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25 Jahre nach dem Mauerfall: „Schüler sollten an authentische Geschichtsorte fahren“

MARIENBORN. Schüler sollten aus Sicht der Kultusminister von Sachsen-Anhalt und Niedersachsen Geschichte möglichst oft an authentischen Orten nachspüren. An der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn etwa werde erlebbar, wie es sei, in einem geteilten Land zu leben, sagten die Kultusminister Stephan Dorgerloh (Sachsen-Anhalt) und Frauke Heiligenstadt (Niedersachsen). In Marienborn waren am Montag etwa 200 Schüler aus den beiden Bundesländern zu einem gemeinsamen Projekttag zusammengekommen. Sie wollten über die Friedliche Revolution diskutieren und über die Bedeutung des Jahres 1989 für ihr Leben heute.

Marienborn war der ehemals größte Grenzübergang zwischen der DDR und der Bundesrepublik. Dort kommen jedes Jahr Schüler aus Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zu einem gemeinsamen Projekttag zusammen. dpa

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