Weniger Schulunfälle in Hamburg

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HAMBURG. Die Zahl der Kinder, die in Hamburg in der Schule oder auf dem Schulweg verunglückt sind, ist 2017 zurückgegangen.

Rund 24 899 Mädchen und Jungen hatten einen Unfall, das waren 859 weniger als im Vorjahr, wie aus Zahlen der Unfallkasse Nord in Hamburg hervorgeht. Obwohl die Schülerzahlen in Hamburg jährlich gestiegen sind, ist die Zahl der Unfälle seit 2014 Jahr für Jahr leicht gesunken. Damals wurden noch 26 404 Schulunfälle registriert. Die Hansestadt folgt damit dem bundesweiten Trend.

Weniger Unfälle auf Hamburger Schulhöfen. Foto: RonPorter / Pixabay (CC0)
Weniger Unfälle auf Hamburger Schulhöfen. Foto: RonPorter / Pixabay (CC0)
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Im Schnitt kam es in Hamburg im vergangenen Jahr an jedem Unterrichtstag zu 134 Unfällen. Rund sechs Prozent aller Unfälle ereigneten sich auf dem Schulweg. Das ist zwar ein relativ geringer Anteil, jedoch handelt es sich bei den Unglücken auf dem Schulweg nach Angaben der Unfallkasse meist um schwerere Unfälle. In den Schulen gab es die meisten Unfälle im Sportunterricht, insbesondere bei Ballsportarten.

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Die Zahlen werden von der Unfallkasse Nord erhoben. In ihre Statistik fließen alle Unfälle ein, aufgrund derer ein Kind zum Arzt oder in ein Krankenhaus gebracht werden muss. Bei der Bewertung der Entwicklungen gilt es saisonale Sonderfaktoren wie schnee- und eisreiche Winter oder die Zunahme von Ganztagsschulen zu berücksichtigen. (dpa)

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