaktionen gegen körpereigene Zellen kommt. Wenn dieser Prozess außer Kontrolle gerät oder ein Zytokinstorm einsetzt, Stichwort Überreaktion, kommt es zu einer Autoimmunerkrankung.
    Ich behaupte hier, dass eben diese Art von Erkrankung zugenommen hat aufgrund unserer 7fach Impfungen gegen alles. Auch Neurodermitis.
    Mit unserem neuen Impfstoff ist das Potential an Folgen noch deutlich höher und vor allem unbekannt.
    Und wir wollen Kinder, deren Immunsystem sehr intensiv arbeitet dieser Gefahr aussetzen. Rheuma, MS…
    Auch die Infektion selbst fordert das Immunsystem. Sie manipuliert es jedoch nicht.

    • „Auch die Infektion selbst fordert das Immunsystem. Sie manipuliert es jedoch nicht.“

      Schauen wir uns mal an, wie das wirklich funktioniert:

      Der Impfstoff bringt den Körper dazu, eine gewisse Menge des Spike-Proteins zu produzieren. Das Immunsystem wehrt sich gegen dieses Spikeprotein und wird damit „trainiert“.

      Bei einer Corona-Infektion bringt das Virus die Zellen des Körpers dazu, das Virus in deutlich größerer Menge zu reproduzieren. Das Virus besteht aus dem Spikeprotein und noch deutlich mehr.

      Anders gesagt, passiert das, was bei der Impfung passiert, auch bei der Infektion, aber eben nicht nur das. Der Unterschied ist aber, dass bei der Impfung irgendwann Schluss ist (eine mRNA-Botschaft wird einmal ausgewertet und ein Spikeprotein produziert – da die Impfdosis endlich ist, ist es auch die Produktion). Bei der Infektion hingegen wird das Virus reproduziert, das ganze läuft also immer weiter. Endlos ist es natürlich auch nicht… irgendwann gewinnt das Immunsystem oder der Infizierte ist tot.

      Beides ist sicher NICHT harmlos. Ich verstehe aber nicht, wie man bei dem Wirkmechanismus die Infektion für harmloser als die Impfung halten kann. Werden in dem einen Fall BÖSE Spike-Proteine gebaut (die ohne Virus dran) und im anderen Fall GUTE (die mit Virus dran)? Sollte das nicht eher anders herum sein?

      • Noch ein Nachtrag:

        „Das bedeutet, dass es zu Reaktionen gegen körpereigene Zellen kommt.“

        Und wo ist hier der Unterschied? In einem Fall reagiert das Immunsystem gegen die infolge der mRNA-Botschaft produzierten Spike-Proteine, im anderen Fall gegen die infolge des Virus von den eigenen Zellen produzierten Virenkopien.

        In beiden Fällen werden die Zellen des Körpers dazu gebracht, etwas herzustellen, gegen das das Immunsystem dann vorgeht.

        Wenn man diskutiert, ob das infolge der Impfung produzierte Spike-Protein „körpereigen“ ist, dann muss man auch diskutieren, ob die infolge der Infektion vom Körper produierten Virenkopien „körpereigen“ sind.

      • Ich denke, für Jans Ausführungen sind Quellen nicht nötig, da es Grundlagen der Immunbiologie sind, wie sie teils schon in Kl. 7 und dann vertieft in der Oberstufe in Bio drankommen.

      • Wie ein Virus funktioniert, sollte jedem klar sein, der in der Schule aufgepasst hat. Letztlich ist ein Virus eine Art „natürliche Gentechnik“.

        Wie ein mRNA-Impfstoff funktioniert, kann man überall nachlesen. Das „m“ steht für „messenger“… auch das ist mehr als klar.

        Um es mal noch deutlicher zu schreiben: Ein mRNA-Impfstoff benutzt den natürlichen Weg, die Zelle zu etwas zu bringen. Anders gesagt, man schreibt der Zelle quasi eine Art Brief „Stell mal bitte EIN Spikeprotein her“. Das macht die Zelle dann. Das Virus benutzt NICHT den natürlichen Weg, sondern dringt mit Hilfe des Spikeproteins in die Zelle ein und zwingt sie dann, bis zur Selbstzerstörung (durch Überforderung) massenhaft Viren herzustellen. Wenn man in der Analogie bleiben will: Man sprengt sich den Weg frei und zwingt die Zelle dann, statt ihrer normalen Funktion solange Viren herzustellen, bis sie nicht mehr kann.

        Alleine die Art, wie die Zelle in beiden Fällen dazu gebracht wird, irgendwas herzustellen, zeigt mehr als klar, was das größere Zerstörungspotential hat.

        • @Jan aus H: „Letztlich ist ein Virus eine Art „natürliche Gentechnik“.“

          Mir scheint, viele sehen Virus = „natürlich“ = normale, „gute“ Sache. Darum möchte ich das Bild ein wenig ausmalen:
          Ein Virus ist eine hochperfektionierte, perfide Manipulations-Bio-Apparatur ohne jegliches Leben in sich, das aber lebende Zellen überfällt und dann sofort zu wandelnden Toten, geradezu in tollwütige Zombies verwandelt, deren einziges aufgezwängtes Ziel noch ist, so viele Kopien des Megakillers herzustellen wie nur möglich, bis die Zombiezelle schließlich durch eben diesen aufgezwängten Vorgang Selbstmord begeht, nur um dann massenhaft neue Todes-Apparaturen freizugeben, die sofort die nächsten harmlosen, glücklich lebenden Nachbarzellen ihrer diabolische Kontrolle unterwerfen.

          • „Mir scheint, viele sehen Virus = „natürlich“ = normale, „gute“ Sache. “

            VOLLE Zustimmung!

    • Noch zur Bundestagspetition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020

      17. Dezember 2020

      Ergänzung der Begründung
      Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.
      Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die sowohl an Menschen mit Vorerkrankungen als auch an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung, in Indien soll die Mehrheit der Erwachsenen geimpft werden.
      PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘
      National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“
      Der Deutsche Bundestag debattiere über folgende mögliche Gesundheitsgefahren der Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. gegen COVID-19.

      ADE – antikörperabhängige Verstärkung
      Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, insbesondere wenn der geimpfte Mensch mit dem „wilden“, dem echten Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden.
      Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

      Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
      Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.
      Warum sollten Politik und Medizinbetrieb Menschen beispielsweise auch diesem Risiko einer PEG-Allergie aussetzen, statt sie zu ermuntern, mit ausgewogener Ernährung, mit Bewegung, Sonnenlicht und selbstverständlich mit vielen unmaskierten sozialen Kontakten ihr Immunsystem zu stärken und stark zu halten?

      W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
      Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.
      The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.
      Die beispielsweise in Schweden inzwischen zahlreichen Fälle von Narkolepsie nach der, wie wir heute wissen, unnötigen und schädlichen Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe) belegen einmal mehr, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs jahrelanges Beobachten und Dokumentieren unverzichtbar ist.
      Innerhalb von wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt zu schmeißen, sollte jeden Bürger misstrauisch machen und einen Politiker dazu bringen, Besonnenheit und ein Jahrzehnt der Forschung zu fordern, statt in Deutschland Millionen vorerkrankte oder auch völlig gesunde Menschen mit einer durch „teleskopierte“ Prüfphasen gepeitschten Substanz zu impfen.

