13-Jährige lassen gefährliche Böller an Schule krachen – Polizeieinsatz

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BREMEN. Aus dem reichhaltigen Lager illegaler Böller im elterlichen Keller haben sich vier 13-Jährige in Bremen bedient und einen Polizeieinsatz an ihrer Schule ausgelöst. Einer der Schüler zündete einen der gefährlichen Kracher im Klassenraum und warf ihn aus dem Fenster des Obergeschosses, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Mit einem weithin hörbaren Knall explodierte der Böller neben dem Haupteingang. Die angerückte Polizei fand im Rucksack des Jungen weitere Böller und ermittelte seine drei Mittäter.

Viele junge Menschen streben in den Polizeidienst. Foto: Marco / flickr (CC BY 2.0)
Die Polizei rückte aus. Foto: Marco / flickr (CC BY 2.0)

Im Keller des Elternhauses eines der Beteiligten stießen die Beamten auf einen Vorrat von 132 Polenböller. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein und führte «normenverdeutlichende Gespräche im Beisein der Erziehungsberechtigten durch», hieß es. Die in Deutschland nicht zugelassenen Böller seien durch ihre enorme Sprengkraft extrem gefährlich und führten durch unsachgemäßes Abbrennen immer wieder zu schwersten Verletzungen. dpa

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