Jugendkriminalität – Debatte um Strafmündigkeit: Schon ab zwölf vor Gericht?

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DÜSSELDORF. Zunehmend mehr Kinder und Jugendliche verüben Gewalttaten. Das lässt nicht nur die gehäufte mediale Berichterstattung vermuten, das zeigen auch offizielle Daten zur Kinder- und Jugendkriminalität. Soll deshalb die Strafmündigkeit früher einsetzen? NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) ist dafür. „Wenn immer mehr Kinder und Jugendliche Bomben bauen oder jemandem ein Messer in den Bauch stoßen“, so Reul laut WDR, „dann kann man nicht sagen: Der hat gar keine Verantwortung dafür“. Die SPD im Landtag kritisiert den Vorstoß als „Nebelkerze“, um von der eigenen Verantwortung abzulenken.

Zwölfjährige gelten in Deutschland als Kinder – aus guten Gründen. (Symbolfoto) Foto: Shutterstock

Die Bekämpfung der steigenden Kinder- und Jugendkriminalität muss aus Sicht der SPD-Opposition in Nordrhein-Westfalen zur Chefsache für Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) werden. Angesichts wachsender Zahlen auch bei der Gesamt- und speziell bei der Gewaltkriminalität müsse festgestellt werden, dass NRW-Innenminister Reul an seinen eigenen Ansprüchen gescheitert sei, sagte SPD-Landtagsfraktionschef Jochen Ott am Montag in Düsseldorf. „Der Lack ist ab. Sein Sheriff-Stern hat Rost angesetzt.“

Demnach kletterte die Zahl der Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent auf rund 1,4 Millionen Fälle. Die Gewaltkriminalität insgesamt stieg binnen eines Jahres um sieben Prozent – im Zehnjahresvergleich sogar um 21 Prozent. Die Kinder- und Jugendkriminalität nahm im Jahresvergleich um 10,8 Prozent auf 95.300 Fälle zu.

In 22.496 Fällen wurden tatverdächtige Kinder ermittelt, was einem Plus von 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, und in rund 48.000 Fällen tatverdächtige Jugendliche. Das ist eine Zunahme um 6,1 Prozent zu 2022. Im Bereich Gewaltkriminalität wurden knapp 3.300 tatverdächtige Kinder erfasst (plus 15,3 Prozent); bei tatverdächtigen Jugendlichen waren es rund 8.200 (plus 9,2 Prozent).

„Unser Nachwuchs hat unter Corona erheblich gelitten“, kommentierte der Innenminister die Zahlen. „Auch die sozialen Medien tragen dazu bei, dass unsere Kinder schon früh ungefiltert Gewalt sehen. Wir müssen den Begriff ‚Medienkompetenz‘ ernster nehmen. Und Eltern müssen sich mehr einmischen. Erziehung ist Auftrag und Pflicht zugleich. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Kinder in Gewalt groß werden.“

„Law and Order ist gescheitert.“

In einem Antrag an den Landtag forderten die Sozialdemokraten nun Nordrhein-Westfalens Regierungschef Wüst auf, sich der Sache anzunehmen und in der Staatskanzlei eine ressortübergreifende Spezialeinheit zur Vorbeugung und Bekämpfung von Kinder- und Jugendkriminalität einzusetzen. Sie sollte bis Ende August ein Maßnahmenkonzept erarbeiten. Ott warf dem Ministerpräsidenten vor, sich um diese große gesamtgesellschaftliche Aufgabe nicht zu kümmern. Stattdessen sei Wüst „auf Foto-Safari in den USA“ und betreibe in Hollywood Selbstvermarktung, ätzte der Oppositionsführer in Anspielung auf die derzeitige einwöchige USA-Reise des CDU-Politikers.

Dass der NRW-Innenminister jüngst ein Herabsetzen des Strafmündigkeitsalters ins Spiel gebracht habe, sei eine reine Nebelkerze, „um die Hilflosigkeit dieser Landesregierung zu verschleiern“, kritisierte Ott. „Law and Order (zu Deutsch: Recht und Ordnung) ist gescheitert.“ Allein mit polizeilichen Maßnahmen und mehr Geld sei den Problemen nicht beizukommen. Gefragt seien vor allem sozial-, bildungs-, familien-, jugend- sowie integrationspolitische Maßnahmen.

Reul hatte darauf verwiesen, dass in anderen Ländern schon 12-Jährige strafmündig seien – allerdings um gleich hinterher zu schicken, dass das alles für ihn noch eine „offene Frage“ sei. News4teachers / mit Material der dpa

Anstieg der Jugendkriminalität: Sind die Ausländer schuld? BLLV-Präsidentin: „Können platte Erklärungen nicht gebrauchen“

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PaPo
1 Monat zuvor

„Law and Order ist gescheitert.“
Ach… damit hatte man es mal versuch?! Aha. Haha.

Kompetenzfan
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Das Gegenteil von „law and order“ ist auch gescheitert. Nachgiebigkeit seitens der Behörden führt dazu, dass die Leute ausloten, wie weit sie gehen können, gerade auch Jugendliche. Warum z.B. hat man die Strafen für Verkehrsdelikte drastisch erhöht? Punkte im Register, Bußgelder, Führerscheinentzug usw. Genau aus diesem Grunde.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Kompetenzfan

… minus „auch“ 😉

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Kompetenzfan

Vielleicht nicht hart genug?
Vielleicht sollten Menschen, die einmalig zu schnell fahren, den Führerschein sofort entzogen bekommen.
Pech, wenn die dann nicht mehr geregelt leben und arbeiten können

noname
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Fast alle Kriminalitätsdelikte führen zu Strafen, die zu dem Pech führen, das Sie nennen. Deshalb Augen zudrücken und von Strafen absehen?
Unsere Justiz urteilt doch bereits milde, wenn jemand noch keine Vorstrafen hat.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  noname

Auf keinen Fall die Augen zudrücken! mehr Sozialarbeit und Familienhilfe! Jugendangebote und Perspektiven schaffen!
Bei unseren Kindern müssen uns bessere Maßnahmen einfallen als das Schreien nach unwirksamen Haftstrafen! (Was KEINE Forderung nach Nichtstun in, im Gegenteil)

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Worin sehen Sie die Unzulänglichkeiten der CDU-Regierung in NRW?
Welche Effekte erhoffen Sie sich durch härtere Verfolgung und Bestrafung?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Wären ihre Fragen doch einmal ehrlich… egal; dennoch:

„Worin sehen Sie die Unzulänglichkeiten der CDU-Regierung in NRW?“
Nein, so diskutieren wir nicht. Erstens nicht mit derart offenen Fragen bei der Problematik. Zweitens nicht ohne dass Sie erläutern, wo denn tatsächlich „Law and Order“ im Rahmen des Artikelthemas entsprechende Maßgabe war und gescheitert ist.

„Welche Effekte erhoffen Sie sich durch härtere Verfolgung und Bestrafung?
Generalprävention; angemessene Strafzumessung resp. ‚Satisfaktion‘ eines öffentlichen Strafbegehrs (u.a. zur Eröhung der allg. Akzeptanz entsprechender Strafrahmen), Inversion potenziell anomischer Tendenzen etc.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Also am Ende stünde dann die Abschaffung des Jugendstrafrechts, oder nicht? Würde doch der Satisfaktion entsprechen (wo auch immer Sie diese ausgegraben haben).

Und Sie postulieren ungeniert, die Strafen würden eine bessere (die beste?) Wirkung entfalten als andere – kindgerechte – Maßnahmen. Woher nehmen Sie sich diese Sicherheit außerhalb Ihres Bauchgefühls?
Wo in Ihrem Studium haben Sie dies gelernt?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Was ist das eigtl. mit Ihnen und Ihren slippery slopes andauernd? Wieso können Sie (thread- und foristenübergreifend) nicht ein einziges Mal dabei bleiben, was Ihr Ggü. tatsächlich geschrieben hat. Wie kommen Sie darauf, dass „am Ende […] dann die Abschaffung des Jugendstrafrechts [stünde]“? Das wird in keiner Weise impliziert und ergibt sich auch denklogisch nicht. Warum kommt Ihnen das Offensichtlichste, die Reform, nicht in den Sinn?

„wo auch immer Sie diese ausgegraben haben“
Dass Strafen auch strafenden Charakter haben können und zudem nicht einfach autotelisch sind, das sollte jetzt nicht sooo überraschend sein………

„Und Sie postulieren ungeniert, die Strafen würden eine bessere (die beste?) Wirkung entfalten als andere – kindgerechte – Maßnahmen. Woher nehmen Sie sich diese Sicherheit […].“
Ungeachtet dessen, dass Ihnen komplett entgeht, dass ich mich nicht auf Kinder und Jugendliche beschränke: Lesen Sie nochmal gaaanz langsam, was ich schrieb. Und: Generalprävention ist nicht Sonn und Zweck des JGG (gerne einmal den § 2 JGG rezipieren). Und: Die Angemessenemheit der Strafzumessung ist u.a. auch Resultat denokratischer Entscheidungsprozesse – auch hier verfängt Ihr Autoritätsargument nicht. Und: Was die Inversion potenziell anomischer Tendenzen etc. angeht, ist das tatsächlich etwas, das in meine Fachbereiche fällt, da geht es nämlich auch um Politologie, Soziologie und Co. (was aber, s.o., irrelevant ist). Aber ja, Verfassingsrecht (das hier auch bedeutsam ist) und Teile des Strafrechts waren tatsächlich Bestandteile meines Studis (und der anschließenden Promotion etc.) – das ist nicht exklusiv Juristen vorbehalten (die auch einen breiteren Blick über eine Vielzahl weiterer juristischer Themen erlangen). Und: Ich kann lesen.

Haben wir es jetzt?
Kommt Ihrerseits auch mal ein Argument für Ihre Entweder-Oder-Haltung oder fangen wir langsam mal das Diferenzieren an?

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Herzlichen Glückwunsch zur Promotion. In welchem Bereich haben Sie Ihren Doktor?

Es ging mir nicht um strafenden Charakter, sondern die von Ihnen genannte „Satisfaktion“, die zu den Strafen gehören sollen.

Und ja, ich verfolgte Ihre Linie zu einem Ende, offensichtlich zu einem ganz anderen, Entschuldigung.
Aber wo wäre dann bei Ihnen die Linie zur (vollen) Strafmündigkeit gezogen, um die Tendenzen zu begrenzen?
Wenn ich es richtig verstand, legen Sie Wert durch Prävention durch harte Strafen, oder missverstehe ich Sie hier?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Im Troll Hunting. 🙂

„sondern die von Ihnen genannte ‚Satisfaktion‘, die zu den Strafen gehören sollen.“
Die haben wir auch bspw. in einem § 48a StGB i.S.e. Ausgleichs, i.d.S. dass Beschlüsse und Urteile „im Namen des Volkes“(!) gefällt werden u.ä. und auch das iis talionis ist uns seit der Antike bekannt. Warum also die Überraschung? Oder ist es tatsächliche Ahnungslosigkeit?

„Aber wo wäre dann bei Ihnen die Linie zur (vollen) Strafmündigkeit gezogen, um die Tendenzen zu begrenzen?“
Das gälte es eigtl. demokratisch zu ermitteln. Persönlich differenziere ich hier nach Deliktart (zzgl..weiterer Differenzierung ja nach Erfüllung entsprechend qualifizierender Tatbestandsmerkmalen) – bei Kapitalverbrechen (Mord; Vergewaltigung etc.) tendiere ich deutlich stärker zu rigoroser Strafe mit primärem Straf- und Gemeinschaftsschutzcharakter ohne ‚Samthandschuhe‘ o.ä., auch schon ab 12 Jahren.

„Wenn ich es richtig verstand, legen Sie Wert durch Prävention durch harte Strafen“
Hohe Strafen alleine haben keinen generalpräventiven Charakter, wenn Sie nicht von entsprechendem Verfolgungsdruck, hoher Aufklärungs- und Verurteilungsrate flankiert werden, ebenso von anderen Präventivmaßnahmen (ist ja keine Entweder-Oder-Angelegenheit).

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Sie lügen im Internet? Das ist verboten =(
Ihr sehr geschätzter Dr. Fischer, dem Sie ihrer Aussage meist zuzustimmen behaupten, hatte da eine andere Einstellung über das Strafen 😉

Uwe
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

In den USA zieht man Law and Order knallhart durch, was bei 3 mal Pizza klauen schon mal zu lebenslänglich führt, unter 18jährige werden da auch schon mal zum Tode verurteilt und wie wir alle wissen kann man in Los Angeles problemlos mitten in der Nacht mit einer fetten Goldkette durch die Gegend laufen und ist absolut sicher.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Uwe

Hier (ungeachtet Ihrer antiamerikanischen Ressentiments): https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-589861 – letzter Absatz… zwei Beiträge über Ihrem. Und jetzt? Und: Generalprävention ist nicht alleiniger Sinn und Zweck.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Was, die „Satisfaktion“ die Parteien empfinden sollen, wenn Leute auf dem Stuhl zucken? Oder wo nehmen Sie diese her?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

ius talionis lieber Rainer, ius talionis. – wende ich zumindest Ihnen ggü. an. 🙂 Ansosnten wissen Sie ja, dass ich darauf hier rekurriere: https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-589662 (als ob es Zufall wäre, dass der begriff auch hier vorkommt… kooomisch – wissen Sie aber auch, ahben Sie ja in Ihrer üblichen Art drauf reagiert).

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ich weiß, Sie begehen den Fehler häufiger und suggerieren einen Zusammenhang mit dem geltenden Gesetz.

Also (mal wieder) zu meiner Frage: Wie kommen Sie darauf? Wo wird Ihre – meiner Meinung nach völlig falsche – Behauptung belegt?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie bezweifeln also die Existenz eines entsprechenden Begehrs? Achso. Darum gab und gibt es das ja wohl auch nirgendwo… oder – moment – vielleicht doch?! Warum erwähnte ich noch gkeich das Talionsprinzip? Hmmm… fasst so, als gätte ich mir was dabei gedacht. Oder verstehen Sie den Unterschied zwischen geltender Legitimation und alternativen Begründungen schlichtweg nicht?

… und Ihr erster Satz ergibt, mal wieder, keinen Sinn. 🙂

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

… ach, es interessiert mich dann doch irgendwie:
Welchen „Fehler“? 🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

„Sie bezweifeln also die Existenz eines entsprechenden Begehrs?“
Und Vergewaltiger vergewaltigen… Ihre Juragymnastik zahlt sich nicht ganz aus.

Zu meiner Frage: Wo zum Geier solle etwas über Satisfaktion stehen außerhalb Ihrer Phantasien?

einer
1 Monat zuvor

Die Kinder sehen in ihren Handy bereits alle Möglichen legalen und illegalen Tätigkeiten. Sie können daher auch viel eher Abschätzen welche Folgen ihre Tätigkeiten haben. Deshalb sollten sie auch früher belangt werden können. Die Absenkung des Strafmündigkeitsalters wäre absolut angebracht.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  einer

Wenn ich Enthauptungen auf Tiktok sehe, kann ich besser abschätzen, welche Folgen sowas für mich hätte?

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Zumindest sollten Sie dann abschätzen können, welche Folgen das für den oder die Enthauptete/n hätte. Der Rest lässt sich allerdings ebenso googlen. Gerade bei Onlinegesetzen und vielen Justiz-Youtubern als Anlaufstelle.

Grundlegend sollte natürlich der Umgang (und oft v. A. Verzicht) auf/mit solchen Medien im Fokus stehen. Also: Aufklärung. Allerdings wäre es halt auch nicht in Ordnung, wenn alle machen dürfen/können, was sie wollen. Ansonsten kann das schnell mal „Nachahmungen“ geben. Die Problematik ist bei TikTok und „Challenges“ usw. sowieso seit Jahren bekannt und vorhanden.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Ich hoffe, das war ein Scherz, und dass Sie nach entsprechender Begleitung Ihrer Kinder suchen, sollten diese eine Enthauptung sehen! Ich habe den Eindruck, Sie sind ebenfalls ein wenig abgestumpft…

Aber ich stimme Ihnen zu: es sollten nicht alle alles machen dürfen. Stand meines Wissens aber auch nie besonders zur Diskussion.
Was Challenges betrifft hängen wir frustrierend hinterher und müssten ggf. genauer werden. Wie schlimm war Charlie-Charlie im Vergleich zu Vandalismus und Gift-Fressen?

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Warum Scherz? Das war die (richtige) Antwort auf Ihre Suggestivfrage. Die Frage an und für sich war hoffentlich (schon) ein Scherz.
Natürlich müssen „die Kinder“ – Sie sprachen im Kommentar allerdings von sich selbst …eben hypothetisch … Wodurch es nicht „die Kinder“ oder „meine Kinder“ sind, außer Sie wären meinE hypothetischen KindER – nach sowas professionell begleitet werden. Je nach Bedarf. Steht doch außer Frage. Hat allerdings auch rein gar nichts mit dem Kommentar von „einer“ zu tun. Daher einfach eine Suggestivfrage in’s Nichts. Sie dürfen gerne den Eindruck haben. Sei Ihnen gestattet. Wenn Sie das allerdings auch direkt noch behaupten, dann nenne ich Sie wieder „Schwachkopf“ – deal, ok?

2. Absatz
Richtig.
Richtig.
Richtig – allerdings ohne Lösung. Wie soll man denn genau genauer werden? Ansonsten ist das eine (naive) Floskel. Stimmt in der Sache.
Mein Tipp: Die Lösung wird jetzt „mehr Personal“ sein. Auch das stimmt. Jedoch wiederum: Wie? Ansonsten naiv.
Rahmenbedingungen verbessern, damit mehr wieder Lehrkraft/Lehrer werden wollen -> Politischer Wille und Entscheid -> Wahlergebnis -> Versprechen einhalten oder nicht -> Enttäuschung (oder nicht) -> Usw. usf.
Die „Lösungsvorschläge“ sind oft einfach und klingen richtig. Die Kette macht das ganze oft zu nichte. Die Kette kann auch anders aussehen. Aber sie muss eben gebildet und (mit) gedacht werden.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Sie haben vergessen, Ihren Namen zu ändern 😉

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Schwachkopf.
Das war doch unser Deal, wenn Sie wieder dumme Sachen behaupten/in den Raum stellen – oder?
Ich habe hier nur diesen Namen. Das könnte wahrscheinlich die Redaktion sogar bestätigen. Müsste das ja einsehen können?
Aber was auch immer … Vergeudete Zeit.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Sage ich ja…
Mea culpa, dass ich das dennoch immer fortführe.

Mika
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Wie soll die Redaktion das bestätigen? Niemand außer Ihnen weiß, mit wie vielen Emailadressen und Nicknames Sie hier unterwegs sind. Selbst Ihre www-Zugangsdaten sind leicht über den TOR-Browser zu anonymisieren. Wer will, kann hier mit unzähligen Identitäten unterwegs sein, und bei einigen Kommentatoren sind Wortwahl, Satzbau und inhaltliche Intention dermaßen ähnlich, dass es schwerfällt, an verschiedene reale Personen zu glauben.

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Mika

Theoretisch stimmt das.
Da ich jedoch nicht mit dem TOR-Browser, ohne Proxy und auch ohne VPN hier aktiv bin, sollte das kein Problem sein.
Müsste man nur „die andere Person“ ausfindig machen/nachschauen und schon ginge das.
Und nein, sowas ist weder Aufgabe der Redaktion, noch soll sie sowas machen … Hat wahrscheinlich auch besseres zu tun.
Aber ganz unabhängig davon: Warum unterstellt man sowas einfach mal so? V. A. ohne jegliche Beweislage oder sonst was.
Sie haben ja zumindest mal ein Indiz gesagt … Ähnliche Schreibweise usw.
Mal im Ernst: Denken Sie, dass ich nicht in der Lage wäre einen anderen Schreibstil zu präsentieren? Oder eine AI dafür zu bedienen … Das wäre doch gar kein Problem.
Ich wüsste noch nichtmal, wer „der/die Andere“ überhaupt sein sollte. Daher ist sogar die Anspielung für nich persönlich nichtmal nachvollziehbar.
Geht eigentlich mehr darum.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

„Ich wüsste noch nichtmal, wer ‚der/die Andere‘ überhaupt sein sollte.“
Na… Sie und ich. ^^

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Dann wäre das hier ja ein Monolog? Oder ein einseitiger Dialog? Bin mir da nicht sicher …
Wir schreiben doch nichtmal gleich/ähnlich.
Macht auch keinen Sinn für mich, wenn ich Multi-Accounting hier machen würde – wozu denn … Bin denke ich auch so schon recht direkt und mich juckt es eigentlich herzlich wenig, was hier jemand von mir („Bla“) hält. Verstehe die Unterstellung einfach nicht. So sinnlos.

Indra Rupp
1 Monat zuvor
Antwortet  einer

Also, so eine falsche Schlußfolgerung in einem Lehrer forum (Augenroll).

Unfassbar
1 Monat zuvor

Ähnlich wie beim Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenstrafrecht würde ich auch bei der Frage nach der Strafmündigkeit im Zweifelsfall durch Psychologen prüfen lassen, ob der Täter sich dem Unrecht bewusst war oder nicht.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Unfassbar

Die aktuelle Regelung sieht offenbar dieses Potential zur Reife erst später. Bis dahin ist diese Person sowas wie ein… Kind

PaPo
1 Monat zuvor

Zur Frage in der neuen Überschrift:

Diesbzgl. hatten wir erst einen Monat zuvor einen Verweis auf einen Kommentar von Thomas Fischer:
https://www.lto.de/recht/meinung/m/thomas-fischer-frage-an-fischer-strafmuendigkeit-luisa-12-jaehrige-freudenberg/

Thomas Fischers zentrales Argument ist ja, dass die „Gesichtspunkt[e] der ‚Sühne‘ sowie die Genugtuungsfunktion von Bestrafungen“ solche seien, „die schon bei Jugendlichen nach dem Gesetz keine Rolle spielen“ und dass es bereits das Jugendstrafrecht und „eine breite Palette von […] Sanktions- oder Einwirkungsregeln“ ggü. minderjährigen Tätern gäbe und diese „oft auch schädliche Auswirkungen“ hätten.

Ich schätze seine Kommentare regelmäßig, allerdings leidet Hr. Fischer auch oftmals an einer Déformation professionnelle und argumentiert gem. der Prämisse, dass geltendes Recht ‚gut‘ ist, weil es geltendes Recht ist. Ich erinnere mich, dass er bisweilen ‚irritiert‘ war, dass in der Öffentlichkeit insb. nach spektakulären Straftaten zu lasche Strafen für die Delinquenten moniert wurden; zur Verdeutlichung, also kein konkreter Fall:
Wenn bspw. ein jugendlicher Mörder nach Jugendstrafrecht die Höchststrafe von 10 Jahren (s. § 18 JGG) erhalten hat und aus der Öffentlichkeit entsprechende Kritik ertönt, die Strafe sei zu lasch, wenn sie „Kuscheljustiz“ und Co. kritisieren, versteht er offenbar nicht, dass sich die Kritiker hier ein härteres Gesetz wünschen, sondern antwortet, dass von „Kuscheljustiz“ ja keine Rede sein könne und man schon die Höchststrafe verhängt habe. Dass der Strafrahmen selbst Kern des Anstoßes ist, entgeht ihm. Habe gerade mal den konkreten Fall gesucht, finde es aber leider nicht… so bleibt es bei einem iirc.

Jedenfalls kann man gg. Hr. Fischer durchaus argumentieren, dass „Sühne‘, Genugtuung und Bestrafung doch eine Rolle spielen sollten. Ja man kann auch argumentieren, dass Strafe vor Rehabilitation stehen sollte. Recht wird am Ende auch nur ‚im Namen des Volkes‘ gesprochen und ist nichts, was entkoppelt ist von allgemeingesellschaftlichen Diskursen, lediglich im rechtswissenschaftlichen Elfenbeinturm geformt würde.
Hier, ein kl. Kommentar vom Januar 2023: https://www.news4teachers.de/2023/01/lehrerin-erstochen-richter-schickt-17-jaehrigen-schueler-wegen-des-verdachts-auf-totschlag-in-untersuchungshaft/#comment-496487

Spoiler

Ich selbst präferiere infolge von strafechtlichen Konsequenzen für Täter von „Kapitalverbrechen“ den (exemplatorischen und individuellen) Strafgedanken und negiere den Gedanken der Rehabilitation bei bestimmten Delikten tatsächlich auch komplett. Und ich dürfte keine Ausnahme sein.Kleiner Disclaimer (bitte den Absatz überspringen, falls man Probleme mit meinem allg. Duktus hat):

Ich meine auch, dass das Ideal der Rehabilitation in der Strafjustiz eines ist, das im Laufe des 20. Jahrhunderts im juristischen Elfenbeinturm ersonnen wurde, aber nicht unbedingt von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt wird, aber geteilt werden müsste, insofern auch die Rechtsprechung in Deutschland gem. Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG auf dem Prinzip der Volkssouveränität basiert („Im Namen des Volkes“).

D.h. dass man öffentliche Diskussionen/Debatten über bspw. die generelle Ausrichtung der Strafjustiz, ob diese bspw. pimär punitiv oder rehabilitativ sein solle, über die Angemessenheit von Strafmaßen (z.B. Länge des evtl. Freiheitsentzugs), ja über die Pönalisierung von Verhalten selbst etc. nicht einfach mit dem Verweis negiert (ja oftmals ridikülierst) werden können, dass sie nicht von Juristen und anderen Strafrechtsexperten geführt werden. Das (schwerlich eruierbare, oftmals ephemere und in einer pluralistischen Gesellschaft natürlich auch diverse) Bevölkerungsempfinden muss in diesen Fragen natürlich eine gewichtige Rolle spielen, eine Strafjustiz, die sich diesbzgl. zu sehr entkoppelt, hätte ja ihrerseits u.U. anomisches Potenzial. Dergleichen gilt auch für das jugendstrafrecht, etwa bei Fragen der Strafbarkeitsschwelle, Erwägungsgründen u.ä.