      Syncytin-1, MS, Rheuma
      Bei Menschen, die an der Autoimmunkrankheit MS erkrankt sind, an Multipler Sklerose, wird das Myelin, eine fetthaltige Schutzschicht, welche die meisten menschlichen Nervenbahnen umgibt, durch das Immunsystem zerstört. Ist das nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff entstehende Syncytin-1 bzw. ist das entstehende, dem Syncytin-1 sehr ähnliche Protein schädlich im Sinne einer Verstärkung oder Entstehung von MS?
      Können autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen durch den mRNA-Impfstoff verstärkt oder sogar erstmalig ausgelöst werden bei all jenen unserer Mitmenschen, die ungeimpft vielleicht erst viele Jahre später beispielsweise rheumatoide Arthritis entwickelt hätten? Diese Erkrankung oder Krankheitsverschlimmerung dann als Corona-Impfschaden nachzuweisen, dürfte schwierig werden.

      Weibliche Unfruchtbarkeit
      Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.
      Sicherlich kann es viele Gründe für Kinderlosigkeit geben, weshalb in Zukunft das Nachweisen eines Corona-Impfschadens als Ursache für eine ausbleibende Plazentabildung schwer fallen dürfte. Unsere Aufgabe heute ist es daher doch wohl, der Frau oder dem Mädchen die Injektion von mRNA zu ersparen.

      Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
      Die mRNA des fragwürdigen Impfstoffs ist in Fettmoleküle gepackt. Sollte man nicht allein die Wirkung dieser Nano-Lipide noch genauer studieren, ehe man sie 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung verimpft?

      Informiertes Einwilligen – informed consent
      § 630d BGB Einwilligung
      (1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
      (2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
      (3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.
      Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.
      Seit Monaten haben Presse und Parlamente vermieden, die Bürger sowohl über diese, am Menschen nie erprobte Wirkweise der mRNA- bzw. DNA- oder Vektorimpfstoffe als auch über die Risiken der neuartigen Vakzine aufzuklären. Möglicherweise zeigen sich durch genetische Impfstoffe verursachte Impfschäden erst nach mehreren Jahren, beispielsweise nach dem ggf. relativ langsamen Wachstum von Tumoren.
      Auch ein durch einen der neuartigen Corona-Impfstoffe möglicherweise verursachtes Entstehen von schweren Allergien, von Krebs oder von weiblicher Unfruchtbarkeit wäre erst noch zu erforschen bzw. derlei Forschung verbietet sich vielmehr, nämlich als ein medizinisch nicht erforderliches und damit höchst unethisches Menschenexperiment (siehe unten).
      Angesichts dieser Risiken unbekannter Form und unbekannten Ausmaßes kann die stets gebotene Patientenaufklärung nicht erfolgen und ist dem Bürger ein informiertes Einwilligen nicht möglich.
      Die Impfungen sind nicht erforderlich und sie sind gefährlich.
      Es verbietet sich daher, einen Bürger, insbesondere auch einen durch monatelanges Nudging – Lockdowns, Reiseverbote, Kontaktverbote, Maskentragen, wirtschaftliche Einbußen, gestohlenes Lebensglück – ungeduldig oder gar verzweifelt gewordenen, einen durch die Planer und Mitverantwortlichen für das Corona-Narrativ zielsicher mürbe gemachten Bürger in einem der zahlreichen, ohne Not errichteten sogenannten Impfzentren zur Abgabe einer Einverständniserklärung zur Corona-Impfung zu verlocken.
      Prinzipiell setzt informed consent, informiertes Einwilligen, Einwilligungsfähigkeit voraus. Je nach vorhandener Einsichtsfähigkeit kann diese grundsätzlich auch bei Geschäftsunfähigen gegeben sein. Gegebenenfalls ist dabei die Einwilligung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer zu erteilen, wobei nach § 1904 BGB die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich sein kann. Diese Befugnis zur Einwilligung kann, zum Beispiel durch eine Vorsorgevollmacht, auf einen Bevollmächtigten übertragen werden. Im Fall der global durch COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) und in Deutschland durch das Programm der Massenimpfung gegen das Coronavirus geplanten genetischen Veränderung der menschlichen Zellen ist dem Probanden ein informed consent nicht möglich, weil niemand sagen kann, was mit den Körperzellen passieren wird.
      Angesichts der hochriskanten neuartigen Vakzine, die bei einem Geimpften Autoimmunreaktionen, antikörperabhängige Verstärkung (ADE), Tumorbildung oder weibliche Unfruchtbarkeit möglich werden lassen, ist ein informiertes Einwilligen insbesondere bei Geschäftsunfähigen nicht gegeben. Ebensowenig darf die Einwilligung zur Corona-Impfung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer erteilt werden, zumal gegen ein relativ harmloses Erkältungsvirus nicht staatsprogrammatisch zu impfen ist und sich Menschenexperimente verbieten (Nürnberger Kodex). Die Befugnis zur Einwilligung in eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kann, etwa durch eine Vorsorgevollmacht, nicht auf einen Bevollmächtigten übertragen werden.
      Minderjährige sind durch uns Erwachsene vor den genetischen Impfstofffen zu schützen.

