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A13-Reform: Verdienen Schulleitungen bald nicht mehr als einfache Lehrkräfte?

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DÜSSELDORF. Die A13-Reform sorgt in Nordrhein-Westfalen für neue Konflikte. Während die Landesregierung weiteren Prüfbedarf bei der Lehrkräftebesoldung einräumt, schafft die Verwaltung bereits Fakten: Widersprüche von Betroffenen werden laut GEW reihenweise zurückgewiesen. Die Gewerkschaft sieht darin ein widersprüchliches Signal – und verschärft den politischen und juristischen Druck.

Abstand, bitte! (Symbolfoto.) Foto: Shutterstock

Die nordrhein-westfälische Landesregierung prüft derzeit offiziell, ob und wie Beförderungs- und Funktionsstellen im Zuge der A13-Reform angepasst werden müssen. „Vor diesem Hintergrund ist es umso irritierender, dass derzeit zahlreiche unserer Mitglieder Widerspruchsbescheide erhalten, in denen das Landesamt für Besoldung und Versorgung eine Verletzung des verfassungsrechtlichen Abstandsgebots verneint. Bislang wurden sämtliche Widerspruchsbescheide abgelehnt“, erklärt die GEW-Landesvorsitzende Ayla Çelik.

Und weiter: „Es erschließt sich uns nicht, warum die Landesregierung noch vor Abschluss ihrer eigenen Prüfung Fakten schafft, und das ohne Einbindung der Gewerkschaften.“

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Ausgangspunkt des Konflikts ist eine der zentralen bildungspolitischen Entscheidungen der laufenden Legislaturperiode. Zum 1. August 2026 wird die Eingangsbesoldung aller Lehrämter in Nordrhein-Westfalen auf A13 angehoben. Damit werden insbesondere Lehrkräfte an Grundschulen sowie in der Sekundarstufe I erstmals auf das gleiche Einstiegsniveau gehoben wie ihre Kolleginnen und Kollegen an Gymnasien.

Die Landesregierung verfolgt mit dieser Maßnahme das Ziel, die Gleichwertigkeit der Lehrämter auch finanziell abzubilden und den Personalmangel insbesondere in den bislang schlechter bezahlten Schulformen zu bekämpfen. Die Reform gilt als kostenintensiv und politisch bedeutsam. Allerdings blieb ein zentraler Teil des Besoldungsgefüges unberührt. Beförderungs-, Funktions- und Leitungsstellen wurden bislang nicht angepasst. Hier setzt die Kritik an, die bereits im Februar von mehreren Verbänden und der Opposition formuliert worden war.

„Wer eine Schule leitet oder zusätzliche Aufgaben etwa als Fachleitung übernimmt, muss mehr verdienen als jemand, der das nicht tut“

In einem gemeinsamen offenen Brief an Schulministerin Dorothee Feller (CDU) hatten der Verband lehrer nrw und der Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW) darauf hingewiesen, dass der Haushaltsplan 2026 „keinerlei Weiterentwicklung für Beförderungs- und Funktionsstellen sowie für Schulleitungen“ vorsehe. Wörtlich heißt es darin: „Mit großer Sorge stellen wir fest, dass der Haushaltsplan für 2026 keinerlei Weiterentwicklung für Beförderungs- und Funktionsstellen sowie für Schulleitungen in der Primarstufe und der Sekundarstufe I vorsieht.“ Die Konsequenz beschreibt lehrer-nrw-Vorsitzender Sven Christoffer zugespitzt: „Am 1. August 2026 stehen wir vor der absurden Situation, dass Eingangsamt und erstes Beförderungsamt besoldungsgleich sind. Das ist nicht akzeptabel.“

Auch aus der Opposition kam deutliche Kritik. Die FDP-Bildungspolitikerin Franziska Müller-Rech erklärte laut „Rheinischer Post“: „Wer eine Schule leitet oder zusätzliche Aufgaben etwa als Fachleitung übernimmt, muss mehr verdienen als jemand, der das nicht tut.“ Die SPD verweist zudem auf strukturelle Folgen für das System insgesamt. Dilek Engin wird mit den Worten zitiert: „Man darf sich wirklich nicht darüber wundern, dass das Land den Lehrermangel nicht in den Griff kriegt, wenn einerseits Schulleitungen und Personal fehlen und die Landesregierung andererseits alles tut, um die Menschen zu vergraulen, die im System sind.“

