Familien mit vorerkrankten Angehörigen: Wenn die Schulpflicht lebensgefährlich wird

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BERLIN. „In der Debatte über Infektionsschutzmaßnahmen und Lockerungsforderungen finden unsere Bedürfnisse kaum Berücksichtigung. Wir werden politisch, gesellschaftlich und medial nicht wahrgenommen. Wir leben in einer Grauzone, im Schatten der Debatte“, so beklagen die Initiatoren. Gemeint sind: Familien mit behinderten oder vorerkrankten Angehörigen, für die Corona eine lebensgefährliche Bedrohung darstellt. Sie betrachten die laufenden Schulöffnungen mit großer Sorge. Eine Petition – die von zahlreichen Prominenten unterstützt wird – fordert, die Präsenzpflicht auszusetzen und endlich die Klassenräume möglichst infektionssicher zu machen: mit Luftfiltern.

Im Schatten: Die besonderen Probleme von Familien mit vorerkrankten oder behinderten Angehörigen in der Pandemie werden politisch bislang ignoriert. Foto: Shutterstock

„Wir haben Angst: Angst um die Gesundheit und das Leben unserer Kinder, von denen viele lebenszeitverkürzend erkrankt sind und eines besonderen Schutzes bedürfen. Angst um unsere Gesundheit und unser Leben, ständige Sorge zu erkranken und für unsere Kinder nicht da sein zu können“, so heißt es in dem offenen Brief, in dem die Initiatoren der Petition, „#Schattenfamilien“, die Aktion begründen.

Schattenfamilien? „Wir #Schattenfamilien sind Haushalte, in denen mindestens eine Person, oft jedoch gleich mehrere, eine Behinderung haben, oder an einer Vorerkrankung leiden, die bei einer Covid-Erkrankung einen schweren Verlauf sehr wahrscheinlich macht. Bereits vor der Pandemie haben wir ein eingeschränktes Leben geführt. Seit über einem Jahr nun, leben wir in freiwilliger Isolation, halten uns penibel an alle Maßnahmen, gehen nur vor die Haustür, wenn es nicht vermeidbar ist.“

„In vielen Bundesländern haben Testverweigerer einen Anspruch auf Distanzunterricht. Unsere Kinder aber nicht“

Der schulische Präsenzunterricht wird in dieser Lage zum besonderen Problem. „Während Erwachsene mit Vorerkrankungen zunehmend geimpft werden, steht die Zulassung eines Impfstoffes für Kinder und Jugendliche noch aus. Uns #Schattenfamilien ist aber die Bildung unserer Kinder genauso wichtig, wie anderen Familien, die soziale Isolation ist auch für unsere Kinder eine starke Belastung. Doch schon eine Befreiung von der Präsenzpflicht an Schulen ist häufig nur nach langen Auseinandersetzungen mit den Schulleitungen möglich.“

Auch nach einer Aufhebung der Präsenzpflicht – wie in einigen Bundesländern – stehen betroffene Familien vor Problemen. „In vielen Bundesländern haben Testverweigerer einen Anspruch auf Distanzunterricht. Unsere Kinder aber nicht: Sie erhalten lediglich Aufgabenzettel oder gar nur Lehrplaninhalte. Durch die Pandemie haben unsere Kinder ihr Anrecht auf Teilhabe an Bildung anscheinend verloren.“

Dazu kommt: „Die alleinerziehenden oder einkommensschwachen Familien unter uns stehen täglich vor der schwierigen Entscheidung, entweder zusammen mit dem Kind zu Hause zu bleiben, um es vor einer Infektion zu schützen, oder aber weiter der Erwerbstätigkeit nachzugehen, um den Job nicht zu verlieren und die Familie ernähren zu können. Hort- und Kindergartengebühren müssen häufig weiterbezahlt werden, obwohl das Kind diesen Platz nicht in Anspruch nehmen kann. Alle drei Monate fallen Gebühren für die erforderlichen Atteste zur Präsenzbefreiung an. Für manche Haushalte ist das viel Geld. Mitunter sind teure Fahrten in andere Bundesländer erforderlich, da sich seit dem vergangenen Sommer Kinderärzte zunehmend weigern, Atteste auszustellen.“

„Wir sehen uns dem Vorwurf ausgesetzt, wir würden unseren Kindern die Bildung verwehren wollen“

Gefordert wird:

● die Aussetzung der Präsenzpflicht für behinderte und vorerkrankte Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihrer Behinderung oder Vorerkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, und ihre Geschwister, bei einmaliger Vorlegung eines Attests bis zur vollständigen Entwicklung von Antikörpern nach Erhalt entsprechender Impfungen.