D.h. aber natürlich nicht, dass (a) solche öffentlichen Diskussionen/Debatten ohne profundes Sach- und Faktenwissen (bspw. über die tatsächliche Ausgestaltung der Strafjustiz, faktische – rechtsphilosophische, pragmatische etc. – Erwägungsgründe für diese Ausgestaltung usw.) der Beteiligten vonstattengehen, reiner Gefühligkeit, Ideologie u.ä. unterliegen dürfen. Das wäre auch nciht demo-, sondern ochlokratisch. Ungenommen, dass bspw. die Ermittlung von Strafen keine exakte Wissenschaft ist. Und es bedeutet nicht, dass die Rolle von Juristen und sonstigen Strafrechtsexperten, wie z.B. Kriminologen, hier (b) zu diminuieren wäre, denn es sind ja gerade auch diese, die hier bspw. entsprechendes Faktenwissen, relevante Daten u.ä. einbringen können (z.B. zu Rückfallquoten, Tatursachen und -auslösern etc.), die für einen diskursiven Austausch relevant sind.

Demggü. beobachten wir aber leider Folgendes:
Nach spektakulären Straftaten u./o. Urteilsverkündungen in diesen Fällen brodelt es in den soz. Netzwerken immer extrem. Dort findet sich eine Menge an Lynchmobfantasien, aber auch generelle Frustration über und Kritik an als zu lasch empfunden Strafmaßen, am Primat des Rehabilitationsgedankens als ultima ratio selbst bei schwersten Verbrechen.
Diesbzgl. findet sich dann auch immer ein besonderer Typus relativierender Personen, manchmal tatsächlich juristisch gebildet, der sämtliche Unmutsbekundungen (also auch die, die bspw. moderat höhere Straßfmaße fordern o.ä.) pauschal als Lynchmobfantasie abcancelt und das Prinzip einer unabhängigen Judikative lobpreist. Letzteres, as Prinzip einer unabhängigen Judikative, gilt es natürlich zu unterstützen und ist zweifellos eine zivilisatorische Errungenschaft, die niemand bei Verstand missen wollen kann.
Ersteres, das Abcanceln, ist aber natürlich Unfug: Die Frustration über zu geringe Strafmaße ist ja mitnichten ein Aufruf zur Lynchjustiz o.ä., sondern Ausdruck eines evtl. fehlenden Rückhalts der Praxis aus dem juristischen Elfenbeintrum heraus. Wenn entsprechende Urteile, basierend auf entsprechend normierten Strafmaßen, keinen hinreichenden Rückhalt mehr bei der Bevölkerung haben, Urteile aber ‚im Namen des Volkes‘ verkündet werden, wäre es ggf. an der Zeit, sich aus seiner komfortzone herauszubegeben und dort nachzubessern.

Stattdessen kommen diese Belehrungen von oben herab, i.d.R. getrieben von (einem auch so artikulierten) Glauben an eine moralisch(!) normative Kraft des Faktischen: ‚Das Gesetz schreibt dieses Straßfmaß so und so vor, also ist es auch das sozio-politisch/-kulturell, ja moralisch angemessene Strafmaß, weil es ja so vorgeschrieben ist.‘ Ein Zirkelschluss.

Ich würde ja behaupten, dass ein nicht lebenslanges Höchststrafmaß auf wenig Verständnis bei der überwiegenden Mehrzahl der Bevölkerung trifft, wenn ein solches Strafmaß offiziell als lebenslange Freiheitsstrafe bezeichnet wird – dies irritiert nicht nur, sondern erzürnt auch (weil man nicht nur davon ausgeht, dass ein faktisches Lebenslang tatsächlich angemessen wäre, sondern sich zudem auch schlichtweg durch die Nomenklatur verarscht vorkommt).
Kümmert diverse Relativierer, die daraus ja oft genug einen ‚Kulturkampf‘ von Links gegen Rechts und andersrum herbeifantasieren wollen, natürlich nicht. Da bemüht man sich nichtmal, den pro forma gepriesenen Status quo irgendwie (kriminologisch, rechtsphilosophisch etc.) zu begründen, vermutlich auch, weil man es gar nicht (hinreichend intersubjektivierbar) kann. Das könnte man mit etwas weniger Schaum vor dem Mund und tatsächlicher demokratischer Aufgeklärtheit (statt unkritischer Affirmativität) ja als Anstoß für gesellschaftspolitische/-kulturelle Diskussionen, für Reformen nehmen…. aber nein.

Fängt ja schon beim Primat der Rehabilitation an. Hat irgendwann hierzulande im entsprechenden Fachdiskurs (nicht im öffentlichen Gesellschaftsdiskurs) ’nen Schwung vom Straf- zum Rehabiliationsgedanken gemacht, ausklamüsert im Elfenbeinturm, und in seiner Dominanz ggü. dem Strafgedanken sicherlich auch nicht i.S.d. Gros der Bevölkerung.
Hmmm… jetzt habe ich mich etwas wiederholt. Egal.

Aber… wer einen kaltblütigen Mörder ohne jede Perspektive auf Haftentlassung bis an sein Lebensende hinter Gittern wissen will, der sei ja schon fast selbst ein Lynchmörder, ein Schwurbler, ein rechter Spinner (selbst, wenn es gg. einen rechten Täter geht), gilt als Menschenfeind (ein Vorwurf, der einer kaum nachvollziehbaren Argumentation folgt, nach der eine tatsächlich lebenslange Strafe ja nicht mit Art. 1 GG vereinbar wäre… es müsse für einen Straftäter immer eine Perspektive auf evt. Freiheit geben; s. BVerfGE 187, 253 ff.) und habe ja vom Strafgesetz u.ä. keine Ahnung (statt dass man gerade infolge des Wissens um dasselbe seine Kritik äußert).

Ich beteilige mich an solchen Diskussionen traditionell nicht, da ist kein Grund und Boden zu gewinnen, zumal sowas dann ohnehin eher bei FB, Twitter und Co. läuft. Diskussionen zu solchen sozio-politischen/-kulturellen Themen sind regelmäßig zu kontaminiert, nur noch toxisch… in den ad hominem-Sumpf möchte ich gar nicht.

Zum eigentlichen Punkt:
The road to hell is paved with good intentions.
Und: „Gefragt seien vor allem sozial-, bildungs-, familien-, jugend- sowie integrationspolitische Maßnahmen.“ – wieso macht man daraus einen Gegensatz zu law & order und nicht eine komplementäre Maßnahme?

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ich widerspreche sehr! Zunächst, Sie stimmen Herrn Fischer immer zu, wenn er Ihrer Meinung entspricht, ansonsten nicht.
Aber wir können uns ja sicher sein, dass Ihre berufliche Expertise im Recht etwa auf Augenhöhe des Richters sein dürfte 😉

Fischer verwies zudem darauf, dass solch „hartes Durchgreifen“ ALLE, auch geringere Fälle unter Kindern nach Erwachsenenrecht erfassen würde. Auf dem Spielplatz hauen ist Körperverletzung: Ihr entscheidet, ab welchem Alter die Haftstrafe ansteht 😀
Psychisch kranke Kinder, die BOMBEN BAUEN oder mit Waffen verletzen werden nicht nach Erwachsenenrecht verurteilt, aber eben auch nicht unbelangt auf die Straße entlassen!
Es fehlt die psychische Reife, es muss erzogen werden und entsprechende Stellen werden eingeschaltet.

Wo sieht Reul den Entzug des Sorgerechts und einer ggf. klinischen Betreuung des Kindes weniger effizient als das Jugendgefängnis?
Oder hält er seine Wählerschaft für so kaltherzig und stumpf, dass er noch als moderat erscheint, die Kinder nicht erhängen zu wollen?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Ich widerspreche sehr!“
Dürfen Sie ja auch. Ohne elaborierte Begründung dürfte uns hier dies allerdings relativ egal sein.

„Zunächst, Sie stimmen Herrn Fischer immer zu, wenn er Ihrer Meinung entspricht, ansonsten nicht.“
Ach… ich habe Hrn. Fischer hier bei N4T jemals in einem anderen Zusammenhang (als meinem ceterum censeo, das Sie hier kommentieren) erwähnt, ihm widersprochen? Ist ja nicht der Fall. Ansonsten: Ich stimme Hrn. Fischer also nicht zu, wenn ich ihm nicht zustimme und stimme ihm zu, wenn ich ihm zustimme. Tolle Tautologie!

„Aber wir können uns ja sicher sein, dass Ihre berufliche Expertise im Recht etwa auf Augenhöhe des Richters sein dürfte.“
Ungeachtet dessen, dass Sie hier vergeblich versuchen, ein Autoritätsargument zu bemühen: Sie haben weder den Kommentar von Hrn. Fischer verstanden, noch meinen. Abermals: Toll! Jetzt dürfen Sie uns gerne erläutern, wie hier „berufliche Expertise im Recht“ einschlägig sein soll, (a) wo es ja gerade um den Widerstreit zwischen der skizzierten Déformation professionnelle und Werturteilen ggü. Strafrahmen etc. außerhalb des juristischen Elfenbeinturms geht und (b) wieso Ihnen hier dann ausgerechnet ein Richter als besondere Autorität gilt (als lebten wir in einer Kritarchie… es hat seinen Grund, warum die Legislative hierzulande aus jedermann mit demokatischen Mandat konstituiert wird) und nicht bspw. Philosophen, Kriminologen, Soziologen, Psychologen, Poltilogen etc. oder auch alle anderen mit oder ohne Hochschulabschluss etc. Das sit doch einer der zentralen Punkte meines Beitrages.

„Fischer verwies zudem darauf, dass solch ‚hartes Durchgreifen‘ ALLE, auch geringere Fälle unter Kindern nach Erwachsenenrecht erfassen würde. Auf dem Spielplatz hauen ist Körperverletzung“
Hat er so nicht geschrieben (sondern von einem hypothetischen „Aufhebung aller Grenzen nach unten“, dem hier aber so niemand das Wort geschrieben hat) und ist entsprechend Ihrerseits auch ein non sequitur-Fehlschluss: Inwiefern sollen denn Differenzierungsmöglichkeiten, ein § 46 StGB u.ä. genommen sein? Ist ja Quatsch. Und ein Jugendstrafrecht muss auch nicht zwingend restlos gestrichen werden. Wie kommen Sie darauf? Strohmann?!

„Es fehlt die psychische Reife, es muss erzogen werden und entsprechende Stellen werden eingeschaltet.“
… Ihnen entgeht der inhalt meines Beitrages tatsächlich. Hr. Fischer schreibt z.B.: „Der Sinn und die Aufgabe von ‚Strafe‘ im Allgemeinen ist es nach allgemeiner Ansicht, das Unrecht und die Schuld der Tat zu ’sühnen‘ (Übelszufügung als Reaktion; Genugtuung für Opfer), andere von ähnlichen Taten abzuschrecken, den einzelnen Täter zu ‚bessern‘ und von weiteren Taten abzuhalten sowie der ganzen Gesellschaft das Gefühl von Verlässlichkeit der Regeln zu vermitteln. Bei Jugendlichen steht aber nach gesetzlicher Vorschrift das Abhalten von erneuten Straftaten sowie die erzieherische Einwirkung ganz im Vordergrund (§ 2 Abs. 2, § 18 Abs. 2 JGG). Vergeltung, Abschreckung der Allgemeinheit und Normbestärkung spielen keine Rolle, erst recht nicht die einst beigezogene ‚Volksmeinung‘ […].“ Er hält also einer „allgemeine[n] Ansicht“ das ggü., was de jure gilt. Ich kritisiere, was de jure gilt und argumentiere, dass „gesetzlich[e] Vorschrift[en]“ (hierzulande im Rahmen, den die Verfassung gebietet) wandelbar sind und das, was aktuell de jure keine Rolle spielt, auch eine Rolle spielen könnte. Und das sind demokratische Entscheidungsprozesse, keine exkl. Spielfelder für Richter und Co.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Es tut mir leid, wenn ich zum Gedanken veranlasste, Herr Fischer hätte geschrieben: „Auf dem Spielplatz hauen ist Körperverletzung.“
Tatsächlich stammte der Satz von mir selbst, um ALLE Eltern von Zwöfljährigen darauf hinzuweisen, dass sich ihre Kinder auf eine mögliche Anklage wegen Körperverletzung nach Jugendstrafrecht einstellen könnten.

Die „Gebugtuung für Opfer“ ist mir neu, würde Ihnen als Soziologen und quasi-Juristen aber nie widersprechen 😉

Lisa
1 Monat zuvor

Strafe ist für mich weniger Sühne sondern erst einmal eine Konsequenz. Wenn Jugendliche und kindliche Straftäter keine Konsequenzen zu spüren bekommen, drehen sie sozusagen dem Staat eine lange Nase. Und andere lernen dazu, dass man machen kann, was man möchte. Kinder sind körperlich reifer und kommen auch früher in die Pubertät als frühere Jahrgänge. Evtl. bräuchte es eine psychologische Untersuchung, wie einsichtig das Kind schon ist. Und ja, eigene abgeschlossene Heime für kindliche Straftäter, denn in den Jugendgefängnissen sitzen eben die Älteren ein. Das Alter grundsätzlich auf 12 Jahre senken mit einem Übergang wie zwischen 18 und 21 beim Erwachsenenstrafrecht, wäre meiner Ansicht nach zielführend.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Lisa

Eigtl. müsste man (um rechtswissenschaftl. korrekt zu sein) auch noch „Sühne“ von „Strafe“ differenzieren; ungeachtet dessen: Ich finde beides angemessen, den Sühne- und den Strafgedanken, je nach Tat und Schuld. „Konsequenz“ als Begriff wäre mir diesbzgl. nicht hinreichend präzise, „Konsequenz“ i.S.v. hohem Ermittlungsdruck und Vollzug ist aber ein notwendiges Prinzip einer generalpräventiven Wirkung von Sühne/Strafe, zzgl. einer angemessenen Höhe der evtl. Strafe… und m.E. mangelt es an diesen Faktoren: Für einen angemessenen Ermittlungsdruck und Vollzug mangelt es an Personal und Infrastruktur, die zuständigen Institutionen sind jetzt bereits restlos überfordert, und Strafmaße könnten in vielen Fällen auch (nach oben) korrigiert werden.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Rennen verurteilte Straftäter*innen derzeit wegen Personalmangel im großen Stil unbescholten umher?
Und Sie halten Kinder – welche diese Normen offensichtlich nicht erwarben – zur Sühne fähig?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

… Sie haben also tatsächlich noch nicht mitbekommen, dass die Justiz hierzulande heillos überfordert ist? Gerne hier nachlesen: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/rekord-offene-verfahren-100.html. Und die Überlastung der Polizei infolge von Personalmangel, Modernisierungsstau, Bürokratie und Co. ist Ihnen auch entgangen? Sowas! Hier dann: GIYF. Wissen Sie aber auch. Und hinzu kommt – abermals – Ihr Strohmann (oder Sie demonstrieren einfach, dass Sie die Problematik wirklich nicht verstanden haben), denn von „verurteilte[n] Straftäter*innen“ sprach niemand außer Ihnen, der Sie das Problem übersehen, dass ohne „hohe[n] Ermittlungsdruck und Vollzug“ Straftaten nciht aufgeklärt, entsprechende Straftäter de jure trotz vollzogener Straftat nicht zu solchen werden, d.h. nicht verurteilt werden. Was solld enn überhaupt die Frage, außer wieder zu provozieren?

„Und Sie halten Kinder – welche diese Normen offensichtlich nicht erwarben – zur Sühne fähig?“
Strohmann? Strohmann! Oder lesen Sie einfach nochmal, was ich wirklich schrieb.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Dann habe ich den Artikel und den von Ihnen verlinkten nicht richtig erfasst. Wie viele tausende der straffälligen Kinder rennen derzeit durch die Gegend?
Und was ich versäumte, inwiefern sorgt das Strafrecht ab 9 Jahren nicht für weniger Überforderung oder ist das in diesen Fällen ok?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Geht es einmal ohne moving the goalposts und Strohmänner? Bis dahin gilt festzustellen, dass Ihr erster Satz korrekt ist.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ich denke bei der Strafmündigkeit ab 12 geht es eben ums Verschieben.
Und ich frage: warum nicht ab 9? Nicht Sie konkret, die Beführwörter*innen und Politik und Gesellschaft haben doch bestimmt halbwegs klare Vorstellungen und Gründe?

Einer
1 Monat zuvor
Antwortet  Lisa

Völlig richtig. Jugendliche müssen lernen, dass Handlungen Konsequenzen haben! Sühne setzt Einsicht voraus und die kommt erst später, wenn eine gewisse Reife vorhanden ist.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Lisa

Sie meinen, Bombenbastler- und Messerstecher*innen leben unbescholten in deren Familien weiter und machen dem Staat eine lange Nase?

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Klar. Ist ja so. Dazu reicht es völlig aus, das lange und breite Geblubber mit den konkret ausgeteilten Strafen und Konsequenzen zu vergleichen.

Dies kann man lokal tun, durch Gespräche mit Rechtspflegern erfahren oder (je nach individuellem Zugang) in „Urteilen“ nachlesen.

Auch Sozialarbeiter, Jugendamtspersonen usw. können vielfältig davon berichten.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Heftig! Über wie viele Zwölfjährige sprechen wir?

HellaWahnsinn
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Über wie viele Zwölfjährige sprechen wir?“

Zählen Sie Ihre Fragen allein in diesem Ihrem Fragen-Feuerwerk unter diesem Artikel.
Multiplizieren Sie das Ergebnis mit einer unbekannten Zahl Ihrer Wahl.
Vermutlich sind es ähnlich viele Zwölfjährige.
😉

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  HellaWahnsinn

Es gibt keine Zahl? Mit welchem Grund wird dann etabliertes Recht infrage gestellt?

HellaWahnsinn
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Es gibt keine Zahl?“

Wer hat das behauptet?
Mit welchem Grund wird dann – wie beinahe in jedem Ihrer „verbalen Kunstwerke“ aka Posts – in diesem Falle mir (ist kein Einzelschicksal, Sie machen das ja bei jedem hier ) diese Äußereung untergeschoben?
https://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument

Warum machen Sie das?
Warum machen Sie das bei jedem?
Warum macht es Ihnen bei bestimmten Foristen scheinbar besonderen Spaß?
Warum machen Sie das immer wieder?
Warum fluten Sie die Kommentarspalten unter fast jedem Artikel?
Warum haben Sie so viel Zeit?
Wie finanzieren Sie Ihren Lebensunterhalt?
Welche Ausbildung(en) können Sie vorweisen?
Welche Ausbildungen hätten Sie noch gerne?
Warum schreiben Sie nur Fragen, Fragen, Fragen …?
Wo bleiben Ihre Antworten?
Haben Sie womöglich gar keine Antworten?
Merken Sie selber, ne?
Möchten Sie mit jemandem Rücksprache halten?
Wenn ja: Mit wem?
Halten Sie es für möglich, dass Sie die nächsten Ideen ganz altmodisch auf Zettel (Papier, ja!) schreiben und diese mit zeitlichem Abstand noch einmal selbst hinterfragen und dann … entsorgen?

😉

potschemutschka
1 Monat zuvor
Antwortet  HellaWahnsinn

🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  HellaWahnsinn

In erster Linie aus Verständnislosigkeit.
Warum unterstellen Sie mir die Arbeit mit Stroh, wenn EIN INNENMINISTER von Kindern spricht, die Bomben bauen, was als Argument für eine Rechtsverschärfung dienen soll?

Ich kenne keinen solchen Fälle, geschweige deren statistische Größe. Sie dürfen mich gerne mit Informationen erhellen 😉

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich kenne auch keinen Kannibalen persönlich. Gibts die jetzt nicht?

Grundlegend gibt es mal Fälle. Einfach „Kind baut Bombe“ in Google und zack: Treffer.
Ob das jetzt so viele Kinder sind und der Hauptgrund für eine Rechtsverschärfung – ist wieder eine andere Sache.

Das „ich kenne keine Fälle“-Argument ist halt in einigen Fällen nicht so sinnvoll … Und ich kenne davon viele Fälle, wo es nicht sinnvoll ist. Hier bspw.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Also gab es bisher die Strafregelungen für das 12. Lebensjahr, weil bis dahin, keine Zwölfjährige und kein Zwölfjähriger – nie zuvor – schwere Straftaten begang?

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Natürlich gibt und gab es solche Fälle. Generell Straftaten. Hat allerdings wieder nichts mit Ihrem anderen Kommentar zu tun. Sondern wieder eine Suggestivfrage (Richtung argumentum ad populum).

Ich spiel das jetzt einfach mal mit, okay?:

– Es gab bisher schwere Straftaten von Menschen/Kinder unter/gleich 12. Lebensjahr
– Die Diskussion über ein Herabsenken der Altersgrenze gab es auch schon öfter
– Weiterhin gibt es diese Straftaten
-> Erstmal logisch wäre vllt. das Alter deshalb herabzusenken und zu schauen, ob die schweren Straftaten unter dieser Altersgruppe weniger werden
Das wäre eben die eine Möglichkeit
-> Man könnte aber auch an anderen Stellschrauben drehen und bspw. mehr auf die Menschen/Kinder zugehen, welche solche schweren Straftaten begehen -> Prävention und Reaktion (wäre man allerdings wieder bei Strafalter als Teilfaktor)

Es gibt nicht „das Richtige“ in dem Fall. Es gibt Pro und Kontra. Dann muss man überlegen, was das Resultat eben daraus wäre usw.

Ansonsten dreht man sich im Kreis, wenn Sie „Also gab es bisher die Strafregelungen für das 12. Lebensjahr, weil bis dahin, keine Zwölfjährige und kein Zwölfjähriger – nie zuvor – schwere Straftaten begang?“ schreiben und ich drauf antworte:
„Also funktioniert das Rechtssystem gerade in diesem Alter doch nicht, ansonsten gäbe es keine Straftaten?“ [Egal, ob dann bewusst provokant oder eben aus Naivität heraus ohne die/eine „Kette“ zu bilden]

Hoffe Sie verstehen, was ich meine …

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  HellaWahnsinn

Ich bin Sonderpädagoge in BW. Ich lese die Nachrichten dieser Seite gerne umd antworte meist aus Neugierde oder Irritation, wenn sich Pädagog*innen gegen Demokratie, ihre Schutzbefohlenen, Gesetze und Grundrechte aussprechen.

Zudem habe ich Sie nie nach Ihrer Ausbildung gefragt. Das habe ich bei Personen, die ihre Ansichten mit Autorität aufzuplustern versuchen, indem sie tatsächliche Expert*innen untergraben und mit einseitigen Vorwürfen von Strohmannargu…

Moment mal, sind Sie Papo? 😀

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Sie wissen aber schon, dass Sie (auch) hier der Einzige sind, der Autoritätsargumente bemüht hat (soviel zum „Ansichten mit Autorität aufzuplustern versuchen“), oder? Und selbstverständlich haben Sie auch bemerkt, dass ich hier eigtl. immer und quasi ausnahmslos derartige Autoritätsargumente (wie die Ihrigen) als rote Heringe desavouiere. Ihre Projektionen sind amüsant. Und dass Sie dies als „untergraben“ bezeichnen, demonstriert nur Ihr Trolling u./o. dass Sie die entsprechende Argumentation, wie Gesetze eigtl. entstehen, was die Position von Hr. Fischer und bspw. meine eigtl. ist u.ä. nicht verstanden haben, offenbar nicht verstehen können.

… und in diesem Zusammenhang ist es geradezu fatal, dass Sie behaupten, Sonderpädagoge zu sein und „meist“ zu schreiben, „wenn sich Pädagog*innen gegen Demokratie, ihre Schutzbefohlenen, Gesetze und Grundrechte aussprechen“ würden, denn das ist janicht der Fall. Sie hantieren nur mit allerlei Strohmännern u.ä., ohne das zu realisieren, geschweige denn das Problem darin zu erkennen (wie Ihr Kommentar ja verdeutlicht).
Und dafür, dass Sie hier Autoritätsargumenten, einer Kritarchie (oder zumindest einer Verächtlichmachung des Parlamentarismus), unkritischer Affirmation statt argument- und faktenbasiertem Diskurs u.ä. das Wort schreiben, passen Ihr diesbzgl. antidemokratischer Habitus und Ihre entsprechende Attitüde iiirgendwie nicht mit Ihrer Ausgangsbehauptung zusammen.

So Sie nicht wirklich lediglich ein Troll sind (was ich aber annehme): Was meinen Sie, damit zu erreichen? Und wähnen Sie sich wirklich selbst auf der fundiert argumentierenden, (moralisch) rechtschaffenden u./o. freiheitlich-demokratischen Seite?

… rhetorische Fragen, die es wohl zu tollerieren gilt, wenn man Ihrem Trolling auch weiterhin gewährt.
🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Öhm… nein.
Aber es ist ein wenig Transparent, wie schnell Sie bei anderen Strohmänner zu erkennen glauben, bei anderen – Ihnen zusprechenden – keine solchen erkennen.

Ich erwähnte dies zu genügend, aber bitte wenden Sie doch Ihre Maßstäbe auf alle an

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Öhm… doch. 🙂
Oder ist das eine Antwort auf meine letzte Frage? Dann passt Ihre Antwort.

