GEW schlägt landesweite Online-Schule vor, damit Eltern die Präsenzpflicht umgehen können

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ERFURT. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat eine Online-Schule für die Dauer der Corona-Pandemie vorgeschlagen, damit Kinder nicht in den Präsenzunterricht gezwungen werden müssen. Auf Online-Unterricht spezialisierte Fachlehrer könnten bei Bedarf Schüler aller Klassenstufen der allgemeinbildenden Schularten ortsunabhängig unterrichten, erklärte der Thüringer Landesverband der Gewerkschaft in Erfurt. Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) sprach auf Twitter von einer nahe liegenden Idee, mit der sich auch sein Ministerium beschäftige.

Nicht alle Schülerinnen und Schüler hatten Probleme mit dem Distanzunterricht. Foto: Shutterstock. Foto: Shutterstock

Die Idee sei aus der Frage entstanden, wie einerseits das Recht auf Bildung, andererseits aber auch das Recht auf Gesundheit umgesetzt werden könne, so heißt es bei der GEW. Dazu meint Landesvorsitzende Kathrin Vitzthum: „Wenn es keine Test- und keine Maskenpflicht an den Schulen gibt, wird es für viele Familien mit risikobehafteten Kindern und/oder Angehörigen eine enorme Belastung, der Präsenzpflicht nachzukommen. Um Doppelbelastungen für Lehrkräfte zu vermeiden, aber auch das Anwachsen von weiteren Lernrückständen zu verhindern, könnte eine landesweite Online-Schule die Lösung sein.“ In einer Online-Schule könnten so auch Kinder und Jugendliche unterrichtet werden, deren Eltern die Tests verweigern, und damit die Testpflicht an den Schulen weitergeführt werden.

„Mit der Delta-Variante erkranken auch immer häufiger Kinder und Jugendliche“

Mit der Begründung, alle Schülerinnen und Schüler wieder in Präsenz unterrichten zu wollen – einschließlich der geschätzt rund 1.500 Kinder von „Test-Verweigerern“ im Freistaat – hatte Bildungsminister Holter das Ende der Testpflicht in den Thüringer Schulen angekündigt.

Die GEW meint nun: Tests und Masken seien auch weiterhin nötig, um Schulen zu sicheren Orten zu machen. Angesichts der drohenden vierten Corona-Welle, die wohl voraussichtlich im Herbst/Winter durch die Schulen rollt, wäre ein Verzicht auf die Schutzmaßnahmen fatal. „Mit der Delta-Variante erkranken auch immer häufiger Kinder und Jugendliche, darauf weisen Beobachtungen aus Großbritannien und den USA hin. Was über LongCovid bekannt ist, müssen wir alle ernst nehmen. Wir sollten gemeinsam verhindern, dass sich Kinder und Jugendliche infizieren. Und auch wenn viele Lehrkräfte geimpft sind, ein hundertprozentiger Schutz vor einer Corona-Infektion ist das eben auch nicht“, erklärt Vitzthum.

„Wichtig wäre es, jetzt die Weichen dafür zu stellen, damit bei steigenden Inzidenzwerten schnell reagiert werden kann“

Wie die Online-Schule im Detail ausgestaltet sein sollte, müsse mit den für Schule zuständigen Akteuren noch geklärt werden. Wichtig wäre es, jetzt die Weichen dafür zu stellen, damit bei steigenden Inzidenzwerten und zunehmender Belegung von Krankenhäusern schnell reagiert werden kann. Wichtig sei außerdem, so die Gewerkschaftschefin, Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen in die Planung mit einzubeziehen, damit die Schülerinnen und Schüler auch weiterhin am sozialen Leben teilhaben können und den Kontakt zu Gleichaltrigen nicht verlieren.

Holter dazu: Rechtliche und organisatorische Möglichkeiten würden geprüft. «Ergebnis noch offen», schrieb der Minister auf Twitter. «Wenn etwas spruchreif ist, werde wir das auch öffentlich vorstellen und diskutieren.» News4teachers / mit Material der dpa

Familien mit vorerkrankten Angehörigen: Wenn die Schulpflicht lebensgefährlich wird

 

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63 KOMMENTARE

  1. Die Idee kam ja auch hier im Forum schon mal vor, und sie ist gut. Das würde auch die Kolleg/innen entlasten, die neben Präsenzunterricht noch DU machen müssen.

  2. Nette Idee und viel Spass bei der organisatorischen und verwaltungs- und IT-technischen Umsetzung.
    Bis so ein Konzept sinnvoll laufen und umgesetzt würde, sind wir vermutlich in der 9.Welle.

  3. Die Idee ist so naheliegend und wurde schon so oft in irgendwelchen Forenthreads vorgeschlagen, dass ich mich wirklich nur wundern kann, dass das erst jetzt von irgendwelchen Verbänden aufgegriffen wird.

    Eigentlich hätte das die Lehre aus der ERSTEN Welle sein müssen und man hätte damit die ZWEITE Welle deutlich abflachen können (und die dritte vermutlich vermeiden).

  4. Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag, welcher auch mir schon lange vorschwebte. Allerdings glaube ich kaum, dass die Kumis das umsetzen werden.