● die Aussetzung von Präsenzklausuren für unsere Kinder,

● eine finanzielle Unterstützung, evtl. in Form von Krankengeld oder Kurzarbeitergeld, für ein betreuendes Elternteil von vorerkrankten Kindern unter 14 Jahren,

● den rechtlichen Anspruch auf gleichwertigen Online-Unterricht, gerne in Gruppenformaten, und dessen zügige Umsetzung,

● eine sinnvolle und hilfreiche Unterstützung der Eltern bei der Beschulung der Kinder,

● die dauerhafte Ausstattung aller Unterrichts- und Betreuungsräume mit Luftfiltern, auch an Förderschulen und

● die Impfpriorisierung behinderter und vorerkrankter Kinder und Jugendlicher sowie zumindest eines Elternteils.

Von den Schulen erwarten die Betroffenen zudem mehr Verständnis für ihre Lage. Daran fehlt es häufig, so monieren die Initiatoren. „Wir sehen uns dem Vorwurf ausgesetzt, wir würden unseren Kindern die Bildung verwehren wollen, etwa durch Schulleiter, die, obwohl fachfremd, unsere Atteste anzweifeln.“ Fazit: „Es muss Schluss sein damit, dass unseren Kindern die Teilhabe an sicherer Bildung verwehrt wird. Es muss Schluss sein, dass unsere Bedürfnisse als #Schattenfamilien von der Politik ignoriert werden.“ News4teachers

Hier geht es zur Petition.

Unterstützer

Die Petition der #Schattenfamilien wird von zahlreichen Prominenten unterstützt. Zu den Erstunterstützer*innen gehören:

Marcus Mittermeier
Schauspieler

Dr. Jana Schroeder
Fachärztin für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemologie, Infektologin

Sigrid Beer
MdL B90/Die Grünen im LT NRW, Bildungspolitikerin

Dr. Christian Kröner
Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin

Karoline Preisler
Volljuristin, Politikerin

Dr. med. Cornelia Werner
Fachärztin für Allegmeinmedizin

Dr. med. Nina Schötzau
Kinderärztin

Andreas Wagner
Mitglied des Bundestages, Heilerziehungspfleger

Prof. Dr. Michael Meier
Professur für angewandte Chemie am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Jochen Ott
Landtagsabgeordneter für Köln, stellv. Fraktionsvorsitzender und schulpolitischer Sprecher der SPD Fraktion NRW

Eberhard Schlie
Kinder- und Jugendpsychologe

Irina Götz
Fachärztin für innere Medizin

Marc Hanefeld
Facharzt für Allgemeinmedizin, Hausarzt, Facharzt für Anästhesie, Spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin, Ärztliches Qualitätsmanagement

Dipl.-Päd. Cornelia Beeking
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Jasmina Kuhnke
Autorin, Journalistin

Dr. Peter Neumann
Schriftsteller

Dr. med. Sebastian Goß
Facharzt für Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin

Dr. theol. Philipp Kurowski
Pastor der ev.-luth. Kirchengemeinde Großsolt-Kleinsolt

Prof. Dr. Johanna Sprondel
Professorin für Kommunikationswissenschaften

Tommy Krappweis
Autor, Regisseur, Produzent

Marcus Richter
Journalist & Moderator

Dr. Nicolas Wöhrl
Physiker, Podcaster

Derya Türk-Nachbaur
SPD Bundestagskandidatin für WK 286

Michael Knödler
Stellvertretender Landesvorsitzender der Piratenpartei Baden-Württemberg, Regionalrat

