Polizeiaktion: Jugendlicher soll Todesdrohungen an Berufsschule ausgesprochen haben

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ÖHRINGEN. Ein Jugendlicher soll an einer Berufsschule im baden-württembergischen Öhringen andere mit dem Tod bedroht haben. Die Polizei rückte daraufhin am Dienstag an und fand bei dem 17-Jährigen eine täuschend echt aussehende Waffe, eine sogenannte Soft-Air-Pistole. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten zum möglichen Motiv des Schülers und Einzelheiten der Polizeiaktion zunächst nicht sagen. Unklar blieb etwa, ob der Verdächtige festgenommen wurde und gegen wen sich genau die möglichen Drohungen gerichtet haben könnten.

Die Polizei sucht nun die Täter. Foto: Pixabay

Nach einer Morddrohung an einer Realschule im wenige Kilometer entfernten Heilbronn war im Oktober ein 16 Jahre alter Jugendlicher in Untersuchungshaft gekommen. Die Ankündigungen des Schülers hatten damals einen stundenlangen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Bei dem Jungen waren zu Hause weder Waffen noch Sprengstoff gefunden worden, allerdings eine Anleitung aus dem Internet zum Bau von Sprengkörpern. dpa

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