Gesucht: Gastbeiträge zum Thema „Bildung neu denken – Ideen für die Schule nach Corona“

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Was bedeutet es, nach monatelanger Schulschließung wieder zu unterrichten? Kehrt man einfach zurück zum Schulalltag vor Corona oder nimmt man aus dieser Krise etwas mit? Ist die bisherige Art der Schulbildung noch zukunftsfähig? Wenn nicht: Was muss sich verändern? Was braucht es, um Kinder zum Lernen zu begeistern – mit oder ohne digitale Medien? Auf diese Fragen erhofft sich die Zeitschrift GRUNDSCHULE des Westermann-Verlags Antworten aus der Praxis. Deshalb werden für die kommende Ausgabe Gastautorinnen und -autoren gesucht, die von ihren Erfahrungen und Ideen berichten.

Wie könnte Bildung in Zukunft aussehen, welche Ideen werden auch nach Corona bleiben? Das möchten wir von Ihnen wissen. Foto: Shutterstock/2jenn

Mit der Juli-Ausgabe der GRUNDSCHULE soll somit vor allem ein positiver Blick in die Zukunft geworfen werden. Nicht die Sorgen oder politischen Versäumnisse der vergangenen Monate sollen im Mittelpunkt stehen, sondern die vielen guten Ansätze, die in der Krise entwickelt wurden – die kleinen und die großen. Denn die Corona-Pandemie hat die Grenzen der bisherigen Schulbildung aufgezeigt. Gleichzeitig haben sich Lehrerinnen und Lehrer deutschlandweit davon jedoch nicht abhalten lassen: Sie sind engagiert vorangegangen, um auf neuen Wegen ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag nachzukommen und Kindern – auch unter den erschwerten Bedingungen – Lernfreude zu vermitteln.

Fühlen Sie sich angesprochen und haben Lust, Ihre Erfahrungen mit anderen Lehrkräften zu teilen? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Gemeinsam können wir über Ihre Ideen sprechen und den Text planen. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Sie erreichen die Redaktion der Zeitschrift GRUNDSCHULE unter:

Laura.Millmann@bildungsjournalist.de
Anna.Hueckelheim@bildungsjournalist.de

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2 KOMMENTARE

  1. Die GRUNDSCHULE existiert schon sehr lange – so wie auch ich. Und die Zukunftsfrage, der Blick auf eine b e s s e r e Zukunft, gehört zu ihrer DNA – wer sie regelmäßig las, war gebürtiger Reformer.
    Im Rückblick, den hier Foristin kanndochnichtwahrsein am treffendsten dargestellt hat, gab es anscheinend immer diese Welle: anwachsende öffentlichen Aufmerksamkeit – erhöhte Sensibilität der Schulplotik – Schule als Wahlkampfthema – Schule im Regierungsprogramm – teure Modellversuche – und dann ABSTURZ im Finanzierungsdesaster – Kampf um die Reformreste – Rückzug in die Klassenzimmer. Und nach ungefähr 2 Dekaden die nächste Welle.
    Corona? Schärfer können die strukturellen Reformbedarfe nicht bloßgelegt werden…

    Der aktuelle Aufruf für eine bessere Zukunft ist wichtig – aber er wird der Welle erliegen, wenn die Engagierten sich der Notwendigkeit verschließen, als PRAKTIKER Schulpolitik zu machen – in Organisationsformen, die SozMedia heute bieten UND in der Wiedergewinnung der Straßen – zur WILLENSdemonstration! Gerade gegenüber allen Mitbewerbern um Steuergelder und ihren jeweiligen Promotern – letztlich gegenüber den PolitMachern direkt vor und nach einer LT-Wahl. Und im weiteren Verlauf (a) Praktiker/Politiker-Koop auf Kommunalebene als Basis für konkrete Alltagsreformen, und (b) enge Begleitaufsicht über die LT-Politik für Schule UND Finanzen!
    Die Schulgemeinschaft braucht Vernetzung! Untereinander und nach außen – und das Bündnis mit den Medien!

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