Dr. Felix Lorang
Facharzt für innere Medizin und Kardiologie, Notfallmedizin, klinische Akut- und Notfallmedizin

Dr. phil. Hilmar Preuß
Freier Wissenschaftler, Autor

Wolfgang M. Schmitt
Podcaster und YouTuber

Susanne Mierau
Diplom- Pädagogin, Autorin

Katharina König-Preuss
MdL DieLinke Thüringen

Dr. Christian Siemering
Wirtschaftswissenschaftler

Prof. Dr. Henning Höppe
Professor für Festkörperchemie und Materialwissenschaften

Dr. Ing. James Daniell
Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology, KIT

Georg Kurz
Bundessprecher Grüne Jugend

Mario Sixtus
Filmemacher und Autor

Anke Domscheit-Berg
Bundestagsabgeordnete, Die Linke

Sandro Witt
Gewerkschafter

Sebastian Roloff
Rechtsanwalt, Bundestagskandidat München-Süd

Ricardo Lange
Intensivkrankenpfleger

Prof. Pierfrancesco La Mura, Ph.D
Professor für Wirtschafts- und Informationswissenschaften

Raul Krauthausen
Aktivist für Inklusive und Barrierefreiheit

Lara Herter
Landesvorsitzende der Jusos Baden-Württemberg

Annamária Fábián
Wissenschaftlerin und Mutter von zwei Kindern, eins von ihnen mit körperlicher Behinderung

Dr. Zoë Hyde, MPH, PhD
Epidemiologist, University of Western Australia

Natascha Strobl
Politikwissenschaftlerin, Autorin, Analytikerin, Publizistin

#BildungAberSicher
https://twitter.com/@BildungSicher

Volksverpetzer – Blog gegen Fake News und Desinformation
https://twitter.com/Volksverpetzer

StadtschülerInnenrat Frankfurt am Main
https://twitter.com/ssrfrankfurt

UnionWatch
https://twitter.com/watch_union

ZIVD e.V.
https://twitter.com/ZIVD_eV

Brutale Schulpflicht in der Pandemie: Lehrerin, an chronischem Krebs erkrankt, muss ihr Kind zum Präsenzunterricht schicken

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12 KOMMENTARE

  1. Familien mit behinderten oder vorerkrankten Angehörigen, für die Corona eine lebensgefährliche Bedrohung darstellt „vulnerable Personen“

    Es sieht mittlerweile so in NRW aus, dass eine Schule zu diesem Thema fragwürdige Entscheidungen trifft, die Obere Schulbehörde diese dann nicht beanstandet und es gezielt zur Durchsetzung einer Anerkennung des Risikos „vulnerable Personen“ ausschließlich auf einen Verzicht der Betroffenen oder aber den Klageweg hinauslaufen wird.

    Es entsteht dabei der gefestigte Eindruck, dass diese Verfahrensweisen (ich würde es als nötigend umschreiben) möglicherweise dazu dienlich sein sollen, eine gerichtsfeste Entscheidung zu erhalten um dann auf dem Disziplinarweg gegen „Verantwortliche“ der Schule vorgehen zu können, statt im Vorfeld transparente und nachvollziehbare Regularien zu allgemeinverbindliche Handlungsanweisungen zu „vulnerable Personen“ und auch deren Angehörige im gleichen Haushalt zu treffen.

    Auf den Punkt gebracht: Es wiehert der Amtsschimmel und die „Untergebenen“ scheinen als geknechtetes Ausführungsorgan der Dienstherren misbraucht zu werden, die dann die geplante Misere zuletzt noch disziplinarisch auslöffeln dürfen.

    Verständnis ? Es schwebt die Wolke „Schulabsentismus“ nebst „Bildungsentzug“, häufig nicht einmal hinter vorgehaltener Hand, über vulnerable Personen mit berechtigter Angst um den eigenen Gesundheitsschutz.

    Interessenvertretungen oder eine Lobby auch für vulnerable Personen als Kind, Jugendliche, Schüler, Azubi sehe ich zumindest nicht.

