Neue Webvideo-Reihe für Politische Bildung – zehn Fußballprofis im Gespräch über die wichtigen Dinge im Leben

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BONN. Fußball und politische Bildung? Passt. In der neuen Webvideo-Serie #imkaefig der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erzählen zehn Fußballprofis von schwierigen Momenten und wie sie diese geprägt haben.  Im Fußballkäfig, dem Namengeber der Aktion, geht es um Verantwortung, Freundschaft, Umgang mit Kritik, Fehlerkultur und vieles mehr. Mit dabei sind unter anderen Alexandra Popp, Karim Bellarabi, Ibrahima Traoré, Maximilian Eggestein und René Klingenburg.

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Das Leben von Fußballprofis scheint perfekt, nicht von dieser Welt zu sein. Doch das ist es nicht – ihre Biografien bergen Momente der Sinnsuche, wie sie viele junge Menschen kennen. In jeder Folge trifft ein Fußballprofi in einer authentischen Begegnung #imkaefig auf eine Person aus seinem persönlichen Umfeld und erzählt von Erlebnissen und Erfahrungen auf und vor allem jenseits des Platzes. Im Mittelpunkt steht nicht ihr fußballerisches Können; es geht vielmehr um die großen Themen des Lebens – beleuchtet aus ihrer persönlichen Sicht und eigenem Erleben.

So trifft zum Beispiel Davie Selke seinen Vater Teddy Rupp und spricht mit ihm darüber, wie schwer es ist, als junger Mensch mit Kritik umzugehen. Die Nationalspielerinnen Sara Doorsoun und Felicitas Rauch vom VfL Wolfsburg diskutieren über Selbstvertrauen und Stürmer Daniel Keita-Ruel von Greuther Fürth spricht mit Teamkollege Kenny Prince Redondo über das Fehlermachen und wie man mit persönlicher Schuld umgeht. Der Bremer Spieler Maxi Eggestein trifft auf den Aufsichtsratsvorsitzenden seines Vereins, Ex-Spieler Marco Bode, und diskutiert mit ihm unter anderem darüber, was es bedeutet, in einer Gruppe Verantwortung zu übernehmen.

Weitere Informationen zur Aktion unter www.imkaefig.de sowie auf den Social-Media Kanälen von #imkaefig.

 

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