Dann zeigen Sie mir mal, wo ich Strohmänner konstruiere (damit ihr tu quoquue nicht eifnach ein tu quoque bleibt). Ich konsultier emal meine GLaskugel: Da kommt – wie immer – nichts von Ihnen (außer ein Strohmann, um mir einen Strohmann zu unterstellen… wird so oder so interessant). Wissen Sie überhaupt, was ein Strohmann ist? @HellaWahnsinn hat Sie doch diesbzgl. informiert.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Und btw:
Ich glaube nicht Strohmänner zu erkennen, im Gegensatz zu Ihrem tu quoque-Versuch benenne ich Ihre Strohmänner und diejenigen Ihrer Consorten (wie auch Ihre anderen logischen Fehlschlüsse) ganz explizit und objektiv überprüfbar.
Es sollte Ihnen, wenn Sie denn ehrlich wären und das nachvollziehen könnten, eher zu denken geben, dass man (nicht nur ich, wie Sie hier im Thread auch sehen) in quasi jedem Ihrer Beiträge entsprechende logische Fehlschlüsse, insb. rote Heringe, auf Anhieb erkennen kann. Ein roter Hering spricht generell bereits gg. die Qualität des Beitrages desjenigen, der ihn verwendet (man könnte auch sagen, derjenige hat die ‚Diskussion‘ zumindest inhaltlich quasi ‚Verloren‘), dass aber jeder Beitrag Ihrerseits entsprechend fishy ist, bedeutet einfach nur, dass Sie isng. nicht diskutieren können. Aber darum geht es Ihnen ja nicht, Sie wollen vor Ihrem Peer reüssieren und eigtl. wäre es am besten, wenn ich, wenn wir gar nicht mehr auf SIe reagieren würden… und für diesen Thread mache ich das jetzt auch nach veröffentlichung meiner anderen Repliken von gerade eben auch wahr, denn Ihre Beiträge bedienen das Artikelthema hier in keiner Weise. Wir sehen uns im nächsten Thread. 🙂

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

.. ach……… ganz vergessen:

zu „gegen […,] ihre Schutzbefohlenen […] aussprechen“:
Minderjährige Mörder, Vergewaltiger u.a. Gewalttäter etc. sind nicht unsere Schutzbefohlenen und haben in unserem Regelunterricht (wo sie es denn als Schüler wären) nichts mehr zu suchen, genau darum geht es ja

zu „gegen […] Gesetze aussprechen“:
Achsooo… wusste nicht, dass es Pädagogenpflucht ist, Gesetze nicht mehr kritisieren zu dürfen. Gilt das auch für Beschlüsse, Verordnungen und Co., die kraft von Gesetzen erlassen werden? Haben Sie nicht auch gg. „Gender-Verbote“ und Co., bspw. erlassen durch Änderungen dee Allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern afitiert? Darf ich jetzt nicht mehr für eine Liberalisiwrung des Abtreibungsrechtes sein, das die Rechte von Frauen stärkt, Abtreibung entpönalisiert und vir Belästigungen durch radikale Abtreibungsgrgner schützt, weil gektendes Recht ja nunmal anders lautet? Hätte ich vor dem 11. Juni 1994 nicht gg. § 175 StGB sein dürfen? Interessantes Rects- und Demokratieverständnis haben Sie dort. Könnte man als bigott und undenokratisch ‚missverstehen’…

zu „gegen Demokratie […] aussprechen“:
Schreibt derjenige, der Autoritätsargumenten und einer Kritarchie das Wort schreibt und jeden diskursiven Austausch von Argumenten, Fakten/Sachinformationen und Meinungen hier versucht zu zorpedieren, statt argumentativ von seiner eigenen Position zu überzeugen… seeehr glaubwürdig. Auch das könnte man wieder als bigott und undenokratisch ‚missverstehen’…

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

„Achsooo… wusste nicht, dass es Pädagogenpflucht ist, Gesetze nicht mehr kritisieren zu dürfen.“

Ich denke, Sie wissen, wie meine Haltung zu Kritik ist 😉
Der Rest Ihrer Ausführungen verfehlt dementsprechend.

Aber aus Interesse: Aus welcher Autorität heraus argumentiere ich angeblich heraus? Den Fachleuten, die ich selten zitiere? Meist amüsiere ich mich ja darüber, wenn Sie sich in Ihren umfangreichen Professionen u.a. über Soziologen, Sprachforschern, Politikern Juristen und Pädagogen erheben (Ich schrieb es in einfacher Sprache, damit Sie es lesen können 😉 )

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Ich denke, Sie wissen, wie meine Haltung zu Kritik ist“
Ja, bigott (weil ideologisch): Sie sind dort unkritisch-affirmativ und verlangen dies auch von anderen, wo Sie mit der Rechtslage d’accord sind (andernfalls erfolgt dasselbe Verhalten, das Sie in dieser ‚Diskussion‘ demonstriert haben), auch wenn Sie die Rechtslage nicht rep. lediglich rudimentär kennen, und ‚kritisieren‘ (ein Euphemismus) dort, Ihre hier skizzierten Bewertungsmaßstäbe (d.h. Gesetze und der Primat der Juristen sei nicht anzuweifeln) ignorierend, wo Sie nicht d’accord sind.

„Aus welcher Autorität heraus argumentiere ich angeblich heraus?“
Sie wissen offenbar nicht, was Sie selber schreiben und offenbar auch gelesen (aber ebenso offenbar nicht verstanden) haben, bspw. hier: https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-589666 (dritter Absatz). Und auch jetzt wieder im Ihrer Frage folgenden übernächsten Satz (ungeachtet dessen, dass Sie ja selbst feststellen, dass Sie eigtl. nie irgendeine Expertise oder zumindest irgendwelche sachlogischen Argumente anführen können, weder eigene, noch fremde): „[…] wenn Sie sich in Ihren umfangreichen Professionen u.a. über Soziologen, Sprachforschern, Politikern Juristen und Pädagogen erheben“… und Sie merken es nichteinmal, dass das ein dumpfes Nicht-, d.h. Autoritätsargument ist; q.e.d. – kann man sich nicht ausdenken. 😀

Oder anders: Wo hätten Sie in dieser ‚Diskussion‘ irgendwann ggü. irgendwem irgendwas Inhaltliches beigetragen, eine sachlogische argumentative, intersubjektivierbare Position artikuliert, wären widerstreitende Positionen argumentativ begegnet o.ä.? Ihr Beitrag hier reduziert sich auf despektierlich-überlegenheitsdünkelnde, unehrliche Fragen vulgo primitive Provokationen,, mit denen Sie meinen, Ihr Ggü. desavouieren, ridikülisieren und devalvieren zu können (die erwähnte Dekarldent-Attitüde) – man merkt jedem Ihrer Beiträge förmlich an, wie Sie selbstzufrieden vor sich hin grinsen (stellvertretend dafür Ihre Rede davon, dass Sie sich trotz all dem „amüsiere[n]“ wie auch Ihr letzter Satz in Klammern). Sie merken aber gar nicht, wie impertinent-antiintellektuell Ihre Attitüde ist und wie sehr sie gg. Sie und Ihre ‚Sache‘ wirkt…

Soviel dazu, wer hier für Amüsement sorgt.
Und schön, Ihre „einfach[e] Sprache“ hat mal keine eklatanten Koäsions- und Kohärenzfehler, jetzt kann man es lesen… sinniger wird es aber nicht dadurch. 🙂

Haben wir es jetzt oder geht das masochistisch jetzt so weiter?
Antworten Sie doch mal auf die Fragen, die Ihnen hier gestellt wurden. Na? ^^

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

In der Regel antworte ich auf Fragen an mich unterhalb der Länge einer Textwand besprachen wir ja bereits.
Aber offensichtlich spreche ich aus keiner Autoritätsposition heraus, gebe mich nicht aus als Fachmann auf Augenhöhe oder verlinke auf meine eigenen Beiträge…

Garantiert schrieben Sie etwas in Ihren letzten 10 Abschnitten…

Wenn Sie fragen – innerhalb eines Satzes – haben, antworte ich gerne.
Bis dahin reiche ich, wieder einmal meine Frage an Sie weiter: Wo ziehen wir die Linie? Warum 12 Jahre und nicht früher? Aus Ihrer und den Antworten der Beführworter*innen ist mir keine ernsthafte Position ersichtlich.

Wenn ich darauf hinweise, ein Gesetz wegen einem einzigen (meines Wissens noch nicht abgeschlossenen) Fall zu verschärfen, könnte undurchdacht und populistisch sein, höre ich keine Antworten, sondern (bestenfalls selektiv angewandte) Buzzwörter als Ausreden…

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ist nicht jede und jeder „Zwölfjährige“ eine oder einer zu viel?
Daher: Wir sprechen von zu vielen. Deal?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Das ist ja einer der Punkte, den die Rainer dieser ‚Diskussionen‘ nicht verstehen und auch nie konkret beantworten. Aber wehe jmd. ‚misgendert‘ eine nicht transitionierte, vollbärtige Transfrau beim Kaffeebestellen, dann ist ein Fall bereits der Zenit der Hassverbrechen (und den Strohmann gönne ich mir mal, das Kasperletheater hier ist ja nicht ernst zu nehmen, Diskussionsangebote werden mit Füßen getreten).

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Meine eigentliche Frage beantworteten Sie bisher aber leider nicht: Warum 12 und warum nicht 9? Wo ziehen Sie die Grenze?

Unfassbar
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Psychologen kriegen das schon heraus. Das tun sie ja bei der Frage nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht genauso.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Unfassbar

Die waren bisher bei 12 Jahren, vielen Menschen offenbar nicht gut genug…

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

… aaah… langsam beantworten Sie sich die Frage selbst. Ist gar nicht sooo schwer.

RainerZufall
27 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Diese Meinung scheinen Papo und andere nicht zu teilen… (wegen Autorität oder whatever)

PaPo
27 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Im Gegenteil.
Verdeutlicht aber, dass Ihnen entgeht, was wir tatsächlich schreiben…

RainerZufall
27 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

„Psychologen kriegen das schon heraus. “
Dieser Autoritätshörigkeit stimmen Sie zu? Dann haben wir etwas gemeinsam 😀

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall
Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Also ab 12. Warum? Was, wenn Kinder ab 9 Jahren eine Straftat begehen? (Jaja, Buzzword! Skandal!) Aber es soll eine strafrechtliche Grenze verschoben werden. Da hätte ich gerne ein Argument gehört

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

… hmmm……… wissen Sie eigtl., was ein „Buzzword“ ist? 🙂
Spoiler: Der Begriff passt hier nicht.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich habe Ihre Frage bereits vor drei Tagen beantwortet. 🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Geantwortet, nicht beantwortet. Sie hecheln einer populistischen Forderung nach (was sonst), ohne diese verstehen zu können geschweige begründen zu wollen.

Einziger Trost bleibt, dass Ihresgleichen sich gesellschaftlich als dermaßen unanpassungsfähig erweist, dass Ihre völlig wertlosen Meinungen es nie in den Gemeinschaftskörper vorzudringen vermögen.

Aber ich wünsche Ihnen noch viel Vergnügen, wirkungslos gegen Minderheiten abzuhetzen =)

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Beantwortet. Mehrfach.
Und ich hechele keiner populistischen Forderung nach, ich plädiere unabhängig von und laaange vor den Äußerungen eines Hr. Reul (bereits seit vielen Jahren) für eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters und eine Reformierung von Teilen des JGG, des StGB etc. – denn stellen Sie sich vor (werden Sie wohl nicht können), Menschen kommen auch von alleine zu ähnlichen Einschätzungen, Ansichten, Forderungen etc., ohne den Impetus eines entsprechenden (vermeintl) spiritus rector. Die Begründung haben Sie übrigens auch bereits mehrfach ethalten, tatsächlich bereits vor inzwischen mehreren Tagen auf Ihre erste diesbzgl. Frage hin, Sie tun nur so, als sei dies nicht der Fall und glauben wohl, mich in eine emtsprechende Vergeudung von Lebenszeit locken zu können, susgerechnet Ihnen die skizzierten Grümde – ohne jede Not – weiter zu elaborieren (dabei jammern Sie ja bereits bei Beiträgen wie diesem hier über Textwände und devalvieren alles, was kein Aitoritätsargument ist… ist klar).

Zum 2. Absatz:
Starke Worte… nicht. Wer ist denn Meinesgleichen? Sie durchdringen doch nichtmal, welche Position ich warum und wie einnehme (s. erster Absatz, Ihre stetigen Strohmänner und Ihr gemerelles Unverständnis; Stichwort: Gesetzgebungsverfahren, s.u.). Und Sie eskalieren wieder komplett: Wo bin ich bitte nicht anpassungsfähig? *lol* Zum Trost noch: Ihnen ist schon klar, dass Sie hier die fringe-Attitüde haben? Sie können beim konkreten Thema gerade einmal reklamieren, den rechtl. Status quo zu affimieren, allerdings (denn Antworten auf die diesbzgl. Fragen bleiben unbeantwortet) ohne diesen verstehen zu können, geschweige begründen zu wollen. Und auch Leute wie Sie sind schuld, dass sich der Wind hierzulande unangenehm dreht (weshalb ich auch bereits schrieb, dass mir Ihre Beiträge wie false flag-Aktionen vorkommen).

Zum 3. Absatz:
Woooah! Mal ganz ruhig Brauner! Wo bitte jetze ich gegen Minderheiten? WTF?!
Weiter unten fragen Sie, warum ich Sie als Troll bezeichne… Ihr Beitrag ist Antwort genug.

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Weil Grenzen Grenzen sind. Irgendwo müssen diese sein. Einige würden vielleicht sogar sagen „machen wir ohne Grenze“. Die Frage hier ist der Sinn natürlich. Macht es Sinn eine Grenze so zu wählen?

ACHTUNG HYPOTHETISCHES BEISPIEL [NO PANIC – nicht ernst gemeint]:
Jetzt gehen wir mal bspw. davon aus, dass das Kind mit 9 Jahren tatsächlich „so weit“ wäre. Dann WÄRE somit „das perfekte Alter“ dafür logischerweise 9. Jetzt WÄRE die 12 schonmal ein Annäherungswert. Man würde somit optimalerweise ein Positiv-Ergebnis bekommen. „Kriminalität“ in diesem Alter drastisch reduziert. Dann käme ggf. entweder die Forderung: Hey, probieren wir doch mal 9. Lebensjahr. Dann gäbe es die gleiche oder ähnliche Diskussion. Im hypothetischen Beispiel wäre 9 optimal. Jedoch (das „oder“) ist 12 vielleicht schon sooo gut und zufriedenstellend, dass es nicht zur 9 kommt.

Das ist wie gesagt ein hypothetisches Beispiel. Das machen „wir“ um Denkstrukturen besser durchzugehen und (mögliche) Konsequenzen ausfindig zu machen. Und auf sowas beruhen bestenfalls Forderungen. In der Realität haben „wir“ natürlich das Problem, des Ungewissen und der verschiedenen hypothetischen Beispiele. Keiner kann in die Zukunft schauen und keiner weiß das mit Sicherheit. Deshalb gibt es den Diskurs darüber.
Daher gibt es auch verschiedene Professionen, welche unterschiedliche Einzel- und Durchschnittsmeinungen haben. Darauf beziehen sich dann die jeweiligen Gruppen (Pro/Kontra) durch die Fachpersonen und jeweiligen Studien. Umsonst gibt es nicht zu vielen Themen die Pro- und Kontrastudien. Bspw. Corona als gutes Beispiel.
Wenn die meisten Professionen sich einig sind, dann ist das oft ein Indiz, dass es richtig sein könnte – nicht zwangsläufig richtig sein muss. Sind sie sich uneinig, dann wird die Diskussion dementsprechend stärker und oftmals von einigen Gruppen emotionaler. Hier besteht die Gefahr den Emotionen und Empfindungen zu unterliegen und für Fakten dann nur noch bedingt „ansprechbar“ zu sein.
Das müssten Sie als Soz.-Päd. verstehen hoffe ich? Klar, es ist nicht so einfach immer … Ein Prozess. Dieser lotet mitunter auch Grenzen (und somit Pflichten/Rechts usw.) aus. Ebenfalls die Beachtung und Nichtbeachtung dessen als Konsequenzen. Grenzen ohne Konsequenzen sind nur Scheingrenzen in den meisten Fällen. Kann funktionieren. Muss nicht.
Das Problem zeigt sich momentan bspw. in der Thematik des anderen Artikels über die Hitlergrüße …

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Die Professionen einigten sich auf das Alter das nun umgestoßen werden soll.
IHRER Meinung nach, sollen wir uns schonmal auf ein Alter von neun einstellen, sobald ein Fall eintritt und Politiker*innen es fordern?
Ja, Expert*innen sagten vorher etwas anderes, aber JETZT haben wir EIN Kind ab neun! 😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ihr bewusstes(?) Missverstehen sämtlicher Beiträge, mit denen Sie nicht d’accord sind, auch wenn Sie eine „ACHTUNG HYPOTHETISCHES BEISPIEL [NO PANIC – nicht ernst gemeint]“-Warnung haben, geht auf keine Kuhhaut…

@Redaktion:
Dabei soll man wirklich die Contenance wahren?

P.S.: „Die Professionen einigten sich auf das Alter das nun umgestoßen werden soll“… Sie wissen wirklich nicht, wie Gesetze entstehen, oder? ^^

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Ist mir möglich, auf das Niveau der Gegenseite (die roten Heringe, Beleidigungen etc.) habe ich mich jedenfalls noch nicht herabgelasse. Diesbzgl. ist ja alles paletti. 🙂

RainerZufall
29 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Erhellen Sie mich. Wie fiel das Alter damals auf 14 Jahre?
Gab es zu dieser Zeit erst Verbrechen ab 14 oder wurde es gewürfelt mit der Option, das Alter jederzeit schieben zu dürfen? Bin gespannt 🙂

PaPo
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Keine Gegenfragen Rainer. ich möchte, dass Sie von selbst darauf kommen (Lerneffekt und so).

Tipp 1: Keine Ihrer beiden Vermutungen ist korrekt.

Tipp 2: Gesetzesentwürfe (mit Begründungen) und die Drucksachen des Bundestages (BT-Drs.) sind keine Geheimdokumente.

Tipp 3: Das Gesetzgebungsverfahren hierzulande ist heutztage Unterrichtsstoff der 7./8. Klasse (am Gymnasium in NRW zumindest… ich muss es wissen, unterrichte ich das dich Jahr für Jahr), d.h. es sollte eigtl. Allgemeinwissen sein (und könnte – pssst – einen Teil der Lösung bieten).

Viel Erfolg! *daumendrück* 🙂

PaPo
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Ich will nicht so sein… falls Sie Probleme mit den Fragen haben (aber bitte erst dann), hier der Forenjoker: https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-591034 – ist wie IDKFA, durchspielen müssen Sie trotzdem noch selbst.

RainerZufall
28 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Danke für den Versuch, aber leider bot Ihr Link keine Quellen, Daten und von der rachdedürstigen Mehrheit ging die Regelung auch nicht aus =(
Aber Danke für die Hilfe. Meine Suche geht weiter.

Wenn Sie tatsächlich etwas finden, geben Sie mir bitte bescheid 🙂

PaPo
28 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Schade, Rainer.
Wirklich schade… da mussten Sie schon den Joker nutzen, der Ihnen die Antwort auf dem Silbertablett bot, und haben die Antwort trotzdem nicht. Schade.

Dann anders:
Was glauben Sie denn, „[w[ie {…[ das Alter damals auf 14 Jahre [fiel]“?
Ich bin gespannt. Profitipp: Im gebotenen link finden Sie ausgänglich eine Beschreibung, die Ihnen hier wohl offenbar in den Sinn kommen könnte (und die Sie hier die ganze Zeit vertreten), die aber nicht richtig ist. 🙂

RainerZufall
27 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Wie beschrieben, wäre ich um Quellen (Zeit, Personen, ggf. Ort) dankbar.
Ihre Kommentare sind keine Quellen, sorry

PaPo
27 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Schade… dann glauben Sie halt weiter, dass die Gesetze hierzulande aus dem Himmel fallen.

RainerZufall
27 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Zumindest können/ wollen Sie mir bei dem Wann, Wer und Wo nicht weiterhelfen. Schade =(

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Schwachkopf.
Glaub das müsste ich leider jetzt bei jeder Antwort schreiben. Sie können es einfach nicht unterlassen mit den Scheinargumenten und Unterstellungen, sowie absoluten Fehlinterpretationen.
Lesekompetenz null vorhanden oder mutwillig falsch interpretiert, TROTZ eindeutiger Erklärung im vornherein. Also Sie wollen aber auch gar nicht „abgeholt werden“ und „mitkommen“, oder?
Mal im Ernst … Und jetzt kommt ein (weiteres) Ad Hominem meinerseits: Wie haben Sie Ihr Studium geschafft?
Die Frage muss ich jetzt an dieser Stelle wirklich mal stellen … Das ist ja wirklich der Wahnsinn wie inkompentent man sich hier verhalten (oder stellen?) kann. Unglaublich …

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Strohmann… again, zzgl. kompletter Unkenntnis des Gesetzgebungsverfahrens. WOW! ^^

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Also bei jedem Fall ein neues Strafmaß? Schätze, wir werden bald Minderjährige wegen Mordes anklagen… Irgendeinen Irren wird es schon gegeben haben, um alle anderen anklagen zu können

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Das ist nicht die einzige Schlussfolgerung.

Ich stelle jetzt mal die provokante Gegenseite auf:
Also dürfen einzelne (bspw. 12 Jährige) Menschen einfach jeden töten ohne Konsequenzen?

Komisches Argument und Schlussfolgerung? Genau so machen Sie Ihre „Argumentationsketten“ halt auch … Es gibt nicht immer nur „gut“ und „böse“ und „richtig“ und „falsch“. In manchen Sachen jedoch schon.

[PaPo hatte es oben bereits angemerkt … Genau so argumentieren halt auch einige für Minderheiten/Einzelfälle – warum geht sich das nicht in alle Richtungen dann aus? Die Frage darf – und sollte – man sich mal stellen. Gerne ohne direkte Wertung.]

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Welche zwei Personen haben Sie geliked??

Glauben Sie drei wirklich, Kinder unter 12 könnten hier konsequenzfrei morden? Man sollte Ihnen das Erziehungsrecht ggf. entziehen 😉

Ungeachtet des Unsinns, bezieht sich Ihr wirres Beispiel jetzt auf 11-Jährige… dürfen die Ihrer Meinung nach „konsequenzfrei töten“?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Glauben Sie drei wirklich, Kinder unter 12 könnten hier konsequenzfrei morden?“
Strohmann… again… and again… and…

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Kam nicht von mir: „Also dürfen einzelne (bspw. 12 Jährige) Menschen einfach jeden töten ohne Konsequenzen? „

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Sie verstehen den Unterschied zwischen einer a priori erläuterten Spiegelung eines roten Herings und einem tatsächlichen Strohmannpseudargument (dem eigtl.. roten Hering nicht).

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Er versteht’s einfach nicht … Ich weiß einfach nicht, wie eindeutig ich das noch schreiben/formulieren sollte. Keine Ahnung, wie und warum man das nicht versteht oder verstehen will. Als ob er sich einfach einen Satz komplett ohne Kontext/Zusammenhang rausgreift und den 1 zu 1 ernst nimmt.
Bitte Rainer … Erklären Sie es mir mal. Woran scheitert es denn? Vielleicht kann ich es dann genauer erläutern. Ich gebe mir echt mühe, dass Sie das auch verstehen (können). Weiß nur nicht, ob Sie das überhaupt wollen.

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Kurzfassung: Schwachkopf!

Etwas ausführlicher: Keine Ahnung wer „mich“ geliked hat. Das kann ich ebenso wenig nachschauen, wie Sie. Das juckt mich ehrlich gesagt auch nicht, wer hier wen und wie oft liked.

Das „Sie“ macht hier gar keinen Sinn. Ich bin nicht drei Personen …
Nein, das glaube ich nicht. Wer allerdings auch nur einen funken Leseverständnis und -kompetenz besitzt, der versteht
„Komisches Argument und Schlussfolgerung? Genau so machen Sie Ihre „Argumentationsketten“ halt auch …“
das auch recht klar und weiß, dass Ihr Beitrag einfach nur Stuss ist und Sie schlichtweg entweder nicht verstehen, was ich schreibe oder das gar nicht verstehen wollen.
Man sollte Ihnen mal einen Basiskurs für Leseförderung sponsoren … Wäre wirklich hilfreich.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Ich könnte Ihre Rückmeldung ohne Beleidigungen deutlich besser annehmen 🙂

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Klar, mach ich, wenn Sie mit den ständigen Unterstellungen usw. aufhören. Finde ich einen sinnvollen und guten Deal.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Ich unterstelle Ihnen nichts, sondern wünsche mir, dass Sie Ihre Gedanken zum Ende führen.
Wenn wir uns heute „einig“ sind, dass zu viele Kinder ab 12 Straftaten begehen und DESHALB das Strafalter gesenkt werden muss, spricht nichts dagegen, dies beim nächstjüngeren Fall wieder zu tun.

WENN wir dem geforderten Ansatz folgen, was (aus dieser Logik heraus), widerspricht einem „race to the bottom“?

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Das war mein hypothetisches Beispiel. Wenn dann die Kriminalität in dem Alter stark absinkt, dann wäre das ein Zeichen, dass es funktioniert.
Dann käme es darauf an, ob „die Zahl“ in jüngeren Jahren auch gegeben ist. Dann könnte man es weiter absenken.
Alles rein hypothetisch.
Es kann natürlich auch – hypothetisch – sein, dass die Kriminalität in dem Alter dann mehr wird. Dann wäre das eben ein Zeichen, dass es nicht funktioniert.
So funktionieren einfach hypothetische Beispiele. Die gehen selbstverständlich in alle Richtungen. Dann muss man Konsequenzen überlegen und abwägen.
Daher bin ich nicht für eine Absenkung momentan. Dazu habe ich zu wenig Fachahnung. Also, ob „die Zahl“ so riesig ist und auch, ob die Änderung des „Strafalters“ einen großen Mehrwert/-effekt hätte.

Genau, wenn „wir“ dem Ansatz folgen, dann kann es entweder einen Positiveffekt oder einen Negativeffekt oder einen Nulleffekt in Hinblick auf Veränderung der Zahlen/Kriminalität in dem Alter haben. Je nachdem müsste man dann wiederum schauen, ob bei Positiveffekt eine weitere Alterssenkung Sinn machen würde. Die „Zahlen“ könnten dann auch „in Ordnung“/“im Rahmen“ sein.

Wie gesagt … Reine hypothetische Darstellung und Vorgehen.