  5. Wie kann man als Lehrerin oder Lehrer in der GEW sein?! Das scheint ja eher eine Gewerkschaft der Eltern zu sein. Landesweite Onlinekurse, die eine Lehrkraft dann für hunderte SchülerInnen hält, öffnet dem Stellenabbau in Zukunft Tür und Tor. Hierdurch erweist man den Lehrerinnen und Lehrern einen Bärendienst.

    • @FrankTheTank

      Das ist doch blanker Unsinn.

      Vor Corona wäre ich niemals auch nur ansatzweise auf die Idee gekommen, meine Kinder im Homeschooling zu unterrichten. Im Gegenteil, wir hatten vor einigen Jahren sogar zusammen mit den Kindern und auf deren Wunsch entschieden, dass sie nach dem Unterricht noch in der OGS bleiben um mit ihren alten Freunden aus dem Kindergarten weiterhin zusammen das Mittagessen einnehmen, Fußball oder an der Kletterstange spielen, zusammen malen und basteln können, etc. etc.

      Und auch jetzt habe ich eigentlich überhaupt keine Lust auf Homeschooling und halte es EIGENTLICH für total wichtig, dass die Kinder mit ihren Freunden zusammentreffen, in den Pausen spielen, sich gegenseitig den neusten Blödsinn erzählen, zusammen kichern, Spaß haben, sich gegenseitig die Haare flechten und sich austoben können.

      ABER in einer Pandemie ist nichts wie normal. Wir Familien mit erhöhtem Risiko (oder auch einfach nur einem Verständnis für Infektionsrisiken) werden aktuell dazu GEZWUNGEN, unsere Kinder und den Rest der Familie in eine Gefahr zu bringen, der dem Rest der Bevölkerung unter Androhung von Strafe verboten wird. Die einen werden zum Selbstschutz, die anderen (und in dem Fall die schwächsten, stimmlosesten, kleinsten unserer Gesellschaft) zur Durchseuchung gezwungen.

      Das Recht auf körperliche Unversehrtheit haben gewissenlose Politiker wie Gebauer & Co. eiskalt abgeschafft und da nehme ich ausdrücklich ALLE Parteien ein. Selbst im grünen Ba-Wü wird zwangsdurchseucht, was das Zeug hält!

      Also Frank – sobald meine U12-Kinder geimpft sind (und ich zum 3. Mal) und wenn zu dem Zeitpunkt keine immens wütende Variante unterwegs ist, bin ich die Erste, die ihre Kinder mit Freuden wieder auf euch Lehrer loslässt.

      Bis dahin ist es in meinen Augen kriminell, Kinder und Familien zwangszudurchseuchen! Und erst recht mit dem Argument, dass aber Lehrerstellen gekürzt würden (die sowieso tausendfach nicht besetzt werden können) wenn pro Schule ein paar wenige Kinder für einen überschaubaren Zeitraum zuhause lernen!

      Absurd.

      • Also Frank – sobald meine U12-Kinder geimpft sind (und ich zum 3. Mal) und wenn zu dem Zeitpunkt keine immens wütende Variante unterwegs ist, bin ich die Erste, die ihre Kinder mit Freuden wieder auf euch Lehrer loslässt.
        Dir sollte man die Kinder wegnehmen. Schämen solltest du dich über die ersten worte.

        • @jürgen

          Wenn Sie so ein Problem mit meinen ersten Worten in dem Absatz haben, schreibe ich gerne beim nächsten Mal „Herr TheTank“ statt „Also Frank“.

          Was tut man nicht alles, um kinderhassende Zwangsdurchseuchungsfans von den Leerdenker-Trollen glücklich zu machen 😉

        • @ Jürgen: Sie duzen hier aber ganz ungehemmt fremde Menschen. Das ist wirklich nicht die korrekte Ansprache. Und sind Sie tatsächlich der Ansicht, dass jemandem die Kinder weggenommen werden sollten, weil Sie seine Ansprache nicht korrekt finden? Es gibt sicher Gründe, Kinder zu entziehen, und das ist sehr traurig und schlimm. Aber ein Grund dafür sind sicher nicht Ihre Befindlichkeiten.

  6. Das geht doch heute schon und haben wir während den letzten Schließungen ohnehin schon getan. Nennt uns Eltern einfach welches Thema vermittelt werden soll und wir Eltern werden das dann unseren Kindern schon beibringen. Hat während den letzten Schulschließungen funktioniert, wird auch ein weiteres Mal funktionieren bzw. mit solch einem Online-Unterricht. Wir wären auf jeden Fall vorbereitet.

    • @BenKly
      Von jeder Lehrkraft zu erwarten, dass sie innerhalb eines Wochenendes zu Hause zu einer professionellen online Lehrkraft mutiert, ist ja auch illusorisch.

      Präsenzunterricht geht ganz anders als Online Unterricht! Und das liegt nicht nur an der fehlenden Technik in der Schule bzw im häuslichen Umfeld der Kinder.

      Es erfordert eine ganz andere Arbeitsweise. Gerade bei kleineren Kindern in der GS (teilweise auch in der SEK1), wo Unterricht schon aus Gründen der Heterogenität der Klassen keinen Vorlesungscharakter hat, braucht es, neben funktionierenden ViKo Systemen, eine komplette Umstellung der Art zu unterrichten, die im Studium und in der Praxis noch nie vorgekommen ist.