      Nürnberger Kodex – Nuremberg Code
      Der Nürnberger Kodex ist die maßgebliche ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis (Genfer Deklaration des Weltärztebundes, September 1948) gehört er seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess 1946 / 1947 insbesondere zu den medizinethischen Standards der Medizinerausbildung.
      Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex bezogen auf COVAX und die deutschen Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.
      1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
      Zu prüfen ist, ob das 2020 den Mainstream von Politik und Presse prägende Narrativ von „Corona“, ob das Narrativ von einem angeblich gänzlich neuartigen Coronavirus, von einer gefährlichen Seuche und Pandemie, von infektiösen Symptomlosen, von unverzichtbaren oder jedenfalls sinnhaften PCR-Tests und Maskenpflichten, von Schulschließungen und Lockdowns, in Deutschland von der Ausrufung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, im Sinne von Punkt 1 des Nuremberg Code als List oder Täuschung aufzufassen ist, „Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung“.
      Vermutlich ist „das Wesen, die Länge und der Zweck“ des medizinischen Menschenversuches namens Corona-Impfung den Bürgern nicht hinreichend aufgedeckt worden – die 2021, 2022 usw. fortgesetzte („die Länge“) Kontrolle auf Blutwerte bzw. Antikörper, die angebotenen oder aufgedrängten Nachimpfungen, welche ebenso unnötig sein werden wie die erste Impfung gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 bzw. gegen die Krankheit COVID-19.
      Die deutsche Bundesregierung hat es vermieden oder jedenfalls unterlassen, jeder in Deutschland ansässigen Person, welche, geht es nach Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, zeitnah geimpft werden soll, „alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen“ zu erläutern.
      Wie der die Menschheit zur Impfung drängende WHO-Chef Tedros verschweigt vielmehr auch die Bundesregierung dem Bürger die vermutlich gegebenen zahlreichen Corona-Impfrisiken, deren Spektrum Autoimmunerkrankungen, anaphylaktischen Schock, Tumore oder weibliche Unfruchtbarkeit umfassen kann und auch den Tod des Geimpften.
      2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
      Es ist nicht notwendig, sondern höchst gefährlich, die Bevölkerung gegen Coronaviren zu impfen. Auch das Big Pharma zum gentechnischen Experimentieren 2020 vielleicht als Alibi hoch willkommene Coronavirus dürfen wir nicht benutzen, um durch eine Massenimpfung „fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft“ zu generieren.
      COVAX, eine Corona-Impfung ist „überflüssig“.
      3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
      Diese in den genannten Testungen („Tierversuchen“) erzeugten Ergebnisse, nämlich genau zu dem die Menschheit angeblich so sehr bedrohenden Coronavirus SARS-CoV-2, gibt es möglicherweise nicht.
      4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
      Großbritannien, Phase III der Tests zum Impfstoff von Pfizer / BioNTech. Einen anaphylaktischen Schock erleiden zwei Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) nach ihrer Corona-Impfung. Schwere, potentiell tödliche allergische Reaktionen, so also sieht es in der Praxis des entbehrlichen Feldversuchs aus, wenn „alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden“? Und das für eine Impfung, die wenigen nutzt und vielen schadet? Immerhin empfiehlt die MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) jetzt allen Menschen, die auf Impfungen, Medikamente oder Nahrungsmittel „bedeutend“ oder „nennenswert stark“ (significant) reagiert haben, sich nicht mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech impfen zu lassen.
      5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
      Woran genau starb der aus Rio de Janeiro, Brasilien stammende, nur 28 Jahre alt gewordene freiwillige Teilnehmer der AstraZeneca Impfstoffstudie zum COVID-19-Impfstoff?
      6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
      Diese sechste Forderung verlangt den sofortigen weltweiten Abbruch der COVAX-Impfungen bzw. der COVAX-Impfvorbereitungen, in Deutschland den Abbruch der Vorbereitung der millionenfachen Verimpfung genetischer Impfstoffe einschließlich der medialen, suggestiven Werbung durch deutsche Politiker („Licht am Ende des Tunnels“).
      Auf der Seite „des zu lösenden Problems“ nämlich gibt es seit mindestens einem halben Jahr weder eine Übersterblichkeit oder Epidemie, noch eine tausendfachen Tod bringende „zweite Welle“, was bleibt, ist das Milliardengeschäft um die hochriskanten genetischen Impfstoffe.
      7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
      Vor „Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod“ durch genetische Impfstoffe kann man nicht schützen, die gebotene „ausreichende Vorbereitung“ bestünde hier wohl einzig im öffentlichen Aufruf: „Lassen Sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen“.
      8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
      Haben all jene Menschen Wissenschaftlichkeit bewiesen, die der Bevölkerung seit Monaten social distancing und Masken vorschreiben, PCR-Tests empfehlen oder aufdrängen und die sogar den Schülern Masken aufzwingen?
      Sind jene, die uns im Jahr 2020 vor einer todbringenden Seuche, vor gemeingefährlichen asymptomatischen Infizierten und vor einer vielleicht immer noch zu geringen Zahl von getesteten Bürgern warnen, wirklich die für den Menschenversuch der Corona-Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geeigneten „wissenschaftlich qualifizierten Personen“?
      9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
      Ist es hinnehmbar, dass für eine Krankheit von der Gefährlichkeit einer saisonalen Influenza ein Konformitätsdruck aufgebaut wird, als Ungeimpfter und Impfverweigerer für das eigene Unglück und vor allem für das Leiden oder sogar Sterben anderer mitverantwortlich zu sein?
      Welcher Proband wird, sobald ganz allgemein impfverweigernd mit gemeinschaftsschädlich gleichgesetzt wird, noch die mentale Kraft aufbringen, „den Versuch zu beenden“ und sich nicht impfen zu lassen?
      10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
      Der Versuchsleiter, etwa als Bundesgesundheitsminister oder als Verantwortlicher eines Impfzentrums, darf gar nicht erst mit dem gentechnischen Menschenexperiment beginnen, denn „eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson“ hat er zu erwarten, haben wir alle zu erwarten.

      Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
      Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.
      Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

      .

      • Edward, es ist inzwischen allgemein bekannt, dass auf vielen Querdenkerkanälen via telegram aufgefordert wird, alle möglichen Foren zu fluten, einfach um mehr Menschen zu rekrutieren. Auf N4T ist das sinnfrei, die meisten Menschen hier sind nicht auf der Suche nach einem neuem Heilsbringer, der ihnen die Welt erklärt (erklären tun Lehrkräfte und ErzieherInnen meist selbst genug). Suchen Sie sich doch einfach einen anderen Kanal, den Sie mit Endlostexten, die eh fast jeder nach der vierten verschwurbelten Zeile abbricht zu lesen, verstopfen können – das ist für Sie effizienter.
        Herzlichen Dank!

      • Endlich mal ein wissenschaftlich qualifizierter Kommentar, der zur Beachtung von Recht und Verhälnismäßigkeit aufruft. Danke, Danke, Danke!!!

      • „die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen“

        An der Stelle kann man aufhören zu lesen. Wir sind nicht bei den Leerdenkern. Corona ist KEIN Erkältungsvirus und Covid-19 ist KEINE Erkältung. Es ist eine Gefäßkrankheit, die sich in vielfältigen Schäden im menschlichen Organismus äußert.

      • „COVID-19, die Atemwegserkrankung …“
        Covid ist nicht allein eine Atemwegserkrankung.

        „vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen“
        Die Leute niesen sich alle zu Tode weltweit? Wenn die nur wüssten, dass es nicht schlimmer als ein Grippevirus ist.

      • Die Anzahl der Worte eines Beitrages scheint mir hier reziprok proportional zum inhaltlichen Gehalt zu sein.

    • Was die Zunahme von Autoimmunerkrankungen betrifft, könnte man auch über den Lebensstil in Industrienationen nachdenken, Stichwort Ernährung bzw. Zusatzstoffe in Lebensmitteln.
      Wenn man im Internet z.B. zum Thema „Leaky gut syndrom“ recherchiert, findet man u.a. das Entstehen von Autoimmunerkrankungen als Folgeerscheinung.

        • @Silvana:

          Genau. Während der „lila“Pause empfahl ich, dass WIR schon mal die Zeit nutzen sollten, um das Bio-Abendbrot vorzubereiten…

          • @Mary-Ellen:

            Achso. Dann habe ich das wohl falsch verstanden. Für den außenstehenden Leser klang eher so wie „Wo ist sie denn?“ „Kann noch dauern… muss noch Bio-Abendbrot vorbereiten“.
            Ich glaube, das stand auch genauso dort.

    • „Das bedeutet, dass es zu Reaktionen gegen körpereigene Zellen kommt.“ – Dazu kommt es auch bei natürlich infizierten Zellen, sobald an der Oberfläche Teile des Virus präsentiert und abgetastet werden. Solche Körperzellen werden dann von Killerzellen abgetötet.

      „Ich behaupte hier, dass eben diese Art von Erkrankung zugenommen hat aufgrund unserer 7fach Impfungen gegen alles.“ – Ja, das kann man behaupten. Verlässliche Zahlen bräuchte man dazu. Es werden aber auch sonstige Hygienemaßnahmen diskutiert, die etwa die Häufigkeit von Darmparasiten und generell von Erregerattacken bzw. sonstige mikrobiologische Kontakte dramatisch reduziert haben, wie es noch nie in der Geschichte des Vor-/Menschen jemals gewesen ist. Dies z.B. würde ich eher als Hauptursache sehen, aber es wäre eben nur behauptet von mir.
      Ferner ist denkbar, dass zu früheren Zeiten Kinder mit solchen Vor-Veranlagungen aus diversen Gründen gar nicht so lange überlebt haben, bis diese Erkrankungen zum Tragen kamen, sie hätten also gesellschaftlich quasi keine Rolle gespielt, sie wären „früher unbekannt“ gewesen.

