Mathe üben mit dem pupsenden Lama

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Für einen zeitgemäßen Mathematikunterricht entwickelt der Ernst Klett Grundschulverlag seit Jahren erfolgreiche Lehrwerke wie Zahlenbuch, MiniMax oder Nussknacker. In Kooperation mit dem Matheportal Coollama erscheinen nun Ferienhefte für das spielerische Üben rund um die vier Grundrechenarten, Geometrie und Logik.

Um Kinder zum Üben von Mathematik zu motivieren, braucht es vielerlei Ideen. Einen vielversprechenden Weg geht dabei Coollama, eine Online-Lernplattform rund um die vier Rechenarten, in dessen Zentrum ein pupsendes Lama steht. „Mathematik mit Spaßfaktor“ nennt das Jan-Holger Gründler, Programmbereichsleiter beim Klett Grundschulverlag. „Im Mathematikunterricht der Grundschule geht es um die Vermittlung von mathematischen Zusammenhängen, Rechenstrategien und Strukturen. Coollama bietet eine motivierende und willkommene Ergänzung, wenn es um das Üben der Grundrechenarten geht.“

„Die Ferienhefte von Klett und Coollama sorgen zum einen für Spaß und Abwechslung in den Ferien. Zum anderen greifen sie Kindern unter die Arme, die nach dem Pandemie-Schuljahr etwas Extra-Übung gebrauchen können“, sagt Anja Wee, Gründerin von Coollama.

Im Rahmen der Kooperation erscheint Mitte September das erste Heft „Herbstferien mit Coollama“ (ISBN: 978-3-12-162269-6) im Ernst Klett Verlag. Neben Rechenspielen für unterschiedliche Lernniveaus der Klassen 1 bis 4 gibt es Knobeleien, Rätsel und kleine Geschichten, um spielerisch die mathematischen Grundlagen zu festigen. Lösungen am Ende der Ferienhefte helfen bei der Selbstkontrolle. Das 48-seitige Heft orientiert sich an den wesentlichen Inhalten bundesweit geltender Lehrpläne, kostet 6,50 € und kann über den Buchhandel oder den Ernst Klett Verlag bezogen werden. Weitere Ferienhefte sind in Vorbereitung.

Mehr Informationen unter: www.klett.de/lehrwerk/coollama

Eine Meldung des Ernst Klett Verlag.

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1 KOMMENTAR

  1. Super!
    Der laute und vernehmliche Furz in der Schule unterliegt also nicht mehr den bisherigen Regeln von Erziehung und Anstand, sondern ist erwünscht und wird als Motivationsinstrument und zur Anerkennung und Messung von Leistung eingesetzt.

    Da muss ich mich wegen die bisweilen laufenden entsprechenden „Wettbewerbe“ der Jungs gar nicht mehr echauffieren.

    Wie mein Opa früher immer zu sagen pflegte: „So lang nix in der Buxe is…“

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