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Geschichtswettbewerb: Gauck zeichnet Schüler aus – und drei Lehrer

BERLIN. Bundespräsident Joachim Gauck hat Schüler aus Hamburg, Münster, Bielefeld, Chemnitz und Schönebeck (Sachsen-Anhalt) mit ersten Preisen im Geschichtswettbewerb 2012/2013 ausgezeichnet. «Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte» war das Thema der historischen Spurensuche.

Zeichnete geschichtsbewusste Schüler und Lehrer aus: Bundespräsident Gauck. Foto: www.dts-nachrichtenagentur.de

Zeichnete geschichtsbewusste Schüler und Lehrer aus: Bundespräsident Gauck. Foto: www.dts-nachrichtenagentur.de

Mit Tutorenpreisen geehrt wurden im Berliner Schloss Bellevue auch drei Lehrer: Die 30-jährige Christine Eggers ist laut Veranstalter eine der erfolgreichsten Tutorinnen des Geschichtswettbewerbs; so habe sie bisher elf – größtenteils ausgezeichnete – Beiträge von Schülern betreut. Auch in der diesjährigen Auflage betreute sie fünf Beiträge, darunter einen zweiten und einen dritten Bundespreis. Zwei weitere Tutorenpreise gingen an Jürgen Theil aus Prenzlau und Annette Puckhaber aus Buxtehude.

5000 Schüler haben sich nach Angaben der Körber-Stiftung an dem Wettbewerb beteiligt. Seit 40 Jahren gibt es den Geschichtswettbewerb. «Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte» war das Thema der mehr als 1000 Beiträge, die eingereicht wurden. Mehr als 5000 Schüler haben diesmal teilgenommen, unterstützt von 700 Lehrern. Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland und will bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte wecken. dpa

Hier geht es zur Seite des Wettbewerbs.

 

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