      „Auch die Infektion selbst fordert das Immunsystem. Sie manipuliert es jedoch nicht.“ – Das müssten Sie mir bitte genauer erklären, denn wenn eine ggf. massiv verlaufende Virusattacke, wie bei Corona, keine Manipulation des gesamten Körpersystems unter Beteiligung des immunsystems darstellt, dann bin ich ehrlich ratlos, was Sie damit meinen. Auch asymptomatische, oftmals „harmlos“ bezeichnete Verläufe hinterlassen eine (gewisse) Immunität (spezif. Antikörper etc.), soweit man nun wohl weiß. D.h. auch hier wird das Immunsystem manipuliert, da es hinterher anders ist als vorher. – Wie verstehen Sie „manipuliert“ hier?

      • Ergänzung
        So gut wie Virusinfektion hinterlässt im Erbgut seine Spuren. Und das ist auch gut so, da es die Krankheitsabwehr fördert. Zudem gibt man die Infos aus den Genen an seine Nachkommen weiter.

        Man hat menschliches Erbgut mal auf Virengenmaterial untersucht. Und Überraschung… man wurde heftigst fündig.

  4. @Everdina
    Und wo sind Ihre Quellen und Nachweise, bei wievielen Menschen es dazu gekommen ist?
    Wi sind Ihre Belege?
    Das sind immer nur Behauptungen, Befürchtungen, hätte und könnte von Impfgegnern.
    Impfungen sind ein Segen der Wissenschaft und Medizin.
    Natürlich gibt es Nebenwirkungen.
    Aber beim Abwägen der Risiken und des Nutzen, gewinnt ganz klar die Impfung!
    Wenn Sie Angst haben lassen Sie es bleiben.
    Aber lassen Sie andere sich und die eigenen Kinder schützen, wenn sie es wollen.

      • @Darfdaswahrsein

        Ganz so stimmt es ja nicht, denn in der menschlichen DNA findet man Rückstände von Ebola- und Marburgviren, die irgendwann einmal dort hingekommen sind. Hätte auch nie passieren dürfen, da es sich bei Ebola und Marburg um mRNA-Viren handelt. Ist aber trotzdem passiert.

        Zum Anderen kann man gar nicht genau sagen, wie sich mRNA(oder andere genetische)-Impfstoffe auf den menschlichen Körper auswirken, da es das erste Mal in der Menschenheitsgeschichte ist, dass solche Impfstoffe eingesetzt werden. Und die sind nicht einmal ausreichend getestet.

        Man kann natürlich das immer nachplappern, was das ZDF Heute so sagt, aber die sagen nächste Woche genau das Gegenteil, wenn sich der Wind wieder gedreht hat.

        • Ooooh sorry Max Kleine….
          Bin doppelt geimpft, für Sie gechipt…
          ..da plappert wohl mein Chip!!!

          Ironie off

          Wenn Sie sich genau informieren würden, würden Sie diese Infos auch auf drn verschiedensten wissenschaftlichen Seiten finden.
          Aber wer nur einseitig sucht, findet auch nur einseitig!

          • Wo ist das Argument? Reicht es nur zu einem argumentum ad hominem, weil Sie das was ich sagte eben nicht widerlegen können?

            Also fordere ich Sie direkt auf: Widerlegen Sie mich, dass RNA-Viren (wie Ebola) es nicht in das menschliche Genom geschafft haben, obwohl das nicht möglich sein dürfte!

  5. An den
    Landtag von Nordrhein-Westfalen
    Petitionsausschuss

    17. Dezember 2020

    Geschäftszeichen: I.A.3/17-P-2020-20583-00

    Petition
    Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

    Petitionstext
    Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschließe
    Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Nordrhein-Westfalen nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von Impfzentren und die Installation einer das gesamte Bundesland überspannenden Kühlkette für den Transport, beispielsweise bei -70 °C oder -80 °C, der riskanten genetischen Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Nordrhein-Westfalen wenig oder kein Bedarf, NRW wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. NRW zieht sich aus der Mitarbeit an der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es auch im Land an Rhein und Ruhr gilt, globale Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch NRW künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

    Begründung
    COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.
    Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), (…)

    • Ich stand vor ein paar Jahren an einem offiziellen Endpunkt der flat earth. Ich war da auf einem Berg und konnte noch sehr, seeehr weit auf das Meer hinaussehen, bis zum Horizont ging es da weiter. und es erschien alles irgendwie so, so … ja fast wie rundlich gebogen. – Aber man kann sich ja Vieles hinbiegen, wie man es in seinem Weltbild gerne möchte.

  6. Wahrscheinlich ist für manche noch ein Jahre Distanzunterricht samt Einschränkungen des Privatlebens der Kinder einer Impfung vorzuziehen.

    • @Zyniker:

      ….und ggf. eine Verlängerung der Pandemie….vielleicht auch mit noch ein paar interessanten Mutatiönchen als Sahnehäubchen…

    • Welcher Distanzunterricht? Im Gegenteil. Politiker fordern gerade wieder Vollpräsenz mit Präsenzpflicht. Nichts da mit Distanz. Das kann man sich in die Haare schmieren. Vor allem dann, wenn keine Intensivstationen mehr bis zum Anschlag aufgefüllt werden. Und da Kinder eher unauffällig und manchmal zunächst erstmal unendeckt krank werden und Folgeschäden erst in einen paar Jahren auftreten, besteht da kein Handlungsbedarf mehr.

  7. Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden. Aber ich habe den Eindruck, dass die meisten nicht ausreichend informiert sind. Ich rede überhaupt nicht von Nebenwirkungen sondern von Folgeschäden, die bei bisherigen Impfungen selten waren aber hier haben wir es mit einer völlig anderen Art von Impfstoff zu tun.
    Alles was die Infektion selbst verursachen kann, ist auch durch die Impfung möglich. Wir sehen uns dann in einem Jahr hier wieder und schauen mal welche Ergebnisse wir haben.
    Aber natürlich wird es ni ht auf die Impfung zurückgeführt werden, sondern auf die klimaänderung, die Pestizide und die Chinesen… Wer weiß.
    Sich einmal dem Risiko Impfung auszusetzen und dennoch das risoko Infektion zu haben ist gleich zweimal.
    Ich bin da eher für einmal.

    • Für einmal und dann am besten gleich richtig!

      Was meinen Sie denn, warum die Impfung für vorerkrankte Kinder empfohlen wird? Genau! Weil sie bei Kindern zu 100 % vor einem schweren Verlauf schützt!

      • Die Impfstoffe wirken selbst bei Erwachsenen keine 100%, wieso sollte es dann bei Kindern so sein. Ob es den Effekt erzielen wird, wie man sich erhofft, wird man sehen.
        Auch das Impfen schützt vor einer Infektion, auch da zu gibt es in der Zwischenzeit genügend Informationen. Es kann auch niemand sagen, wie sich eine Infektion bei jemand ohne Impfung auswirkt. Es gibt halt auch hier alle Richtungen.
        In jedem Fall ist es immer ein persönliche Entscheidung. Jemand der schwere Corona Fälle wird immer anders reagieren, als diejenigen, die Personen mit Impfschäden kennt.
        Ich finde es viel bedenklicher, wenn Politiker Forderungen an wissenschaftliches Gremium stellen, nur weil es nicht in Ihr Konzept passt. Die hätten lieber ihre Hausaufgaben im abgelaufenen Jahr gemacht. Und es werden sich sicherlich genügend Ärzte finden lassen, die freiwillige „konzentrierte“ Impfaktionen an Schule durchführen würden. (auch ohne Stiko-Empfehlung).
        Allerdings wird dann sofort das Thema kommen, wer die Haftung übernimmt, wenn sich langfristig doch irgendetwas einstellen würde. Und genau deshalb drängen die oberen Herrn auch so auf die Empfehlung. Wenns gut geht, sind sie die Helden, wenns daneben geht, dann sind es ja die anderen, aber solange nichts passiert, sind es halt auch die anderen.

