Reicht das? Baerbock fordert „mindestens“ eine CO2-Ampel für jeden Klassenraum – Ärzte-Chef: Wir brauchen Luftfilter!

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Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) einen Fokus auch auf Kitas und Schulen gefordert. «Wichtig ist, dass neben der Debatte um Schnelltests und Impfbereitschaft die Kitas und Schulen im Fokus stehen», sagte sie . «Es braucht einen Pakt für unsere Kinder und Jugendlichen. Ein verbindliches Versprechen der Politik, dass das Offenhalten der Schulen und Kitas Priorität hat.» Scharfe Kritik an Ländern und Kommunen kommt hingegen aus der Ärzteschaft.

Milde Forderungen: Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Foto: Bündnis 90 / Die Grünen

Bund und Länder wollen an diesem Dienstag über den Corona-Kurs für den Herbst beraten. Wochenlang geschlossene Einrichtungen hätten tiefe Spuren hinterlassen und negative Folgen auch für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gehabt, sagte Baerbock. «Kinder brauchen ihren Ort, wo sie nicht nur lernen, sondern wo sie gemeinsam Kind sein können», erklärte die Grünen-Chefin. «Zentral ist, mit Impfaufrufen und niedrigschwelligen Angeboten dafür zu sorgen, dass sich die Erwachsenen impfen lassen, insbesondere auch jene im Umfeld von Kindern. So kann eine Art „Schutzkokon“ gebildet werden.» Wer sich impfen lasse, zeige sich solidarisch auch mit den Jüngsten.

«Zudem müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Unterricht sicher möglich ist»

«Zudem müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass Unterricht sicher möglich ist. Mit Lüftungskonzepten, Luftfiltern, Teststrategien, Masken und der Vermeidung großer Ansammlungen in geschlossenen Räumen», verlangte Baerbock. Alle Schulen und Kitas müssten ihre Räume mit Luftfiltern «oder mindestens» CO2-Ampeln ausstatten können.

Zwischen mobilen Luftfiltern und CO2-Ampeln liegen allerdings Welten: Ein für Kitas und Schulen geeigneter mobiler Luftfilter kostet Experten zufolge um die 3.000 Euro, holt aber möglicherweise Corona-belastete Aerosole aus der Atemluft – ein CO2-Messgerät zeigt lediglich an, wenn der Kohlendioxid-Anteil in der Atemluft kritische Werte erreicht und deshalb eine Fensterlüftung angezeigt ist. Schutz vor Corona-Viren bietet das Gerät, das bereits ab rund 200 Euro zu bekommen ist, nicht.

Baerbock bezieht sich in ihrer Äußerung offenbar auf die Linie des grün regierten Baden-Württemberg: Mit 70 Millionen Euro fördert das Land die Anschaffung von mobilen Luftfiltern und CO2-Sensoren. Das Programm kommt Lehrerverbänden zufolge allerdings zu spät (und ist zudem zu klein ausgefallen), um die Kitas und Schulen daraus vor dem Winter flächendeckend mit Luftfiltern zu versorgen, wie News4teachers berichtet.

«Es ist deshalb jetzt an der Zeit, dass sich die Erwachsenen solidarisch zeigen und sich impfen lassen»

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fällt dazu auch nicht viel ein. «Es ist unser aller Ziel, dass in den Schulen nach den Sommerferien regulärer Präsenzunterricht stattfindet», sagt sie. Viele Kinder und Jugendliche hätten enorm unter den Pandemie-Einschränkungen gelitten und sich mit den Älteren in der Gesellschaft, die von Corona besonders bedroht gewesen seien, solidarisch gezeigt. «Es ist deshalb jetzt an der Zeit, dass sich die Erwachsenen solidarisch zeigen und sich impfen lassen.»

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas
Gassen, sieht die Schulen in Deutschland derweil «in weiten Teilen überhaupt nicht gut vorbereitet auf den Schulstart».

Der «Rheinischen Post» sagte Gassen: «Da bin ich ehrlicherweise schockiert, wie Länder und Kommunen sehenden Auges eine neue Infektionswelle bei Schülerinnen und Schülern, ihren Familien und den Lehrern riskieren. Das ist auch nicht mehr entschuldbar. Wir wissen nunmehr seit eineinhalb Jahren, dass wir Luftfilter in den Klassenräumen brauchen. Wir Kinder nun wieder Masken tragen, in den Wechselunterricht oder gar Digitalunterricht gehen müssen, dann geht das eindeutig auf das Konto der untätigen Verwaltungen von Ländern und Kommunen, die den Schulstart verschlafen.»

Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat sich zu Wort gemeldet: «Ohne Impfung und Luftfilteranlagen wird das kein normales Schuljahr. Es wird viele Covid Fälle und Fälle von Quarantäne geben», so schreibt er auf Twitter. News4teachers / mit Material der dpa

Warum es wichtig ist, Kitas und Schulen mit mobilen Luftfiltern auszustatten: Aerosol-Forscher bringen Positionspapier heraus

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22 KOMMENTARE

  1. So langsam kann man nur noch mit dem Kopf gegen die Wand rennen – wenn selbst am „grünen Holz“ die Ignoranz sprießt…

    Welche Hoffnung bleibt dann noch?
    Muss es so schlimm kommen, dass auch fehlende Luftfilter nicht mehr weiter auffallen, weil Schulen wieder zu sind?
    Wer nicht will, dass Schulen geschlossen werden, muss ich nicht schönreden, dass man einen „Kokon“ um Kinder spinnen könnte.
    Das geht vielleicht, wenn die Kinder ihrerseits keinerlei Kontakte haben und alle Erwachsenen drumherum geimpft sind.
    In der Schule? Frommes Wunschdenken!
    Selbst wenn alle Eltern geimpft wären… Es bleiben Hunderte andere direkte und indirekte Kontaktpersonen: ältere Geschwister, Mitpatienten beim Kinderarzt, ungeimpfte Freunde geimpfter Großeltern, Verkaufspersonal am Büdchen, Sportkameraden…

    Wenn wir wieder nicht schaffen, Ansteckungen an sich wirksam zu vermeiden – auch und gerade in der Schule – dann „basteln“ wir nicht nur an der vierten Welle, sondern an weiteren Mutationen. Was das für die Wirkung von Impfungen bedeuten kann, wissen inzwischen wohl auch alle, die es wahrhaben wollen. Und nein, Mutationen entstehen nicht nur in Südamerika!Die Viren können das auch in Mittleuropa!
    Aber das will dann wieder keiner gewusst haben…

    Ich erwarte von meiner Bundesregierung eigentlich, dass sie die Voraussetzungen schafft, dass alle bestmöglich geschützt sind. In den Schulen sehe ich nicht mal den Ansatz eines ernsthaften Versuches, der wissenschaftlichen Kriterien standhalten könnte!

    Aber einen Unterschied gibt es zum „Augen zu“ zum Thema Klimawandel:
    Die Folgen des Nicht-Handelns kommen in Sachen Corona viel, viel schneller und unmittelbarer auf uns zu. Spätestens, wenn Eltern dann doch wieder ihre Kinder zu Hause haben, wenn ihre Kinder oder sie selbst trotz Impfung erkranken…
    Beim Klimawandel hat es 40, 50 Jahre gedauert, bis so langsam der Welt dämmert, dass die Wissenschaft wohl doch Recht hatte – vor 40, 50 Jahren.

    Ich kann es nicht mehr hören: Maßstab soll sein, wie viele Intensivbetten noch frei sind…
    Machen wir das demnächst auch bei den Autounfällen?
    Wir schalten Ampeln zum Stromsparen ab, solange die Krankenhäuser der Stadt und des Umlandes die Verunfallten versorgen können?

  2. Zur Frage nach den CO2-Ampeln: Einige Kollegen haben sich so ein Ding privat angeschaft.
    Vielleicht auch, um selbst wenigstens überhaupt etwas getan zu haben.

    Egal wie genauo die Messungen mit diesen Geräten sein mögen – sie zeigen doch deutlich, dass nur nach einer einstündigen Mittagspause mit offenen Fenstern die Werte wesentlich gesunken sind. Zumindest ist das so, wenn Wind herrscht… wenn der Wind richtig steht… wenn im Flur Fenster sind… wenn die Fenster im Flur auch aufzumachen sind… wenn der Hausmeister sie nicht wieder schließt, weil einer rausfallen könnte… wenn es draußen nicht wärmer ist als drinnen… wenn… wenn… wenn…

    Eine Messung hat noch nie einen Wert verändert. Sollte auch eine Kanzlerkandidatin wissen.
    Doch, der Blutdruck, der geht nach oben, wenn man ihn messen lässt… und wenn man an Kanzlerkandidaten in einer Pandemie und an den Beginn des Schuljahres denkt!

    • „Eine Messung hat noch nie einen Wert verändert.“

      Bei aller Zustimmung zu den Konzeptkritiken an den KMs, aber das kann nur jemand behaupten, der keine Ahnung von grundlegender Physik hat.

      Das Doppelspaltexperiment z.B. sollte doch jedem als Paradebeispiel für genau dieses Phänomen inzwischen geläufig sein.