      Deshalb wäre eine Professionalisierung des Online Unterrichts erstrebenswert.

    • Die Eltern haben landesweite online-Kurse erstellt und gehalten? Wo? Wer? Welcher Kurs? Das muss an mir vorbeigegangen sein…

    • O.k. Grundrechenarten, Kleines und Großes Einmaleins und den Kopf wieder zum Rechnen einsetzen. Und als Krönung noch die korekte Anwendung des Dreisatzes.
      Wäre ein Anfang. Aber bitte sicherstellen, dass das ja auch wirklich alle Eltern bei ihren Kindern durchziehen.

      Nur kommt halt irgendwann mal der Punkt, da kann man vielleicht selber nicht mehr helfen. Und dafür gibt es eigentlich extra dafür ausgebildetes Personal, nennt sich Lehrer.
      Aber jetzt wird mir erst klar, dass 5 Jahre Studium, 2 Jahre Ref eigentlich gar nicht nötig sind.
      Also liebe Kumi, Bücher verteilen, die Eltern machen das schon, ein paar Programmierer beschäftigen, die eine KI dazu bringt online zu bewerten und man kann sich dies ganzen Lehrergehälter sparen. Und erst den Aufwand bezüglich Schulen und Hygiene. Und der Slogan Schulen werden nicht mehr geschloßen passt auch, weil es ja nichts mehr zu zuschließen gibt.

    • @BenKly

      Bei uns ist es genauso aber es ist uns natürlich auch bewusst, dass das nicht für alle Familien funktionieren würde. Ist ja (für mich) auch ok, wenn diese ihre Kinder weiterhin in die Schule schicken. Es trifft nicht mein Gewissen, falls deren Kinder erkranken und monatelang oder gar für den Rest des Lebens mit LongCovid-Folgen leben müssen.

      Andere Familien müssen ihren eigenen Weg finden, wie sie mit der Pandemie klarkommen und wenn für diese Menschen eine Durchseuchung vielleicht sogar gewollt ist und sie dabei heftigste Gesundheitsschäden billigend in Kauf nehmen, dann ist mir das erstmal (von den Folgen für Intensivstationen, die uns dann letztendlich wieder alle betreffen) erstmal schnurzegal.

      Diesen Großteil der Mitschüler-Familien interessiert es auch nicht, ob sie meine Kinder oder uns Familienangehörigen dadurch in eine Riesengefahr bringen, wenn ihre Kinder sich alle untereinander treffen und niemand mehr Maske trägt…

      Onlineschulen werden nur einem kleinen Teil der Schüler was bringen aber genauso müssen wir ja auch auf einen (in unserer Region) nur kleinen Teil Rücksicht nehmen, die psychische Probleme durch den Lockdown haben.

      Meine Kinder sind noch klein genug, dass ich den Stoff noch kapiere, den sie lernen müssen. Und sie sind intelligent genug, dass sie sich schon vor der Schule selber das Lesen beigebracht haben und am 1. Schultag nicht nur einzelne Wörter sondern kleine Bücher komplett selber lesen konnten.

      Sorry für einige Lehrer wenn das Illusionen raubt aber es gibt tatsächlich Familien, wie offenbar bei Fam. BenKly oder uns, in denen es tatsächlich funktioniert, dass Kinder bis ca. zur 6./7. Klasse auch außerhalb von Schulen ganz gut lernen konnten weil die Eltern den Stoff noch verstehen und notfalls helfen können falls das Kind es nicht sogar alleine kapiert.

      Obwohl ich es zwischen der 1. und 2. Welle noch durchsetzen konnte, dass die Zwerge noch einige Wochen länger zuhause blieben als der Rest der Klasse, haben meine Kinder weiß Gott nicht schulisch drunter gelitten. Im Gegenteil, beide haben bei den letzten Zeugnissen super Noten gehabt.

      Ich hoffe sehr, sehr, sehr, dass Onlineklassen eingerichtet werden. In unserer Stadt liegen wir schon jetzt wieder über der Inzidenz von 100, der Landkreis nähert sich der gleichen Marke.

      Wenn man sich morgens bei ntv die Karte mit allen Landkreisen anschaut, dann kann man sehen, wie toll knallrot sich Laschets „nur noch 35 ist eine rote Linie“ schon jetzt auswirkt. NRW ist deutlich errötet im Vergleich zu den umliegenden Bundesländern zu erkennen.

      Was nutzt mir die tollste ach so vielbeschworene Eigenverantwortung und sämtliche Maßnahmen, die man zuhause mit der eigenen Familie einhält, wenn meine Kinder an 5 von 7 Tagen dazu GEZWUNGEN werden, ohne Maske im Klassenraum mit 25 anderen Kindern zu frühstücken und dabei Aerosole, Delta, das RKI, explodierene Inzidenzzahlen bei Kindern völlig ignoriert und verdrängt werden?

      Eindeutig JA zu Onlineschulen!