Die GEW knüpft an diese Kritik an, verschärft sie jedoch durch den Verweis auf das aktuelle Verwaltungshandeln. Aus Sicht der Gewerkschaft entsteht nicht nur eine strukturelle Schieflage im Besoldungssystem, sondern auch ein politisch widersprüchliches Vorgehen. „Die Einführung von A13/EG13 im Einstiegsamt für alle Lehrkräfte war ein wichtiger und längst überfälliger Schritt“, sagt Çelik. „Doch die Umsetzung ist nicht nur unvollständig geblieben, sondern hat neue Ungerechtigkeiten geschaffen, die jetzt dringend korrigiert werden müssen.“

„Eine Reform der Eingangsbesoldung kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie das gesamte Besoldungssystem in den Blick nimmt“

Konkret geht es um das sogenannte Abstandsgebot, das aus dem Verfassungsrecht abgeleitet wird. Es verlangt, dass höhere Ämter auch finanziell erkennbar über niedrigeren liegen. Nach Darstellung der Gewerkschaft wird dieses Prinzip durch die aktuelle Konstellation unterlaufen. „Wer Beförderungsämter ausklammert, verletzt nicht nur das verfassungsrechtliche Abstandsgebot, sondern entwertet auch Verantwortung und Engagement im Schuldienst“, so Çelik. „Das trifft all jene, die bereit sind, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, und schreckt gleichzeitig diejenigen ab, die genau dafür gewonnen werden sollen.“

Die Landesregierung hatte zuletzt angekündigt, den Anpassungsbedarf bei Beförderungs- und Leitungsstellen erneut zu prüfen. Die Ergebnisse sollen in einen Gesetzentwurf einfließen, der für das Frühjahr vorgesehen ist und weitere offene Besoldungsfragen klären soll.

Gerade vor diesem Hintergrund bewertet die GEW das parallele Vorgehen der Verwaltung als problematisch. Während politisch noch Klärungsbedarf eingeräumt werde, würden rechtlich bereits ablehnende Entscheidungen getroffen. Çelik formuliert es so: „Aus unserer Sicht ist es nicht nachvollziehbar, warum die Landesregierung zum jetzigen Zeitpunkt – und ohne die Gewerkschaften einzubeziehen – einfach Fakten schafft und damit den betroffenen Mitgliedern und ihrer Gewerkschaft die Klärung der offenen Fragen aufbürdet.“

„Eine Reform der Eingangsbesoldung kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie das gesamte Besoldungssystem in den Blick nimmt“, sagt Çelik. „Alles andere bleibt Stückwerk.“ News4teachers 

A13 für alle – aber… Lehrer-Gewerkschaften warnen vor „erheblicher Demotivation“

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tozitna
1 Tag zuvor

„Wer eine Schule leitet oder zusätzliche Aufgaben etwa als Fachleitung übernimmt, muss mehr verdienen als jemand, der das nicht tut.“
Willkommen im brandenburgischen Modell! Fachleitungen bekommen hier – mit Ausnahme Deu/Ma/Eng nichts. Null.
Es sei denn, die Lehrerkonferenz beschließt , dass sie eine Abminderungsstunde kriegen. Gibts halt eine AG weniger oder die Klassenleiter kriegen nichts aus dem Pool. Deu/Ma/Eng kriegen 100Euro vor Steuern. So geht bei uns Wertschätzung…

JonasG
1 Tag zuvor
Antwortet  tozitna

Es gibt immer genug Leute, die aus dem Schulbetrieb “flüchten”wollen. Das weiß die Landesregierung auch ganz genau. Die sind bereit auch besoldungstechnische Nachteile hinzunehmen. So macht man sich die Not der Betroffenen zu Nutze! “Du kannst nicht mehr? Du willst aus der Schule irgendwie raus? In die Lehrkräfteausbildung? Tja… Kannse gerne. Fürs gleiche Geld natürlich. Na? Na?”

