Bald am Ende? Unterrichtsmaterial zu Erdöl

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LUZERN. Argentinien will Erdölunternehmen verstaatlichen, Autofahrer in Deutschland jammern über zu hohe Benzinpreise und die USA führen deshalb Kriege.

Die Suche nach Erdöl wendet oft auf dem Meer. Hier eine Ölplattform vor Afrika. (Foto: Dieter Schuetz/pixelio)
Die Suche nach Erdöl endet oft auf dem Meer. Hier eine Ölplattform vor Afrika. (Foto: Dieter Schuetz/pixelio)

Erdöl, schwarzes Gold, oder wie immer man es nennt, ist unendlich wertvoll und beeinflusst unser Leben jeden Tag. Ob Wasserflasche, Lippenstift oder Salben, Erdöl findet man nicht nur im Tank. Aber wie entsteht Erdöl? Wie wird es etwa in Raffinerien verarbeitet? Warum ist es nur endlich vorhanden? Die Umweltberatung der Stad Luzern hat zu diesen und vielen weiteren Aspekten des Erdöls Materialen zum Download bereit gestellt.

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Mit Hilfe der Arbeitsblätter für die Sekundarstufe I können Lehrerinnen und Lehrer naturwissenschaftlich oder sozialwissenschaftlich arbeiten. Ein Teil der Unterlagen bietet Arbeitsbögen zur Untersuchung der chemischen Zusammensetzung von Kohlenwasserstoffen. Aber wie findet man überhaupt diesen begehrten Stoff? Anhand einer Schatzsuche erklären die Verfasser der Umweltberatung das Kindern und Jugendlichen.

Ein anderer Teil der Unterrichtseinheit fordert zu Diskussionen um die Umweltauswirkungen rund um das schwarze Gold auf. In diesem Zusammenhang erklärt das Material etwa den Treibhauseffekt. Und was heißt es, wenn davon gesprochen wird, dass der sogenannte Oil-Peak erreicht ist? Wie sicher ist die Versorgung mit Erdöl in den nächsten Jahren? Die Materialien bieten einen umfassenden Überblick zum Thema mit vielen Erklärungen und Ergänzungsvorschlägen wie Filmen und weiterführenden Links. (nin)

Zum Material der Umweltberatung Luzern geht es hier

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