        • Den bisherigen Daten zufolge wirken die Impfungen bei Kindern besser als bei den Alten.

          Wenn Eltern ihr Kind nicht impfen lassen und das Kind wider Erwarten schwer erkrankt … diese Eltern können sich noch nicht einmal an das Paul-Ehrlich-Institut wenden… sie brauchen dann eher einen Seelsorger/Psychiater. Aus meiner Sicht ist das absolut nicht beneidenswert, wenn es auch eine persönliche Entscheidung ist. Manchmal entscheiden Kinder auch gegen ihre Eltern und der Arzt muss impfen, ob die Eltern wollen oder nicht. Ab einem gewissen Alter geht das vom Prinzip her.

    • ZdG als Informationsquelle für ein so wichtiges Thema? Nun, ich empfehle, sich die Informationen nicht von einer Website zu holen, deren Finanzierung zumindest undurchsichtig ist, mit einem Webshop zum Vertrieb von „Gesundheitsprodukten“ gekoppelt ist, und bereits von Verbraucherschutz als unseriös beschrieben wird. Für ZdG ist nicht bekannt, welche fachliche Qualifikation die Autoren haben: es kann ein Arzt, ein Klempner oder auch mein Bäcker sein.
      Darfdaswahrsein hat Ihnen bereits einen guten Link eingestellt, und wenn Sie ernsthaft mehr wissen wollen, findet die Community hier sicher noch so einiges für Sie, was dann tatsächlich auch seriös ist.

    • Man lese bitte, v.a. ganz unten den Hinweis im Impressum der Website.
      https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impressum

      Impressum

      Neosmart Consulting AG

      Lidostrasse 6

      CH-6006 Luzern

      E-Mail: info@zentrum-der-gesundheit.de

      Handelsregisteramt: Kanton Luzern

      Handelsregister-Nummer: CHE-110.353.096

      […]

      Die Nutzung der Informationen auf dieser Webseite geschieht auf eigene Verantwortung. Die Informationen ersetzen keinesfalls die Untersuchung oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker. Vor Anwendung der Informationen sollte ein Arzt oder Heilpraktiker befragt werden. Wir übernehmen keine Haftung für Schäden irgendeiner Art, die direkt oder indirekt aus der Verwendung der Angaben entstehen.

    • Es wird stark vermutet, dass tatsächliche Virusinfektionen Autoimmunerkrankungen auslösen können, allen voran das Eppstein-Bar-Virus. Ich bedaure deshalb vielmehr, dass es hier noch keine Impfung gibt. Auch bei den schweren Verläufen von Covid wird eine Autoimmunreaktion vermutet.

  8. @Jan aus H
    So habe ich das auch verstanden.

    Frage ist doch, wie groß ist das Risiko von starken Nebenwirkungen bei einer Infektion gegenüber einer Impfung.

    Man kann nicht die Impfung ablehnen, mit der Begründung eine Infektion sei extrem selten.

    Wenn die Deltavariante so ansteckend ist wie behauptet, wird sich die Mehrheit der Kinder infizieren.

    In den USA starben bisher 4 von 100.000 Kindern an einer Infektion.

    Rechnet man das hoch auf 15 Millionen Kinder, werden 600 Kinder an Corona sterben.
    Bei Delta vielleicht noch mehr.
    Bei 8 Millionen Impfungen ab 12 gab es bisher einen Todesfall im Zusammenhang mit der Impfung. Ursache wird noch untersucht.

    Also einer gegenüber 600.

    • „Man kann nicht die Impfung ablehnen, mit der Begründung eine Infektion sei extrem selten.“

      Das tut die Stiko derzeit… vermutlich, weil sie es gewohnt sind, um Normalfall Impfungen gegen Krankheiten zu bewerten, die wirklich selten sind in Deutschland.

      Wenn wir hier über eine Ebola-Impfung (in DE ist derzeit eine Infektion mit Ebola EXTREM unwahrscheinlich) reden würden, dann müsste die Impfung um viele Zehnerpotenzen sicherer sein als die Schäden durch die Erkrankung.

      Tun wir aber nicht… denn:

      „Wenn die Deltavariante so ansteckend ist wie behauptet, wird sich die Mehrheit der Kinder infizieren.“

      Genau so ist es. Dann reicht es nämlich, wenn die Impfung um einen viel kleineren Faktor sicherer ist als die Folgen der Erkrankung. Das ist bereits jetzt gewährleistet, wie obige Rechnung zeigt.

    • Und Long Covid ist hier bei Kindern nicht mit gerechnet, da sehen die Zahlen bei Delta auch nicht richtig schick aus. Zur Zeit geht man von 10% aus, die längere Beeinträchtigungen durch Delta erfahren haben.

        • Es scheint so, als hätte man sich in DE nicht die Mühe gemacht, da Statistiken zu aufzustellen. Gleichzeitig ignoriert man das Problem durch Totschweigen.

          • @Jan aus H:
            Das ist natürlich nicht gut! Also kann man (leider!) auch nicht sagen, ob Delta hinsichtlich Long-Covid bei Kindern gefährlicher ist. Man kann also lediglich festhalten, dass dies eine ernstzunehmende Langzeiterkrankung auch bei Kindern ist. Ob nun häufiger als bei den vorherigen Varianten oder nicht lässt sich aufgrund scheinbar fehlenden Interesses der Politik nicht sagen.

        • Kinder hat man einfach mal milde Verläufe unterstellt. So war es nicht notwendig, da Untersuchungen und Statistiken anzufertigen.
          Allerdings wären m.E. dennoch welche erfolgt, hätte es ein höheres Ausmass erreicht.
          Ich gehe davon aus, dass Delta bezüglich LC bei Kindern höhere Erfolge erzielt, da in GB bei Alpha sich nichts offensichtliches hervorgetan hat.

  9. Spooky wie viele das ernsthaft in Erwägung ziehen nur damit man sich nicht doch nochmal um die Bildung des Nachwuchs kümmern muss.

    Naja sollen sie.
    Aber andere bitte in Ruhe lassen.

    Genau so wie „Querdenker“ einem auf den Sack gehen tun das die Corona Jünger nämlich mindestens genau so, wenn nicht schlimmer.

    Spritzt Euch und Euren Kindern was ihr wollt aber hört doch bitte auf missionarsartig jeden bekehren zu wollen der es NICHT will!

      • Hmm nein sehe ich etwas anders.
        Hier sind enorm viele „schau mal hier Fakten da“ oder „ja Risiko ist doch viel höher als…“ etc. Kommentare.

        Ich gehe (noch) nicht soweit zu sagen, dass man hier direkt gebashed wird, wenn man nicht pro Impfung ist, aber einige Kommentare sind hier sehr hart an der Grenze.

        Geht zwar auf anderen Seiten deutlich harscher zu, aber auch hier ist eine enorme Tendenz in eine Richtung zu erkennen.