Leu
1 Tag zuvor
Antwortet  tozitna

Eine Fachleitung ist in NRW anscheinend etwas anderes als in Brandenburg. https://www.brd.nrw.de/themen/schule-bildung/lehrkraefte-personal/lehrkraefteausbildung

Heinz
1 Tag zuvor
Antwortet  tozitna

das war in NRW auch immer schon so. Ich kenne niemanden, der als Zusatzaufgabe für sein A13 Amt eine Fachleitung übernommen hätte. Fachleitungen geben bei uns in den Hauptfächern auch eine Entlastung, aber auch nur, weil es in der Lehrerkonferenz so beschlossen wurde und auch erst seit ein paar Jahren. Wir vorher schon A13 Lehrer mussten in der Regel eine Aufgabe ohne jegliche Entlastung übernehmen, weil es ja mehr Geld gab.

dickebank
1 Tag zuvor

Die Ablehnungsbescheide des LBV sind nachvollziehbar. Das LBV ist eine Oberbehörde im Geschäftsbereich des Finanzministeriums. Die agieren zunächst einmal unabhängig von den Bez.-Reg. als Mittelbehörden, die das Land in der Region vertreten. Sie unterstehen dem Innenminiszerium, während das MSB lediglich die Fachaufsicht über die Schulabteilungen führt.

Interessanterweise liegen alle drei Ministerien in den Händen der CDU.

Lera
1 Tag zuvor

Die eigentliche Nachricht ist, dass bislang Grundschulleiter so viel bekommen haben und weiterhin bekommen wie Gymnasiallehrer bei ihrer Einstellung.

Merkste was?

Fräulein Rottenmeier
23 Stunden zuvor
Antwortet  Lera

Haben auch beide Bachelor und Master…..merkste was?

Schotti
17 Stunden zuvor
Antwortet  Lera

Also bei uns erhalten Gymnasiallehrer immer noch höhere Bezüge als die Kollegen mit der gleichwertigen Ausbildung, nämlich A13Z.

dickebank
16 Stunden zuvor
Antwortet  Schotti

Ratszulage halt.
A13 heißt ja nicht zwangsläufig auch höherer Dienst.

kanndochnichtwahrsein
1 Tag zuvor

Noch mehr Absurdistan:
Jeder, der einen ablehnenden Bescheid bekam, muss nun individuell gegen den Dienstherrn klagen.
Klagt man dann gegen bisher bestehendes Recht? Keine Chance vermutlich.
Klagt man gegen noch zu entscheidendes Recht, s. Artikel oben?
Als rechtlicher Laie bin damit eigentlich absolut überfordert!
Vor allem, weil die Frist 4 Wochen beträgt. Kaum Zeit, sich vernünftig zu informieren, zumal man Detektivarbeit leisten muss, um entsprechende Infos auf der Seite des Verwaltungsgerichts zu finden.
Dann kann der Brief auch noch leicht auf dem Postweg verloren gehen und “leider” erst nach der Frist beim Gericht eingehen… sollen jetzt alle betroffenen KuK persönlich dort hinfahren, um die fristgerechte Zustellung sicherzustellen?

Wenn die Klage abgewiesen wird, muss man zahlen für einen fiktiven Streitwert.

Andererseits: soll man sich einschüchtern lassen und damit bewusst auf möglicherweise zustehende Nachzahlungen verzichten?

Bisher kam der ablehnende Bescheid für 2025.
Bestimmt werden bald die ablehnenden Bescheide für 2026 auch noch verschickt, um Tatsachen zu schaffen. Dann nochmal klagen?

Walter Hasenbrot
6 Stunden zuvor

Briefe kann man auch per Einschreiben verschicken. Und ein Rechtsanwalt kann Ihnen schnell sagen, wie der Klageweg ausieht.

Lehrer
1 Tag zuvor

Ich weiß gar nicht, was das Gejammere soll. SL verdienen schon seit vielen Jahren A14, also immer noch deutlich mehr.

