Online-Unterricht im virtuellen Klassenzimmer – kostenlos, DSGVO-konform und unkompliziert

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In den vergangenen Wochen mussten viele Lehrerinnen und Lehrer plötzlich auf Fernunterricht umstellen, ohne dass die Schulen sich darauf hätten vorbereiten können. Das Problem: über die Entfernung eine persönliche Kommunikation zwischen Lehrkraft und Klasse technisch stabil herzustellen, die der Situation im Klassenraum zumindest nahekommt. ViewSonic bietet Ihnen als Lehrerin oder Lehrer (oder gleich dem gesamten Kollegium Ihrer Schule) jetzt einen virtuellen Klassenraum an, der ohne aufwändige Einarbeitung und ohne besondere technische Ausstattung funktioniert. Und das gratis! Und natürlich DSGVO-konform.

Sie können sich ganz einfach hier registrieren.

Das virtuelle Klassenzimmer von ViewSonic – links die anwesenden Schüler, unten rechts auf dem kleinen Bildschirm die Lehrkraft. Screenshot

ViewSonic hat den „Virtual Classroom“ eigens für den Unterricht in der Coronakrise entwickelt. Wie funktioniert es? Sie als Lehrkraft moderieren die Online-Konferenz und sind auf einem kleinen Fenster während des Unterrichts für Ihre Klasse die ganze Zeit hörbar und sichtbar. Sie und die Schülerinnen und Schüler haben einen großen Bildschirm vor sich, mit dem Sie wie auf einer digitalen Tafel arbeiten können. Sie können diese beschreiben, mit Ihren vorbereiteten Materialien im PDF-Format bespielen und natürlich (nach Ihrer Freigabe) auch von Schülerinnen und Schüler bearbeiten lassen. Sie sehen die Teilnehmenden selbst nicht, bekommen aber deren Anwesenheit angezeigt. Auch können sich die Schülerinnen und Schüler virtuell zu Wort melden. In der Runde per Tonübertragung gehört wird aber nur, wen sie freigeben.

Der „Virtual Classroom“ ist technisch stabil

Der große Vorteil: Der „Virtual Classroom“ von ViewSonic ist technisch stabil, weil er – anders als klassische Videokonferenzen – wenig Daten verbraucht. Deshalb benötigen Sie oder Ihre Schülerinnen und Schüler auch keine besondere Ausstattung – ein Laptop für Sie und ein Smartphone oder Tablet für Ihre Schülerinnen und Schüler genügt. Ihre Klasse muss nirgendwo angemeldet sein und erhält lediglich einen Link oder einen QR-Code zur Teilnahme. So ist Ihr Online-Klassenzimmer zudem nach außen hin geschützt, denn nur Sie und Ihre Klasse können eintreten. Der virtuelle Klassenraum funktioniert mit den Browsern Google Chrome (Windows, Android) und Safari (Apple). Sie können Ihren Unterricht auch auf Wunsch aufzeichnen und Ihrer Klasse als Videodatei zur Verfügung stellen.

Das Beste: Der „Virtual Classroom“ von ViewSonic ist völlig kostenlos. Sie werden auch nicht unbemerkt in ein Bezahl-Abo geführt. Sie können sich ganz einfach hier registrieren. ViewSonic bietet die Lösung kostenlos an, um Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern in dieser schwierigen Zeit bestmöglich zu unterstützen.

Im gewohnten Klassenverbund unterrichten – auch jetzt

Unser Tipp angesichts der aktuellen Teilöffnungen: myViewBoard Virtual Classroom läuft auf jedem interaktiven Display, also auch auf der digitalen Schultafel, die sich vielleicht bereits in Ihrem Klassenzimmer befindet. Mit der Software ist es jetzt möglich, Ihre Schülerinnen und Schüler im gewohnten Klassenverbund zu unterrichten, auch wenn aufgrund der Abstandsregeln nur ein Teil der Klasse in der Schule anwesend sein kann. Der Rest Ihrer Schülerinnen und Schüler kann von zu Hause via Internet interaktiv an der Schulstunde teilhaben und verpasst keine wertvolle Unterrichtsminute.

Interesse? Registrieren Sie sich hier.

Hintergrund

Der „Virtual Classroom“ ist ein neuer Teil des Software-Pakets „myViewBoard“ von ViewSonic, das eigentlich zu den digitalen Tafeln von ViewSonic gehört, aber auch auf jedem Computer, mobilen Endgerät, Touchdisplay oder eben auf Ihrer vorhandenen digitalen Schultafel läuft.

myViewBoard bietet Ihnen als Lehrkraft alle Möglichkeiten, gut zu unterrichten – digital, flexibel, anschaulich, praktisch. Die Software ist systemoffen, kann also mit allen gängigen Formaten kombiniert werden (bedeutet: Sie können Ihr vorhandenes digitales Unterrichtsmaterial ohne Anpassung nutzen).

