Wie Wissenschaftler Facebook, Twitter & Co. für sich nutzen können

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Ob Nachwuchsforscher oder Professor: Für Wissenschaftler lohnt es sich, in sozialen Medien präsent zu sein. Die Plattformen helfen zum Beispiel bei der Kontaktpflege oder dabei, ein größeres Publikum für eigene Publikationen zu finden.

Mit der Gesetzesnovelle will die schwarz-rote Koalition die miserablen Jobverhältnisse an deutschen Hochschulen verbessern. Foto: Urcomunicacion / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)
Auch vor Wissenschaftlern machen Social Media nicht Halt.        Foto: Urcomunicacion / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)

Dabei kommt es aber auf die Wahl der richtigen Plattform an, schreibt Isabelle Peters, Professorin für Web Science am Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, in der Zeitschrift «Forschung & Lehre» (Ausgabe 1/2018).

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So können Twitter und Facebook gute Dienste leisten, wenn es darum geht, Leser und Kontakte außerhalb der Wissenschaft zu finden. Für den Austausch unter Kollegen oder für die Recherche sind Spezialnetzwerke wie Google Scholar oder Mendeley aber die bessere Wahl. Und auch hier gibt es Unterschiede je nach Fach: So sind Geistes- und Sozialwissenschaftler zum Beispiel verstärkt im Netzwerk Academia.edu zu finden, Naturwissenschaftler eher auf ResearchGate. dpa

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