  3. Bis vorhin hätte ich noch die Grünen gewählt. Aber die zeigt sich ja immer mehr in ihrem eigenen Kokon.

    „Denkbar dumm.“ wie der VBE-Chef vor Kurzem sagte.

  4. Wir haben seit einem Schuljahr diese CO2 Ampeln. Da hat unsere Gemeinde schnell reagiert. Die Anschaffung war auch im finanziell erträglichen Rahmen.
    Ich finde sie ganz gut, weil sie anzeigen, wann die Luft verbraucht ist. Das rechtzeitige Lüften vergisst man nämlich oft beim konzentrierten Unterrichten. Und die Schüler passen da mit auf. Außerdem weiß man genau, wann man die Fenster wieder zumachen kann. Die CO2 Ampeln zeigen sozusagen passgerecht an.
    Bei gutem Wetter ist das Lüften kein Problem.
    Im Winter ist es dann so, dass die Schüler nachfragen, wann endlich wieder die Fenster zugemacht werden. Es dauert nämlich eine Zeit, bis die Ampel wieder grün zeigt.
    Co2 Ampeln finde ich ganz gut als Anzeige der Frischluft im Klassenzimmer. Die finde ich sogar auch jenseits der Pandemiezeiten eine sinnvolle Anschaffung. Es ist aber die zweitbeste Lösung im Hinblick auf Corona.

    Jeder wundert sich, warum die Gemeinden zögerlich Luftreinigungsgeräte anschaffen. Der Grund liegt auf der Hand: Die Gemeinden müssen die Hälfte des Anschaffungspreises selbst übernehmen.
    Von einer Billiglösung haben wir nichts, denn die Geräte sollen effektiv sein und keinen Lärm machen, denn es ist wichtig, dass die Schüler konzentriert arbeiten können.

  5. Es geht wie immer ums Geld. Und immer dieselben Ausreden.

    „Viele Thüringer Kommunen zögern mit der Anschaffung von Luftfreinigungsanlagen für Schulen. Ein Sprecher des Gemeinde- und Städtebundes sagte MDR THÜRINGEN, die mobilen Geräte seien in ihrer Wirkung begrenzt. Fest eingebaute Luftreiniger seien zwar besser aber auch sehr teuer. Viele Kommunen könnten der Eigenanteil nicht aufbringen. Viereinhalb Millionen Euro Fördermittel hat das Land für eine Corona-Schutz-Ausstattung von Schulen bereitgestellt. Laut Gemeinde- und Städtebund haben die Schulträger das Geld eher in so genannte CO2-Ampeln investiert. Nach Expertenansicht sei es sinnvoller, die Klassenzimmer über die Fenster zu lüften.“
    https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/index.html

    Bei Delta wird ein bisschen Kippfenster eben nicht reichen. Viele Räume lassen sich nicht querliegen, keine Fenster auf dem Gang. Man sitzt in der Aerosolfalle. Da helfen CO2-Ampeln auch nicht. Die wären nämlich auf Dauer-Rot.

  6. „Es ist unser aller Ziel, dass in den Schulen nach den Sommerferien regulärer Präsenzunterricht stattfindet“

    Ziele kann man haben… aber wenn man nichts dafür tut, wird das Ziel auch nicht erreicht.

    CO2-Ampeln sollte es grundsätzlich in jedem Klassenzimmer geben, das keine maschinelle Lüftungsanlage hat. Sobald die Ampel auf Rot springt, muss der Unterricht eingestellt werden, auch ganz ohne Corona, denn dann ist der Raum offenbar nicht ausreichend zu lüften. Ausreichende Zufuhr von Sauerstoff und ausreichende Abfuhr von CO2 sind grundlegende Erfordernisse, die nicht erst in einer Pandemie eine Rolle spielen.

    • @Jan aus H

      Oh doch Jan – das Ziel der daueroffenen Schulen (also lüften ohne Ende) wird erreicht.
      Man muss als Politiker nur die Schließung verhindern.

      Da hilft schon die Wirtschaft mit finanziell gut ausgestatteten Argumenten.

  7. „In den USA berichten Kinderärzte davon, dass viel mehr Kinder als in der bisherigen Pandemie in Kliniken behandelt werden. Die neue Variante sei gefährlicher für Minderjährige. Wie Virologen die Häufung erklären.