  2. Diese Petition ist sehr, sehr wichtig. Menschen mit Behinderungen und mit chronischen Erkrankungen sind in dieser Pandemie ausgeblendet worden. Wie schwer es ist für Kinder/Geschwister von sogenannten „Vorerkrankten“ oder für „vorerkrankte“ Kinder und Jugendliche selbst – darüber sehen Landespolitiker*innen von SPD, CDU und FDP geflissentlich hinweg. Schulische Teilhabe ist so gut wie nicht möglich – Betroffene können sich glücklich schätzen, wenn sie sicher zu Hause bleiben dürfen. Deshalb gab es bislang auch kaum Protest, dass es meist keine digitalen Zuschaltungen in die Schulen gibt. Denn wenn man laut wird, wird man hinterher in die Präsenz gezwungen. Es hängt ja eh alles am seidenen Faden von Schulleitungen und Ärzten. Eine schlimme, menschenverachtende Situation.

  3. Das Problem würde nicht existieren, wenn man die Schulpräsenzpflicht durch eine Bildungspflicht ersetzen würde. Dann gäbe es nämlich Onlineschulen, die nicht nur für vorerkrankte Kinder, sondern beispielsweise auch für Kinder mit psychischen Problemen oder Mobbingopfer (oder viele weitere) eine sinnvolle Alternative auch nach der Pandemie wäre.

    Es ist unglaublich, dass man im Jahr 2021 immer noch an einem solchen Relikt aus dem Prä-Informationszeitalter festhält. Wir bilden unsere Kinder doch auch nicht mehr im Umgang mit dem Faustkeil aus.

    • Danke für den Post. Oft werde ich schräg angeguckt, wenn ich, dass ich gegen eine Schulpräsenzpflicht bin und stattdessen eine Bildungspflicht gut fände. In anderen Ländern ist das üblich und es funktioniert dort gut.
      Genau wie Sie es schreiben, in der Pandemie wäre es gut, nicht nur für die besonders gefährdeten, sondern für alle, die aus persönlichen Abwägungen und ihrer individuellen Familiensituation hinaus sich für mehr Gesundheitsschutz entscheiden wollen.
      Aber ansonsten sollte es Alternativen geben. Es gibt Kinder, die können in großen Gruppen nicht gut lernen, weil es ihnen zu laut ist, es gibt Kinder, die haben schon in der Grundschule Schulangst, es gibt Kinder, die wurden gemobbt, es gibt Kinder, die in einem Fach eine Inselbegabung haben und im Schulalltag bei überfüllten Klassen einfach gar nicht gefördert werden können,…
      Von einer individuelleren Lernlandschaft würden ganz viele profitieren, aber man müsste eingestehen, dass unser jetzige Bildungssystem nicht optimal ist….