        • Nun, eine Darstellung von Fakten (nachprüfbar wissenschaftlich belegt) fällt nicht in meine Interpretation des Wortes missionieren, ganz im Gegensatz zu „ Spritzt Euch und Euren Kindern was ihr wollt aber hört doch bitte auf missionarsartig jeden bekehren zu wollen der es NICHT will!“.
          Ich habe bislang hier keinen Kommentar gelesen, in dem steht: „lasst Eure Kinder impfen“, sondern, wie ja auch von Ihnen formuliert, eine Darstellung von Fakten. Anhand derer kann sich jeder entscheiden, wie er es mit der Impfung halten will.
          Floristen, die erkennbar interessiert an Fakten sind, bekommen hier im Forum Informationen und Unterstützung zur Meinungsfindung. Floristen, welche Querdenker/Impfgegner – Forumsverstopfung betreiben und/oder erkennbar einfach nur provozieren wollen, die entsprechende Reaktion.
          Mit freundlichen Grüßen, WiMoKa

        • Sehe ich nicht so. Ich betone stets, dass es eine Abwägung ist und ich betone ebenfalls, dass der ENTSCHEIDENDE Faktor das persönliche Risiko einer Infektion ist. Dieses kann nur von der betroffenen Person selbst sinnvoll bewertet werden.

          Die FAKTEN sagen, dass eine Impfung weniger Risiko hat als eine Infektion, die tatsächlich stattfindet. Wenn man also mit Sicherheit davon ausgeht, dass man sich infiziert, dann sind die Fakten klar. Sobald nicht mehr sicher ist, ob man sich infiziert, verschiebt sich das. Aktuell kann niemand genau sagen, wo die Grenze ist, bei der sich die Risiken die Waage halten.

          Von daher finde ich es absolut in Ordnung, wenn jemand sein persönliches Infektionsrisiko so einschätzt, dass es sehr gering ist. Dann sollte man über eine Impfung tatsächlich scharf nachdenken.

          Was mich hingegen nervt, ist, dass Stellen wie die Stiko diesen Umstand ausblenden oder gar von falschen Informationen ausgehen, was beispielsweise Schutzmaßnahmen in Schulen angeht. Das führt dann zu einer unpassenden Bewertung des Infektionsrisikos in der Zielgruppe. Dass das Infektionsrisiko der Zielgruppe nicht ignoriert werden kann bei einer Abwägung pro/contra Impfung, dürfte für jeden klar sein, oder?

        • @Außenseiter im Dienst
          Ich bin mit jedem Wort von Ihnen einverstanden. Jeder der in den Kommentaren hier mitliest, muss objektiv das bestätigen, was Sie schon geschrieben haben. Auch das Bashing der Menschen, die hier abweichende Meinung von den Hauptkommentatoren (die Namen und Abkürzungen immer Die gleichen) posten… Die werden von den „Corona Jüngern“ sofort „gemetzelt“ . Ich weiß mittlerweile, dass hier nur die Minderheit (auch aus der Lehrerschaft) spricht. Sei es ihnen gegönnt sich in ihrem „Die-einzige-Wahrheit“ über Corona Gerede zu suhlen.

        • Das könnte damit zu tun haben, dass viele hier immer in bzw. für Menschengruppen (Klassen, Kollegium, Schulgemeinschaft) denken. Da fällt die Beurteilung der Lage evtl. anders aus, wie wenn man sich selbst bzw. seine Familie alleine im Blick hat, vermute ich.

        • Nur weil man pro Impfung ist, ist man doch nicht automatisch gegen die Meinungsfreiheit und das Selbstbestimmungsrecht! Jeder darf sich gerne natürlich immunisieren.
          Schade finde ich es trotzdem!!! Hatte eigentlich echt die Schnauze voll von Einschränkungen und Lockdown. Aber bei vielen Nicht-Impfern geht das halt so weiter. Aber über grenzenlose Dummheit wundere ich mich als langjährige Lehrerin sowieso nicht mehr. Da bin ich inzwischen echt abgehärtet.

  10. @viva
    Sie haben mich nicht verstanden. Die Impfung schützt zu 100 Prozent vor einer schweren Erkrankung bei Kindern aber NICHT vor einer Infektion.
    Das meinte ich mit einmal.
    Ich bin übrigens FÜR eine Impfung von alten Menschen und auch bei entsprechendem Risiko bei jüngeren.
    Aber nicht bei gesunden Kindern.
    Darum ging es doch auch in dem Artikel!

    • Dochdoch, ich habe Sie schon richtig verstanden. So ist es … es geht um den schweren Verlauf. Es geht aber auch um den Schutz vor den Auswirkungen zukünftiger Mutationen und selbstverständlich wieder nur schweren oder chronischen Erkrankungen. Diese Pandemie ist in stetiger Entwicklung, fordert immer neue Reinfektionen und Update-Impfungen. Mit einmal infizieren oder einmal impfen wird es nicht getan sein. Wichtig ist, dass Menschen bei einer Infektion gut aufgestellt sind. Mit einer bzw. mehreren Impfung(en) ist man das! Ob man das nur mit (noch) attestierter Gesundheit ist, wage ich den empirischen Daten zufolge zu bezweifeln. Es sind zu viele scheinbar gesunde Menschen auch schwer an Covid-19 erkrankt!

      Wenn Sie es verantworten wollen und können, Ihre Kinder ungeschützt durch die InfektionEN (!) zu schicken, dann tun Sie es doch. Ich mache das auch bei einem gesunden Kind nicht, weil ich a) das Risiko eines schweren Verlaufs niemals verantworten wollte und b) nicht abssehen kann, wie gefährlich zukünftige Mutationen sich auf ungeschützte Kinder auswirken. Und Letzteres (b) können Sie auch nicht!

      Und ein c) gibt es auch noch: Fehlende Luftfilter in den Schulen!

      Ich persönlich wäre sogar für die Einführung einer Kinder-Impfpflicht, WENN die Klassenräume NICHT flächendeckend mit Luftfiltern ausgestattet werden.

      • „Ich persönlich wäre sogar für die Einführung einer Kinder-Impfpflicht, WENN die Klassenräume NICHT flächendeckend mit Luftfiltern ausgestattet werden.“
        OHA -GAAAAANZ DÜNNES EIS ! Die Politik weigert sich diese Aufrüstung zu finanzieren und ich MUSS dann mein Kind mit völlig unerforschten Impfstoffen impfen lassen? Ernsthaft??? Diese Aussage geht mal gar nicht !!
        Ich persönlich bin doppelt geimpft , Mutter einer 12 Jährigen ungeimpften Tochter …
        Ich habe mit 47 Jahren lange und gründlich überlegt ob ich mich impfen lasse -trotz mehr als dürftigen wissenschaftlichen Erkenntnissen bezüglich evtl. Spätimpffolgen . Meine Tochter ist mit 12 vielleicht dazu in der Lage die Impfung als Abwendung schwerer Verläufe zu befürworten , jedoch kann sie sich nicht evtl. Spätfolgen in ihre Entscheidungen mit einbeziehen ! Da bin ich als Mutter gefragt- und habe entschieden, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt icht dazu bereit bin, etwas in mein Kind spritzen zu lassen , dass so wenig erforscht ist ! Meine Tochter hat alle vorgeschrieben, bekannte und erprobte Impfungen erhalten ….Ihre Fragen nach dem :“Was kann später durch die Impfung passieren ?“ Können weder Wissenschaftler , noch Ärzte und auch ich nicht beantworten! Mein Risiko habe ich abgeschätzt und entschieden.Meine Tochter hat aber noch mehr Jahre als ich auf dieser Erde und hat auch noch sowas wie Kinderplanung etc. auf der Liste stehen …Nach jetzigem Stand der sehr dürftigen Informationslage zu Covid und dessen Bekämpfung , werde ich mein Kind weder zu wissenschaftlichen Studien, noch für die Politik oder als „Ersatz für Luftfilter“ impfen lassen ! Ich sage nicht , dass ich die Impfung generell verweigere , aber zum jetzigen Zeitpunkt ist mir der Status zu ungewiss ! Also geht es für uns weiter mit Abstand und Hygiene einhalten . Ich verstehe jeden , der diesbezüglich anders entscheidet und akzeptiere dies auch -wünsche mir aber eben auch diese Akzeptanz und zwar ohne „pseudowissenschaftliches Gequengel“, denn letzten Endes weiß niemand wirklich was die „Fakten“ von heute , morgen noch wert sind!

