Themenwochen Privatschulen auf News4teachers: Nutzen Sie die Bühne für Ihr Content-Marketing!

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DÜSSELDORF. Im April 2022 laufen auf News4teachers, mit 2,5 Millionen Seitenaufrufen monatlich Deutschlands meistgelesenes Bildungsmagazin, die Themenwochen Privatschulen. In zahlreichen Beiträgen beleuchten wir, was freie Schulen ausmacht. Nutzen Sie das Umfeld der redaktionellen Berichterstattung, um mit Anzeigen und Pressemeldungen auf sich aufmerksam zu machen. Die Agentur für Bildungsjournalismus unterstützt Sie bei Ihrer Kommunikation.

Im April läuft auf News4teachers der „Blickpunkt Privatschulen“ – ein Themen-Spezial. Über mehrere Wochen hin werden wir immer wieder diesen boomenden Bereich der Bildung, der mit Corona wohl nochmal einen Aufschwung erleben dürfte, beleuchten. Es gibt in Deutschland knapp 6.000 allgemeinbildende und berufliche Privatschulen. Wir sprechen mit Lehrkräften, Schulleitungen, Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie Trägern und Verbänden, schauen hinter die Fassaden und rücken so manches Klischee gerade.

Geplante Beiträge (unter anderem – weitere Themen sind möglich):

■ Was die Arbeit als Lehrkraft an einer freien Schule besonders macht

■ Weshalb Montessori-Pädagogik aufzeigt, wie die Zukunft des Lernens aussieht

■ Besser aufgestellt: Digitalisierung an Privatschulen

■ Lernen mit allen Sinnen: Waldorf-Pädagogik in der Praxis

■ Summerhills Nachfolger: Demokratische Schulen

■ Wechseln aus dem Staatsdienst an eine freie Schule: Was Lehrkräfte beachten müssen

■ Leben in der Schule: Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte im Internat

■ Von Bittstellern zu echten Partnern: Elternarbeit an freien Schulen

■ Wertebildung statt Dogmatismus: Freie Christliche Schulen

■ So finden Sie als Eltern (und Lehrkraft!) eine geeignete Privatschule

Sind Sie Privatschulträger? Nutzen Sie die große Bühne, die News4teachers mit dem „Blickpunkt Privatschulen“ bereitet – und sprechen Sie Lehrkräfte und Eltern mit einer Pressemeldung oder einer Content-Marketing-Anzeige an, in der Sie Ihre Schule vorstellen.

Möchten Sie Privatschulen mit Ihren Angeboten erreichen? Auch dann ist die Bühne für Sie relevant – die Träger werden sich auf News4teachers wiederfinden und entsprechend interessiert unsere Beiträge und das Seitenumfeld wahrnehmen.

Das Dossier „Blickpunkt Privatschulen“ erscheint im Anschluss an die Themenwochen. 3-D-Darstellung: freepik.com/Vectorium

Unser besonderes Plus: Alle Pressemitteilungen und Content-Marketing-Anzeigen, die im Rahmen unserer Aktion gebucht werden, gehen ohne weitere Kosten in das News4teachers-Dossier „Blickpunkt: So finden Sie als Eltern (oder Lehrkraft!) die passende Privatschule“ ein, ein attraktiv gestaltetes PDF-Heft, im dem wir nach Abschluss der Themenwochen alle Beiträge bündeln.

Informieren Sie sich über die Konditionen – Anfragen bitte an: andrej.priboschek@bildungsjournalist.de

Suchen Sie eine Kommunikationsagentur, die sich mit der Bildung auskennt? Die Agentur für Bildungsjournalismus produziert täglich News4teachers. Sie unterstützt auch Sie bei Ihrer Kommunikation. Wir betexten und gestalten Ihre Info-Broschüren und Ihre Homepage. Wir verfassen für Sie Pressemitteilungen und versenden sie über unseren Verteiler an Redaktionen bundesweit. Wir bringen Sie mit Ihren Zielgruppen in Kontakt.

Schreiben Sie uns gerne an!

Dies ist eine Pressemeldung der Agentur für Bildungsjournalismus.

 

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Carsten60
2 Monate zuvor

Aber was ist eigentlich mit jenen Leuten, die bei Privatschulen immer an „soziale Segregation“ denken? Denen ist doch allein schon die Tatsache ein Dorn im Auge, dass Privatschulen sich ihre Schüler ( und natürlich auch ihre Lehrer) selbst auswählen können, ohne Rücksicht auf staatliche Bürokratien. Dahinter steht doch oft die Vorstellung, nur der Staat könne die Leute im Bildungsbereich mit den „richtigen“ Kompetenzen beglücken, die Eltern können es nicht oder werden als „Bildungsbürgereltern“ oder „Gymnasialeltern“ verunglimpft.

Teacher Andi
1 Monat zuvor
Antwortet  Carsten60

Auch wenn Sie das nicht gerne hören: Sie sehen wohl keine „soziale Segregation“? Ich nenne es auch Heuchelei, da man von politischer Seite Chancengleichheit in der Bildung als Aushängeschild nimmt. Aber selbst gibt man seine Kinder lieber in Privatschulen, damit die nicht mit den Defiziten konfrontiert sind, die in der Bildung seit Jahrzehnten zu Buche schlagen. Ich finde, das ist schon einen Gedanken wert. Sparmaßnahmen auf Kosten der Allgemeinheit, die „Elite“ hat andere Möglichkeiten.
Und der Staat „beglückt“ die Schüler nicht mit den „richtigen“ Kompetenzen, dazu brauchen sie die Lehrer, mit denen sie aber zuweilen heftigst „von oben herab“ umspringen. Dann sinkt auch irgendwann die Motivation.
Hätte die Politik die Haupt-und Realschulen nicht derart „abgehängt“ mit ihrem vermeintlichen Goodwill „jeder hat die Chance zu studieren“ und hätte man die anderen Bildungswege neben Gymnasium, die mitunter wesentlich besser und zielführender sind und auch zum Studium führen können, mehr propagiert und die Möglichkeiten aufgezeigt, dann wäre jetzt ein gesundes Gleichgewicht da und es müssten nicht so viele Kinder, die aufs Gymnasium gepresst wurden, dei Segel streichen und einen „Abstieg“ hinnehmen, wenn das Geld nicht für eine Privatschule reicht. Wäre die Bildung, „unser höchstes Gut“ in der politischen Priorität weiter oben, müsste man viele Diskussionen gar nicht führen.