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Deutscher Gründerpreis für Schüler: Mit überzeugendem Geschäftskonzept und Lehrerunterstützung zum Erfolg

DÜSSELDORF. Können bereits Schüler vielversprechende Geschäftsideen haben und umsetzen? Die Organisatoren des Deutschen Gründerpreises für Schüler (DGPS) sagen: „Ja, sie können.“ Seit 1999 haben über 65.000 Schüler an dem bundesweiten Existenzgründer-Planspiel für Jugendliche teilgenommen. In dem internetbasierten Wettbewerb verwandeln die Teams ihre Ideen in fiktive Unternehmenskonzepte inklusive Businessplan und Marketingstrategie. Nicht das kreativste Produkt, sondern der überzeugendste Markenauftritt erhalte nach Angaben der Organisatoren am Ende die bundesweite Ehrung. 

Die Bewerbungsfrist für die Teilnehmer des Deutschen Gründerpreises für Schüler startet am 15. Oktober 2014. Logo: Deutscher Gründerpreis für Schüler

Die Bewerbungsfrist für die Teilnehmer startet am 15. Oktober 2014. Logo: Deutscher Gründerpreis für Schüler

Das Jugendplanspiel ergänze die Kategorien StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk des Deutschen Gründerpreises. Ausgerufen von dem Magazin „stern“, den Sparkassen, dem ZDF und Porsche, geht dieser Preis seit 1997 an herausragende Unternehmer in Deutschland. Ziel sei es, „das Gründungsklima im Land zu fördern und durch Herausstellung von Role Models potenziellen Unternehmern Mut zur Selbständigkeit zu machen. Der Deutsche Gründerpreis für Schüler setze mit diesem Ziel an der Basis an: bei den Gründern von morgen.

Teams aus mindestens drei und maximal sechs Schülern ab 16 Jahren von allgemein- und berufsbildenden Schulen können sich für das Existenzgründer-Planspiel vom 15. Oktober 2014 bis 13. Februar 2015 im Internet bewerben. Nach der Anmeldung finden sie auf der Spielplattform für Schüler insgesamt neun Aufgaben und alle wichtigen Unterlagen und Formulare. Die ersten zwei Aufgaben müssen die Teilnehmer vom 2. Januar bis 16. März 2015 bearbeiten. Dabei geht es vor allem darum, das Geschäftskonzept vorzustellen und sich ein Beraternetzwerk aus Coach – zum Beispiel ein Lehrer – und Unternehmenspartner zu suchen. Danach folgen sieben weitere Aufgaben, für die die Schüler Zeit bis zum 12. Mai 2015 haben. Wie in der realen Wirtschaftswelt wird im zweiten Aufgabenblock nach Vertriebsplanung, Marketingstrategie und Finanzierung gefragt. „Es lohnt sich Abgabetermine einzuhalten und Aufgaben vollständig zu bearbeiten – denn bereits dafür gibt es wichtige Punkt“, so die Organisatoren. Nur die Teilnehmer, die die geforderte Mindestpunktzahl erreichen, schaffen es in die Juryrunde. Die Mindestpunktzahl kann nach Angaben der Organisatoren allerdings erst nach Spielende festgelegt werden.

Nach Abschluss der Spielphase beurteilen zwei voneinander unabhängige Juroren der Fachjury alle Geschäftskonzepte, die die Mindestpunktzahl erreicht haben. Der Erstjuror gibt außerdem jedem Team ein individuelles Feedback. In einer zweiten Juryrunde bewerten Experten der Partner des Deutschen Gründerpreises die besten 30 Businesspläne, diskutieren Stärken und Schwächen und legen bis zum 3. Juni 2015 die Platzierung fest. Die zehn besten Teams werden im Rahmen der bundesweiten Siegerehrung am 23. Juni 2015 in Hamburg ausgezeichnet. Das Gewinnerteam steht zudem bei der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in Berlin auf der Bühne. Die besten fünf Teams machen sich beim viertägigen „Future Camp“ im Herbst 2015 mit Workshops und Trainings fit für die Herausforderungen der Zukunft. Auf die Sechst- bis Zehntplatzierten warten Praktikumsplätze bei Unternehmen, die mit dem Gründerpreis ausgezeichnet wurden.

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