      • Meine Kinder haben beide ein Maskenattest und wurden v.a. von den Lehrern massiv gemobbt. Seit Weihnachten waren sie deshalb nicht mehr in der Schule, weil die psychischen Schäden die ihnen dort zugefügt werden irreversibel sind. Auch möchte ich sie in Zukunft nicht im Kontakt mit „geimpften“ Kindern wissen, da ich dann auch um ihre körperliche Gesundheit fürchten muss. Ich sehe durchaus das ich als Mutter kein Lehrer bin, aber die psychosozialen Schäden die meinen Kindern in staatlichen Schulen durch das Narrativ zugefügt werden kann ich als liebevolle Mutter nicht verantworten! Meine Kinder wurden durch die 1,5 Jahre völlig sinnlosen Lockdown und die in jeglicher Hinsicht schädigenden Maßnahmen bereits über die Maßen beeinträchtigt! Weiteres „Homeschooling“ ist deshalb der einzige Weg meine Kinder vor dieser Gesellschaft zu schützen

          • @Mika:

            @Mika:

            „Ist das Satire…..?“

            Vermutlich nicht.
            Eher eine der möglichen Erklärungen dafür, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrien zzt. angeblich ausgelastet sind….

        • @Vetter Stephanie

          a) Sicher, dass die psychischen Schäden nicht wegen der familiären Verschwörungsgläubigkeit entstanden sind?

          b) Inwiefern schädigen geimpfte Kinder die ungeimpften?

          c) Ich vermute, Sie haben überhaupt keine Kinder (falls doch, tut nicht „es“ sondern diese mir leid und sind einfach nur ein Leerdenker-Troll.

          Gute Besserung.

      • Liebe Tina+2
        Bereits vor ca 20 Jahren kam in München jemand auf die Idee, Kinder mit Langzeitbehandlung in Krankenhäusern am täglichen Unterricht ihrer eigenen Klasse mittels online Schaltung teilnehmen zu lassen. Die Lehrkräfte, die sich dazu bereit erklärten, haben seitdem nie wieder etwas darüber gehört. Spätestens seit Corona mit Wechselunterricht haben wir gesehen, wie einfach es ist, den Unterricht aus dem Klassenzimmer in die heimischen Wohnzimmer zu übertragen. Natürlich setzt dies voraus, dass alle Schulen mit allen Klassenzimmer entsprechend technisch ausgerüstet werden. Und genau hier liegt der Knackpunkt. Eine solche Ausstattung würde etwas kosten. Und Bildung für ALLE (incl. Kranke) darf in Deutschland nichts kosten. Eine Durchseuchung von Kindern und Jugendlichen erscheint da zunächst preiswerter. Folgekosten entstehen erst nach der Wahl. Also kann man die Erkrankung von ein paar Tausend Kindern und Jugendlichen in Kauf nehmen, sind ja noch nicht wahlberechtigt

  7. Online Schulen gibt es ja schon, z.B. in Australien und Kanada. Aus deren Erfahrungen könnte man lernen, wenn man es denn wollte!

    Auch für unsere Halligkinder wäre das eine Alternative. Die meisten, die einen höheren Abschluss als den Hauptschulabschluss anstreben, müssen nach der 4.Klasse aufs Festland ins Internat.

    Kinder, die z.B.an Krebs erkrankt sind und monatelang die Virenschleuder Schule meiden müssen, hätten dann auch bessere Chancen, am Ball zu bleiben.

    In den meisten europäischen Ländern, mit Ausnahme von Schweden und Deutschland, gibt es ja keinen Präsenzzwang, der „Bildungspflicht“ muss also nicht unbedingt in einem Schulgebäude nachgekommen werden.

    • Die sogenannte „Präsenzpflicht“ in Deutschland wurde 1938 eingeführt. Über Sinn und Zweck derselben kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen

    • @Vetter Stephanie

      Erstaunlich und erschreckend wie Sie so durchs Leben trampeln.
      Wenn Ihre Kinder irreversible Schäden haben, sollte geprüft werden wodurch…

    • Es bleibt ein ewiges Rätsel, warum Deutschland in diesem Punkt so unflexibel ist. Die Teilhabe am Unterricht der eigenen Klasse ist technisch überhaupt kein Problem. Das haben ja viele während Corona reichlich genutzt. Allein es fehlt der Wille, die Schulen entsprechend auszustatten. (unter Tina+2 hab ich es ausführlicher beschrieben).

    • Wieso dürfen sich Menschen die dies wünschen nicht „durchseuchen“? Diese wären dann immun und zwar langfristig. Nur ne kleine unschuldige Frage

      • „Menschen, die dies wünschen“ können das gern tun, da gibt’s kein Verbot.
        Ich hab verstanden: Sie meinen das tatsächlich ernst. Okay, ich dachte ernsthaft, Sie würden Satire betreiben – mein Fehler.

  8. Präsenzpflicht „umgehen“? Einfach wieder Präsenzpflicht aufheben!! Dann kann jeder zwischen seinem Recht auf Bildung und dem Recht auf körperliche Unversehrtheit eigenverantwortlich abwägen. Hat im letzten Schulhalbjahr doch auch funktioniert.

    • Weil wir dann ja nicht mehr an ausreichend positive Tests gelangen um die Agenda durchzusetzen. Da müssen jetzt schon die Kinder ran!