RainerZufall
29 Tage zuvor
Antwortet  Bla

Aber Sie postulieren, dass Straftaten wegen der Strafe (Altersgrenze, Dauer, Härte) zurückgeht. Was ist mit allen anderen Möglichkeiten, zu reagieren oder besser: vorzubeugen?
Zwölfjährige GewalttäterInnen werden nicht groß über das Strafmaß nachdenken, sondern zuschlagen o.ä.
Es gibt dazu Untersuchungen und professionelle Einblicke in den Bereich („Über das Strafen“ ist ganz gut soweit).

Aber die BeführworterInnen sind in der Bringschuld: Sie glauben, die Strafen werden die Handlungen eindämmen? Dann bringen Sie bitte Belege, keine Wünsche an den Tisch

PaPo
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Zu Ihrem letzten Absatz:
Die(!) Befürworter gibt es gar nicht. Zu generalpräventiven Wirkungen und dass diese nicht alleine durch härtere Strafen o.ä. ausgelöst werden, habe ich mich bspw. hier mehrfach geäußert, s. auch: https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-590242. Also bitte keine universelle Bringschuld behaupten.

RainerZufall
28 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Sie haben Ihre Meinung geschrieben und verweisen jetzt erneut. Kein starkes Argument für die Verschärfung einea Strafgesetzes.

„Die“ BeführworterInnen gibt es durchaus. Es sind jene, die es beführworten. Diverse Peronen im Forum sowie ein Innenminister mindestens…

Ihre Meinung zur generalpräventiven Wirkung von Strafen schrieben Sie oft, belegten sie aber nie. Auf sich selbst zu verweisen überzeugt mich nur zu 68% 😉

PaPo
28 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

„Sie haben Ihre Meinung geschrieben“ – WOW! Wirklich?
Hier geht es also tatsächlich um Meinungsaustausch… sowas aber auch. Die Argumente für die Verschärfung bekommen Sie hier übrigens seit über zwei Wochen(!), verstehen diese nur nicht, fantasieren nur irgendwas von „Rachephantasien“, „Pöbel“ und Co. ^^
Ich verrate Ihnen einmal ein Geheimnis (eigtl. das x-te Mal): https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-591949 – kurz (der Punkt, auf den ich abziele): Wer wann wie wofür belangt wird, dem sind (in unserer Demokratie, unserem Rechtsstaat und angesichts z.B. entwicklungspsychologischer Erkenntnisse etc.) Spielräume geboten, die (demokratisch und vom Gesetzgeber i.S.e. Einschätzungsprärogative) ausgefüllt werden können und müssen: Es gibt nicht Erkenntnis A, die unverrückbar zum Strafmündigkeitsalter 14 Jahre führt, sondern einen Spielraum, der bspw. genausogut bei 12 Jahren (aber nicht bei Ihrem Bsp. von 9 Jahren o.ä.) landen könnte. Und eigtl. gibt es angesichts dessen überhaupt keinen Grund zu eskalieren, wenn der eine meint, 14 Jahre solle die Grenze sein und der andere meint, 12 Jahre solle die Grenze sein……… nur irgendwer hier im „Forum“ eskaliert seit über zwei Wochen komplett und faselt irgendwas von Populismus, unterstellt anderen ‚Foristen‘ allerlei, was diese de facto nicht geschrieben haben, zelebriert ohne jede Begründung (Autoritätsargumente sind keine valide Begründung) den Status Quo wie ein goldenes Kalb und kommt überhaupt nicht darauf klar, wenn Leute anderer Meinung als er sind. Blamabel. Wobei ich mich wohl auch irgendwie blamiere, dass ich mit meiner Engelsgeduld immer wieder auf Ihren Unsinn reagiere. Wäre an der Zeit, diesen Thread hier zu begraben…

„‚Die‘ BeführworterInnen gibt es durchaus.“
… man bricht zusammen……… Sie wissen selbst, dass Ihr „die BeführworterInnen“ mit der Behauptung daherkam, alle Befürworter indifferent und ohne jede weitere Elaboration glaubten, „Strafen w[ü]rden die Handlungen eindämmen“… deshalb ja Ihre Phantasterei von diesbzgl. „Bringschuld“ – haben Sie selbst so geschrieben, ist so jedenfalls falsch.

„Ihre Meinung zur generalpräventiven Wirkung von Strafen schrieben Sie oft, belegten sie aber nie.“
Da wird ein Schuh draus, wenn man statt „Strafen“ z.B. ‚Präventivmaßnahmen“ u.ä. einsetzt… mal abgesehen davon, dass ich für das Komplettpaket plädiere, also allerlei Präventivmaßnahmen und ggf., im entsprechenden Fall, Strafverschärfungen inkl. Verfolgungsdruck (wenn es dann mit beiden Maßnahmen nicht klappt, entsprechende „Wirkung“ zu erzielen, dann klappt es wohl gar nicht) und die Absenkung des Strafmündigkeitsalters.

RainerZufall
27 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Sie bleiben bezüglich der Verschärfung weiterhin in der Bringschuld. Sie fundieren Ihre Meinung mit nichts belastbarem (Zitate Ihrerseits sind keine Belege).

Ihre Präventivmaßnahmen haben keinerlei Fundament bezüglich ihrer Wirksamkeit.
Ihre Kritik, dass es nicht „die“ BeführworterInnen gibt, bleibt mir weiterhin verschlossen und sinnfrei.
Und Ihren Wusch nach dem Recht des Mobs… ich meine, nach „Satisfaktion“ haben Sie in all der Zeit weder ausgeräumt, noch entkräftet. Ich werfe es abe gerne ein, um Ihre menschenverachtenden Phantasien beim Stolpern zu erleben. 🙂

PaPo
27 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Welche Bringschuld?
Ihnen wurde in mittlerweile epischem Ausmaße erläutert, dass es bzgl. der Fragen, die wir hier ‚diskutieren‘, Einschätzungsprärogativen, also Bewertungs- und Ernessensspielräume gibt, die demokratisch(!) zu füllen sind. Das ist in etwa so begründungsbedürftig, wie die individuelle Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl.

Begründungen könnten Sie hier ja erwarten, wenn man Sie irgendwie von einer Absenkung des Strafmündigkeitsalters überzeugen wollte… Ihnen entgeht aber, dass hier niemand detgestakt unterwegs ist

Begründungsbedürftig ist allenfalls Ihre Position, warum das Strafmündigkeitsalter eine ewige ge Konstante sein soll – ein nzig darum dreht sich dieser Zirkus hier nur noch (und Ihre entsprechenden Angriffe auf alke, die dem Starus Quo nicht unkritisch affirmieren)… aber Sie haben huer ja nich keine Fragen beantwortet.

„Ihre Kritik, dass es nicht „die“ BeführworterInnen gibt, bleibt mir weiterhin verschlossen und sinnfrei.“
Bezeichnend.

„Und Ihren Wusch nach dem Recht des Mobs… ich meine, nach ‚Satisfaktion‘ haben Sie in all der Zeit weder ausgeräumt, noch entkräftet“
… und auch bezeichnend, dass Sie diesen Unsinn immer noch behaupten. Ihre Strohmänner i.V.m. Ihrer invincible ignorance sind ermüdend. Sie können/wollen nicht darüber ‚diskutieren‘, was Ihr Ggü. tatsächlich schreibt. Verlogen ist das (und übrigens die eigtl. Menschenverachtung hier).

RainerZufall
27 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Wieso behaupten? Niemand anderes liest das hier noch? 😀
Sie schrieben mehrmals von Satisfaktion, korrigierten nicht, sondern erhärteten Ihre Ansichten – nicht selten mit Verweis auf sich selbst.
Der Deutsche Rechtsstaat läuft so nicht.

Auch das Verschiedeben von Strafgrenzen ist keine Bundestagswahl von uns entfernt – ein wahrlich populistischer, naiver Gedanke. Bestimmt wird Gras für Kleinkinder erlaubt, sollten die Grünen je einen Bundeskanzler stellen. Eine reale Gefahr XD

PaPo
26 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

„Sie schrieben mehrmals von Satisfaktion, korrigierten nicht“
Ich muss auch nichts „korrigier[en]“, wenn ich Ihnen sachlich korrekt den Rechtsstaat und wie hierzulande Gesetze entstehen und legitimiert werden erkläre. Sie haben lediglich erhebliche Probleme mit der Semantik und der Orthographie (hier: dem Bedeutungsgehalt des Begriffes „Satisfaktion“ in Anführungszeichen) und der Syntax (hier: diesen Begriff unmissverständlich erläuternde Hypo- und Parataxen). Ich habe Ihnen aber nettetweise etliche Male erläutert, was jeder andere beim ersten Mal verstanden hat (deshalb die Verweise auf mich selbst, um die Redundanz zu unterstreichen).

Ihrem zweiten Absatz fehlt es zudem – abermals – an diskussionsbezogener Kohärenz. Ich schrieb Ihnen ja bereits, woran das m.E. liegt. Damit ist auch alles geschrieben.

RainerZufall
26 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Da sind wir verschiedener Meinungen.
Ihre Vorstellung nach Satisfaktion läuft meiner Meinung nach dem Rechtstaatprinzips zuwider, daher halte ich es für relevant.
Wenn Sie es mit immer mit den eigenen Worten erklären – die ich ja nicht verstanden haben soll – woher versprechen Sie sich eine Überzeugungskraft dessen?
Sagen Sie es normal oder verweisen Sie auf eine echte Quelle (Sie selbst in einem Forum sind keine)

PaPo
25 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Die Befriedigung eines allg. öffentlichen Begehrs nach Bestrafung ist dem dt. Strafrecht inhärent, denn die meisten Menschen werden einen Straftäter bestraft wissen wollen und zudem bedarf auch das Strafrecht einer demokratischen Legitimation, welche es über den parlamentarischen Gesetzgebungsprozess im verfassungsrechtlichen Rahmen erhält, was gleichzeitig bedeutet, dass über diesen Weg bereits ein allg. Begehr nach Bestrafung von Straftätern seinen Einzug in das Strafrecht erhält, also über das Empfinden einer demokratischen Mehrheit im (so der Idealfall und das Wesesmerkmal unserer parlamentarischen, repräsentativen Demokratie) Parlament, was eine über weitere Funktionen des Strafrechts (die sich ebenfalls am Verfassungsrecht und bspw. auch der Maßgabe des Verhältnismäßigkeitsprinzips messen lassen müssen) hinausgehende angemessene Strafzumessung(smöglichkeit)bedeutet (und natürlich geht es hierbei um Empfindungen). Dasbedeutet auch, dass Strafrecht nicht statisch ist, sondern sich im skizzierten Rahmen und angesichts sich ändernder gesellschaftlicher Befindlichkeiten auch stetig ändert. Ignoriert man das öffentliche Begehr nach Bestrafung, erodiert die demokratische Legitimation..

… aber Sie machen ein abstruses Fass aus „Pöbel“, „Rachephantasien“ und Co. auf, fantasieren selbst, hier würde konkretem Druck zur Einflussnahme auf die Unabhängigkeit der Justiz das Wort geschrieben u.ä. Unsinn (weshalb Sie auch dauernd mit dem Rechtsstaat ankommen, weil Sie meine Aussage nicht verstehen: Es geht hier ausschl. um die Normengenese, nicht die Rechtsanwendung), dem hier niemand protegiert hat. Aber all dues schrieb ich Ihnen bereits………. meine Frage gabz unten, habe ich ja nicht grundlos gestellt:
https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-592001. Sie haben die Frage dort nicht beantwortet, deshalb mache ich das für Sie. Auch Sie würden (wenn Sie ehrlich wären) eine Strafe fordern… AHA! Sie haben also ein Strafbegehr. Und Sie und alle anderen mit Strafbegehr, also wir alle, die wir Bürger sind, sind der Souverän und machen die Gesetze. Haben Sie es jetzt verstanden oder geht Ihr Sealioning nach der Frage, ob Wasser nass ist, weiter? Was erwarten Sie denn, was dort geliefert wird? Irgendein Gesetz, dass komplett unnötigerweise normiert, dass ein öffentliches Strafbegehr existiert, dass Einfluss auf die Legislative hat, weil da ja auch nur Menschen sitzen? Machen wir mit anderem Agens ja auch niicht.

RainerZufall
22 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Zu Ihrer Fragestellung: Wenn jemand einen Mord begeht, gibt es meiner Meinung nach durchaus Raum zur Sozialisierung. Mord sollte nicht seitens der Gesellschaft akzeptiert werden. Ob die Konsequenzen bei TäterIn oder Gesellschaft liegen, muss geklärt werden, die Tat selbst ist inakzeptabel.

Sie vermischen außerdem meiner Meinung nach Rechtssicherheit und Vertrauen in den Staat mit Verurteilungen. Die Minderjährigen WERDEN im Rechtstaat nicht übersehen, einige regen sich lediglich über die Härte auf.
Der Schrei nach harten Strafen für alle ist wie zuvor auch schon unfundiert, populistisch und aussichtslos – denn es sind nicht die Strafen, die VOR den Taten schützen.
Die Härte der „Strafe“ ist zudem nicht mit der Qualität der Maßnahmen vergleichbar, Individuen zu resozialisieren. Sogar heute steht Deutschland erheblich besser da als Demokratien, welche „law and order“ durchzusetzen meinen.

PaPo
21 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Ihre Antwort geht an meiner Frage vorbei und hat mit unserem ‚Disput‘ ansonsten nichts zu tun.

Also nochmal:
Der Mörder mordet, aber die Umstände der Tat und die Eigenheiten des Täters sind dergestalt, dass ein weiterer Mord (oder irgendeine ähnliche Tat) in Zukunft komplett ausgeschlossen werden kann, so dass es de facto nichts zu resozialisieren (etc.) gibt. Der Täter ist zudem ernsthaft reuig. Der Täter könnte also unter diesen Gesichtspunkten sofort auf freien Fuß gesetzt werden und würde sein Leben wie vor der Tat (so als habe diese nie stattgefunden) ohne jeden weiteren ‚Zwischenfall‘ fortsetzen können.
Bestrafen oder nicht?

Wooobei, Sie haben ja schon geantwortet:
„Mord sollte nicht seitens der Gesellschaft akzeptiert werden.“
AHA! Sie meinen also, ein Begehr der Gesellschaft ist (in einer Demokratie) irgendwie doch relevant? Sooo… hmmm……… was meinen Sie noch gleich, was mein Punkt in den endlosen Erläuterungen Ihnen ggü. war, wo ich von öffentlichem Strafbegehr (ich vermeide Ihnen zuliebe die ‚Satisfaktion‘ als Begrifflichkeit, bevor Sie dies wieder zum Anlass nehmen, über Dinge zu schreiben, die sonst niemand hier schrieb oder meinte)? Nicht, dass ich das nicht schon mehr als hinreichend erläutert hätte.

„Sie vermischen außerdem meiner Meinung nach Rechtssicherheit und Vertrauen in den Staat mit Verurteilungen.“
Ihre „Meinung“ stützt sich auf welche Aussagen meinereseits? Sie haben doch von vermeintl. Verstößen gg. die Rechtstaatlichkeit angefangen zu schreiben, davon fantasiert, ich wolle einer Einflussnahme des „Pöbels“ auf die Judikative das Wort schreiben. Ich war die ganze Zeit bei der demokratisch-legitimatorischen Komponente, schriebe bereits vor 22 Tagen von der Vermeidung „potenziell anomischer Tendenzen“, also vom „Vertrauen in den Staat“ mit Strafmaßen, Verurteilungen und Co. (aber aus der legitimatorischen Perspektiveresp. mit Blick auf eine der zentralen Funktionen eines demorkatischen Staates). Ich schrieb doch, dass Sie nicht wirklichv erstehen, was ich geschrieben habe, Ihre Anmerkungen jetzt belegen dies (wieder).

„Minderjährigen WERDEN im Rechtstaat nicht übersehen, einige regen sich lediglich über die Härte auf.“
Ja… letzteres ist der Punkt. Inwiefern ist dies nun Begründung für Ihre Meinung in Ihrem vorangegangenen Satz? Hat doch niemand etwas gegenteiliges behauptet.

„Der Schrei nach harten Strafen für alle ist wie zuvor auch schon unfundiert, populistisch und aussichtslos – denn es sind nicht die Strafen, die VOR den Taten schützen.“
Die erste Hälfte Ihres Satzes hat denklogisch mit der zweiten Hälfte nichts zu tun. Nochmal (obwohl all dies schon geschrieben wurde):

Was meinen Sie hier mit Fundierung? Die Fundierung ist ein (solange es sich im verfassungsrechtlich legitimen Rahmen bewegt) hinreichendes subjektives(!) Empfinden „über die Härte“ von Strafen u.ä. – in einer Demokratie ist es hinreichend, wenn (in diesem Rahmen) eine demokratische Mehrheit eine entsprechende „Härte“ für nicht hinreichend ‚hart‘ erachtet. Diesbzgl. besteht auch keinerlei weiterer Rechtfertigungsdruck o.ä. (ist wie mit der individuellen Wahl einer Partei oder anderer Grundrechtswahrnehmungen), hat nämlich mit idiosynkratischen Menschenbildern, Gerechtigkeitsempfindungen u.ä. zu tun, derbzgl. es keine universell richtigen Antworten gibt (ähnlich in der Shcule, damit Sie es sich vielleicht besser verbidlichen können, wenn ein Schüler über die Stränge schlägt und die einen kollegen Maß0nahmen fordern, die anderen aber nicht, und auch auf der Seite derjeninigen, die Maßnahmen fordenr, recht unterschiedliches Vorgehen vorgeshclagen wird).

Zum Populismus habe ich Ihnen hier https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-591454 und hier https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-591714 bereits geantwortet. Der Vorwurf ist hier des Populismus ist halt unbrauchbar.

Und was meinen Sie mit „aussichtslos“? Ihre zweite Hälfte legt nahe, dass es denjenigen, die härtere Strafen wollen, lediglich um ein „VOR den Taten [S]chützen“ ginge, das ist aber ja nicht der Fall (wie Ihnen auch bereits mehrfach erläutert wurde). Straftäter hinreichend bestraft zu sehen, der Strafgedanke als solcher, ist so hinreichender wie legitimer Zweck an sich. Soviel auch zur zweiten Hälfte Ihres Satzes, wobei (abermals) angemerkt werden sollte, dass hier etliche Male darauf hingewiesen wurde, dass (a) nie Strafen als alleinige Maßnahme das Wort geschrieben wurde und dass (b) auch die ebsprechende Forschung zur vermeintl ‚Aussichtslosigkeit‘ eines generalpräventiven Wirkung höherer Strafen problematisch ist (s. https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-590242).

„Die Härte der ‚Strafe‘ ist zudem nicht mit der Qualität der Maßnahmen vergleichbar, Individuen zu resozialisieren.“
Was genau soll das bedeuten? Bitte erläutern. Meinen Sie damit (mit Blick auf Ihren nachfolgenden Satz), dass Sie dem Primat der Resozialisation das Wort schreiben mögen? Wenn ja, dann (auch dieses) nochmal: M.M.n. gilt es erheblich zu differenzieren, was die genaue (Art von) Tat, deren Qualität und die Eigenheiten des Täters angeht (macht man im Strafrecht ja so oder so), soll heißen: Je nach Tat kann m.E. auch der Sozialisationsansatz primär enshclägig sein. Habe nie etwas anderes behauptet. Ich halte es jedoch für unangemessen, diesen Ansatz per se(!) bei jeder Tat und jedem Täter zum generellen Ziel zu erheben.

„Sogar heute steht Deutschland erheblich besser da als Demokratien, welche ‚law and order‘ durchzusetzen meinen.“
Inweifern „besser“ (sry, das ist mir viel zu schwammig, was Sie damit eminen könnten) und gibt es für dieses „besser“ auch belastbare Daten und inb. solche, die dann auch tatsächlich auf die hier diskutierten Faktoren/Ansätze (bivariat) zurückführbar wären? Und jetzt kommen Sie mir bitte nciht mit den USA………

Bla
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Nein, das tu ich nicht. Zumindest nicht, wenn man meine Beiträge aufmerksam liest und nicht (mutwillig?) fehlinterpretiert.
Es ging rein um ein hypothetisches Beispiel. Das postuliert nichts. Das steht weder für „die Wahrheit“ noch für eine notwendige Forderung meinerseits. Es ist und bleibt ein hypothetisches Beispiel. Dazu recht neutral. Ich habe sogar die Gegenseite auch angesprochen. Das wäre dann der Negativ-Effekt beispielsweise.

Klar gibt es die anderen Maßnahmen auch. „Die“ hatte ich auch kurz angesprochen in einem Beitrag (wie ich bspw. gerne Ihre Argumentation gelesen hätte).
Im hypothetischen Beispiel und darüber hinaus habe ich auch drauf hingewiesen, dass das nicht komplex genug ist und man eben auch andere Sachen mit einbeziehen muss. Die Kosequenzen und Verkettungen nämlich.

Ja, gibt auch andere Bereiche, wo bspw. sehr harte Strafen funktionieren (würden). Das wäre jedoch mit unserem Rechtssystem nicht vereinbar. Bei einer gewissen Not würden diese Strafen dann trotzdem begangen werden – ansonsten eher nicht. Bspw. Diebstahl mit „Hand abhaken“ bestrafen. [ACHTUNG: Das ist ein Beispiel, das ist keine Forderung von mir!]

Ich brauche keine Belege dazu bringen. Das sind weder meine Forderungen noch sonst was. Aber natürlich gibt es Auswertungen in beide Richtungen. Wäre komisch wenn nicht. Rein psychologisch kennt man doch die operante Konditionierung. Ansonsten würde diese weder wissenschaftlich anerkannt noch sonst was sein? Klar, das ist nicht genau das Gleiche, zeigt allerdings trotzdem die verschiedenen Perspektiven auf Verhalten und Folgen dazu auf. Das gilt natürlich auch in solchen Diskussionen zu bedenken.

RainerZufall
28 Tage zuvor
Antwortet  Bla

„Ja, gibt auch andere Bereiche, wo bspw. sehr harte Strafen funktionieren (würden).“

Es wäre sehr hilfreich, würden Sie Ihre Annahmen untermauern, bisher rufen Sie diese nur als Tatsachen in den Raum, die – „rein hypothetisch“ bestimmt funktionieren, bspw. in Fernsehserien 😉

Bla
26 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Sie verstehen einfach hypothetische Beispiele und deren Anwendungen nicht. Wenn Sie das nicht wollen oder können. Okay … Dann lassen wir das einfach. Macht ja keinen Sinn dann. Drehen uns da nur im Kreis.
Das ist so wie zu einer Hypothese zu sagen: Das ist (noch) kein Fakt. Bringt halt wissenschaftlich und logisch gar nichts der Einwand. Dafür ist die Hypothese nicht da. Sonst wäre es keine Hypothese…. Aber lassen wir es einfach, Sie wollen es offensichtlich gar nicht verstehen.

Klar funktionieren harte Strafen bis zum Tod. Da braucht man auch nur einen minimalsten Funken an Geschichtskenntnissen, um das Erfassen zu können. Wie gesagt … Geht natürlich weder mit der Menschenwürde einher, noch mit einem demokratisch sozialen System.
Was wollen Sie da an aktuellen Beispielen denn?
Für Unterdrückung durch harte Strafen brauchen Sie nur die momentanen Diktaturen usw. Ansehen.
Für frühere „Erkenntnisse“ nur die Revolutionen und Aufstände.
Für noch frühere „Erkenntnisse“ nur bspw. Athen/Sparte und co in der Antiken und deren Systeme (attische Demokratie vs Tyrannei).
Mittelalter die Folter und Diebesstrafe (Hände abhacken). Die Grenzen sind dabei weiterhin zu beachten: Wer nicht anders kann (sonst verhungert) wird es weiterhin machen. Der Rest eher nicht.

Unfassbar
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Nichts spricht dagegen, wenn man zeitgleich die Schuldfähigkeit des Kindes psychologisch feststellt oder halt auch nicht. Wie beim Übergang zum Erwachsenenstrafrecht gibt es dann eine Grauzone, die wegen mir irgendwo im Laufe der Grundschulzeit beginnt. In den allermeisten Fällen wird sich faktisch zu den heutigen 14 Jahren nichts ändern.

RainerZufall
29 Tage zuvor
Antwortet  Unfassbar

Ich habe angenommen diese Schwelle wird eben auf 12 angewendet, DAMIT es einen Unterschied gibt

Anika von Bose
1 Monat zuvor

Man kann die Strafmündigkeit absenken. Aber mit einer bloßen Herabsetzung der Strafmündigkeit hat man die Ursachen dieses Anstiegs nicht erfasst, geschweige denn ihnen entgegengewirkt. Ich glaube nicht, dass Jugendkriminalität nachhaltig gesenkt wird, nur weil man die Strafmündigkeit herabsetzt. Der Fokus muss auf sozial-, bildungs-, familien-, jugend- sowie integrationspolitischen Maßnahmen liegen.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Anika von Bose

Jup, ABER es wird auch alle anderen Kinder erfassen, welche die Regeln des Zusammenseins noch nicht erlernten, künftig verurteilt werden MÜSSEN!

Wir müssen uns also auf ein erhebliches Aufkommen von Körperverletzung (Hauen), sexuelle Übergriffe (Doktorspiele) oder Mobbing (Schubsen) herumschlagen.
Sind dann keine pädagogischen Anlässe mehr sondern ggf. Straftaten 😀

Anika von Bose
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich habe mich gar nicht explizit für die Absenkung der Strafmündigkeit ausgesprochen. Ich habe verdeutlicht, dass alleine die Herabsetzung der Strafmündigkeit nicht die Lösung ist Jugendkriminalität einzudämmen. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir eine massive Stärkung der Prävention, in Form von kommunal verankerten, interdisziplinären und institutionell vernetzt arbeitende Beratungs- und Unterstützungszentren, brauchen. So könnte man wirksam die Ursachen von Jugendkriminalität bekämpfen.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Anika von Bose

Ich wollte Ihnen mit dem „Jup“ eher zustimmen, was mir offensichtlich misslang. Entschuldigung.