    „Jünger, schneller und kränker“ – mit diesen drei Worten warnen amerikanische Forscher derzeit vor Delta. Die Variante breitet sich in den USA rasant aus – und Kliniken berichten, dass mehr jüngere Menschen mit Covid-19 eingeliefert würden.“

    https://www.welt.de/wissenschaft/plus232976235/Coronavirus-Ist-die-Deltavariante-gefaehrlicher-fuer-Kinder.html

    • @Leseratte

      „Zunehmend erkranken auch Kinder und junge Menschen schwer am Coronavirus. Die Angst vor der Delta-Variante hat die Impfrate zwar anwachsen lassen, dennoch lehnen es weiterhin Millionen US-Bürger vor allem in konservativen Landesteilen ab, sich impfen zu lassen.“
      und
      „Er warnte vor einer weiteren Ausbreitung des Virus, wenn die Millionen von Kindern, die derzeit noch ungeimpft sind und bald aus den Sommerferien zurückkehren, nicht dazu verpflichtet werden, in der Schule Masken zu tragen. Für Kinder unter zwölf Jahren gibt es in den USA derzeit noch keine Impf-Empfehlung.“
      https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/todesrate-usa-wochen-89-prozent-experte-warnt-36072930
      Hüben wie drüben dasselbe Rumgehampel.

      Ebenfalls unschön, wenn auch ebenso oft in Abrede gestellt oder am besten gleich ignoriert:
      „Doch es gibt neben dem Risiko, dass erneut steigende Inzidenzen wegen der großen Zahl Ungeimpfter wieder zu steigender Zahl von Akutfällen in Krankenhäusern und deren Intensivstationen führen, eine weitere schwere Belastung für das Gesundheitssystem, und vor allem auch für die Betroffenen. Es geht um eine Belastung, die in der politischen Debatte bisher weitgehend unter den Tisch fällt: Long COVID.“
      https://www.gmx.net/magazine/gesundheit/long-covid-blinde-fleck-deutschen-corona-strategie-36072698

      „Am Ende wird alles gut! Und wenn wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“
      (Oscar Wilde)
      Auf jeden Fall wird am Ende bezahlt, mit Geld (dürfte viele Jahre/Jahrzehnte Belastung bedeuten) und/oder Gesundheit, unabhängig von Wahl/Wahlkämpfchengeplapper und Wahlausgang.
      Tatsachen lassen sich nicht „wegblubbern“.

      • @Pit2020

        „Es geht um eine Belastung, die in der politischen Debatte bisher weitgehend unter den Tisch fällt: Long COVID.““

        Was der KuMi nicht weiß, …..

        The same procedere as last year? The same procedere as every year!

        Uns steht noch was bevor!

  8. Die Trulla hat keinen Schimmer von Schulen etc.. Sie plappert geschmeidig irgendwas daher.
    Grün ja- vor allem noch hinter den Ohren!

  9. Na, Annalena, wofür hast Du die Sechs Wochen Sommerferien genutzt? Ah, ja. Ist ja Wahlkampf. Gehe bitte noch mal ein paar Jahre zur Schule. Mittlere Reife schaffst auch Du unter Corona-Bedingungen.

  10. Der “Kokon” funktioniert aber nicht, da Geimpfte sich weiterhin anstecken können, ohne Symptome geben diese Infektion an Mitglieder des Haushaltes weiter. Ungeimpfte haben dabei das Nachsehen, hier vor allem die Kinder.

    Und wenn sich viele ungeimpfte Kinder anstecken, wird deren Hospitalisierung und Long Covid Effekte ansteigen.

    Und so einen Kokon gibt es schon gar nicht in den Schulen.

    Präsenz wäre toll, aber bitte durchdacht und flankiert mit technischer Ausstattung (Luftfilter).
    Abstand halten geht nicht, und 70% tragen eine OP Maske, die dann die Atemluft zu den Sitznachbarn bläst.

    Und ich habe keine Lust mehr, die Schüler zu ermahnen, die Maske ordentlich zu tragen.
    Und ich habe keine Lust mehr zu frieren.
    Und Nackenverspannungen vom ständigen Durchzug zu haben.
    Und erst irgendwann im Frühjahr/Sommer die Drittimpfung zu bekommen, weil man ja kein Risikopatient int ist.
    Und weiter für dumm verkauft zu werden.

    Sie tun mir jetzt schon leid, die Kinder und Jugendlichen im neuen Schuljahr und den KiTas. Ich hoffe, alle vulnerablen Personen in deren Umfeld sind voll durchgeimpft.

    Long Covid bei Kindern und Jugendlichen wird vielen auf die Füsse fallen.

  11. Nur die Harten kommen in den Garten.
    Freiheit!
    Keine Masken keine Coronabeschränkungen und danach die komplette Durchsuchung!
    Bloß nicht in die Kinder schützen!
    Die Kosten tragen doch die Krankenkassen, also was soll’s?
    Und meine Zwei bekommen ein Päckchen grüne Papiertaschentücher.
    Es ist wunderbar in BW zu leben und zu sterben.

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