      • Absolut Ihrer Meinung! Danke sehr Jan aus H und Mama hoch 3!!!
        Das frage ich mich schon sehr lange, vor der Pandemie waren andere Formen der Bildung ja in Deutschland sowas von undenkbar!?!?? Leider.
        Aber spätestens seit der Pandemie sollte es endlich den seit Jahrzehnten langen Kurswechsel in der Bildung im Schulgesetzt in ganz Deutschlands geben.
        In vielen Ländern gibt es keine Präsenzpflicht, und trotzdem sind die Länder nicht voller ungebildeter Primaten.
        Warum wird die Obrigkeitsgewalt in der Schulpolitik für Familien nicht endlich und endgültig gekippt! Als wären deutsche Eltern grundsätzlich unfähig sich um eine gute Bildung ihrer Kinder zu kümmern, wenn es keine Präsenzpflicht gäbe.
        Das ist falsch!
        Ich wünsche mir, dass deutsche Eltern endlich in der Bildung ihrer Kinder mitentscheiden dürfen. Weil wie Sie passend sagten: Nicht ALLE Kinder können in vollen, lauten Klassen lernen, nicht alle Kinder passen in dieses engstirnige Präsenzpflicht-Raster was die Politik seit viel zu langer Zeit vorgibt. Wie viele Kinder sind mental „geschädigt“, weil sie in der Schule geärgert, gemobbt, von Lehrer sogar schikaniert wurden?! Dem muss doch ein Ende gesetzt werden, indem man allen Familien die Wahlfreiheit lässt!
        All dies ist möglich, wenn aus der Präsenzpflicht eine Bildungspflicht wird. Kinder sollten auch zuhause lernen dürfen. Darüber hinaus sind auch andere Bildungsmöglichkeiten denkbar, die nicht an eine Präsenzpflicht gekoppelt sind.
        Es gäbe so viele Optionen, warum erachtet die Politik in Deutschland die Präsenzpflicht als die einzig denkbare Schulform? Das ist mir ein Rätsel. Das ist engstirnig, einseitig gedacht und sogar asozial. Jedem Kind kann doch nur gerecht werden, wenn Eltern den für ihr Kind besten Bildungsweg einschlagen dürften!
        Die utopische Theorie, die uns Eltern in Deutschland vorgegaukelt wird, ist dass die Lehrer in den Schulen auf die verschiedenen Leistungsstärken und Schwächen der Kinder individuell umfassend gehen, die Realität ist fernab davon. Übervolle Klassen, überforderte Lehrer und Schüler, die gelangweilt sind, weil sie sich immer nach den schwächsten in der Klasse richten müssen, und Schüler, die trotz gutem Willen der Lehrer nicht mitkommen…
        Ich hoffe, dass die Präsenzpflicht aufgehoben wird, gibt es irgendeine Partei in Deutschland, die mal so etwas hat verlauten lassen? Mir kommt es so vor, als hätte das irgendwie niemand auf den Schirm….leider :(((

        • Andere Formen der Bildung waren vor der Pandemie undenkbar? Das werden sie auch nach der Pandemie sein.
          Warum?
          Weil wir Deutschland sind!

          Ende eines frustriert-zynischen aber leider wahren Lehrerkommentars.

        • Was mir nicht passt, ist dass Sie pauschal (wie so viele) mal wieder auf Lehrern herumhacken, die ja (alle?) ihre Schüler schikanieren.
          Gut, dass Sie sich in Schulen überall so gut auskennen…

          • Das Problem bei vielen – nicht allen Lehrern ist, dass sie sich ständig UNBEGRÜNDET angegriffen fühlen. Warum ist das so?

            Ich habe damit überhaupt nicht die Lehrer gemeint, sondern das Bildungssystem und die Schulpolitik, dass in Deutschland nichts als die Präsenzpflicht akzeptiert wird.

            Kein Wort über Lehrer, weder in noch zwischen den Zeilen. Aber sich ständig angegriffen-fühlen, das ist ein Problem, das viele Lehrer haben, aber das ist ein anderes Thema, über das ich in meinem Kommentar zu Jan aus H überhaupt nicht gemeint habe.

    • Sie müssen die Praesenspflicht nicht so ernst nehmen, Sie dürfen gerne auch im Perfekt oder im Futur schreiben…
      Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen.

  4. Es wird leider nicht wahr genommen in der schule von mein tochter es wird test gemacht wird nicht kontroliert die jugendlichen stecken nicht in die nase sondern neben nase tun ob sie gemacht haben leider pasiert dan das 3 jugendliche posotiv drei jugendliche werden nach hause geschikt die weiteren kinder beliben bei mein anderen kinder in der schule kein abstand keine masken nichts meine eine tochter ist chronisch krank und habe eine mutter über 90 jahre krank daher habe ich vom arzt ärztliches atest von zuahse aus unterichtet werden aber es kommt leider teil hausaufgaben aber keine bücher oder es kommt nichts und inder klasse corona sind 3 jugendliche sind noch dazu geimpft ich verstehe nicht möchte mann das alle sich infizieren ich weis nicht mehr an was ich glauben soll keiner nimmt rücksicht jeder ist locker lehrer usw sind irgend wie nicht bemüht daher denke ich online untericht aber das die schulen sich bemühen ihre online untericht voll ständigt wie es sein müsste zu machen die kleineren die nicht allein bleiben kinder kleineren gruppen mit test usw wie es sein muss untericht bekommen es geht nicht mit angst es geht nicht die pesonen risikogefahr haben leben zu riskieren

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