Fräulein Rottenmeier
22 Stunden zuvor
Antwortet  Lehrer

Ja, stimmt….aber für A14 arbeite ich auch hart und verantworte eine ganze Schule und wenn ich mich so umschaue und sehe, dass jeder Koordinator an einer weiterführenden Schule mindestens A14, wenn nicht sogar A15 einstreicht, dann reibe ich mir verwundert die Augen……

Lehrer
21 Stunden zuvor

Was glau en Sie, wie hart die Lehrer für A12 arbeiten??????

dickebank
21 Stunden zuvor
Antwortet  Lehrer

Die arbeiten nicht, die werden alimentiert. Arbeiten muss man nur für E11 bzw. E22.

Ulla
20 Stunden zuvor
Antwortet  Lehrer

Natürlich arbeiten auch die Lehrer hart. Trotzdem kann man ihren Job nicht mit einer Führungsposition vergleichen.

dickebank
20 Stunden zuvor
Antwortet  Ulla

Meisterebene ohne Führungsfunktion? Wäre mir neu.

Ulla
20 Stunden zuvor
Antwortet  dickebank

Verstehe ich nicht.

dickebank
19 Stunden zuvor
Antwortet  Ulla

Macht auch nix.

dickebank
21 Stunden zuvor

GED als AL sind aber für genauso viele SuS zuständig wie SL an GS.
A14 gibt es für die “Mitarbeit bei …” für Lehrkräfte der SekI+II., für Lehrkräfte der SekI gibt’s dafür nur A13.
Koordinatoren sind A15-Stellen, gibt’s auch nur für die SekI+II’Lehrkräfte und AL der GOSt.
An einer GE kann eine Lehrkraft der SekI als Abwesenheitsvertreter A15 erhalten und sogar A16 als LGED – wenn der Stellvertreter die Befähigung für das Lehramt SekI+II hat.
Kurzum, die Welt ist ungerecht – besonders der Schulkosmos.

Lehrer
14 Stunden zuvor

Es ist zum Kotzen. DIE, DIE seit Jahren fürs warme Büro A14 verdienen, jammern, wenn die Leute, die die am reale Life in unterkühlten oder überhitzten Räumen die Realität beschallen, endlich 13 bekomem Das ist Sxhule! Neid der Sesselpupser auf Leheret im real life!!!

Schotti
17 Stunden zuvor
Antwortet  Lehrer

A14 ist aber nun mal nicht mehr als A14 – und das ist an manchen Schulformen bereits das erste Beförderungsamt. Es gibt also einfache Lehrkräfte an Schulen, die ähnlich besoldet werden wie viele Schulleiter. Darum geht es. Nennt sich Abstandsgebot.

dickebank
16 Stunden zuvor
Antwortet  Schotti

Erstes Beförderungsamt für Lehrkräfte der SekI+II, nicht für alle anderen außer Sonderpädagogen.

Lehrer
15 Stunden zuvor
Antwortet  Schotti

Einfache Lehrkräfte. Ja ne, ist klar!!!!

Lehrer
15 Stunden zuvor
Antwortet  Schotti

Ps Einfache Lehrkräfte sind die, die ohne beheiztes Büro jeden Tag 100te Schüler unterrichten!! Während der Schulleiter im Warme sitzt und der Sekretärin Briefe diktiert. KOTZ!!!

real_anka
16 Stunden zuvor
Antwortet  Lehrer

Manche KuK mussten für A13 eine Revision bestehen (vom gD in den hD). Das geht nicht ohne Aufwand!
Seit der Reform ist A13 bereits das Eingangsamt.
Und DAS ist der Unterschied.
Da geht es nicht um “Gejammere“, das zeigt nur Ihre Ahnungslosigkeit.
MbG aus der Praxis.

Andyiz
1 Tag zuvor

Menschen ohne Lehramt verdienen weniger… ganz egal wie viel mehr sie als ihre verbeamteten Kollegen tun.

