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Hochdotierter Preis ehrt Projekte für tolerantes und friedliches Zusammenleben

BERLIN. Kinder und Jugendliche beziehungsweise Jugendgruppen, die sich für ein friedliches, tolerantes und gleichberechtigtes Zusammenleben junger Menschen in Berlin einsetzen, können sich bis zum 10. Oktober wieder für den Mete-Ekşi-Preis bewerben. Es warten Preisgelder in Höhe von insgesamt 3000 Euro.

Insgesamt können Kinder und Jugendliche, die sich für ein gleichberechtigtes Zusammenleben der Menschen in Berlin einsetzen, Preisgelder in Höhe von 3000 Euro. Screenshot von http://www.gew-berlin.de/4715.php

Insgesamt können Kinder und Jugendliche, die sich für ein gleichberechtigtes Zusammenleben der Menschen in Berlin einsetzen, Preisgelder in Höhe von 3000 Euro gewinnen. Screenshot von http://www.gew-berlin.de/4715.php

Der Mete-Ekşi-Fonds vergibt seit 1992 den Preis jährlich für Ideen und Projekte, die zeigen, dass es möglich ist, in Berlin frei von Rassismus zusammenzuleben. „Mit dem Mete-Ekşi-Preis wollen wir junge Menschen auszeichnen, die etwas für das friedliche Zusammenleben junger Menschen unterschiedlicher nationaler und kultureller Herkunft tun. Damit wollen wir nicht nur die ihnen gebührende gesellschaftliche Wertschätzung zum Ausdruck bringen. Wir hoffen vor allem, dass die Medien den Blick stärker auf die positiven Beispiele lenken, wenn wir diese auszeichnen“, sagt Norbert Gundacker, Vorsitzender des Mete-Ekşi-Fonds.

Bewerben können sich Einzelpersonen sowie von Pädagogen betreute oder selbstständige Gruppen aus Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit. Eingereicht werden können Unterlagen in Papierform, aber auch ergänzende Daten- und Tonträger (DVD, USB-Stick, etc.). Wichtig sind das Umfeld der Aufgabenstellung, der Verlauf des Projekts samt Inhalten und insbesondere die Ergebnisse. Hilfreich sind entstandene Tondokumente, Fotos und Videos von den Projekten.

Teilnehmer können ihre Bewerbungsunterlagen bis zum 10. Oktober an den Vorstand des Mete-Ekşi-Fonds sende: c/o GEW BERLIN, Ahornstr. 5, 10787 Berlin. Im Anschluss daran sichtet und bewertet sie das Kuratorium, eine unabhängige Jury. Die Preisverleihung findet am Samstag, 15. November, um 12 Uhr im Rathaus Charlottenburg statt.

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