Aufbauend auf Ihrer Annahme wollte ich hinzufügen, dass auch pädagogische Baustellen unter einem verschärften Gesetz, als Straftaten geahndet werden könnten (woraufhin sich die Presse selbstredend über die gestiegene Kriminalität aufregt)

Grillsportler
1 Monat zuvor

„Unser Nachwuchs hat unter Corona erheblich gelitten“, kommentierte der Innenminister die Zahlen. „Auch die sozialen Medien tragen dazu bei, dass unsere Kinder schon früh ungefiltert Gewalt sehen. Wir müssen den Begriff ‚Medienkompetenz‘ ernster nehmen. Und Eltern müssen sich mehr einmischen. Erziehung ist Auftrag und Pflicht zugleich. Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Kinder in Gewalt groß werden.“ – Da hat Herr Reul doch glatt den Appell an die Verantwortung der Schulen in NRW vergessen!

Ingo Walter Völzke
1 Monat zuvor

Strafmündigkeit herabsetzen? das brauchen wir nicht. Was wir brauchen ist die Wirksamkeit von Eltern für ein gelingende Kindererziehung. Familienleben hat heute zu oft die Berufstätigkeit der Eltern im Zentrum, das Emotionale allgegenwärtig für die Kinder steht zurück. Weiter gibt es zu viele Trennungen, mehr entspanntes Familienleben könnte das helfen, dadurch, dass Eltern maximal 30 Std. pro Woche arbeiten und eine(r) abwechselnd mittags Zuhause ist > bring elementar mehr Familie, stabilere Kinder. Eltern, die sozialpsychologisch belastet sind, ihre Kinder kaum orientieren können, müssen sobald es auffällt bei der Familienberatung Hilfe bekommen. Kulturfremde Eltern, fehlende deutsche Sprachkenntnisse, brauchen auch diese sofortige Hilfe, muss vermittelt werden.
Grundsätzlich sollten die Familienbehörden einen „Leitfaden zur gelingenden Kindererziehung“ bekommen. Wir müssen inhaltliche Leitgedanken festlegen und jeder Familie zukommen lassen, was für Kinder unabdingbar ist. Kinder brauchen mehr Zeit mit den Eltern, viel weniger Ganztagsangebote. Unabdingbar in den ersten 2-3 Lebensjahren, besonders durch die Mutter, da über sie das Urvertrauen, die Selbstsicherheit fürs Leben entsteht. Voraussetzung für fast alles, besonders auch für Bildung.
Also keine Strafmündigkeit herabsetzen > an den Ursachen arbeiten!!!

DerechteNorden
1 Monat zuvor

Also: Mutter = Kind und Küche

An meiner Schule sind die krassesten Fälle diejenigen, bei denen die Eltern sehr viel zuhause sind. Und der Leitfaden „Kindererziehung“ ist denen egal. Viele wollen partout keine Beratung.

Mir scheint das Laissez-faire, das es in Deutschland inzwischen seit mehreren Jahrzehnten gibt, das größte Problem neben „ich, ich, ich“ zu sein.

noname
1 Monat zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Ihrem letzten Absatz stimme ich voll zu!
Ihrem bis zur Unkenntlich- und Lächerlichkeit verkürzten Mutterbild allerdings nicht.

DerechteNorden
1 Monat zuvor
Antwortet  noname

„Kinder brauchen mehr Zeit mit den Eltern, viel weniger Ganztagsangebote. Unabdingbar in den ersten 2-3 Lebensjahren, besonders durch die Mutter, da über sie das Urvertrauen, die Selbstsicherheit fürs Leben entsteht. Voraussetzung für fast alles, besonders auch für Bildung.“
Eine Frau, die drei Kinder kriegt, muss nach dem Prinzip ca. neun Jahre zuhause bleiben. Kommt meiner Verkürzung dessen, was Ingo geschrieben hat, schon recht nahe, finde ich.

-mm-
1 Monat zuvor
Antwortet  DerechteNorden

Jede Frau kann ihre Prioritäten setzten, wo sie will. Das nennt sich emanzipiert sein. Wer beruflich gar nicht eingeschränkt werden möchte, muss ja nicht unbedingt im drei Jahres Abstand Kinder produzieren. Rückblickend kann ich für mich sagen, dass nicht nur meine Kinder, sondern auch ich von der Zeit, also den ersten Lebensjahren mit meinen Kindern, sehr viel Gewinnbringendes mitgenommen habe. Ich hätte auch drei Jahre lang weiter unterrichten können. Aber Schüler kommen und gehen, damals und jetzt auch wieder. Und das wird sich bis zur Rente so fortsetzen. Für mich und auch für sie als Lehrerin. Da unterscheiden wir uns nicht. Ich hab jetzt, wo meine Kinder so langsam flügge werden unendlich viel Zeit, diesen Ablauf immer wieder aufs Neue zu „genießen“. Nicht so viel wie sie, aber noch genügend, da kann ich sie beruhigen. Mir ist schon klar, dass manche finanziell nicht immer in der Lage dazu sind und andere wollen sich beruflich weiterentwickeln. Dafür müssen Möglichkeiten geschaffen werden. Auf die Diskussion bin ich jetzt nicht aus. Aber dieses Kind Küche Gelaber geht mir schon mächtig auf den Keks. Ich hatte eine schöner Zeit und jetzt zwei Kinder, die mir vertrauen und auf die ich zählen kann, und da gebe ich I.W. Völke recht, der Grundstein dafür wird in den ersten Lebensjahren gelegt.

Unfassbar
29 Tage zuvor

Bei stark patriarchal geprägten Familienstrukturen sind die Mütter zuhause. Die Art der Erziehung hat aber trotzdem oftmals nicht viel mit dem zu tun, was wir als Lehrer von leistungsfähigen Schülern erwarten.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor

Ja, die Safari ist das größte Problem, Danke NRW-SPD…

Was härtere Strafen betrifft: die Leute sind sich schon bewusst, dass diese Kinder nicht konsequenzfrei bei ihren Eltern weiter bleiben, ja?
Und BOMBEN? Wie viele Kinder in NRW bauen Bomben??

Lange Rede, kurzer Sinn: Sachbeschädigung, Diebstahl, Beleidigung und Körperverletzung ALLER 12-Jährigen würden dann geahndet! Ich hoffe die Eltern in NRW sind sich bewusst, dass Reuls Vorschlag ALLE Kinder in NRW in der ganzen juristischen Härte betreffen würde..

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

non sequitur-Fehlschluss, zzgl. slippery slope-Pseudoargument (s.o.).
Sie ‚Argumentieren‘ so, als gingen mit der Absenkung der Strafmündigkeit einzig die Normen einher, die Sie selbst imaginieren, sei keine Differenzierung u.ä. mehr möglich. So ein Unsinn.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Fragen Sie die Pädagog*innen, die gerade weden jedem Foto Anzeige bei der Polizei erstatten müssen, um sich selbst nicht strafbar zu machen =\

Wenn ich mich irre, klären Sie mich gerne auf, aber inwiefern dürfte denn nicht eine Anzeige gegen Zwölfjährige gestellt werden? Wäre doch das gleiche wie bei 15-Jährigen.

Was mich immer noch irritiert, sind die Bomben bauenden Kinder in NRW…

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

s.o. – Stichworte: Reform & Differenzierung (im Gegensatz zu Ihrer verqueren, indifferenten Entweder-Oder-Attitüde). Bitteschön.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Bestimmt, dieses Gesetz gab es schon immer und wurde nicht kurzschlussartig aus populistischem Druck herausgegeben.
Eben darum will auch niemand zurückrudern. Aber dieses Mal wird es bestimmt besser =\

Wir nähern uns dem Punkt, wo Sie nicht mehr zu – geschweige mit – Leuten reden und langsam pampig werden…
Also, was als Nächstes? Aufregen und bei der Redaktion über die ungerechtfertigte Behandlung Ihrer Person beschweren?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ihr erster Absatz ist infolge intra- und intertextueller Kohäsions- und Kohärenzmängel für mich nicht dechiffrierbar. Ich bitte um intersubjektivierbare Erläuterung dieser kryptischen drei Sätze.

Ich rede nicht mit „Leuten“, ich begegne Ihrem gish-galopping, moving the goalposts, ihren Strohmännern, non sequitur- und slippery slope-Pseudoargumenten u.ä. lediglich angemessen (nur nicht so charmant wie @HellaWahnsinn) – an einem tatsächlichen Diskurs haben Sie nämlich, auch hier wieder, kein Interesse. Also, was als Nächstes? Bleibt es beim Trolling Ihrerseits oder gehen Sie einmal sachlich-inhaltlich auf Ihre ‚Gesprächspartner‘ ein? Genügend Positionen, Argument, Fragen, Prämissen u.ä. zum Reagieren gäbe es ja.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Es gibt einen Ruf nach Besserung und Populist*innen bedienen dies (mal wieder) mit mehr Härte.
Als Beispiel nannte ich oben das Anzeigen von Pornografie, welches so scharf gezeichnet wurde, dass es – wie Gesetze es nunmal tun – alle Menschen betrifft, nicht nur die Bösen.
Jetzt versuchen die Juristen, dieses blödsinnige Gesetz auf Sinnhaftigkeit zu stutzen, bis dahin müssen wir uns selbst anzeigen, wenn wir Fotos unserer Frau aus früheren Jahren auf dem Handy haben (mögliche Pornografie).
Aber hey, immerhin können sich auch Eltern und Lehrkräfte allzuleicht strafbar machen, auch wenn sie einen Fall eigentlich aufklären wollen…

Aber das kommende Gesetz, um 12jährige in den Knast zu schicken, wird bestimmt super durchdacht sein 😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ach… haben Sie nicht gerade eben noch argumentiert, es löse Irritation bei Ihnen aus,, „wenn sich Pädagog*innen gegen […] Gesetze […] aussprechen“?! Sowas aber auch, sind Sie da etwa… kritisch, nicht affirmativ? Merken Sie was? Halten Sie Ihren Generalverdacht für angemessen?

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Die […] scheinen ganze Arbeit zu leisten… Oder ich irre mich ^^

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Wenn Karl-Eduart (13 Jahre alt) den Mario (12 Jahre) einen „Dooofkopp!“ genannt und geschubst hat, weil selbiger bessere Yu-Gi-O-Karten hat, kann man ja gerne weiter Kuschelstunden und Reiterhofherapie verordnen.

Wenn allerdings der A. (14 Jahre) die X. (ebenfalls 14) als „h***m“ bezeichnet und dann ins Gesicht geschlagen, zu Boden gestossen und am Boden liegend nach ihrem Unterleib getreten hat, bis Mitschüler ihn aufhielten – dann dürfte gerne Jugendknast und das saftige Aufrechnen sämtlicher Behandlungskosten verhängt werden. DANACH kann ja dann immer noch therapiert werden.

Zweiter Fall ist übrigens aus der Nachbarschule.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Und zweiterer Fall kann dann auch auf Zwölfjährige übertragen werden, die sich der Körperverletzung schuldig machten.

Ich bin mir nicht sicher, wie weit der Jugendrichter hier pädagogische Strafen verhängen kann, wenn die Kinder doch aufgrund ihres Alters als schuldfähig gelten
bzw.
ob man sich künftig nicht erstmal mit allen Anklagen herumschlagen muss, die Erwachsene diverser Parteien den Kindern gegenüber hervorbringen =(

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Wieso meinen Sie, dass es einzig die Option gäbe, das JGG komplett abzuschaffen und alle Altersgrenzen aufzuheben? Was für ein abstruser Unsinn. Wissen Sie, wie Gesetze hierzulande gemacht werden?

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Missverständnis. Ich will nichts abschaffen und halte das bisherige Recht doch als durchaus bewährt. Las wenige Klagen seitens der Gerichte über zu hohe Strafmündigkeitsalter.

Habe den Eindruck, das Alter soll jetzt auf das nächste Alter gedrückt werden, das in der Zeitung stand und hätte da gerne konkretere Fälle als vom Karl-Eduard – wenn das sein wirklicher Name ist!

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Las wenige Klagen seitens der Gerichte über zu hohe Strafmündigkeitsalter.“
Ist auch nicht Aufgabe der Gerichte, darüber zu klagen (ungeachtet dessen, dass Ihr Argument eines ad ignorantiam ist) und hat gemeinhin nicht viel damit zu tun, ob sich Recht bewährt hat oder nicht. Ider was ist Ihr diesbzgl. Bewertungskriterium?

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Wessen Aufgabe ist es, sich über zu niedrige Strafen zu beschweren?
Kann an den populistischen Beschwerden auch nicht erkennen, dass die Profis in der Thematik derzeit die Höchststrafen oft verhängen würden

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

In einer Demokratie (und wenn wir über Normen diskutieren und nicht über konkrete Urteile, die dem judikativen Instanzenzug unterliegen): Ihre. Meine. Die aller Bürger. Letztlich dann, in seiner repräsentativen Funktion, die des Parlaments. Deshalb ja mein Verweis auf die Formel „Im Namen des Volkes“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Im_Namen_des_Volkes).

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Oh wow! Haben Sie daher die Idee von Satisfaktion bei Urteilen?

Grundgütiger nein, das Volk entscheidet nicht wie bei einer Klassensprecherwahl nach dem Strafmaß für Beschuldigte! Ihre und meine persönliche Meinungen haben keinen Einfluss auf Gerichte und SOLLEN keine haben. Rechtstaat, kein Beliebtheitswettbewerb 😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Was hat Ihr Text mit meiner Antwort auf Ihre Frage zu tun? Ihrem „Oh wow!“ entnehme ich, dass Ihnen nicht viel an repräsentativer Demokratie liegt.

Ich nehme an, Sie verstehen hier schlichtweg wirklich nichts… demonstriert ja auch Ihr „das Volk entscheidet nicht wie bei einer Klassensprecherwahl nach dem Strafmaß für Beschuldigte“ – q.e.d. ^^ Wieder ein Strohmann Ihrerseits. Faszinierend. Wo genau ging es hier in der ‚Diskussion‘ darum, dass „das Volk“ bei konkreten Einzelfällen das Strafmaß für konkrete Täter bestimmen soll (oder verstehen Sie auch den Verweis auf due Fornel „im Nanen des Volkes“ trotz erläuterndem Link nicht?). Sind Ihre Textrezeptuonskompetenzen wirklich derart defizitär (rhetorische Frage)? Dass das Gesetzgebungsverfahren hierzulande ein parlamentarisches ist und in einer repräsentativen Demokratie Parlamentarier unsere Volksvertreter, scheinen Sie nicht ganz zu kapiren. *lol* Sry, wie soll man Sie ernst nehmen? Wie soll man mit jmd. ‚diskutieren‘, der von Grundlegendem keine Ahnung hat? Wischen Sie sich mal den agitatorischen Schaum vom Mund und lesen Sie die Beiträge huer lieber eon paar mal mehr, bevor Sie sich weiter desavouieren. Meine Güte.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Jugendrichter sind (wie alle Richter bei uns) in der Beweiswürdigung frei – und können im Jugendrecht allerlei Zeug verhängen.

Dass seit Jahrzehnten dieser Spielraum immer nur nach UNTEN genutzt wird (armes, armes Täterlein) – heisst noch lange nicht, dass dies quasi ein Naturrecht wäre oder so bleiben muss.

Gegen Therapie usw. bin ich übrigens keineswegs – es braucht offensichtlich BEIDES:
Eine saftige, schmerzhafte Strafe als (möglichst unmittelbare) Repression (ja, Repression) – UND bei (echten) Jugendlichen/Kindern entsprechende Therapie.

Der unsinnige Gegensatz zwischen Strafe und Therapie gehört in die Mottenkiste der politischen Einseitigkeit.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Strafe muss sein, klingt weniger einseitig?
Und Sie sprechen den Richter*innen die Rechtmäßigkeit derer Urteile ab („immer nur nach unten genutzt“)? Ich würde sagen, die hatten vielleicht Gründe…
Haben Sie Quellen dazu oder sollen deutsche Gerichte dem 447-Takt folgen?

Auch wenn Papo dieser Frage überdrüssig ist, wo würden Sie denn die Altergrenze ziehen? Ihrer Argumentation folgend sehe ich kein Alter, welches vom Jugendatrafrecht ausgenommen werden müsste

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Und Sie sprechen den Richter*innen die Rechtmäßigkeit derer Urteile ab“
Tut er nicht, sondern die Angenessenheit (und dieses nichtmal unbedingt im juristischen Sonne des Wortes). Ist ein wesentlicher Unterschied.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Garantiert! Rufen Sie 447s Meinung bei einem Gerichtsurteil in den Raum und schauen Sie, wie gering Ihre persönliche Haarspalterei zählen wird.
In Deutschland gibt es Rechtsfrieden, DAMIT keine Spinner die Entscheidungen von Gerichten untergraben können, bis die Entscheidung ihnen passt.

Und wo ziehen Sie ein Grenze zum Alter? Warum 12 und nicht weniger? 😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Garantiert! Rufen Sie 447s Meinung bei einem Gerichtsurteil in den Raum und schauen Sie, wie gering Ihre persönliche Haarspalterei zählen wird.“
… hat jetzt was mit meinem Beitrag zu tun?

„In Deutschland gibt es Rechtsfrieden, DAMIT keine Spinner die Entscheidungen von Gerichten untergraben können, bis die Entscheidung ihnen passt.“
Sie haben micht verstanden, was @447 schrieb u./o. wissen nicht, was „Rechtsfrieden“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsfrieden) bedeutet. Tipp: Es bedeutet nicht, dass ein @447 nicht Recht u./o. Rechtspraxis nicht mehr kritisieren dürfte o.ä. – kurioses Rechts-)Demokratieverständnis haben Sue hier…

Es bleibt dabei, Sie arbeiten sich hier sn einer Aussage ab, die @447 nicht getätigt hat. Also – abermals – an einem Strohmann.

„Warum 12 und nicht weniger?“
Ich habe 12 Jahre ja gar nicht als unterste Grenze bezeichnet, sondern von „ab“ geschrieben – die Iren z.B. liegen bei Kaptalverbrechen ja auch drunter. Zum warum: u.a aus entwicklungspsychologischen Gründen (müssen wir hier nicht diskutieren, mündet am Ende so oder so in subjektiver Bewertung). Aber es gilt, wie bereits erwähnt, zu differenzieren (Alter, Tat etc.) – ich glaube, wir sehen dass hier sehr viel differenzierter als Sie, der hier gerne den Populismusvorwurf macht und sich inhaltlich nicht mit dem Starus Quo auseinandersetzen will.

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

„Ich habe 12 Jahre ja gar nicht als unterste Grenze bezeichnet“

Eben, warum nicht schon 6-Jährige ins Gefängnis stecken. Der feuchte Traum aller law-and-order-Typen.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Und das nennt man übrigens eine reductio ad absurdum. Nur immer weiter versuchen, vielleicht kommt ja irgendwann mal ein Kommentar von Ihnen ohne roten Hering bei raus… und vielleicht schaffen Sie es dann auch mal irgendwann, uber ein Thema mit anderen Menschen inhalts- und faktenbasiert, argumentativ zu diskutieren (auch und gerade bei widerstreitenden Positionen). Hat auch mit Mündigkeit zu tun 🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Warum ad absurdum? Das werfen wir doch auch nicht den ernsthaft besorgten vor die Stragen ab zwölf fordern!
Wenn die Altersgrenzen nach Belieben bzw. nach möglichen Straftaten verschieben, dann zählt das Alter nichts und wir brauchen einen anderen Maßstab.

Oder wir finden einen Grund, warum Zwölfjährige Strafen zu begehen und büßen vermögen, zu denen Zehnjährige (vorerst) nicht in der Lage sind

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ungeachtet dessen, dass es eine simple Feststellung ist, dass dies eine reductio ad absurdum war: Laaaangsaaaam kommen Sie der Sache auf den Grund… Entwicklungspsychologie und so (wie Ihnen schon vor Tagen beigebracht wurde).

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Nette Übergeneralisierung, aber wo sehen Sie die Grenze?

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Es ist traurig lesen zu müssen, wenn Sie Ihre Meinung mit dem geltenden Rechtssystem von tausenden Beamt-, Richter- und Fachexpert*innen vergleichen und vor Bescheidenheit nahezu platzend bei einem Untentschieden ankommen.
Und dann noch anderen vorwerfen, sich auf Autorität zu berufen XD

Sie sehen sich auf Augenhöhe, wenn nicht über allen Expert*innen, die es gibt. Wäre diese Seite wichtig, würde ich Sie für einen russischen Troll halten.
Angesichts der 10 Leute im Forum, ihrem Zugang zu einem Computer und der länge Ihrer selbstverliebten Beiträge habe ich da ein anderes, tragischeres Bild vor Augen… Aber auch das habe ich Ihnen schon verbunden mit einem Rat geschrieben, dem Sie höchstwahrscheinlich nicht nachgehen konnten =(

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Und wieder: Ein Autoritäts-, also ein Nichtargument.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

„Laaaangsaaaam kommen Sie der Sache auf den Grund… Entwicklungspsychologie und s…“

Sie sind herzlich eingeladen, endlich mal Beiträge zu erbringen, als andere völlig unerheblich und unnötig zu kritisieren…

Schade das Ihre Wortgewaltigkeit immer ausfällt, wenn es gegen Rassismus und Faschismus geht (bitte keinen Wiki-Eintrag zu Faschismus schicken – Danke)

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Oooh… die Projektion. Oooooooooh diese Realsatire. 🙂

„Schade das Ihre Wortgewaltigkeit immer ausfällt, wenn es gegen Rassismus und Faschismus geht“
Ist das das Thema dieser ‚Diskussion‘ hier? Nein. Darf ich mir aussuchen, welche ‚Diskussionen‘ ich hier führe und welche nicht? Ja. Habe ich mich hier irgendwann einmal irgendwie auch nur im Entferntesten rassistisch oder faschistoid geäußert, gg..Minderheiten gehetzt, entsprechendes affirmiert, relativiert o.ä. (das ist doch das, wad Sie hier völlig aus der Luft gegriffen insinuieren wollen)? Nein. Habe ich mich hier in unzähligen (tatsächlichen) Diskussionen als Verteidiger des Art. 3 GG, ja des GG insg. (OK… ich gebe zu, die Verankerung des Religionsunterrichts im GG stößt mir ebenso auf, wie der Art. 12a Abs. 1 GG) bewiesen. Ja

Was soll Ihr Unfug also?
Richtig, Sie bestätigen, was ich Ihnen vorwarf: Sie wollen nicht die Gegenposition zu Ihrer eigenen argumentativ kritisieren, Sie wollen das entsprechende GGü. verunmöglichen… und dazu sind Ihnen offenbar alle(!) Mittel recht. Nice try .. nicht.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Schreiben Sie mich als 447 gerne an, aber wenn er keine Fragen hat, erspare ich ihm die Antwort 😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Warum sollte ich vorgeben, er zu sein?Entweder Sie antworte… ode rhalt nicht. Sie kommentieren doch hier auch alles u jeden (in immer gleicher provokativer Absicht). Und Sie waren doch derjenige, der damals nachweislich mind. einen Zweitaccount genutzt hat, um mich in Sockepuppenmanier primitivst zu beleidigen (bis die Redaktion die Kommentare Ihrer Zweitidentität gelöscht hat)… projizieren Sie wieder? Und warum ersparen Sie uns nicht allen Ihre „verbalen Kunstwerke“ (@HellaWahninn)? 🙂

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

„Die Saat wurde ausgebracht – Muahahaha“ XD

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Es interessiert überhaupt keinen. (So lange man keine Schimpfworte dabei benutzt) Meinungsfreiheit und so.

Realitätsgetestet.

447
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Tatsächlich äussere ich nur meine Meinung – „rechtmässig“ sind auch die offensichtlich verrücktesten Urteile, so lange sie rechtmässig (also im Rahmen unserer Gesetze) erfolgten. Völlig egal, was ich oder sonstwer darüber denkt.

„Gründe“ haben (Jugend)Richter auch immer.
Stehen dann in der Urteilsbegründung.

Und wenn „Mädchen auf dem Boden in den Bauch treten“ absolut null Folgen hat, „Anderem Jungen das Jochbein zertrümmern, weil er mitder Ex geredet (!) hat“ zu einer niedrigen zweistelligen Anzahl an Stunden im örtlichen Tierheim führt nach 16 Monaten Straffreiheit…dann sind diese „Gründe“ und „Begründungen“ meiner Meinung nach ganz großes Bullenexkrement – und würden THEORETISCH so überarbeitet gehören, dass die Anzahl solcher Urteile stark reduziert wird.

(Was nicht geschehen wird)

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Nein! Sie müssen jedes Urteil / jeden Beschluss und jedes Gesetz hierzulande als nonplusultra affirmieren, weil… ja, weil halt! Wenn Sie Kritik äußern, dann ist das quasi ein Aufruf zur Selbstjustiz oder so…….. ^^.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ihre Meinung – sowie meine – ist völlig unbedeutend! Egal wie viele Kinder sie gerne in den Knast schicken wollen

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  447

Rechtmäßige Urteile sind rechtmäßig?
Seltsam, wie Sie daran zu kauen haben.
Aber darum stopfte ich Sie mit RainerPapo zusammen!
UNSER EMPFINDEN ZÄHLT NICHT!
Warum ist das manchen so schwer zu vermitteln? Der Deutsche Rechtsstaat ist – zum Glück! – keine Frage der Beliebtheit!