      • Ah, jetzt wirds spannend. Wie genau lautet die „Agenda“ denn, Frau Vetter?

        Ich stelle mir das jetzt mal bildlich vor, wie alle Regierungschefs (egal ob links, rechts, aus demokratischen Ländern oder Diktaturen, muslimisch oder westlich geprägt… alle dabei) sich im Sommer 2019 klammheimlich zusammen mit einigen zehntausend Wissenschaftlern, Forschern und Medizinern auf einer abgelegenen Insel getroffen und eine „Corona-Agenda“ gegen die bekloppten Bürger beschlossen haben.

        Alle Länder? Nein! Ein von unbeugsamen Neuseeländern bevölkertes Dorf (äh… Insel) hört nicht auf, der vereinigten Agenda-Gruppe (kurz UAG) Widerstand zu leisten und macht (merkwürdigerweise und aus gegensätzlichen Gründen) zusammen mit dem dicken Kim, dem irren Trump und Bolsolnaro einfach nicht mit bei der Verarschung von 7,88 Mrd. Menschen.

        Bleibt jetzt nur noch die Frage, wer diese zehntausenden Menschen eingeladen hat und womit sie bei der großen Weltverschwörung bestochen oder erpresst wurden um entgegen ihres eigentlichen Wissens alle ins gleiche Horn zu blasen.

        Wer ist der Kopf der UAG? Und hat man schon aufgedeckt, inwiefern dieser an allen Impfstoffherstellern weltweit mitverdient, sowohl bei den westlichen als auch den russischen, chinesischen, indischen und kubanischen Herstellern? Respekt, wer hätte gedacht, dass man sowas hinkriegen würde.

        Ich weiß schon, warum ich weder Harry Potter, noch Momo oder Herr der Ringe mochte. Ich stehe einfach nicht auf völlig durchgeknallten Phantasy-Müll…

  9. „Ergebnis noch offen.“, sagt er!
    Übersetzt: Eine Idee für die unterste Schublade ganz unten im hintersten Stapel.
    „Wenn etwas spruchreif ist, werde wir das auch öffentlich vorstellen und diskutieren.“, sprach er.
    Übersetzt: Nicht in meiner Legislaturperiode.

    Also:
    Lehrkräfte: hinsetzen Kamillentee trinken, um die Nerven zu beruhigen, nach den Gesprächen mit frustrierten Eltern.
    Eltern: Frust in der Politik abladen, die Lehrkräfte können nichts für den „Spaß“, der ihnen von oben aufs Auge „gedrückt“ wird.
    Schülerschaft: tief durchatmen und durch das Gewusel durch.
    Für Alle: Machen wir das beste daraus.
    Will jemand Zitronenlimo?

    Achtung: Ironie enthalten!!!

  10. Das ist eine Schande, die Eltern sind noch zufrieden, das die Kinder online zu Hause lernen. Ohne Lehrer, lernen sie gar nichts.
    Die Kinder brauchen die Schule, und richtige Erklärung von Lehrer, sie brauchen die Gemeinschaft von Kindern, das es sie zusammen besser lernen, und das sie zuhause nicht verdummen und psychisch krank werden.
    Alle diese Wahnsinnige Tests, die quelerei von Kindern, das soll schnellmoglichst beendet werden.
    Die Eltern arbeiten ohne Abstand, ohne Test auf der Arbeit, und die Kinder müssen sich tot – testen, und testen. Das ist grausam.
    Wo schauen die Eltern nur hin, die Erstklässler haben nur 2 Stunden Unterricht, angeblich wegen Corona, was lernen sie da, ist das noch normal?
    Die Kinder müssen normales Leben führen, ohne Tests, ohne Masken in der Schule lernen, und nicht zuhause verdummen, und nicht so, wie uns die Ministerium hier Schwachsinn vorschreibt.
    Corona ist schon längst vorbei…..

    • Dass die Kinder in Ihrer Familie ohne Lehrer nichts lernen wundert mich gar nicht.

      Und grausam ist es, Menschen auch dann zur Durchseuchung in die leerdenkerdurchseuchten Schulen zu zwingen, wenn sie Risikofamilien angehören!

    • @Küsschen

      Wenn die Eltern ohne Maske und Tests arbeiten, kann ich nur hoffen, dass sie durchgeimpft sind!
      Und wo wird so gearbeitet? Da sollte schnellstens das Ordnungsamt einschreiten! Sonst haben wir das Virus ganz schnell in der Schule! Unverantwortlich so etwas!!!

      Wenn Tests eine Quälerei für Kinder wären, warum klappt es an den Schulen so gut??? Sogar die Erstklässler kriegen das locker hin, so wie das Nasebohren! Die haben übrigens ganz normal ihren 4-5 stündigen Unterricht, außer natürlich am Tag der Einschulung!

      Schön, dass für Sie Corona vorbei ist! Das letzte Mal als die Inzidenz von 50 in unserem Bundesland überschritten wurde, war im November 2020. Jetzt sind wir schon im August soweit!

      Aber sicherlich haben Sie gute Quellen für Ihre Behauptungen! Und NEIN, Telegram zählt nicht dazu!