Dazu hört man nichts 🙂 obwohl das glasklar ist!

dickebank
21 Stunden zuvor
Antwortet  Andyiz

Es soll sogar Lehrkräfte geben, die Hausangestellte beschäftigen.

real_anka
16 Stunden zuvor
Antwortet  dickebank

Im Auslandsschuldienst schon 🙂

mama51
1 Tag zuvor

„Mit großer Sorge stellen wir fest, dass der Haushaltsplan für 2026 keinerlei Weiterentwicklung für Beförderungs- und Funktionsstellen sowie für Schulleitungen in der Primarstufe und der Sekundarstufe I vorsieht.“ Die Konsequenz beschreibt… zugespitzt: „Am 1. August 2026 stehen wir vor der absurden Situation, dass Eingangsamt und erstes Beförderungsamt besoldungsgleich sind. Das ist nicht akzeptabel.“

Ach, “man” ist besorgt” und findet das Vorgehen “nicht akzeptabel”… sonst nix? 🙁
Immer diese wohlfeilen, weichgespülten und vglw. harmlos klingenden Aussagen, statt mal echt Klartext zu reden.
Und dann wundert sich “die Welt”, dass niemand mehr eine Schule leiten will???
Ich reibe mir erstaunt die Augen!

Hans Malz
1 Tag zuvor

Die ersten lassen sich gerade schon wieder zurückstufen … gerade an Grundschulen. Aber wer hätte das schon kommen sehen können? Man kann ja nicht alles berücksichtigen … Ohne Worte.

Fräulein Rottenmeier
23 Stunden zuvor
Antwortet  Hans Malz

Ja, meine Konrektorin überlegt das auch…..die arbeitet auch für A13 Z, also ein ganzes mü mehr als die KuK, hat aber einen ganzen Arsch voll Arbeit und Verantwortlichkeiten mehr…..

Fräulein Rottenmeier
23 Stunden zuvor
Antwortet  Hans Malz

Und das Ganze dann unter dem Gesichtspunkt, dass an jeder zweiten Schule Konrektoren fehlen…..aber was weiß ich schon…..

Fräulein Rottenmeier
15 Stunden zuvor
Antwortet  Hans Malz

Das war mein Plan….zurückstufen, kleine Landschule, entspanntes Leben….aber ich habe mich anders entschieden…..Abordnung Richtung Qualis…..andere Aufgaben, viel HO, auch entspannt…..so der Plan…..

Ulla
20 Stunden zuvor

“Die Landesregierung prüft gerade, ob Leitungsstellen angepasst werden müssen.”
Das ist doch ein Witz. Was gibt es da zu prüfen? Unsere Schulleiter und Kontektoren zeigen vollen Einsatz für unsere Schulen. Selbstverständlich müssen sie besser bezahlt werden als alle anderen.

Fräulein Rottenmeier
16 Stunden zuvor
Antwortet  Ulla

Das ist lieb! Aber die Realität sieht da leider anders aus. In NRW hat Frau Gebauer 2018 dafür gesorgt, dass die Rektoren alle auf A14 gesetzt wurden. Die Konrektoren waren aber weiterhin 4 Jahre auf A12Z…..erst dann wurden auch diese angeglichen…..und nun sind sie wieder die gearschten……und natürlich macht man sich als potenzieller Konrektor auch Rechnungen auf und denkt sich dann…..oh nöööö…..während ich mit meinen A14 noch einigermaßen gut bedient erscheine…..vordergründig…..

Fräulein Rottenmeier
16 Stunden zuvor
Antwortet  Ulla

Und ja klar, geht es mit ums Geld…..Ich habe eine Familie zu versorgen und arbeite nicht für „leuchtende Kinderaugen“……so sehr ich meinen Beruf mag, aber letztlich arbeite ich für ……Geld…..

Schotti
17 Stunden zuvor

Was muss man da denn noch prüfen? Die Gesetze sind doch eindeutig. Höheres Amt bedeutet höhere Besoldung und wer befördert wurde, der steht über dem Eingangsamt.

Vielleicht sollte man echt mal über Gefängnisstrafen für Politiker nachdenken, die sich nicht an die Gesetze halten.

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