HellaWahnsinn
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Und BOMBEN? Wie viele Kinder in NRW bauen Bomben??“

Wiederholen Sie die Rechnung die ich in meinem letzten Post weiter oben vorgeschlagen habe.
Rechnen Sie jetzt auch zusätzlich mit folgender unbekannten Variablen:
Während Corona waren ja – angeblich – die Schulen „ach so lange!“ (Nein, ICH weiß, dass das pauschal überhaupt NICHT stimmt! ) geschlossen = Da konnten die armen Kinder auch in Chemie nicht so gut lernen.
😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  HellaWahnsinn

Ihre Reaktion auf dieses gish-galopping (https://de.wikipedia.org/wiki/Gish-Galopp) gefällt mir äußerst. Dankeschön! 🙂
Damit sparen wir uns alle Zeit.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Macht an dieser Stelle keinen Sinn. Ich griff die Behauptung von der CDU auf
Beschweren Sie sich bitte bei Herrn Reul, aber den Vorwurf, Jugendliche bauen Bomben, sollte man in keinem Fall ingnorieren 😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Weil Sie ja lieber ridikülisieren, statt sich selbst zu informieren, hier eine Nachhilfe: Der Innenminister wird sich auch auf aktuelle Fälle hier in NRW bezogen haben, z.B. https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/jugendlicher-bombenbau-schule-detmold-100.html. Dass ein „immer mehr“ hier bei diesen Einzelfällen überzogen sein mag (auch wenn es evtl. nüchtern betrachtet stimmt), darf man gerne kritisieren. Man darf sich aber auch die Frage stellen, ob man nicht bereits präemptiv agieren können soll und wie viele ‚Einzelfälle‘ denn legislatives Agieren erst legitimieren können sollen.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Aufrichtiges Danke, dass Sie mich informierten!

@HellaSinn: DAS ist Ihr Argument für eine Verschärfung des Strafrechts?
„Detmold: Terrorverdacht gegen 16-Jährigen fallengelassen“

Das ist ehrlichgesagt Nichts und Sie haben die Nerven, mich schwach von der Seite wegen Strohmanbasteleiein anzugehen, wenn dieses das einzige Argument des Innenministers ist?

Sie mussten sich hier echt ein Bein ausreißen, nur um mir nicht zustimmen zu müssen =\

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Terrorverdacht, nicht der „Verdach[t] der Vorbereitung eines Explosionsverbrechens“ – fas „Bomben [B]auen“ bleibt also. Mithin ist das ohnehin nur ein Beispiel und nicht „DAS“ Argument für eine Diskussion der Rechtsverschärfung.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Welche Bombenbauer dienen noch als Argument für Herrn Reul?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Und Ergänzung:
Wieviele minderjährige Mörder, Vergewaltiger, „Bombenbauer“ und Co. braucht es denn, bis Sie gnädigerweise den Status quo doch einmal überprüfen mögen?

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Also ab einem Täter/ einer Täterin muss das Strafrecht ausgedehnt werden? Also haben wir bald Neunjährige im Knast (eine/r wird schon ausrasten)?

Naja, Sie haben also KEINE anderen Beispiele? Das ganze Gesetz geht auf dieses Kind zurück und wäre sonst nicht notwendig?
Welch Ironie, wenn eben dieser Junge nicht betroffen sein wird und andere dafür härter bestraft werden können…

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Also ab einem Täter/ einer Täterin muss das Strafrecht ausgedehnt werden?“
s.o., in exakt dem Beitrag, auf den Sie antworten bzw. (wie immer) nicht antworten.

„Naja, Sie haben also KEINE anderen Beispiele?“
Doch. GIYF… eiglt., Ihr friend aber vielleicht doch nicht, deshalb Nachhilfe (nach ein paar Sek. der Recherche: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37370/umfrage/jugendkriminalitaet-tatverdaechtige-minderjaehrige-bei-ausgewaehlten-gewaltverbrechen/ – sehen Sie, ist gar nicht sooo schwer. Könnten Sie auch mal machen, bevor Sie in dieses Forum (Ihre Wortwahl) ‚rülpsen’… sich vorab informieren und so. Aber wieso sollte ich hier eine Bringschuld haben und warum antworte ich ihnen überhaupt? *seufz*

„Das ganze Gesetz geht auf dieses Kind zurück und wäre sonst nicht notwendig?“
Strohmann… again. In quasi jedem einzelnen Beitrag von Ihnen. Wenn Sie dies wirklich unbeabsichtigt machen, dann……… denken SIe sich hier einen wenig schmeichelhaften Kommentar zu Ihren kognitiv-intellektuellen Fähigkeiten. Wenn Ihnen das allerdings bewusst ist, machen Sie das Gleiche, aber mit einem entsprechenden Kommentar zu Ihrem Charakter.

„Welch Ironie, wenn eben dieser Junge nicht betroffen sein wird und andere dafür härter bestraft werden können…“
Sie finden es ironisch, Straftäter zu bestrafen? Achso.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Was soll ich damit? War die Statistik letztes Jahr oder vor 15 Jahren bei Null??

Wie gesagt, IHR Strohmann geht auf das Argument des Innenministers zurück, ich habe damit nichts zu schaffen – wie oft denn noch?

Die Ironie sehe ich darin, dass DIESE Täter nicht durch dad Gesetz im Nachhinein bestraft werden können.
Egal wie sehr sich die Kriminalstatistik bessern wird, Kinder ab 12 werden künftig härter behandelt als vor 2024…

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Gish-Galopping. Jetzt kenne ich endlich die Bezeichnung für Ihre Art des Diskutierens.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Dann haben Sie den Begriff nicht verstanden… *schulternzuck*

… und projizieren ordentlich:
Sie sind ja einer derjenigen hier (wie mittels Dekonstruktion etlicher Ihrer Kommentare demonstriert wird), (a) die gerne Kurzantworten voller Halb-/Unwahrheiten schreiben, die zügig geschrieben sind, aber ungleich mehr Zeit Ihres Ggü. verschlingen, diesen Unsinn zu widerlegen (q.e.d.), (b) die die Diskursebenen, Themen und Co. permanent wechseln, insb. wenn Sie widerlegt werden (ehrlich, Kerl, bleiben Sie mal bei der Sache), und (c) die dauernd mit allerlei Strohmännern und anderen roten Heringen ‚argumentieren‘ – alles Merkmale des gish-galopping (dass ich Ihren Unsinn mit einfach überprüfbaren/intersubjektivierbaren Argumenten ‚ertränke‘, ist übrigens nicht das Gleiche).
Dazu gehört auch, dass Sie hier jetzt anlasslos pöbeln, meinen Ihre kindische Privatfehde mit mir fortführen zu können. Aber nö, mehr Aufnerksamkeit bekommen Sie jetzt nicht. 🙂

Sie dürfen gerne weiter unten im Thread versuchen (angrmessen) themenbezogen zu diskutieren.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Das möchte ich freundschaftlich auch an Sie richten. Könnten Sie sich vielleicht in Themen einbringen, anstatt zusammenhangslose Kritik und kleinkindhafte Selbstbehauptungsversuche abzusetzen?

UND NEIN! Ich widerspreche oder nerve ggf. bei Argumenten, die meiner Meinung nach nicht tragen, packe aber meinen Wort-des-Monats- Kalender nie aus („… dauernd mit allerlei Strohmännern und anderen roten Heringen ‚argumentieren‘ – alles Merkmale des gish-galopping“)

Zudem kann ich mich nicht erinnern, wann Sie jemals etwas produktiv in eine Diskussion einbrachten. Meist schrieben Sie Monologe über einzelnde Wörter, waren anderen gegenüber respektlos im Ton unangemessen, überhöhten sich über JEDE/N Person vom Fach oder beschwerten sich bei den Admins darüber, wenn Ihnen widersprochen wurde…
Aber hey, garantiert nehmen Sie andere geradezu als Schatz und inhaltliche Bereicherung wahr

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Uh… die Projektion………

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Kein Stress. Behaupten Sie nie, ich habe Ihnen nie die Wahrheit gesagt oder Sie unterstützen wollen 😉

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  HellaWahnsinn

Nehmen Sie den Innenminister von NRW nicht ernst? Meinen Sie etwa, er würde populistische Ängste schüren wollen, wenn er vor Jugendlichen (ich schätze ab 12?) warnt, die Bomben bauen wollen?

HellaWahnsinn
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Weil Sie es sind, nochmal gerne hier nachlesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument
Ansonsten:
vgl. meinen Post weiter oben.
🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  HellaWahnsinn

Danke. Und wieder, warum nehmen Sie die Argumentation des Innenministers für bare Münze?

PaPo
1 Monat zuvor
Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Schlimm! Auf welches Alter werden die Franzosen die Strafmündigkeit senken? Immerhin löst dies doch die Probleme, ja?

„Unter anderem sollen aggressive Schüler frühzeitig aus ihrem Umfeld entfernt und in einem Internat beschult werden, die Justiz müsse Vergehen schneller ahnden, Eltern müssten besser begleitet, aber auch stärker zur Rechenschaft gezogen werden. Zudem sollten die Schulen länger geöffnet bleiben, um die Jugendlichen so wenig wie möglich unbeaufsichtigt zu lassen.“
… Es sieht so aus, als würde Frankreich Ihren Vorstellungen stark widersprechen…

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Auf welches Alter werden die Franzosen die Strafmündigkeit senken? Immerhin löst dies doch die Probleme, ja?“
Hier: https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-589861 – letzter Absatz (den Sie ja bereits gelesen haben, was Sie aber nicht an der Eskalation hindert…).

„Es sieht so aus, als würde Frankreich Ihren Vorstellungen stark widersprechen…“
Ungeachtet dessen, dass „stark“ relativ ist und ich Ihrer Einschätzung widerspreche, weil ich (a) entsprechenden (in Ihrem Zitat explizit genannten, meinerseits angedeutetwn) komplementären Maßnahmen ebenfalls das Wort schrieb (s. auch Link oben, letzter Absatz), (b) auch ein „schneller[es] [A]hnden“ explizit anmahnte, (c) „Frankreich“ und ich nur im Punkt „Schulen länger geöffnet bleiben“-Lassen divergieren, wir uns also alles andere als „stark widersorechen“:
Frankreich hat i.d.S. keine Altersgrenze für die Strafmündigkeit, obschon eine faktische – es ist kompliziert………

… aber bevor Sie weiter in Ihrem eingebildeten Überkegenheitsdünkeln Ihre Bauchgefühle und Mutmaßungen zum Ausgangspunkt Ihrer Interaktionen mit den anderen Firisten hier machen, eine Aufklärung: https://www.bundestag.de/resource/blob/657526/c653898dc32a439fcef295ab9ad3475f/WD-7-120-19-pdf-data.pdf – vielleicht lässt Sie (wider Erwarten) etwas Sachwissen von Ihrem hohen Ross steigen.

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Jup, Sie verweisen geistlos auf Ihre Nicht-Amtwort zuvor. Megathanks dafür.

Keine Altergrenze! Aber eine Faktische!
Wo liegt diese offensichtliche Altersgrenze und inwiefern beabsichtigt Frankreich, angesichts der Vorfälle mit dieser Umzugehen?

Soll das an der Altersgrenze geschoben werden oder geht Frankreich andere Wege bezüglich dieser Kriminalität? Wäre es am Ende vielleicht sogar ein Gegenargument gegen die (meines Erachtens völlig blödsinnige) Debatte um ein niedrigeres Alter bei der Strafbarkeit? 😀

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Meine Güte sind Sie…

J-e-d-e-r einzelne Beitrag von Ihnen, der überhaupt irgendetwas wie einen Sachinhalt, eine (ansatzatzweise) themenorientierte Erwiderung beinhaltet, wird hier von Ihren Gegenübern restlos zerlegt und Sie werden j-e-d-e-s einzelne Mal vorgeführt, dass Sie keine Ahnung von dem haben, über dass Sie sich echauffieren. Da wechseon Sie dann schnell das Thema… 🙂

J-e-d-e-r Ihrer unsäglichen Beiträge, mit dem Sie dieses ‚Forum‘ hier seit Wochen zu Dutzenden täglich(!) fluten, ist infantile Provokation und die Demonstration fehlender (substanzieller) Sachkenntnis, ja selbst eines absoluten Minimums an Bereitwilligkeit, sich vor(!) Ihrer Meinungsäußerung und vor(!) Ihren Verbalinjurien einmal überhaupt irgendwie mit der Materie zu beschäftigen, zu der Sie sich artikulieren; Expertise irgendeiner Art kommt dort Ihrerseits erst recht nicht.
Aber dennoch inszenieren Sie sich ausnahmslos immer im überlegenheitsdünkelnden-despektierlichen Ton, dem Sie sich infolge Ihrer ‚Verständnisprobleme‘ überhaupt nicht leisten können (der Dekarldent-Effekt… oder galt Dunning-Kruger), alleine schon, weil Sie sämtliche Ausführungen sämtlicher anderer Foristen kognitiv-intellektuell überfordern, inhaltlich und auch auf sprachlicher Ebene (wie sonst kommt es zu dieser Flut aus roten Heringen u.ä., wenn es nicht bewisstes Dummstellen zum Trolling ist?).
Und darüber gibt es ja auch in den anderen Threads von anderen Foristen entsprechende Beschwerden.
Demut und Scham, das ist es, worin Sie sich üben sollten, bei derartiger Geistlosigkeit.

Ich finde es tatsächlich bedrückend, das Ihr Derailment hier toleriert wird, begrüße aber auch irgendwie, dass die Moderation sich hier nicht wirklich einmischt (von Nichtveröffentlichungen abgesehen). Und: Merken Sie es nicht, wir haben hier kein Publikum (daran liegt Ihnen doch eigtl.), Sie (und ich in entsprechender Reaktion) quälen einfach nur die Redaktion… mein aufrichtiges Beileid an die Redaktion an dieser Stelle, die die einzigen sind, die sich nich hier durchquälen.

Und: Ihre beiden letzten Absätze demonstrieren doch all das wieder. Diese durchschaubare ‚Takrik‘ Ihrerseits, auf absolut nichts inhaltlich einzugehen, alles an Gegenargumenten, Kritik u.ä. zu ignorieren (invincible ignorance), dann das dauernde moving the goalposts, die Strohmänner über Strohmänner, die ad hominem-Attacken, Projektionen und dummdreisten (Sie meinen wohl subversive) Fragen… warum meinen Sie, ich sei für duese Fragen geeigneter Adressat? Ich verrate es Ihnen:
Weil Sie inag. überhaupt nicht verstehen, was ich schreibe, hier z.B. auch insb. den zweiten Absatz in meinem Beitrag, auf den Sie reagieren.

Haben wir es langsam oder machen Sie weiter einen auf Psychovampir? :-€
Wie wäre es… ein einziger Beitrag Ihrerseits, der mit dem Thema (und auch nur danut) zu tun hat? Scheint ja ein Ding der Unmöglichkeit…

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Frage ich mich hier bereits seit Tagen und Wochen. Wenn diesem Troll nicht Ihrerseits Schranken aufgewiesen werden, müssen wir Foristen das erledigen.

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

@Redaktion, vielen Dank!

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Das Gaslighting, welches Sie hier tolerieren und auch selbst bisweilen (hier gerade z.B.) praktizieren, ist einer der Gründe für die Erosion dieses ‚Forums‘ – Sie haben ja offenbar kein Problem mit dem Verhalten eines @Rainer Zufall, @Uwe oder @Walter Hasenbrot hier. Warum?

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Voll seltsam…
Inwiefern ist es Gaslighting? Fühlen Sie sich manipuliert, weil Ihnen nicht alle zustimmen? Willkommen in meiner Welt 😉

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Wow, STOP! Wie „trolle“ ich Sie?
Ich widerspreche, benutze viel zu viele Smileys (you can’t stop me!) und wiederhole Fragen, die Sie meines Erachtens nicht zu beantworten versuchen.

Was darüber hinaus mache ich, was Sie nicht als doof, konstruktionsfrei, schlechten Humor, inhaltsarm oder unschlüssig empfinden, dass Sie als trolling empfinden?

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

So unrecht hat PaPo doch nicht?
Klar, kann man freundlicher formulieren. Ich kanns allerdings nachvollziehen. Rainer Zufall schießt nur so mit Strohmännern und Ad Hominems um sich. Dazu irgendwelche Suggestivfragen.
Die meisten Posts bestehen aus reinen Red herrings, Strohmännern [Strohfrauen natürlich auch (!!!) … Gleichstellung und so, sonst kommt wieder das nächste Ad Hominem mit Scheinargumenten], Ad Hominems und Suggestivfragen usw… Dazu oft eine Menge Naivität. Dort ist Rainer zwar oft in der Sache richtig – weil links sozial meistens nicht das dümmste Ziel ist. Allerdings die Problemlösungen und Ansätze usw. fehlen und oftmals halt nicht machbar/umsetzbar sind.

Ja, fast alle wären für Weltfrieden. Wäre toll, wenn niemand jemanden umbringen würde. Ja, wäre auch super, wenn niemand Waffen einsetzen (und brauchen) würde. Gut wäre auch den Welthunger zu sättigen. Ebenfalls, wenn alle gleichberechtigt sind. Auch, wenn überall genug Personal ist – jedoch nicht so viel, dass Massenarbeitslosigkeit herrscht. Da kann man an der Sache wenig sagen. Allerdings kann man Frieden kaum ohne Waffen und Krieg umsetzen. Da spielen wir nicht mehr in der Realität.

Und ein – pädagogisches – „du, du, du, der Hitlergruß ist aber NICHT RICHTIG“ – ohne sonstige Konsequenzen – auszusprechen, dann macht man sich zum Affen. V. A. an solchen Schulen, wo das „Gang und Gäbe“ ist. Da bringen mehr Soz.-Päds. zwar mehr als gar nichts, jedoch bleibt es dann beim „Du, du, du“ oftmals. Oder man nimmt jeden persönlich raus. Kostet dann massivst Ressourcen. Wird wohl kaum gemacht werden – bestätigt auch der Fall … LuL wollen da weg, nicht hin. Kann man gar nicht richtig machen ohne „Spielbälle“ und Rahmen.

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Ist das bei Rainer Zufall denn anders? Da haben sich zwei „eben gefunden“.

Auch hier wieder:
„Klar, kann man freundlicher formulieren. Ich kanns allerdings nachvollziehen. “
Das ist mir im anderen Posting auch passiert. Weil es einfach so dreißt ist, solche Sachen, die Rainer Zufall eben unterstellt, zu unterstellen. Ohne Begründung, ohne wirklichen Anhaltspunkt. Einfach so in den Raum.
Falsche Tatsachenbehauptungen. Da hätten Sie (als Redaktion) geschrieben „das müssen wir klarstellen“ … Die Diskussion hatten wir ja schonmal. Das wird hier nicht gemacht – kann es ja auch nicht … Da die Fronts auf Einzelpersonen gehen und Sie die nicht kennen.
Und ja, man kann natürlich jetzt hier mit „ist doch alles annonym“ kommen. Das stimmt auch. Allerdings will man „das“ vllt. grundlegend mal richtig stellen. Und dann geht es sogleich weiter mit den nächsten Offends mit selbst ausgedachten Schmarrn.
Wenn dem eben Bühne geboten wird, dann ist es schwierig, dass man nicht mal eher direkt und „unschön“ reagiert. Mein „Schwachkopf“ war jetzt auch nicht gerade nett. Anders checken es allerdings paar Personen wohl leider nicht. Muss man in beiden Fällen wohl „aushalten“. Zumindest bis zu einem bestimmten Maß.

Weiterhin gilt:
„So unrecht hat PaPo doch nicht?“
Macht es jetzt natürlich nicht besser, wie er reagiert hat und dass man schnell in Streitigkeiten/Konflikte mit PaPo geraten kann.
„Den Punkt“ gebe ich Ihnen. Sehe ich auch so.

Grundlegend für mich persönlich (mag vllt. für andere anders sein?):
– PaPo kann ich ignorieren (wenn ich will) -> Er postet reaktionär. Reagiert einfach auf Kommentare. Dann lässt man das Schreiben mit ihm eben.
– Rainer kommt von der Seite und wirft mit Scheinargumenten. Wenn man drauf hinweist, dann kommen Suggestivfragen die umlenken. Ignoriert man das, dann kommen sie halt trotzdem. Dazu dann paar Ad Hominems auf das (potentielle) Geschlecht oder sonstiges.
Also der „Ausweichprozess“ ist halt ein anderer für mich.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Genau das. Danke.. 🙂

Besseranonym
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Und? führt beides dazu, dass es irgendwann uninteressant wird und zudem gute Themen ad absurdum geführt werden ( Beachten Sie einfach die Menge der Kommentare beider, die lediglich der Selbstbestätigung BEIDER dienen.
Im U sage ich zu den Streithähnen: Soll ich mal rausgehen, dann könnt Ihr das regeln? Meine SchülerInnen verstehen; hier nimmt es leider kein Ende. Schade um das Thema. ( geht doch zu einer Talkshow 😉 und schaut, bei wem mehr geklatscht wird ).

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

„führt beides dazu, dass es irgendwann uninteressant wird und zudem gute Themen ad absurdum geführt werden“
Richtig. Aber dies, das Derailment, ist ja, wie mehrfach auch hier kritisiert, das offensichtliche Ziel der üblichen Verdächtigen. Ich verstehe nicht, warum die Redaktion diesem Verhalten immer gewährt.

„und schaut, bei wem mehr geklatscht wird“
Lieber nicht. Es ist ja gerade die Dekonstruierung von einseitigen ad populum-Attitüden/-Pseudoargumenten u.ä., die hier einseitig ein Agens darstellen (nicht die Selbstbestätigung, wie hier salopp behauptet wird).

Als tatsächlich unbeteiligte und (m.W.n.) nicht vorbelastete Person hier möchte ich Ihnen eine ernstgeneinte Frage stellen, die mich tatsächlich umtreibt:
Wie soll mit solchem trolling, mit roten Heringen, gish-galopping und insg. Derailmentversuchen im öffentlichen Raum umgegangen werden? Welche Möglichkeiten gibt es?

Sicherlich, man kann alles ignorieren, unbeirrt höflich bleiben, auf entsprechende Anwürfe etc. nicht und ggf. nur auf die tatsächlichen inhaltlichen Argumente (so überhaupt vorhanden) reagieren…
Aber warum soll man entsprechende Derailingtaktiken nicht explizit als solche Ansprechen und auch noch unbeirrt höflich bleiben? Warum erwartet mancher, dass hier einseitig absolute Contenance gewahrt werden soll, egal wie niederträchtig die Anwürfe sind, während die „Gegenseite“ (so scheint es) offenbar Narrenfreiheit genießt?
Ich befürchte eher, dass dann irgendwann eben diese radikakeren Elemente, die die einen Diskurse hermetisieren, andere verunmöglichen wollen, die Oberhand gewinnen (wie bei X und Co.). Meine Gegentaktik der Desavouierung mag nicht die charmanteste sein (schrieb ich ja bereits), sie ist sicherlich nicht die höflichste, aber welches Verhalten schlagen Sie auch ganz konkret mir vor?

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

„aber welches Verhalten schlagen Sie auch ganz konkret mir vor?“

1) Sich tatsächlich einmal die Frage zu stellen, was Sie mit Ihren Beiträgen konkret bezwecken?

– Zeitvertreib?
– Aktive Anwendung des Sprachschatzes?
– Freude an Debatten?
– Inhaltliches Interesse an den Themen UND anderen Meinungen?
-…

Ggf. sollten Sie mit einbeziehen, dass hier jeder seine ganz eigene Motivation besitzt und diese nicht zwingend zu Ihrer passen muss.

2) Emphatischer sein..,

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

Sie hat bewusst niemand gefragt.

Spoiler

Wenn ich die toxische Meinung (vulgo: ad hominem-Attacken) von jmd. will, der in der Vergangenheit hier mehrfach übelst die Lehrerprofession per se (als ein Versagen im Leben u.ä. – Sie erinnern sich) devalviert hat und dessen einzige(!) Aktivität hier im „Forum“ mittlerweile daraus besteht, hier seit inzwischen Jahren alle paar Monate sich anderen ü.V. anzuschließen und (im Schutze des Mobs quasi) seinen Hass mir ggü. zu artikulieren, um etwas Aufmerksamkeit von mir zu brkommen, weil und seitdem ich sein Geschwurbel von der Harmlosigkeit der Pandemie, die Relativierung von diesbzgl. Todesopfern und Co. zerlegt habe, dann frage ich Sie.
🙂

Das ist dann, wie immer, auch die einzige Reaktion, die Sie von mir bekommen.

P.S.: Informieren Sie sich doch einmal, was Empathie bedeutet.

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ich habe es wiederholt „geschafft“, Ihren Spoiler nicht zu öffnen.

Besseranonym
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Lieber @ Papo, Sie stellten 2 Fragen:

1 – “ Welches Verhalten schlagen Sie auch ganz konkret mir vor ? “
Zunächst ab und zu aufzuhorchen, wenn @ Redaktion oder ein Forist mehrmals auffordern, einen Gang zurückzuschalten. In Reaktionen wiederholen Sie sich nämlich oft und letztendlich kommt es meist zum ad-hominem-Geplänkel.
Darauf folgen oft Beleidigungen beider Seiten, die nicht sein müssen; ich wurde heute auch ‚angeküstenfuchst‘- posts mit etwas Humor lesen alle lieber – denke ich.
Ich habe Ihren Spoiler in causa
@ Stromdoktor gelesen. Er hat es wieder einmal geschafft, Sie überaus zu reizen……

2- Warum Dr Fox ?
🙂 Ich weiß zu wenig, wie Sie hier und in der Schule Ihre Texte generieren. Da ich gerade mit einer klasse Klasse dabei bin, unter KI -einsatz Texte mit max. Fremdwortgebrauch bis zur einfachen Sprache für unsere Spracherwerbler zusammenzustellen, wäre eine Möglichkeit, Text zu diktieren – mit der Vorgabe: Einsatz maximaler Fremdwortdichte.
Es kann dann schon in Foxsche Richtung gehen.

Es steht mir nicht zu, Ihnen irgendetwas vorzugeben. Wenn dann liegt die Berechtigung bei @ Redaktion, die hier kostenfrei Meinungsaustausch zulässt und anregt ( danke !!) aber schon auch mal sagt: es reicht.
Sich schreiberisch im Forum auseinanderzusetzen ist außerdem einfacher, weil mit mehr Abstand , als im real Clinch, mit direkten Gesprächspartnern.

Und!! 🙂 Ihre Antworten auf meine Einwürfe sind so, dass ich Lust hatte zu antworten.