    • Das sehe ich auch so!
      Aber solange meine Kinder mit Tests, Nasken und Abstand als Versuchskaninchen der Nation missbraucht werden, möchte ich sie nicht in der Schule wissen.
      Lasst endlich die Kinder frei!

      • @Vetter Stephanie

        „Lasst endlich die Kinder frei!“

        Warum haben Sie Ihre Kinder denn überhaupt eingesperrt?
        Verstehe ich nicht! NIEMAND hat das verlangt!
        Wenn SIE das trotzdem tun, ist das nicht sehr grausam von Ihnen wo Sie sich doch weiter oben ( Vetter Stephanie 22. August 2021 um 07:21 ) als „liebevolle Mutter“ bezeichnen?
        Und klar bekommen Ihre Kinder dann psychosoziale Schäden!

    • @Vetter Stephanie
      @Küsschen
      Wo sind eingesperrte Kinder, die man „freilassen“ müste? Wo sind „totgetestete “ Kinder?
      Herrje….
      Wie wärs mit : Sperrt endlich die Quer -und Leer- und Schwachsinnsdenker ein…
      Ich hab genug von euch!
      Ich kann das nicht mehr als freie Meinungsäusserung ertragen.
      Wenn ich schon höre Corona ist vorbei!
      Wie kann man so blind sein?

  11. Küsschen, seien Sie so nett und zeigen Sie uns bitte diese arme totgetestete Kinder.

    Nun, lassen Sie die Kirche im Dorf. Wenn Erwachsene nicht hysterisch sind, merken die Kinder gar nicht, dass sie durch Maskentragen und Getestetwerden „gequält“ werden.

  12. Auch ohne Pandemie wäre das wohl für einige Kinder eine hilfreiche Alternative.

    Mein großer Sohn (13) war von Anfang Dezember bis zum jetzigen Schuljahresbeginn dank ausgesetzter Präsenzpflicht im schulisch angeleiteten Lernen zu Hause. Er hat seinen Unterrichtsstoff gut bewältigt, in den Lernkontrollen/Klassenarbeiten/mündlichen Prüfungen gute und sehr gute Ergebnisse erreicht und war dabei so entspannt wie wohl noch nie in seiner Schulzeit.

    Jetzt, nach der ersten Woche Schule (inzwischen ist er voll geimpft), ist er wieder erschöpft vom täglichen Lärm, der notwendigen Konzentration auf die Infektionsschutzmaßnahmen und dem Verhalten seiner Mitschüler. Für seine Aufgaben braucht er dank Ablenkungen, Unterbrechungen und fremdbestimmten Arbeitsrhythmus länger als zu Hause.

    Wenn es nach ihm (und uns) ginge, würde er wohl von einem angeleiteten Distanzunterricht in Bezug auf die reinen Lernergebnisse deutlich mehr profitieren. Und nachdem er in Ruhe und mit weniger Zeit- und Energieaufwand seine Lernaufgaben absolviert hat, mit Freude und entspannt seine Sozialkontakte im Sportverein (Training, Spieltage, Camps, Lehrgänge) wahrnehmen.

    Vielleicht könnte man so auch bundeslandunabhängig eine tatsächliche Wahl zwischen G8 und G9 treffen oder in der Oberstufe Leistungskurse wählen, die eben nicht an jeder Schule oder jedem Ort gewährleistet werden können.

    So viele Möglichkeiten – so wenig Mut in der deutschen Schullandschaft!

  13. Eine anerkannte Onlineschule als Alternative wäre super. Am besten gleich mehrere, damit man sich eine mit passenden Konzept auswählen kann.
    Gibt es ja in anderen Ländern auch schon lange, weil es dort erlaubt ist…
    Es gibt ja mehr als nur den Grund Corona weshalb jemand sowas bevorzugen könnte…
    Um genau zu sein, gibt es ja für Deutschland auch schon ein paar anerkannte Onlineschulen, nur sind die bisher leider nur für Promis oder Diplomatenkinder erlaubt….

  14. Eine Maskenpflicht im Unterricht macht den Schulbetrieb nicht sicherer. Daher müsste aus physikalischen Gründen ein Unterricht ohne Masken sicher durchführbar sein oder es geht eben nicht. Masken können wohl nur bei kurzzeitigen Kontakten von einigen Minuten helfen. Ich kenne keine Studie die eindeutig belegt, daß Masken im Unterricht effektiv wirken und den Unterricht sicherer machen. Und wer meint Masken im Unterricht sind kein Problem für die Schüler der irrt leider. Und interessanterweise haben die Modellversuche in Berlin in den Clubs belegt, daß ein sicherer Betrieb mit entsprechenden Testungen und dann ohne jegliche Einschränkungen möglich ist, also ohne Maske und Abstand im Unterricht. Das wäre eine Alternative, solange die jüngeren unter 12 Jahren noch nicht geimpft werden können. Und bei den Schülern ab 12 Jahren heisst es jetzt „Gasgeben“ beim Impfen. Dann kann hoffentlich bald ein Präsenzunterricht ohne jegliche Corona Massnahmen stattfinden.

