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Was brauchen Schüler wirklich? Ein neues Lehrbuch sortiert englische Grammatik nach praktischer Relevanz

DÜSSELDORF. „In jahrelanger Praxis als Englisch-Trainerin habe ich festgestellt: Die Schwächen und Unsicherheiten in der englischen Grammatik liegen immer in ähnlichen Bereichen, egal wie alt oder ausgebildet der Lernende ist“, sagt Birgit Kasimirski, seit mehr als zehn Jahren Englisch-Trainerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. „Da Zeit heutzutage knapp ist, hat es meinen Schülern immer sehr geholfen, wenn ich vorsortiert habe, also etwa diejenigen Zeiten hintenangestellt, die in der Praxis nicht so häufig vorkommen, dafür aber die Grammatikzeiten betont habe, die häufig in der englischen Sprachpraxis verwendet werden. Das Ziel meiner Schüler war es immer, rasch voran zu kommen und Erfolge zu erzielen. Die Fokussierung auf die wichtigsten Aspekte der Sprache ist für mich dafür das Besondere.“

Das Ergebnis dieser Arbeit ist ein neues Lehrbuch: „Englische Grammatik. Regeln, Beispiele, Übungen für ein fehlerfreies Englisch“. Das Buch bietet einen starken Praxisbezug unter dem Aspekt: „Was brauchen Schüler wirklich?“ Entstanden ist ein übersichtliches Nachschlagewerk mit verständlichen Erläuterungen, praktischen Tipps und über 50 Übungen.

Das Buch ist für die Praxis gedacht und richtet sich an Englischlernende mit und ohne Vorkenntnisse, Schüler weiterführender Schulen und Berufstätige – alle, die (noch) Unsicherheiten in der richtigen Anwendung der englischen Grammatiken haben. Auf 256 Seiten enthält das Nachschlagewerk verständliche Erläuterungen, klar auf den Punkt gebracht. Um es dem Lernenden leichter zu machen, werden die wichtigen Grammatikzeiten übersichtlich eingeteilt und auf acht „reduziert“.

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Birgit Kasimirski hat in den 90er Jahren in England gelebt und im Anschluss Anglistik studiert. Sie geht das Thema Grammatik bewusst weniger verschult, praxisnaher und mit einem lockeren Ton an; das Thema Grammatik soll nicht langweilen und mit Fremdwörtern beladen sein – diese werden weitestgehend vermieden.

Birgit Kasimirski ist auch ausgebildete Wirtschafts-Journalistin und hat in dieser Funktion für englische und deutsche Tageszeitungen berichtet (darunter Financial Times Deutschland FTD, Ärzte Zeitung, Lloyd`s List, Insurance Day). Zurzeit schreibt sie Beiträge für die Magazine „Die Grundschule“ und „Der Schulmanager“. Sie arbeitet außerdem als Übersetzerin und in der Unternehmenskommunikation. Sie ist verheiratet und lebt mit Mann und Kindern (8 und 10 Jahre) am Niederrhein.

NEUERSCHEINUNG: ENGLISCHE GRAMMATIK

Regeln, Beispiele, Übungen für ein fehlerfreies Englisch (Birgit Kasimirski)

ANACONDA Verlag, 256 Seiten

ISBN 978-3-7306-0317-8, VK-Preis 7,95 Euro

 

4 Kommentare

  1. Hm, das ist doch aber alles nicht neu und entspricht der Methodik und Didaktik des Fremdsprachenlernens der letzten Jahrzehnte ?!?

    Und warum kann man nicht ein bestimmtes „logisches“ Konzept beibehalten und das viel üben, was viel gebraucht wird und wenig oder gar nicht üben, was wenig gebraucht wird. Ich denke da z.B. an Akkusativobjekt und Genitivobjekt in der deutschen Sprache.

    Und was es nun bringt statt Akkusativobjektiv => Wen-was-Ergänzung zu sagen, erschließt sich mir auch nicht.

    • * Ups, wieder zu schnell getippt und nicht gegengelesen. 🙁

    • „Wen-was-Ergänzung“ ??

    • Birgit Kasimirski

      Hallo,
      vielen Dank für den Kommentar, auf den ich gerne antworten möchte.
      Als Autorin kann ich nur sagen: mir fehlt in vielen Lehrbüchern der Praxisbezug und
      aus Sicht vieler (erwachsener) Schüler sind Begriffe wie Akkusativobjekt und
      Genitivobjekt extrem „abtörnend“. Ich habe in dem Buch MEINE Erfahrungen
      weitergegeben und hoffe dass dies den ein oder anderen anspricht –
      und der Spaß am Englischlernen „rüberkommt“.

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