😉 Sonst hätte ich geschrieben:
Gut, jetzt geht nicht mehr viel, vlt. noch Schlammcatchen mit dem Stromdoktor ( mit oder ohne Bilder für/an @ Redaktion.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

Danke für die Antwort.

Weil auch das nicht wirklich Thema ist und der Thread bereits optisch komplett überstrapaziert, möchte ich Ihnen im Spoiler antworten:

Spoiler

Ich horche durchaus auf, wenn entsprechende Aufforderungen von unbescholtener Seite kommen, allerdings nicht, wenn diese Aufforderungen lediglich Projektion darstellen, also seitens der üblichen Verdächtigen erfolgen, die aktuell oder sonst immer diejenigen sind, die eskaieren (insb. mittels roter Heringe etc.), denn dann ist eine solche Aufforderung unehrlich und selbst eine rote Hering-/Derailmenttaktik (sieht man ja auch hier im Thread, wo erfolgreich vom Thema abgekenkt wurde).

Aber ja, ich wiederhole mich oft, weil das Ggü. dieselben roter Hering-Verhaltensweisen u.â. ja nicht einstellt, nur weil sie desavouiert werden, wie auch hier beobachtbar (da kommt z.B. auf den objektiven Vorwurf eines Autoritätsarguments, Strohmanns etc. als Antwort das/der nächste Autoritätsargument/Strohmann). Da geht es mir dann eher darum, dies Dritten zu demonstrieren.

Ich eürde 8brigens eeiterhin abstreiten, hier am „ad-hominem-Geplänkel“ und an „Beleidigungen“ aktiv teilzuhaben – wenn ich nach etlichen eklatantesten Falschdarstellungen, Strohmännern, ad hominem-Attacken und Co. des Ggü. dann mal auf dessen dadurch(!) demonstrierte… Defizite hinweise, ist das nicht das Gleiche.

Ich lese die Posts übrigens durchaus mit Humor und eskaliere hier nicht vor dem Bildschirm, bin kein Klischeeboomer (oder überhaupt einer), der mit hochrotem Kopf durch „Neuland“ irrt (auch wenn ich nicht jeden Satz mit einem Dmiley garniere, um keinen falschen Eindruck zu vermitteln) – das hier ist ein Hobby, das ich in Wartezeiten ausübe (Vor2urfe wie bspw. seitens der Redaktion mit irgendwas „mit Schaum vor dem Mund“ könnten von der Realität nicht weiter entfernt sein, sind entsprechend amüsantl).

Ein Stromi reizt mich übrigens nicht, den speise ich schon seit Jahren mit einem Kurzkommentar ab und ignoriere ihn zu seinem Groll dann konsequent.

„Es kann dann schon in Foxsche Richtung gehen.“
Dr. Fox-Texte zeichnen sich allerdings auch durch Inhaltlosigkeit aus. Ist nei mir nicht der Fall.


Am Ende bleibt, dass eigtl. das „Wie“ m.E. egal zu sein scheint, bei allg. Trolling sowieso, bei Derailmentversuchen, roten Heringen u.ä. zur Hermetisierung/Verunmöglichung von Diskursen allerdings auch, denn da geht es ja gerade um die Inhalte des Ggü., die man nicht ertragen kann – man kann auch hier beobachten, dass die üblichen Verdächtigen jeder Form von Gegenrede/Abweichung entsprechend begegnen. Ich habe weiter unten gester Abend ein paar Gedanken dazu verdchriftlicht.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

Ok. Was soll ich tun? Meine Meinung schreiben und niemals widersprechen, wenn jemand – meiner Meinung nach – wieder und wieder populistische Forderungen erhebt, sie bspw. suggeriert sie fälschlicherweise mit Nachrichten aus Frankreich zu belegen?
Darf ich nicht konkrete Vorschläge (Welches Alter, welche Maßstäbe), wenn der andere bisher immer auswich?

Ich meine es ernst. Was sollte ich machen?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Ich finde es bizarr (und so durchschaubar wie typisch), wie Sie jeden (begründeten) Vorwurf gg. Sie direkt auch (unbegründet) Ihrem Ggü. machen und wie Sie jedes Mal, wenn eine Ihrer Derailment-/-Trollingtaktiken desavouiert wurde, die Argumentationsmuster quasi 1:1, dann aber auf das Ggü. zielend, adaptieren, allerdings wie ein alles verzerrender (nicht spiegelnder, erst recht nicht im psychologischen Sinne) Spiegel.

Und zum konkreten Inhalt Ihres Beitrages:
Wenn ein Hr. Reul meinetwegen eine populistische Forderung erhebt (und den Populismus in diesem Fall bestreitet ja hier nichtmal irgendwer), (a) dann istdieser Populismus nicht Ursache und Grund analoger Forderungen anderer Personen, sondern der Anlass, über solche Forderungen oder (besser) Positionen, die allerlei andere Menschen komplett unabhängig von diesem Anlass u.U. auch teilen, zu diskutieren, und (b) dann sind solche Forderungen auch nicht (i.S.e. Kontaktschuld, die ein weiterer roter Hering ist), nicht ebenfalls Populismus.

Und Sie dürfen widersprechen, natürlich.
Ich schrieb Ihnen diesbzgl. bereits vor 11(!) Tagen: „Dürfen Sie ja auch. Ohne elaborierte Begründung dürfte uns hier dies allerdings relativ egal sein.“ Eine Begründung blieben Sie bislang aus, allenfalls nannten Sie Autoritätsargumente, warum der Status Quo der Status Quo sein solle und versuchen unentwegt Gegenmeinungen als (wie hier wieder) Populismus u.ä. zu devalvieren, sachargumentativen Diskurs und diejenigen, die eine Ihnen gegenteilige Meinung haben, zu verunmöglichen u.ä.
Ausgewichen sind bislang einzig Sie, was „konkrete Vorschläge (Welches Alter, welche Maßstäbe)“ betraf, diesbzgl. kam allenfalls (wenn ich es einmal euphemistisch zu Ihren Gunsten formulieren soll) ein unkritisch-affirmativer Bezug auf die Normativität des Faktischen, keinerlei Differenzierung. Hier wurden nämlich, außer Ihrerseits, Strafverschärfungen nicht ausnahmslos gefordert, sondern es wurde differenziert, so wie jetzt auch bereits differenziert wird, wer unter welchen Bedingugen welche Strafe u./o. sonstige Maßnahme erhält, wurde immer notwendigerweise komplementären, präventiven Maßnahmen das Wort gesschieben (dem begegnen Sie aber quasi ausnahmlos mit Strohmännern u.ä. roten Heringen). Also: Was ist Ihre konkrete Position und weshalb?

Wo ich gerade abermals Ihre Strohmänner thematisierte:
Auch in diesem Beitrag missbrauchen Sie wieder einen, denn ich habe nicht suggeriert, meine „Forderungen […] mit Nachrichten aus Frankreich zu belegen“ – da haben Sie, trotz meiner Erläuterungen, entsprechendes abermals gewaltig, so geewaltig, dass dies in keiner Weise aus meinem Text gelesen werden kann, missverstehen (wollen).

Was Sie mahcen sollen:
Erstmal keine informalen logischen Fehschlüsse machen…

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Zu Frankreich: Ihr Beitrag zu diesem Artikel hat mich dazu verleitet, dass Sie die Forderungen, die im Artikel unschrieben wurden, mit Ihrem Link bestärken wollten. Ich bitte um Entschuldigung, sollte ich dies missverstanden haben.

„[…] und den Populismus in diesem Fall bestreitet ja hier nichtmal irgendwer […]
Dazu las ich wenig Kritik. Mein Eindruck war, dass viele die anschließenden Forderungen (und den vorhergehenden Einzelfall) als sinnvoll empfanden.

Meine überspitzten Fragen, von denen ich künftig Abstand nehmen möchte, zielten auf das Festlegen des Strafalters nach Vorfällen anstelle einer reifebedingter Schuldfähigkeit ab. Ich bin gegen das geforderte Erstere.

Ihre „Satisfaktion“ im Rechtsystem halte ich für völligen Blödsinn und eines Rechtstaates für unwürdig. Zum Glück denkt meines Wissens kein/e RichterIn so.

Zuletzt: Wie geht es weiter? Erhielt bisher keine Empfehlung von B. Finde es persönlich frustrierend zu lesen, wie wenige ForumsnutzerInnen es nicht schaffen, ihne Rüffel der Admins zu schreiben, aber ich werde mich auf ein (subjektives) Minimum beschränken und nicht mehr antworten, wenn ich den Eindruck habe, das Thema zu verlassen…

ich weiß.. ein – für mich – großer Vorsatz, den ich jetzt schon zu brechen drohe 😉

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

„Ihre ‚Satisfaktion‘ im Rechtsystem halte ich für völligen Blödsinn und eines Rechtstaates für unwürdig. Zum Glück denkt meines Wissens kein/e RichterIn so.“

Ich schrieb ausgängl. wortwörtlich von „angemessene[r] Strafzumessung resp. ‚Satisfaktion‘ eines öffentlichen Strafbegehrs“ und auch jetzt bereits ist das kein „völlige[r] Blödsinn und eines Rechtstaates […] unwürdig“, sondern – im Gegenteil – auch eine der Maximen von Recht und Gesetz, einer der Orientierungspunkte des rechtstaatlichen Grundprinzips der Verhältnismäßigkeit etc.:
Strafen sind keine autotelischen Maßnahmen, d.h. Täter sollen nicht des Bestrafens von Tätern wegen selbstzweckhaft bestraft werden, sondern Strafen orientieren sich idealerweise an den Eigenheiten von Tat und Täter, um ein Strafmaß zu finden, dass den Umständen der Tat, ihrer Schwere und den Eigenheiten des Täters gerecht zu werden.
Und warum? Hier spielen unterschiedliche Ziele eine Rolle, u.a. die Allgemeinheit vor weiteren Taten des Täters zu schützen, diesen zu Rehabilitieren und auch ein einem öffentlichen Interesse und insb. auch dem der Geschädigten gerecht zu werden, dass ein Täter eine Strafe erhält die den Umständen der Tat, ihrer Schwere und den Eigenheiten des Täters gerecht wird – auch das letztere Interesse gilt es zu befriedigen, das ist hier, was mit ‚Satisfikation‘ gemeint ist.

Dass ich dieses selbstverständliche ZIel überhaupt in die Auflistung aufnahm, was man sich mit bspw. der Absenkung des Strafmündigkeitsalters erhoffen könnte, ist der Position geschuldet, dass (über die Diskussion des Verhältnismäßigkeitsprinzips hinweg) die gesellschaftlichen Auffassungen darüber, welches mögliche Strafmaß bei einer bestimmten Tat einen hinreichenden Spielraum bietet, erheblich divergieren können und Gesetze in einer Demokratie wie der unseren letztlich vom Souverän ausgehen, nicht von juristischen Experten, (bei unserem speziellen Thema) Entwicklungspsychologen u.a. Experten.
Diese Experten haben allerdings bei der Ausformulierung und der Eingrenzung von Recht und Gesetz eine wichtige Rolle, bei der Vermeidung von Konflikten mit der Verfassung / mit Verfassungsprinzipien etc., weshalb sich bspw. das Strafmündigkeitsalter nicht willkürlich immer weiter nach unten verschieben lässt (der Souverän ist nämlich Souverän in einem freiheitlich-demorkatischen Rechtsstaat).

Allerdings ist es im speziellen Fall so, dass gerade in dem Bereich, von dem wir hier de facto sprechen, der Absenkung von 14 Jahren auf 12 Jahren bei der Strafmündigkeit, bei der Vorgabe des spezifischen Strafrahmens für allerlei Taten u.ä., die entsprechenden verfassungsrechtlichen Vorgaben, die Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie u.ä., einerseits Spielräume zulassen (es kommt eben bspw. nicht dabei raus, dass 14 Jahre die absolute Altersgrenze nach unten darstellt und 12-jährige hier kategorisch i.d.R. irgendetwas missen lassen, dass sie von der Strafmündigkeit ausnehmen sollte) und der Gesetzgeber insb. in so einer Ausgangslage eine Einschätzungsprärogative hat.

Und diese Spielräume füllt nicht der Experte, sondern – ich schrieb es ja gerade – der Souverän, dessen Willen es demokratisch zu befriedigen gilt. Insofern ist es auch unerheblich, ob solche Debatten über die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters in Expoertenkreises überhaupt disktuiert werden oder nicht (werden sie m.W.n. aktuell und seit geraumer Zeit nicht wirklich). Mithin, wenn in diesem Rahmen geltendes Recht und öffentliches Mehrheitsbegehr erheblich divergieren, könnte das im allershclimmsten Fall anomische Wirkungen zeitigen.

Sie haben sich lediglich am Begriff der ‚Satifskation‘ aufgehangen, den ich nicht grundlos in Anführungszeichen fasste und erläuternt rahmte, damit niemand an das Duellwesen der Vergangenheit o.ä. denkt und damit ich mir eine Erläuterung wie diese hier gerade (bereits aufgrund ihrer Länge) sparen kann.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ihre Antwort ist NICHTS!
Nirgendwo steht etwas von Satisfaktion, wie behämmert wäre der Rechtstaat auch sonst?
Sie untergraben mit Talkshowerwartungen und Rachephantasien den Rechtsstaat. Egal was Sie über Strafe, Schutz und Rehabitilation schreiben, Sie haben offenbar immer noch nicht zur Kenntnis genommen, dass sich das Gefühl von Genugtuung des Pöbels nur in Ihren düsteren Gedanken abspielt – nicht im realen Deutschland

PaPo
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

„NICHTS!“ bezeichnet leider das, was Sie von der Erläuterung verstanden haben.
Und, auch @Bla schrieb es Ihnen bereits, man weiß wirklich nicht, wie simpel oder wie detailliert man Ihnen selbst einfachste Dinge erläutern soll, bis Sie es verstehen.

Wissen Sie, was sich tatsächlich ausschl. „in Ihren düsteren Gedanken abspielt“? Das ich irgendwo hier irgendwie den Rechtsstaat „untergraben“ würde – das Gegenteil ist der Fall (wie u.a. auch komplett! unmissverständlich dem Beitrag zu entnehmen ist, den Sie gerade kommentierten…

Sie verstehen einfach nicht, dass ich Ihnen den Ist-Zustand(!) von Rechtsstaat und Legislative hierzulande erläutere.

Und Sie verstehen nicht, was Anführungszeichen bedeuten und wie man sinnentnehmend, d.h. auch kontextorientiert, Texte rezipiert:
Würden Sie auch so teagieren, wenn ich geschrieben hätte, dass es eine Funktion des Strafrechts ist, ein Bedürfnis der Öffentlichkeit nach angemessener Strafzumessung(smöglichkeit) zu bedienen (oder verwechseln Sie das wieder komplett abstrus fehlinterpretierend mit einem Playdoyer, jeder solle auf konkrete Prozesse und Urteile/Beschlüsse Einfluss ausüben können, die Justiz solle nicht frei sein)?
Wie kann man nur ein derart defizitäres Textverständnis haben?

Sie sind offenbar nicht Willens u./o. in der Lage, die deskriptive Feststellung, dass das Vorliegen eines öffentlichen Interesses ein hinreichend legitimatorisches Moment unserer Demokratie (i.S.e. Wesensmerkmals derselben) und infolgedessen auch unseres demokratisch fundierten Rechtssystems ist, von einem Ihrerseits komplett imaginierten Plädoyer für „Rachephantasien“, eine „Genugtuung des Pöbels“ zu differenzieren…

… und das, obwohl man Ihnen immer und immer wieder skizziert hat, dass die Legislative hierzulande das Parlament ist, dass das Parlament ein demokratisches ist, das denokratisch entscheidet und dabei gleichzeitig narürlich verfassungsrechtlichen Grenzen unterliegt, die unsere Demokratie zur modernen Demokratie und nicht zur Ochlokratie machen.

Sie merken nicht mal, dass Sie die repräsentative Demokratie und insb. die Legislative als „Pöbel“ beschimpfen.

Tipp: Lesen Sie gaaanz langsam nochmals, was ich in meinem vorangegangenen Beitrag schrieb – tiiieeef beim Wort „Satisfikation“ einatmen, vielleicht die Anführungszeichen realisieren, die Erläuterungen bestenfalls auch… und dann bemerken Sie vielleicht irgendwann, was für einen Unsinn Sie schreiben. Meine Güte…

Und ein Nachtrag, weil Sie erfahrungsgemäß auch meine Antwort nicht verstehen:.. vielleicht helfen ja ein paar Fragen bei Ihrer Selbstreflexion:

1. Wer macht in Deutschland die Gesetze?

2. Welche Erwägungsgründe zieht der Gesetzgeber Ihrer Meinung nach bei der Formulierung von Strafgesetzen, d.h. bei jeweiligen Entscheidung, wer wie für was belangt werden kann, in Betracht?

3. Was ist insg. Sinn und Zweck des Strafrechts und wann sind Sinn und Zweck (nicht mehr) erfüllt?

4. Wer legitimiert den Gesetzgeber eigtl.?

Spoiler: Die Antworten könnten irgendwiiiee genau das unterstreichen, was ich hier die ganze Zeit schreibe.

Bitte sehen Sie von weiteren unsinnigen Antworten in meine Richtung (um Ihretwillen) ab, wenn Sie nicht gewillt sind, gleichzeitig direkt und ehrlich auf alle diese Fragen zu antworten. Danke.

RainerZufall
27 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Haben Sie sich ernsthaft selbst geliked? 😀

PaPo
27 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Bitte sehen Sie von weiteren unsinnigen Antworten in meine Richtung (um Ihretwillen) ab, wenn Sie nicht gewillt sind, gleichzeitig direkt und ehrlich auf alle diese Fragen zu antworten.“
Schade… stattdessen: Trolling.

RainerZufall
26 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Zugegeben, das war nicht produktiv von mir. Zumal ich Sie ernsthaft fragen wollte, ob Sie sich durch mich ernsthaft getrollt fühlen oder es nur behaupten.
Sehr schade

RainerZufall
26 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Wenn Sie möchten, können Sie aber gerne (ggf. mit anderen Beispielen) antworten

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

Das stimmt, da haben Sie natürlich vollkommen recht.
Ich schließe mich in diesem Kommentarbereich des Artikels nicht aus. Hier steck ich jetzt mit drin … Allerdings schreibt Rainer halt so viel Unsinn, dass es echt unfassbar ist. Wenn die ständigen Falschdarstellungen und -auslegungen, Unterstellungen, Ad Hominems, Suggestivfragen, Strohmänner und sonstige Scheinargumente usw. nicht wären … Okay. Aber so ist das einfach nicht tragbar meiner Meinung nach.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Kann mich nicht erinnern, jemanden als Schwachkopf beleidigt zu haben. Ist auch witzig, dass Sie sich von den Beleidigungen Papos weniger gestört fühlen, aber ich bin neugierig.

Welche Scheinargumente führe ich dauernd an und inwiefern unterscheiden die sich bspw. von den Fällen der bösen Inklusionskinder, den unzähligen Messerschwingern mit Migrationshintergrund oder den vielen verbrecherischen Kinder – im Vergleich zu den letzten Jahrzehnten – die nun offenbar eine Absenkung der Straffähigkeit erfordern anstatt aller anderen Möglichkeiten?

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Habe nie behauptet, dass Sie jemanden als Schwachkopf bezeichnet haben. Das wäre bzw. ist bspw. wieder ein Strohmann.
Geht auch gar nicht auf die kritisierten Punkte ein. Die stimmen nämlich.
Was habe ich denn jetzt auf einmal mit PaPo zu tun? PaPo macht bei mir zumindest keine Strohmänner oder sonstiges. Falls er das machen würde, dann könnte man vllt. in den Diskurs gehen. Wenn das nicht klappt, dann kann man/ich PaPo ignorieren.
Den Unterschied (für mich) habe ich doch bereits erläutert … PaPo antwortet normalerweise bei sowas reaktionär meiner Einschätzung nach. Sie eben nicht.

Man muss doch gar nicht gleicher Meinung sein. Darum geht es nicht. Das bringt einen Diskurs auch nicht immer voran. Nur die Unterstellungen und Strohmänner usw. sind halt keines Diskurses erträglich.
Sie können doch ganz normal bei Bedarf nachfragen, wie das gemeint ist. Oder einfach generell aus Interesse etwas hinterfragen. Oder eine Gegenthese aufstellen. Alles in Ordnung. Aber warum denn sofort immer irgendwelche Unterstellungen und Zuweisungen?

Schauen Sie mal genau alle meine Beiträge durch. Sie können gar nicht wissen, ob ich überhaupt für eine Absenkung des Alters bin. Ich wurde hier nie dazu gefragt. Ich habe dazu nie eigene Stellung bezogen. Noch sonst was. Ich habe lediglich einige Impulse und hypothetische Beispiele eingebracht. Trotzdem nehmen Sie grundlegend an, dass ich für die Absenkung des Alters bin. Warum denn?

Ständig und andauernd. Unzählige [absichtliche Übertreibung] sind doch alleine hier bei den Kommentaren immer wieder angesprochen worden.

Weiß nicht, wo habe ich denn auch nur eines davon gebracht? Können Sie gerne zitieren und wir sprechen/diskutieren ganz normal darüber.
Wirklich, zitieren Sie mich hier und wir schauen uns das an. Aber ohne Sachen aus dem Zusammenhang zu reißen. Ich erkläre Ihnen dann gerne, wie ich das meinte und ggf., warum ich sowas gemacht hätte. [Bspw. bei dem hypothetischen Beispiel mit der Herabsenkung des Alters … Das hatte ich allerdings direkt mit erklärt, warum ich das gemacht habe und dass es sich wirklich nur um eine hypothetisches Beispiel handelt.]
Ich wüsste echt sehr gerne, was Sie da gelesen haben sollten in den Bezug.

Mal zur Einordnung:
– Inklusion
Ich bin für Inklusion. Ich arbeite an einer inklusiven Privatschule. Kann man natürlich kritisieren, wie inklusiv Privatschulen überhaupt sein können/sind. „Fair Point“ – da gehe ich dann bedingt sogar mit. Grundlegend habe ich nichts gegen gute Inklusion. Das „Problem“ dabei ist eben: Die Inklusion momentan ist grottenschlecht. Und das muss man kritisch betrachten. Also hier geht es nicht um das „ob“, sondern um das „wie“ für mich.
Böse Inklusionskinder sehe ich nicht. Wird es geben, aber mehr aus der jeweiligen Krankheit heraus. Ist dann halt so, muss man mit umgehen und lernen (Kontrolle). Dazu ist es eben Inklusion. Können die Kinder ja nichts für.
Trotzdem ist das System dafür momentan nicht gemacht. Nicht in Gänze. Nichtmal annähernd befriedigend.

– Migration
Ich bin für Migration. Sollte allerdings sinnvoll und tragbar sein. Da steht vor allem die Poltik und die Politiker in Hauptverantwortung. Das ist der primäre Faktor.
Dann kommt es zur Splittung (sekundäre Faktoren):
-> Menschen, welche „aufnehmen“ (bspw. In bereits Deutschland wohnende Menschen)
-> Menschen, welche hier „aufgenommen“ werden wollen
Alle drei Faktoren sind wichtig und sinnvoll für Integration und um ein sinnhaftes und gewinnbringendes Miteinander zu gewähren.
Generell brauchen wir momentan Migration. Das ist halt so. Wie das künftig sein wird … Nobody knows. Vllt. Ändert die Technologie (Robotik, AI usw.) den Bedarf und auch die Gegebenheiten. Das vllt. sogar global.
Bei der Flüchtlingsthematik ist das ein anderer Bezug. Den muss man auch anders sehen. Dazu eben auch die Flucht vor Klima und Wirtschaftsflucht. Kann ich alles nachvollziehen. Also jetzt nicht die jeweiligen Lebenssituationen, sondern das Streben nach besseren Bedingungen, sowie nach dem Leben.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Es war nicht meine Absicht, Sie auf alle diese Themen abzuprüfen, sondern meine „irritierenden Fragen“ als themenbezogen zu verorten – Sie dürfen jederzeit widersprechen, wobei…

„Schauen Sie mal genau alle meine Beiträge durch. Sie können gar nicht wissen, ob ich überhaupt für eine Absenkung des Alters bin.“ Was haben Sie dann geschrieben? MEINE Meinung kennen Sie, trotzdem lenke ich durch (Buzzword einfügen) vom Thema ab?

Zuletzt würde ich mich in jedem Fall freuen, wenn Sie mich nicht beleidigen 🙂

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Abzuprüfen … Weiß nicht. Es waren eben eher „offends“ – ob gewollt oder nicht. Man braucht mich nur zu fragen, normalerweise bin ich da recht direkt und ehrlich. Das ist der Vorteil der Anonymität hier.
Zur Absenkung der Altersfrage: Ich habe dazu momentan keine eindeutige Meinung. Bin daher auch nicht für eine Absenkung. Dazu müsste ich mich viel mehr zum Thema aktuell einarbeiten. Bin in der Hinsicht einfach kein Fachmann. Diskutieren kann man trotzdem die Pro und Contras. Das würde dann vielleicht auch zu einem „hm, sehr interessanter Ansatz“ führen.

Strohmänner können – müssen nicht – vom Thema ablenken. Hier geht es mir bspw. auch gar nicht (mehr) um das Kernthema. Sondern um die „Ablenkungen“ der Inhalte von Fragen/Diskussionen.
Die Einstellung zum Thema ist doch legitim. Hatte jemand etwas dagegen? Über die Realisierbarkeit lässt sich natürlich streiten. Gerade bei massiver Mangelverwaltung und massiver Ressourcenmangel (Zeit, Geld, „Wollen/Entscheidung“ usw.) in sehr vielen Bereichen.

Kein Problem. Nehme ich entgegen. Keine sinnlosen Unterstellungen und ich habe keinen Grund dazu.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Aber WAS haben Sie dann bisher geschrieben, wenn Sie keine Meinung und Argumente einbringen konnten (die für Sie stark genug sind)?
Es ist ja nicht Ihr erster Kommentar, worum schlugen Sie sich herum?