    • Nun, im Berliner Clubversuch musste ein negativer PCR – Test vorgelegt werden, der direkt vor der Veranstaltung durchgeführt wurde – bedeutet also für Schule, dass die Schüler/Lehrer täglich PCR – getestet werden müssten, und zwar ausnahmslos, wenn ohne Maske und Abstand sicher unterrichtet werden soll.
      Für den Modellversuch in Schleswig liegt noch keine Auswertung öffentlich zugänglich vor.

      • Sie sagen es sehr richtig- es müssten ausnahmslos täglich PCR Tests vorgelegt werden. Das das in der Praxis sehr schwierig und für die Beteiligten natürlich nervend. Aber das wäre ein sicherer Weg und das kann man leider nicht mit Maskentragen am Platz kompensieren. In Schleswig Holstein sieht man, daß es trotz Maskenpflicht am Platz zu entsprechenden Infektionsgeschehen kommt. Vermutlich wären die Fälle ohne Maske auch nicht höher.

        • Einzelne PCR wären sinnlos, weil die Laborauswertung zu lange dauert und die Laborkapazitäten nicht vorhanden sind. Aternativ wären Gruppentests, aber die Auswertung dauert trotzdem noch ein Tag.

  15. In meinen Augen nicht umsetzbar. Meine Tochter kommt jetzt erst in die Schule. Das würde ja bedeuten ich müsste meinen Job kündigen, da ich sie ja nicht alleine zuhause lassen kann.
    Man möchte meinen man hats nur noch mit Idioten zu tun. Ich komm aus den Osten und ich hätte gern die Mauer wieder. Lieber die Stasi als den Westen und die Grünen

      • @Romy
        Auch China und Nordkorea setzen auf Präsenzpflicht in Schulen, damit alle Eltern dem Arbeitsmarkt ohne Wenn und Aber zur Verfügung stehen!
        So eine Art Stasi soll es dort auch geben und zumindest in China gibt es auch eine super Mauer, sogar inzwischen um jeden Wohnblock, mit Blockwarten und auch sonst mit Allem, was ein (ostdeutsches?) Herz begehrt!
        In Nordkorea hat – laut Aussage von Kim Jong Un – Corona NIE stattgefunden!

        So gibt es auf unserer Welt für jeden Topf ein passendes Deckelchen!

        Ich wünsche Ihnen eine angenehme Reise!

    • @Vetter Stephanie
      @Küsschen
      Wo sind eingesperrte Kinder, die man „freilassen“ müste? Wo sind „totgetestete “ Kinder?
      Herrje….
      Wie wärs mit : Sperrt endlich die Quer -und Leer- und Schwachsinnsdenker ein…
      Ich hab genug von euch!
      Ich kann das nicht mehr als freie Meinungsäusserung ertragen.
      Wenn ich schon höre Corona ist vorbei!
      Wie kann man so blind sein?

    • Keine Angst, sie müssen ihren Job nicht kündigen.
      Lassen sie ihre Kinder ruhig in Präsenz in die Schule gehen.

      Sie hätten dann nur den blöden Nachteil, dass ihre Kinder neben dem persönlichen
      Gesundheitsrisiko bei Inkrafttreten dieser Regelung schlechter beschult werden.

      Für die gutbegüterten Fernbeschulten ergibt sich eine WinWin-Situation:
      Kein Infektionsrisiko bei gleichzeitig höherwertiger Beschulung inkl. staatlicher
      Anerkennung des Bildungsabschlusses…

      Also: Quo Vadis Pädagogen?

  16. Wie wäre es, wenn man die rechtlichen Rahmenbedingungen mal dahingehend lockern würde, dass Fernbeschulung ganz allgemein zur Erfüllung der Schulpflicht zugelassen wird?

    Bisher ist es nämlich so, dass es zwar eine Hand voll Fernschulen in Deutschland gibt (z. B. DFS, ils u. a.), die jedoch nur dann genutzt werden dürfen, wenn man entweder von der Schulpflicht freigestellt ist oder im Ausland lebt.

    Bevor hier noch eine Fernschule gegründet wird, würde ich vorschlagen, dass zuerst die Nutzung bereits existierender Schulen legalisiert wird.

    • In Deutschland bedeutet Schulpflicht = Präsenzpflicht. Eigentlich heißt Schulpflicht ja nur die Pflicht zur Beschulung, dass eben eine Schulausbildung verpflichtend absolviert werden muss.
      In welcher Form dies geschieht, das könnte man wesentlich flexibler gestalten. Durch Anwesenheit in einem Gebäude, dass sich ‚Schule‘ nennt, ist sicher die eine Möglichkeit. Eine andere Möglichkeit ist aber definitiv auch eine online Schule, oder online Beschulung. Also entweder mit einem Unternehmen, dass sich „online Schule xy“ nennt oder durch online Integration in die Klasse, die man auch physisch bei Präsenzpflicht besuchen würde. So könnte jeder „seine“ Schulform wählen, auch über Corona hinaus.
      Deshalb meine dringende Bitte:
      Liebes Deutschland, werde endlich flexibel und nimm Abstand von dem Gedanken, dass jedes Kind in eine vorgefertigte Schublade passen muss.
      Und an alle Kultusminister der Hinweis: Schauen Sie mal aufs Ausland (z. B. Kanada, Neu Zeeland, Australien, Österreich). Dort gibt es etwas sehr nützliches, das nennt sich INTERNET.