        • Ääähm, ich werde nun einen Teufel tun, Ihnen ins Gewissen reden oder gegenreden zu wollen. Eine Impfpflicht besteht ja nunmal nicht! Meine Meinung zum effektiven Infektionsschutz ist und bleibt aber unabhängig von Ihrer Bewertung meins! – Mir bleibt leider nur, Ihnen für Ihre Tochter Glück und vor allem eine gute Genesung zu wünschen, da die Sache mit dem Abstandhalten nicht funktionieren wird, wenn Ihre Tochter die Schule besucht. Sie sind ja bereits geschützt!

          Alles Gute für Ihr Kind!

          • Ich danke ….Eine „Bewertung“ fand übrigens meinerseits nicht statt ….Vielmehr bezog ich mich auf Ihre Aussage , die ja ALLE Kinder betreffen sollte , die nicht durch adäquate Luftfilter geschützt werden ….
            In letzter Konsequenz , wäre es dann natürlich auch richtig, die Impfpflicht auch auf die Lehrkräfte auszudehnen, da sich auch diese Menschen in besagten Räumen ohne Luftfilter aufhalten ….

            Ihre Meinung kann natürlich sehr gern die Ihre bleiben , denn noch leben wir ja in einem Staat , wo freie Meinungsäußerung genauso möglich ist , wie die Freiwilligkeit der Impfung !
            Ansonsten würde ich Ihnen , angesichts Ihrer hellseherischen Fähigkeiten doch ans Herz legen , unbedingt Lotto zu spielen ! Oder noch besser : sich um eine beratende Funktion bei Frau Merkel zu bewerben ! Wenn Sie dazu in der Lage sind, das Infektionsrisiko einzelner Personen so exakt vorherzusagen , ist dies sicher ein gern gesehenes Talent in den höheren Ebenen!

          • @ eine genervte Mutter

            Ja, Nick passt. Arbeiten Sie doch mal an Ihrer Impulskontrolle. Und immer schön durchatmen…

          • @viva …Meine Impulskontrolle ist durchaus intakt . Es gibt Dinge , über die es sich einfach nicht lohnt sich darüber aufzuregen …Allerdings sollte man „sich aufregen“ nicht mit „Kritik üben“ verwechseln…. Ich für meinen Teil, finde es nur sehr befremdlich , dass Sie sich scheinbar dazu befähigt fühlen , sichere Aussagen zu zukünftigen Infektionsgeschehen von sich zu geben….Und das, obwohl selbst die bekanntesten Wissenschaftler nicht dazu in der Lage sind…
            Aber sei es drum- ich beglückwünsche Sie zu Ihrem Wissensstand , der es Ihnen sicher ermöglicht, gesund durch diese Pandemie zu kommen !
            So , in diesem Sinne folge ich Ihrer Empfehlung und atme tief durch :-))
            Alles Gute für Sie

          • @ Genervte Mutter (ohne eine)

            Ach wissen Sie, viel wichtiger ist eigentlich, dass mein Kind gut durch die Pandemie kommt. Sieht aber momentan gut aus: ist bereits geimpft! 😉

            Die Sorgen also, die Sie gerade plagen, habe ich nicht (mehr).

  11. Meine persönliche Statistik sieht folgendermaßen aus. In meinem eher kleinen Bekanntenkreis waren 6 Menschen erkrankt. Alle mit leichten bis mäßigen Symptomen. 4 davon in der ersten Welle. Das waren Kollegen.

    Meine Mutter, 85, hatte ein wenig Husten. Sie lebt im Heim und ich hatte der Impfung zugestimmt. Kam aber zu spät.
    Sie lebt noch und ohne Beschwerden.
    Eine Freundin, doppelt geimpft, hat long covid mit Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Schwindel und Depressionenen. Seit Monaten.

    • Ja, das ist schon bekannt, und sie haben sich wahrscheinlich alle erst mit Alpha Mutation angesteckt.

      Jetzt skalieren Sie ihre Statistik etwa nach oben – mit Delta.

      Wie sieht es jetzt aus?

      Wir haben ein Problem mit diesem Virus, das immer noch nicht so aggressiv ist, wie z.B. Aids, aber es wird es.

      Dass Impfungen nicht 100% funktionieren, war auch zu erwarten. Keine Impfung leistet 100%er Schütz, leider.

      Das Problem ist, dass wir alle uns das tatsächliche Problem immer noch nicht ganz bewusst sind.

      • z.B. Aids, aber es wird es.

        Das muss ich korrigieren. DAS kann ich nicht behaupten, nicht als Tatsache.
        Ich möchte schrieben, dass es aber nicht ausgeschlossen ist.

        Corona mutiert weiter. Es ist nicht mal 10% Weltbevölkerung geimpft, und es wird schon über dritte Dosis innerhalb von 6 Monate nach Doppelimpfung gesprochen.

        So gute Karten haben wir nicht.

        Mit so einem cleveren Virus hatten wir noch nie zu tun.

    • Und eben weil die eigene Wahrnehmung bei jedem von uns auf eine gewisse Personenzahl in einem gewissen Bereich beschränkt ist, muss man zur bestmöglichen Annäherung an „die Wahrheit“ qualifizierte, ehrliche, große, nationale und globale Statistiken heranziehen – das ist aufwändig, dauert, ist komplex und braucht Fachwissen auch bei der Auswertung und Interpretation und es passt selten in ein schwarz-weiß-Muster.

      Ich persönlich kenne gar niemanden, der an Corona verstarb oder nachgewiesenermaßen schwer oder lange erkrankte. Was heißt das? Alles gut? Nein, im Gesamtbild heißt das gar nichts, weil ich nicht der Checker der Welt bin, auch wenn mein Ego das gerne vorflüstert – und dieses Anerkennen der eigenen Begrenztheit in Überblick und Einsichtvermögen ist der Schlüssel zu echter Wissenschaftserkenntnis.

  12. Impfung schützt nicht vor Infektion, es ist halt die Frage, welche Folgen hat die Infektion für das Kind und für sein Umfeld. Und es geht hier nicht nur um „Tote“.