Bla
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Ich habe lediglich ein hypothetisches Beispiel und Impulse gebracht. Das meines Erachtens nach sogar relativ neutral.
Die haben Sie als Forderungen eingestuft und drauf rumgeritten.
Ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen, oder?
Seitdem kritisiere ich eben die Unterstellungen.
Und das dreht sich hier mit uns seitdem auch ständig und durchgehend im Kreis.

Ansonsten hatte ich nur angemerkt, dass PaPo nicht so unrecht hat(te) bezüglich seines Posting, dass Sie ständig Unterstellungen, Ad Hominems usw. „verteilen“.

Mit der Diskussion selbst habe ich (leider) nichts bis kaum was zu tun. Das Thema ist wohl irgendwie auch rum …

PaPo
29 Tage zuvor
Antwortet  RainerZufall

Welche Beleidigungen meinerseits?

RainerZufall
26 Tage zuvor
Antwortet  PaPo

Ich schrieb Bla, bitte nicht angesprochen fühlen. Es ging sehr niveauvoll um das Wort „Schwachkopf“
Sie haben mich bestimmt nie beleidigt 😉

Stromdoktor
1 Monat zuvor
Antwortet  Redaktion

Mir fehlt da insbesondere die Bereitschaft, seine eigenen Positionen im Verlaufe einer Diskussion auch einmal kritisch zu prüfen und ggf. die Argumente der Gegenseite wohlwollend nachzuvollziehen.

Die meisten Beiträge zielen darauf ab, Selbstbestätigung zu erlangen und die eigene Überlegenheit zu demonstrieren – nicht zuletzt auch über die Ausdrucksweise.

Jeder, der ggf. widerspricht, wird mit „intellektuell“ verpackten Beleidigungen gestraft.

Letztlich für mich ein Rätsel, wie man immer wieder nach Selbstbestätigung sucht, diese (fast) nie erhält und trotzdem immer wieder einen neuen Anlauf unternimmt – das hat schon etwas von Sportsgeist.

In Summe muss sich hier aber jeder hinterfragen, mit welchem Ziel man in der Anonymität schreibt und in welchem Umgang sich das eigene Verhalten von einer realen Diskussion unterscheidet.

Meine Prüffrage lautet da immer:
Wäre ich bereit, meine Beiträge auch unter meinem Klarnamen zu verfassen…

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Stromdoktor

Meine Prüffrage lautet nun:
Hatte ich nicht noch irgendwo Popcorn im Schrank?

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Auch diesem Teil Ihrer Analyse Ihrer Analyse stimme ich zu, z,B, auch der Einschätzung, dass „links sozial meistens nicht das dümmste Ziel“ ist, mit derselben Einschätzung, dass es in den konkreten Fällen hier an Machbarkeiten, „Problemlösungen und Ansätze[n] usw. fehl[t], d.h. auch am Realismus. Und eigtl. wollte ich es bei meiner Zustimmung über ein anonymes like belassen, ich bin aber gerade eben zufällig über ein Interview mit Philipp Hübl über sein neues Buch „Moralspektakel“ gestolpert, das m.E. – in a nutshell – eine Grundproblematik dieser immer gleichen Konflikte hier skizziert: https://www.youtube.com/watch?v=t_IS0Y___-I – ich bin mir auch bewusst, dass einige der skizzierte Phänomene auf mich zutreffen, die einen vermeintl., weniger gar tatsächlich, aber ich bin ja moralischer Relativist und bin weder „besonders feinfühlig“, noch „besondersfürsorglich“ (nicht zu verwechseln mit nicht besonders empathisch), es passt also allenfalls ein Schuh, anderen passen jedoch beide, was diese Konflikte dann auch m.E. regelmäßig begründet.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Ach du meine Güte. Sie können es gerne als Strohmann-Argument empfinden, wenn ich den Innenminister zitiere – ohne diesem den gleichen Vorwurf zu machen. Zudem überspitze ich bspw. bei diesem Artikel, um auf das populistische, willkürliche Verschieben des straffähigen Alters anzuspielen (wobei manche kein Problem haben würden, ggf. auch Kleinkinder entsprechend zu behandeln).

Aber ob Strohmann? Strohmann! Red Hering, Moving the Goalpost, Gaslighting etc. sind keine magischen Wörter, die einem plötzlich Recht gegen. Besonders nicht, wenn diese Begriffe nur selektiv angewendet werden – da macht man sich ein wenig unglaubwürdig =/

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  RainerZufall

Sorry, hier bin ich jetzt raus irgendwie. Kann den Bezug nicht finden.
Ich habe nie irgendwas in Bezug auf Strohmänner wegen einem Innenminister oder dergleichen gesagt.
Die Strohmänner, welche ich angemerkt habe, bezogen sich rein auf unsere „Kommunikation“. Also Strohmänner, welche Sie mir gegenüber gemacht haben. Auch um die Überspitzung ging es mir in keinster Weise. Das ist mir klar, dass das überspitzt ist. Hier ging es mir lediglich um die Art und Weise (die Unterstellungen). Ich habe nie behauptet, dass ein Herabsenken des Alters sinnvoll wäre. Da werden Sie auch absolut kein Zitat finden, außer mein hypothetisches Beispiel. Das erklärte ich allerdings bereits doch recht ausführlich. Das spiegelt nicht meine Meinung wieder, sondern dient eben als hypothetisches Beispiel der Fallorientierung und Beispielweisen Begründung eines Vorganges. Komplett neutral. Ganz wertefrei.
Und da liegt dann auch schon das Problem, wenn Sie das als „Meinung“ oder „Einstellung“ von mir sehen. Ist es nicht. Es ist ein neutrales hypothetisches Beispiel der Einordnung von Prozessen und logischen Abläufen. Das könnten wir natürlich auch für den Fall einer Steigerung des Alters machen. Volljährigkeit auf 21 Jahren. Das wäre natürlich auch möglich – jedoch war das nicht der Ausgangspunkt und hätte als Beispiel nur bedingt geholfen.

Ne, sind sie nicht. Da geht es auch nicht um „Wahrheit des Inhalts“, sondern um die Kommunikationskultur. Also um die Rhetorik und den Umgang von Sprache und Techniken bspw.
Ein Strohmann kann durchaus richtig sein. Bewusst eingesetzte Strohmänner sind meistens entweder richtig oder bewusst falsch gesetzt/verbreitet. Trotzdem machen sie hier halt meist keinen Sinn – v. A. nicht so, wie Sie sie verwenden. Das ist dann eher ärgerlich und provokant … Ob beabsichtigt oder nicht kann ich nichtmal einschätzen.
Warum nur selektiv? Sie dürfen gerne von mir gemachte und „falsche eingesetzte“ Strohmänner kritisieren. Das kann schon mal (auch unbewusst) passieren.
Meine Ad Hominems Ihnen gegenüber habe ich sogar selbst oft gekennzeichnet. Weiß jetzt nicht, was daran selektiv ist?

Anmerkung: Ich weiß nicht, ob Sie es bemerk(t)en … Ich komminiziere hier nahezu im Dialog mit Ihnen.
Auf andere Postings gehe ich gerade in dieser „Diskussion“ nicht ein. Ich suche nach „Bla“ und antworte. Reaktionär. Wenn PaPo was schreibt und mich erwähnt, dann sehe ich das. Wenn Sie was schreiben, sehe ich das. Und darauf antworte ich ggf.
Ich hatte glaube ich nur einmal mit dem „PaPo hat doch nicht ganz unrecht“ (Sinngemäß – kein Zitat) mich hier eingebracht und „stecke“ jetzt in der „Diskussion“ mit Ihnen irgendwie fest … So wie es Ihnen wahrscheinlich andersrum auch geht.

Ich hätte gar kein Problem damit, wenn Sie halt Ihre Meinung einfach schreiben. Das ist völlig in Ordnung und sinnvoll. Ohne eben die ganzen Unterstellungen und provokanten Suggestivfragen etc.
Es geht mir wirklich nicht um den direkten Inhalt, sondern das „wie“ es präsentiert wird. Sie dürfen von miraus auch glauben, dass die Erde flach wäre und das hier auch schreiben. Dann würde man das ggf. halt kritisieren und richtig stellen. Dazu wäre dann ebenfalls eine Diskussion möglich. Auch ein Wissenschaftseinblick/-ausblick. Alles in Ordnung bei sowas.
Was ich eben nicht mag ist, dass wenn ich schreiben würde „die Erde ist nicht flach“ Sie dann darauf schreiben: „Warum sollte die Erde eine Banane sein?“
Und das machen Sie leider hier. Nur im anderen Themenfeld.

Wenn Sie schreiben: „Man kann (nahezu) nie von einem Fall auf alle schließen. Statt das Lebensalter für den Gesetzeskatalog herabzusetzen, wäre es (wahrscheinlich) viel sinnvoller, dass mehr Aufklärung geschieht und durch qualitativ hochwertigen Fachpersonal (Psychologen, Pädagogen usw.) mehr gewonnen werden könnte, indem diese Zeit und Ressourcen hätten mit den Kindern zu arbeiten. ….usw. Usf. Daher mehr Personal nötig … Mehr Zeit für und mit Kind … Usw usf….“
Würde ich definitiv mitgehen. Und ich glaube nämlich, dass Sie auch in die Richtung denken.
Klar kann man das Fachpersonal nicht backen. Ja, da muss man realitisch dann bleiben. Aber das Ziel sollte das sein.
Nur so ein Diskurs ist grundlegend nicht möglich, wenn Sie gleich „Angreifen“ durch Suggestivfragen und Unterstellungen.

RainerZufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Soweit ich Ihre Textwand überflog, haben die Franzosen keine konrekte Anhebung der Altersgrenze, ja?
Ich bestreite ja keine Straftaten, bin lediglich gegen populistische Schnellschüsse.

Und jetzt irgendwas mut Vampiren??

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Und von wegen „geistlos“…

Mein erster Absatz überführt Sie der reductio ad ridiculum und des Strohmanns i.V.m. invincible ignorance, vulgo der Lüge.

Mein zweiter Absatz überführt Sie der extrem defizitären Textrezeptionskompetenz, vulgo der kognitiv-intellektuellen Überforderung.

Mein dritter Absatz (i.V. mit dem Schluss des antzedierenden Absatzes) überführt Sie der Unkenntnis über die gegenständliche Thematik, vulgo der Unbildung resp. Anmaßung.

Megabitteschön dafür.
Und „Junge“ (bitte im New Kids- Akzenzt)… bilde dich doch einfach mal und werde ehrlich.

Besseranonym
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Hm, sehr viel “ überführt “

“ Wer also wirklich mit anderen kommunizieren will, wer wirklich den Inhalt seiner Botschaft übermitteln möchte, der sollte auf komplizierten Jargon verzichten. Andernfalls treibt missverstandene linguistische Semikolorie die kognitive Dissoziation von einem Signifikanzsystem im poststrukturalistischen Sinne über die intendierten Maßen voran. Alles klar? Das war jetzt sinnfreier Blödsinn, Dr. Fox lässt grüßen “ aus

https://www.sueddeutsche.de/politik/angeber-jargon-im-fremdwoerter-trommelfeuer-1.4590051

Lesen lohnt sich, viel Spaß !

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

@Besseranonym:
Darf ich Ihnen ein Päckchen Sympathiepunkte übersenden? 🙂

Besseranonym
1 Monat zuvor
Antwortet  Mary-Ellen

Vielen vielen Dank; das freut mich sehr. 🙂

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

Ist mir bekannt, wird hier ja bisweilen seitens der üblichen Verdächtigen referiert,
d.h. regelmäßig dann, wenn (m)ein Duktus anspruchsvoller wird. Aber diese Referenz dient recht transparent, der Vermeidung einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Ggü., ist leider ein (weiterer) roter Hering, der Kommentare und Kommentatoren devalvieren soll.

Transparent auch deswegen (hier wieder, wie bspw. auch beim letzten Mal), weil der Vorwurf bereits formal nicht zu den angeworfenen Kommentaren passt.

Oder anders:
Wo meinen Sie hier meinerseits „komplizierten Jargon“ o.ä. zu entdecken Ich habe den sprachlichen
Anspruch (i.S.d. Verwendung vermeintl. Fremdwörter u.ä.) meiner Kommentare hier im Gros bereits seit Monaten massiv – auf freundliche, ernstgemeinte Bitten hin, reduziert. Warum also der Verweis auf Dr. Fox? Interessiert mich wirklich.
Das letzte Mal kam der Vorwurf, als ich einen Einzeiler mit (iirc) fünf Wortern (keine Fachbegriffe, Fremdwörter o.ä.), ohne Nebensatz oder sonstwas formulierte… wirkt dann nicht wirklich ehrlich. 🙁

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ihr Duktus ist nicht anspruchsvoll, sondern aufgeblasen und aggressiv. In dieser Form soll er der Immunisierung gegen Gegenargumente dienen.

Ihr Ziel ist es ja immer wieder, Ihre Diskussionspartner als dumm darzustellen. Eine konstruktive Diskussion ist mit Ihnen nicht möglich. Auch diesmal ging es Ihnen darum, den Gesprächspartner irgendwelcher Anschuldigungen „zu überführen“. Mir ist keine akademische Debatte bekannt, in der diese Wortwahl akzeptabel ist.

Ihr Duktus soll akademisch sein, Ihr Habitus ist aber aggressiv und pöbelnd.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Mit Verlaub: Auch hier projizieren Sie abermals (s u.), insb. was die Aggressivität der Beiträge angeht – Ihr erster Kommentar in diesem Thread bestand einzig aus einem unbelegten, unsubstantiiertem Anwurf gg. mich aus dem Off / „von der Seite“ aus (s.
https://www.news4teachers.de/2024/04/kinder-und-jugendkriminalitaet-spezialeinheit-gefordert-statt-haertere-strafen-oder-handyverbot/#comment-590253), Sie stellen mir geradezu nach. Ich habe diesen projektiven Anwurf sachlich-korrekt als das eingeordnet, was er war.

Gleichzeitig haben Sie weiter unten einen tatsächlich auf den Inhalt des Artikels bezogenen Kommentar verfasst, auf den ich sachlich-nüchtern reagierte. Sie verweigerten einen nüchtetnen Austausch, waren de facto derjenige, der sich (mal wieder) mit fadenscheinigem Monieren über orthographische Flüchtigkeitsfehler, mit projektiver/-m Westentaschenpsychologie und Vorwurf, ich würde lediglich pöbeln, ‚immunisierte‘, damit Sie sich nicht mit Gegenargumenten befassen müssen.

Es ist ja i.O., wenn Sie warum auch immer, nicht mit mir kommunizieren wollen, Sie sollten aber ehrlich bleiben, in Ihrem Begründungen (wenn Sie diese schon vorbringen) und Ihrem Verhalten. Unglaubwürdig ist nämlich, vermeintl. keine Interaktion mit mir zu wollen, aber dann bei jeden Gelegenheit auf den Zug aufzuspringen, wenn sich ein entsprechender Mob bildet oder mich permanent von seitlich anzuranzen… Sie wissen zudem selbst, dass mit meinem speziellen „Gesprächspartner“ hier keine „konstruktive Diskussion“ möglich ist und dies nicht mein Verschulden und es durchaus legitim ist, diesen „zu überführen“ (Sie solidarisieren sich hier m.E. einzig aufgrund Ihrer Nähe in Form, Inhalt und gemeinsamen Feindbild).

Und ebenfalls mit Verlaub: Zumindest Ihnen scheint mein Duktus zu anspruchsvoll, denn Ihre Kommentare sind inhaltlich immer komplett vom Inhalt meiner Kommentare entrückt (wie bereits demonstriert wurde).

P S : Das hier ist keine akademische Debatte, dazu fehlt es bereits einseitig an entsprechender Bereitschaft. Das Gesprächsangebot meinerseits bleibt aber bestehen.

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

Gibt eben beides: Das Einbeziehen vieler Leute durch die Sprache und das Exkludieren vieler Leute durch die Sprache.
Mein Ad Hominem: Allerdings schafft es Rainer auch bei einfachster Sprache (und Erklärung) nicht den Kontext richtig zu erfassen. Natürlich schafft er es dann bei Texten von PaPo auf keinen Fall. Dass das dann weder Sinn hat, noch gewinnbringend ist … Sollte klar sein.

Besseranonym
1 Monat zuvor
Antwortet  Bla

Ob er es überhaupt schaffen will.
@ Mika (glaube ich) sprach von trolling; das wäre möglich. Sein Spiel mit den Nicks, Neuschöpfungen, könnte auch narzistische Hört-mir-zu-Gründe haben.
Sie zeigen sich sehr sozial und engagiert; vergessen Sie bitte nicht: Sie schreiben in einem forum, nicht um Stress zu haben.
Schönes sonniges Wochenende !

Bla
1 Monat zuvor
Antwortet  Besseranonym

Ob PaPo es schaffen will? Ich denke nicht. Kognitiv wäre er in der Lage seine Texte leichter zu verfassen.
Ich überfliege auch viele Texte von PaPo. An manchen Tagen lese ich sie – an anderen skippe ich sie.
Schade, aber so ist es eben. Ich persönlich habe nicht immer Lust Wörter nachzuschlagen. Und das müsste ich ehrlicherweise durchaus das ein oder andere Mal machen.
Vielleicht mitunter ein Grund, warum ich nicht lange in Gesprächen mit PaPo hier bin/wäre. Das wäre mir oft einfach zu anstrengend.

Ob es Rainer schaffen will? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Keine Ahnung. Kann ich gar nicht einschätzen. Ich „sehe“ ihn als ziemlich links und eigentlich sozial (Einschätzung). Andererseits ist die Art der Rhetorik und des Schreibens mit ständigen Unterstellungen und Strohmännern schon so absurd, dass das bewusst provokant sein muss. Verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht, warum er das macht.
Mit einer Begründung wäre das vllt. zu klären … Weiß nicht, was Strohmänner wären. Hat keine Lust nachzuschauen oder kommt nicht auf die Idee. Versteht den Fachtermini einfach falsch, trotz Erklärung. Ich versteh es einfach nicht …

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor

Experten sind sich einig, dass härtere Strafen in den wenigsten Fällen ewas bringen. Anekdotenhafte Bekanntheit haben ja die Taschendiebe, die besonders gerne in den Menschenmengen bei Hinrichtungen von Taschendieben ihrem Geschäft nachgegangen sind. Nicht einmal die Todestrafe wirkte also abschreckend.

Besonders bei 12-Jährigen dürften Strafen keinerlei abschreckende Wirkung haben, weil 12-Jährige die Gesetzeslage gar nicht kennen.

Und dass 12-Jährige sich später besser in die Gesellschaft integrieren können, wenn man sie für ein paar Jahre ins Gefängnis steckt, glauben auch nur die allersimpelsten law-and-order-Jünger.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Ja, die Operationalisierung einer generalpräventiven Wirkung, also welche Taten aufgrund von Faktor XYZ nicht stattgefunden haben, ist auch einigermaßen problematisch, weil diese Taten… ja, nicht stattgefunden haben. Was es gibt resp. was möglich ist, sind psychologische Messungen von Einstellungen genereller Art in der Bevölkerung (“Würxen Sie dies oder jenes tun, wenn […]? Wenn ja, würden Sie dies oder jenes auch dann noch tun, wenn […]?‘ etc.), bei Delinquenten auch ex post facto (‚Hätten Sie dies oder jenes auch getan, wenn […]?‘ etc.), alkerdings leiden entsorechende Erhebungen an Validitätsproblemen, erheblichen Verzerrungseffekten u.ä. Möglich sind auch Überprüfungen spezifischer Verbrechensentwicklungen vor und nach Einführung einer tatsächlichen Verschärfung (oder Liberalusiwrung), aber hier ist die Kontrolle von Störvariablen ein massives Problem, verbietet aich zusem ein bivariater Ansatz, haben wir Dinkelfeldprobleme u.ä. – kurz: Schwierig Mehr haben Exoerten auf dem Gebiet auch nicht (ich kenne mich aber genauer nur mit dem Spetzfikum der Todesstrafe aus, wobei Ihre Anekdotehier kein Indiz gg. eine entsorechene generalpräventive Wirkung darstellt).

Sicher dürfte aber sein, dass „härtete Strafen“ ohne hihen Verfolgungsdruck, hohe Verurteilungsquoten und auch andere (sozio-politische und -kulturelle) Maßnahmen flankiert keinen mennenswerten Effekt zeitigen dürften.

„Besonders bei 12-Jährigen dürften Strafen keinerlei abschreckende Wirkung haben, weil 12-Jährige die Gesetzeslage gar nicht kennen.“
Auch ein 12-jähriger weis um das Unrecht bei Mird, Vergewaltigung und Co. und man kann ihm Entsprechendes lehren. Das alkeine ist kein Argument.

„Und dass 12-Jährige sich später besser in die Gesellschaft integrieren können, wenn man sie für ein paar Jahre ins Gefängnis steckt, glauben auch nur die allersimpelsten law-and-order-Jünger.“.
Ist ja auch gar nicht das Argument dahinter.

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Geben Sie sich keine Mühe.

Ich diskutiere nicht mit jemandem, der sich nicht einmal die Mühe macht, auf seine Rechtschreibung zu achten, und seine Missachtung gegenüber allen anderen Usern, mit denen er diskutiert, zeigt, indem er sie beleidigt.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Ungeachtet Ihrer projektiven Falschbehauptung, ich würde hier andere User beleidigen:
Ich habe Ihnen (wie immer) ein ernsthaftes Diskussionsangebot gemacht und auf Ihren Kommentar (trotz oder gerade aufgrund dessen obligatorischen Strohmann und der dortigen indifferenten Aussagen) – wie eigtl. immer – sachlich-nüchtern, inhaltlich geantwortet und Ihre Behauptungen entsprechend (auch für evtl. Mitleser) eingeordnet und korrigiert. Die Mühe lohnt sich also so oder so. Danke. Was Sie daraus machen, sieht man allerdings wieder hier.

Denn ich muss Sie korrigieren:
Sie diskutieren nicht, also gar nicht, d.h. mit niemandem hier, sondern agitieren ausschließlich. Quasi jeder Ihrer Beiträge hier bei N4T ist ein Samnelsurium aus Indifferenten Positionen/Behauptungen, Halb-/Unwahrheiten, logischen Fehlschlüssen, insb. informalen Fehlern und hier insb. roten Heringen, gish-galopping, Sealioning, Derailmentversuchen und Co., zzgl. entsprechender Projektionen. Und wenn man diese Impertinenzen, diese Pöbeleien und Beleidigungen als das benennt, was sie sind, fantasieren Sie davon, selbst beleidigt zu werden.

Ob das eine Sache des Wollens ist u./o. des Könnens, mag ich nicht eindeutig beurteilen, beides ist aber ähnlich schlimm.

Aber ja… fliehen Sie sich in Ihr Lamentieren über Rechtschreibfehler, das Diskussionsangeboteinerseits ist aber gemacht und bleibt bestehen 🙂

Walter Hasenbrot
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Ich habe schon zu anderen Themen mit Ihnen diskutiert und sehe auch, wie Sie in diesem Thread andere User ansprechen.

Sorry, für mich haben Sie sich als Gesprächspartner disqualifiziert.

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

PaPo….Puh…

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Mary-Ellen

Kosenamen?
Für mich?! 🙂

Mary-Ellen
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Gern. 🙂

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Wer im Glashaus sitzt, Walter… Aktion und Reaktion und so. Und ja, ich reagiere weiter auf Ihre Beiträge. Die Diskussionsangebote bleiben bestehen. 🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Stimmte Wasenbrot nicht immer zu, wurde (meines Wissens) nie von ihm beleidigt. Darüber hinaus bezieht sich Hasenwalter auf Themen – hint, hint!

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  PaPo

Junge, Sie haben es ja gar nicht mehr unter Krontrolle!
Inwiefern projezierte Wasenbrot?

Der Herr Dr. Soziologe in Aktion

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

„Inwiefern […].“ Insofern, wie es dort steht, „Junge“. Dass Sie das nicht erkennen (wollen), dies verwundert aber uuuuuuuuungemein. 🙂
Ist so wie mit den Strohmännern, die Sie beide produzieren…

„Der Herr Dr. Soziologe in Aktion“
Aaah…liegt hier der Hase im Pfeffer begraben? Minderwertigkeitskomplexe Ihrerseits?! ^^

Was war noch Ihr Beitrag hier im Thread, im Forum allg., außer Hass und Neid zu speien? 🙂

Rainer Zufall
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Gebnau! 😀

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Rainer Zufall

Ich muss gestehen, Ihr gish-galopping und Ihre roten Heringe zeigen tatsächlich langsam Wirkung, alleine durch die Menge an wirren Beiträgen, die Sie hier ‚rülpsen‘ – bindet jetzt meine Kapazitäten in der Abi- und allg. Klausurphase etwas über Gebür (jeder ‚gerülpste‘ Minikommentar braucht ja ungemein mehr Zeit, ihn zu dekonstruieren, als Sie zum ‚rülpsen‘ brauchen) und kostet mich Zeit, die ich mit anderem vetbringen könnte.

Chapeau.

Haben Sie jetzt Ihr Teilziel erreicht? Belassen wir es doch auf meiner Seite bei den letzten paar Repliken, die ich herade schrieb. Auf zum nächsten Thema, ja? Inhaltlich kommt ja nichts von Ihnen. 🙂

Uwe
1 Monat zuvor
Antwortet  Walter Hasenbrot

Es ist noch viel simpler: 12jährige sind ganz einfach nicht im Erwachsenensinne verantwortlich für das was sie tun : Deswegen läuft dieses Gebrüll nach Strafe völlig ins Leere. Und das sieht die Gesellschaft ja in allen anderen Bereichen genau so: Sie dürfen nicht wählen, keine Waffen kaufen und besitzen, kein Auto fahren. Aber in den Knast da sollen sie dürfen. Dumm, ganz einfach atemberaubend dumm.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  Uwe

Tut „die Gesellschaft“ das also… aha. Verblüffende Argumentation.