Wie eine Lehrerin erfolgreich mit der Unterrichts-Software ihrer Wahl unterrichtet – und ihre Begeisterung darüber teilt

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„Ihr seht, das geht rasend schnell“

Nachmittags 17 Uhr bei mobile.schule Digital, einer mit bis zu 2.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern reichweitenstarken Online-Veranstaltung für Lehrkräfte: Franziska Wald-Lemke, Sprachlehrerin aus Paderborn, stellt den am Bildschirm versammelten Kolleginnen und Kollegen die Unterrichts-Software myViewBoard vor, ihren „Glücksgriff“, wie sie sagt.

MyViewBoard im praktischen Einsatz.

Denn das kostenlose Programm von ViewSonic, Hersteller u.a. von digitalen Whiteboards und Bildschirmen, ist flexibel im Präsenz-, Distanz- und Hybridunterricht einsetzbar – und kinderleicht zu bedienen, auch für Einsteiger, wie Franziska Wald-Lemke versichert. „Ich bin selbst kein Profi“, sagt Franziska Wald-Lemke lächelnd.

In ihrem Kollegium seien einige Lehrkräfte, die bis dato „keine Berührungspunkte mit Computern hatten. Die kommen damit gut zurecht“, berichtet die Lehrerin, die Deutsch als Fremdsprache unterrichtet – mit einer besonderen Schülerklientel: Es sind vor allem geflüchtete Menschen, also Erwachsene, die von ihr unterrichtet werden. Deren digitale Ausstattung und die Internetverbindung lassen häufig zu wünschen übrig. Meist wird dem Distanzunterricht über ein Smartphone gefolgt. Aber selbst das funktioniert mit myViewBoard problemlos, wie Franziska Wald-Lemke betont.

Erklärt Kolleginnen und Kollegen myViewBoard: Franziska Wald-Lemke. Screenshot

Das Tafelbild steht im Mittelpunkt des Bildschirms. Das lässt sich beschriften, Bilder lassen sich einfügen, Internettexte ebenso – sogar Videos sind mit drei Klicks platziert. Seiten beschneiden, damit sie auf dem Handybildschirm lesbar sind? Keine große Sache, wie Franziska Wald-Lemke demonstriert. „Jetzt fass ich mir hier so ein rotes Knödelchen, ziehe das hier hoch – passt. Schon haben wir das Arbeitsblatt vorbereitet. Ihr seht, das geht rasend schnell“, erklärt die Pädagogin.

Bilder suchen? Kein Problem: Zum Programm gehört ein Fundus an frei nutzbaren Motiven. Auch zahlreiche Lernvideos, die myViewBoard Clips, stehen bereit, sind bislang allerdings erst auf Englisch verfügbar. Gruppenarbeit? Leicht möglich. Kommunikation? Läuft mündlich und schriftlich. Schüler kommen zu Wort, wenn sie die Hand heben und die Lehrkraft sie freischaltet. Sogar deren „Konzentrationsstatus“ lässt sich erfassen – wenn sie anderweitig im Netz unterwegs sind, registriert die Software das.

„Für mich ist wichtig, dass der Unterricht Spaß macht und sich nicht nur nach Arbeit anfühlt“, sagt Franziska Wald-Lemke. Das ist ihr mit ihrem Workshop gelungen, wie die Wortmeldungen am Ende belegen. „Das war ein kurzweiliger Überblick“, so schrieb eine Lehrkraft. „Tolles Programm und tolle Fortbildung“ eine andere.  Eine dritte befand: „Danke! Sie sind sehr gut.“

Hintergrund:

Mit der kostenfreien und DSGVO-konformen Unterrichtssoftware myViewBoard sind Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler von heute auf morgen startklar für den Distanzunterricht und können die Unterrichtsinhalte aus dem Präsenzunterricht virtuell weiter bearbeiten – auf einer digitalen Tafeloberfläche. Darüber hinaus handelt es sich hierbei auch um eine hervorragende Lösung für Hybrid-Unterricht, wenn Klassen aufgeteilt werden. Leicht lässt sich die eine Hälfte im Klassenzimmer unterrichten, während die andere online von zu Hause den Unterricht verfolgt, ohne (aus Gründen des Datenschutzes problematische) Bilder von Lehrkräften und Mitschülern geliefert zu bekommen.

Wer den Workshop bei mobile.schule Digital verpasst hat, hat die Möglichkeit, sich Workshops im Nachhinein online anzuschauen oder ein kostenloses myViewBoard-Webinar direkt bei ViewSonic zu buchen unter: https://discover.viewsonic.com/unterrichtssoftware/

Dies ist eine Pressemitteilung der ViewSonic Europe Ltd.

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1 KOMMENTAR

  1. Vielen Dank an N4T, dass ihr in diesen chaotischen Zeiten noch die Muße für positive Meldungen habt.

    Das macht Mut!!!

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