    Ich kann mit solchen Hochrechnungen nichts anfangen, dass klingt wie. „Triff die Entscheidung; Weiche dem Hindernis nach rechts aus, da trifft es nur einen, fährst du nach links, sind es vier. Da hast also nach rechts zu fahren“

  13. Der 15-jährige Nachbarsjunge brachte gestern folgendes Bild, das ich recht beeindruckend fand.

    „Auf dem Tisch liegt eine geladene Pistole, an der aber kein Mensch dranhängt (Spikeprotein ohne Virus dran)
    Ich kann sie einfach liegenlassen und hoffen, dass niemand kommt, sich die Waffe greift und auf mich schießt (nicht impfen).
    Ich versuche, die Waffe vorsichtig wegzuschließen, damit sie keine Gefahr mehr darstellt. Dabei kann es passieren, dass ich ungeschickt stolpere, die Waffe losgeht und mich evtl. sogar verletzt ( impfen)
    Jemand kommt, schnappt sich die Waffe und schießt auf mich (Infektion mit dem vollständigen Virus).
    Wenn ich nun blitzschnell reagiere und mich mit einem Hechtsprung hinters Sofa rette, passiert mir nichts (asymptomatisch). Vielleicht erhalte ich einen Streifschuss, der aber gut abheilt und sich nicht entzündet (Longcovid). Oder ich bin nicht schnell genug und werde schwer, vielleicht auch tödlich verletzt.
    Ich bin zwar jung und sportlich, weshalb ich wohl eher in Szenario 1 oder 2 lande, aber vielleicht reagiere ich doch nicht schnell genug, wer weiß!
    Für mich habe ich beschlossen, dass ich am liebsten die Waffe wegschließen möchte. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden!“

    Ich fand das Bild ziemlich anschaulich, weshalb ich es gerne mit euch teilen möchte.

  14. Außenseiter im Dienst 10. Juli 2021 um 19:26
    Spooky wie viele das ernsthaft in Erwägung ziehen nur damit man sich nicht doch nochmal um die Bildung des Nachwuchs kümmern muss.

    Naja sollen sie.
    Aber andere bitte in Ruhe lassen.

    Genau so wie „Querdenker“ einem auf den Sack gehen tun das die Corona Jünger nämlich mindestens genau so, wenn nicht schlimmer.

    Spritzt Euch und Euren Kindern was ihr wollt aber hört doch bitte auf missionarsartig jeden bekehren zu wollen der es NICHT will!

    Ich finde Diskussionen um eine persönliche Entscheidung ziemlich sinnfrei. Trotzdem ist die Kommentarfunktion genau dafür da: Meinungen zu posten und diese eben auch zu argumentieren und -wenn nötig- zu belegen.
    Da hier wohl die meisten in Bildungseinrichtungen tätig sind, wissen diese Leute aus eigener Erfahrung, wie sie sich und die ihnen anvertrauten und die eigenen Kinder OHNE Impfung schützen können. Nämlich faktisch gar nicht. Und ich bin mir sehr sicher, dass ein großer Teil der Impfbefürworter abwartender wäre, wenn es einen anderen ebenso schutzversprechenden Weg OHNE Risiken gäbe.
    Mit Schwurbeleien á la Edward Roy („die Impfung kann unfruchtbar machen und Rheuma verursachen“ – ich empfehle da die Youtube-Videos von Martin Moder, Molekularbiologe, der u.a. die Herkunft dieser Mythen bzgl. der Ähnlichkeit der mRNA mit Syncytin-1 wissenschaftlich widerlegt) zugespammt zu werden und dann noch (so kommt es bei mir an) recht überheblich „uninformiert“ genannt zu werden und dann noch die Behauptung an den Kopf zu bekommen, uns nur nicht nochmal um die Bildung unserer Kinder kümmern zu wollen, schreit dann geradezu nach Widerlegung.

    Der große Unterschied zwischen Impfbefürwortern und Impfgegnern ist aber der: erstere schützen mit ihrer Handlung nicht nur sich selbst, sondern auch andere, tragen aber NUR SELBST das volle Risiko. Impfgegner hingegen gefährden nicht nur sich, sondern auch andere mit ihrer Handlung, weil sie FÜR SICH das Risiko NICHT eingehen wollen.
    Für erstere Gruppe ergibt sich damit auch die Notwendigkeit, möglichst viele (Stichwort: Herdenimmunität) von ihrer Sicht zu überzeugen. -Ist logisch, oder? Warum Gegner Impfungen verbieten lassen wollen (siehe Petition weiter oben), obwohl es sie aufgrund der Freiwilligkeit des Impfens doch letztlich gar nicht betrifft, wenn andere sich dafür entscheiden, erklärt sich mir allerdings nicht.
    Ich muss dann immer an den „Dagegen-Pinguin“ von Uli Stein denken..

  15. @catblue:

    Schließe mich an!
    Und der „Dagegen-Pinguin“ ( Nö!)
    Wäre auch ein klasse Artikelfoto zum Thema „Bildungsminister/ mobile Luftfilter“.

  16. Nun wie ich schrieb … hier geht das ja noch einigermaßen. Lesen sie mal Kommentare zu ähnlichen News Artikeln in anderen Zeitungen.

    Da sieht der Tenor ganz anders aus was „ich impfe nicht“ aussagen angeht.

    Nicht falsch verstehen. Ich habe erst einmal perse nichts gegen das impfen. Ich will nur die Freiheit behalten zu entscheiden was ich mir an tue oder eben auch nicht.

    Ist wie mit Alkohol und rauchen.
    Weiß jeder, dass das belegt Irrsinn ist gesundheitlich. Verboten ist es trotzdem nicht und das unterscheidet nun mal Entscheidungsfreiheit von Zwang.

    Wir leben Gottlob in einem Land wo jeder in gewissen Grenzen eigene Entscheidungen treffen darf.
    Da muss man genau so einen lauterbach aushalten können wie einen Edward van Roy, denn das ist es was unsere Gesellschaft ausmacht. Man möge von dem einem oder anderem jetzt halten was man will, man muss nicht seiner Meinung sein, aber man muss sie nun mal „ertragen“

  17. Grundsätzlich gab es die Aussage … wenn die meisten Erwachsenen sich impfen lassen, brauchen es die Kinder nicht tun. Tun die Erwachsenen aber nicht.
    Ich selber befinde mich gewissenstechnisch in einer Zwickmühle… ich bin geschützt, kann aber meinen 10 Jährigen nicht schützen. Ich bin gezwungen zu warten, und es ist eine Frage von Zeit, bis sich mein Kind irgendwo ansteckt. Und dann bin ich gezwungen zu hoffen das er nicht einer der ist, den es schwer erwischt oder der eventuelle Schäden nach einer Infektion davon trägt. Hat jemand eine leise Ahnung davon, wie man sich fühlt. Und dann noch diese „wenn alle ein Impfangebot hat, machen wir alles auf “ Diskussion… NEIN HERRGOTT es haben bis zum Herbst nicht alle ein Impfangebot. Millionen von Kindern unter 12 haben keins. Die sind dann Versuchskaninchen und wenns schief geht …. wer kommt dann dafür auf? Wenn die Schulen und Klassen wieder geschlossen werden müssen…. wer kommt dafür auf? Niemand … sind ja nur Kinder. Und die Eltern wollten sie haben. Es ist absolut erbärmlich mit was für einem riesen Ego wir hier im Deutschland diskutieren!

    • Verstehe ich alles aber wer kommt dafür auf, wenn diese Vektor \ mRNA bleibende Schäden hinterlassen?

      Wir reden hier nicht nur von einem nicht wirklich erprobten Impfstoff, sondern von einem neuartigen Herstellungsverfahren.

      Und mit Verlaub ist „wer kommt dafür auf, wenn die Schulen wieder zugehen“ die komplett falsche Frage.
      Man hat sich als Eltern bewusst dafür entschieden und grundlegend darauf zu bauen, dass die kleinen irgendwo untergebracht sind (Großeltern, Kita, Schule, Vereine) damit die Eltern was auch immer können aber sich nicht um die Kinder sorgen müssen ist.

      Mag Ausnahmen geben (Alleinerziehend etc.) aber idR finde ich liegt genau hier das dicke Problem. Verantwortung abschieben ist leicht. Selber tragen schwer.

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