Die digitale Schultafel „ViewBoard” und die dazu passende Gratis-Software „myViewBoard” sind von Lehrerinnen und Lehrern ohne besonderen Aufwand nutzbar, egal wie vertraut sie im Umgang mit digitaler Technik sind:

  • vom Einsteiger, der erst einmal nur eigene PDFs oder Powerpoint-Präsentationen zeigen möchte,
  • über den Fortgeschrittenen, der online arbeitet und zum Beispiel Lernvideos einbinden möchte,
  • bis zum Digital-Profi, der interaktive Whiteboard-Anwendungen via Cloud im Unterricht einsetzt.

Im folgenden Erklär-Video zeigt Matthias Risse, Schulleiter der Andreas-Schule in Bestwig, wie der virtuelle Klassenraum von ViewSonic funktioniert und am besten verwendet werden kann:

Viele Schulen in Deutschland nutzen bereits die Komplettlösung aus „ViewBoards“ (digitalen Schultafeln) und der DSGVO-konformen Software „myViewBoard“. Hier sehen Sie sie im Einsatz am Essener Maria-Wächtler-Gymnasium:

Weitere Informationen zum Angebot von ViewSonic für Schulen erhalten Sie in dieser Broschüre – hier lässt sie sich herunterladen.

 

 

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7 KOMMENTARE

  1. Also wir verwenden Zoom – weil es funktioniert.
    (Die BigBlueButton Empfehlung vom Land ist leider nicht stabil)

    Bei Zoom ist es möglich sein Tablet freizugeben und dann darauf, wie auf einer Tafel zu schreiben (App Goodnotes 5). Quasi Unterricht wie im Klassenzimmer. Funktioniert seit Wochen tadellos. Wir sind begeistert.

    Zu den Sicherheitsproblemen von Zoom (die Medien überschlagen sich da ja gerade…)
    Zoom ist Marktführer und wird deshalb besonders genau unter die Lupe genommen. Das Programm gibt zwar Daten (z.B. an Facebook) weiter, das macht aber jedes andere Tool auch (es wird doch keiner glauben, dass Microsoft Teams oder Skype etc. dies nicht tuen!)

    Und ganz ehrlich, wenn Accounts von Zoom gehackt werden oder „Fremde“ irgendwelche Videos einspielen (siehe Freiburg), dann ist doch daran nicht Zoom schuld – sondern der Nutzer der kein sicheres Passwort hat.

    Und kann mir jemand eine Antwort darauf geben – warum Lehrer seit Jahren dienstlich WhatsApp nutzen und Schulen auf Instagram sind???? (beides wurde von Facebook sogar aufgekauft !)
    …. und jetzt soll in dieser schwierigen Zeit ein genial funktionierendes Programm wie Zoom verboten werden? Das ist lächerlich!

    • Das mag lächerlich sein, es wird in der Fläche auch belächelt, der Dienstherr hat aber Whatsapp und Zoom für nicht zulässig erklärt. ALternativen bietet er natürlich nicht an, muss er aber scheinbar auch nicht.

    • Der hessische Datenschutzbeauftragte zweifelt ja gerade deshalb
      „Das Programm gibt zwar Daten (z.B. an Facebook) weiter, das macht aber jedes andere Tool auch (es wird doch keiner glauben, dass Microsoft Teams oder Skype etc. dies nicht tuen!)“
      an den kognitiven Verstehensfähigkeiten der hesssischen Lehrkräfte.
      Datenweitergabe ist böse, Server in den USA sind böse.

    • Bei uns ist Zoom, Skype etc. Verboten genauso wie Whatsapp.
      Wir kommunizieren über Jitsi über den Hopp-Server (Digitales Klassenzimmer)

  2. Das ist ja genau der Punkt beim virtuellen Klassenzimmer: Dass man Videokonferenzen direkt in der Unterrichts-Software machen kann und eben keine externen Dienste wie Zoom, Facebook, WhatsApp oder Ähnliches braucht.

  3. Das tolle bei der Lösung ist, dass die Bandbreite nicht so enorm ausgelastet ist weil nur der Lehrer per Video freigeschaltet ist – Bringt ebenfalls den Vorteil, dass meine Schüler sich nicht von anderen Schülern ablenken lassen.

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