Einbrecher legen Feuer in Grundschule – 200.000 Euro Schaden

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HILDESHEIM. Teile einer Grundschule in Hildesheim sind durch Brandstiftung zerstört worden. «Wir gehen davon aus, dass Einbrecher das Feuer an mehreren Stellen gelegt haben, um Spuren zu verwischen», sagte ein Polizeisprecher.

Von dem Brand in der Johannes-Grundschule am Sonntagabend waren das Schulleitungsbüro, die Aula und vier Klassenräume betroffen. Unterricht könne dort auf unbestimmte Zeit nicht mehr stattfinden, sagte ein Polizeisprecher. Der Sachschaden wird auf bis zu 200.000 Euro geschätzt. Nach den bisherigen Ermittlungen waren Unbekannte am Wochenende in das Schulgebäude eingedrungen und hatten dort Unterhaltungselektronik gestohlen. Anschließend legten sie die Brände. dpa

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Zum Bericht: Enttäuschter Abiturient als Brandstifter? In Mosbach brannte die Schule

 

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1 KOMMENTAR

  1. Mal angenommen, in JEDER Schule in Deutschland werden künftig Ipads oder Mobiltelefone im Unterricht benutzt und zuweilen auch mal nachts dort gelagert… paradiesische Zustände für Interessenten, nicht?

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