  17. Der feuchte Traum aller Besserverdienenden Neoliberalen in Deutschland wird also wahr:

    Das heilige Kind von der Privatdozentin 1:1 betreuen lassen und quasi
    nebenbei die Leistungen der staatlichen Schule ohne Präsenzpflicht erbringen?!

    Dass auch etliche Corona-Schwurbler mit gefülltem Geldbeutel diesen Ansatz gut finden,
    daran denkt wohl niemand oder?
    Könnte aber wiederum auch Teil der Strategie sein…

    Es ist den Befürwortern dieser Regelung scheinbar egal, ob die Sorgenkinder, um
    die es eigentlich geht, komplett hinten runter fallen.
    Von der zahlenmäßig überlegenen Mittelschicht ganz zu schweigen.
    Aber das sind ja alles doofe Eltern…

    In diesem Sinne: Eigenschutz vor Fremdschutz!

  18. Sehr geehrte Damen und Herren der GEW, sehr geehrter Herr Minister Holter,

    ich finde es sehr gut, dass Sie sich für Online-Schule einsetzten.

    Online-Schulen und verschiedene Bildungsmöglichkeiten sollte es in allen Bundesländern geben.

    Jedes Kind oder alle Eltern sollten den Bildungsort und die Bildungsart selbst aussuchen können.

    Es gibt ja genügend Staaten bei denen es keine Präsenzpflicht gibt und die Bürger bestimmt nicht schlechter gebildet sind.

    Es gibt und gab auch vor ‚Corona-Zeiten‘ gesundheitliche Gefahren durch den Präsenzunterricht, bei denen leider bis heute fast überall weggeschaut wird.

    Dazu gehören alle wahren Erreger wie Bakterien und Pilze und bei beiden die multiresistenten Stämme.

    Dazu gehören Zwangsbestrahlung durch W-Lan, Funk und natürliche Strahlungsherden und oder Gefahren durch Chemikalien und der Zwang, dass Kinder sich stundenlang an dem Platz aufhalten müssen.

    In der Tierhaltung, wird den Tieren mehr Freiheit an Bewegung und Ortswahl gewährt als den Kindern in der Bundesrepublik Deutschland.

    In der Tierhaltung achten gute Tierhalter, dass keine Erregerverbreitung stattfindet und die Tiere an Wohlfühlorten sein können.

    Tiere in Weidehaltung suchen als Schutz bevorzugt Blechunterstände als Faraday’sche Käfige auf.

    Pflanzen und dabei sogar Klone können nicht einbildungskrank sein, werden aber trotzdem an bestimmten Standorten von Erregern mehr geschädigt als auf anderen, weshalb werden dann weiterhin Kinder an Standorte stundenlang gebunden?

    Durch Online-Schulen und andere Bildungsformen könnten all diese Probleme gelöst werden und die Landkreise könnten zusätzlich sehr viel Geld für Gebäude sparen.

    Gute Lehrkräfte oder Dozenten können mit jeder Form gut bilden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Friedhelm Berger

  19. Guten Tag,

    natürlich ist für Kinder sozial Umfang wichtig, da sind sich wahrscheinlich alle einig. Aber jetzt mal ernsthaft, ich habe drei Kinder und bin alleinerziehend das letzte Schule hat keine Lehr gefragt wie die Eltern es hinbekommen, Arbeit und Beschulung unter einen Hut zu bringen. Und jetzt, wo evtl. eine (für manche Kinder) mögliche Alternative besprochen wird, sind die Lehrer total empört. Natürlich könnte es sein das durch eine solche Umstellung Lehrkraftstellen abgebaut werden könnten, aber jetzt mal ernsthaft, es hat auch keinen Lehrer interessiert, das es vielen Eltern so ging, weil Sie völlig unerwartet auf einmal den Job der Lehrer übernehmen mussten. Daher fehlt es mir definitiv an Mitleid!!!!

    Ist so Online Unterricht für alle Kids geeignet? Mit Sicherheit nicht, aber wenn ich Lehrer beim Einkaufen treffe, wohl bemerkt während dem Distanzunterticht, anstatt am Computer zu sitzen und die Schüler zu unterstützen, frag ich mich was bei denen verkehrt läuft. In meinen Augen ist das eine Absolute Lachnummer. Somal viele Lehrer, meiner Meinung nach ihre gute Kinderstube im Umgang mit den Kinder auch verlernt haben. Was da teilweise an Schulen stattfindet ist nicht mehr zumutbar. Sind Schüler heutzutage schwierig, mit Sicherheit, das steht außer Frage, aber wenn ihr damit nicht umgern könnt, macht doch einfach ne Umschulung, könnte helfen.

  20. Leider ist diese Aussage von Herrn Holter, nur eine weitere Taktik im Land Thüringen ‚Die Linke‘ vor dem Wahldebakel zu bewahren. Erst die Landtagswahlen still und leise ergo fast unbemerkt verschieben, schnell auf den Digitalisierung-Zug aufspringen und vielleicht geht die Taktik auf … Wählerstimmen halten und gewinnen. Hier stehen weder die Kinder- / SuS-Interessen noch der Angehörigen im Vordergrund.
    Traurig.

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