Schule verstößt bei Einschulungsfeier gegen Gesundheitsschutz-Regeln – Corona-Ausbruch

36

EDEWECHT. Verstöße gegen Corona-Regeln bei der Einschulungsfeier einer Grundschule in Edewecht im niedersächsischen Kreis Ammerland haben zur Verbreitung des Coronavirus geführt. Wie der Landkreis am Freitag mitteilte, gebe es ein unüberschaubares Infektionsgeschehen. Das Gesundheitsamt überprüft demnach 154 Kontaktpersonen. Die Zahl werde weiter steigen, hieß es. Zahlreiche Menschen müssten in Quarantäne.

Delta wird zunehmend in Schulen zum Problem. Illustration: Shutterstock

«Dass an der Grundschule Edewecht eine Einschulungsfeier für alle Klassen und darüber hinaus noch ohne Einhaltung von Masken- und Abstandspflicht stattgefunden hat, ist ein massiver Verstoß gegen die Corona-Verordnung», sagte Landrat Jörg Bensberg (parteilos) laut Mitteilung. Demnach war die Feier laut Aussage der Schule ein kunterbuntes Geschehen, die Kontakte ließen sich kaum eingrenzen.

Wie viele Corona-Fälle nach der Feier bekannt geworden sind, teilte die Sprecherin des Landkreises nicht mit. Zudem blieb unklar, ob die Schulleitung mit Konsequenzen rechnen muss. dpa

Kinder vor Infektionen schützen! RKI-Chef Wieler schlägt Alarm – Lehrerverbände erwarten erneute Schulschließungen

Anzeige


36 KOMMENTARE

  1. Aber vermutlich waren alle Angehörigen super begeistert von der kindgemäßen Vorgehensweise.
    Bei uns wird jetzt schon wieder über die Maßnahmen am Dienstag gemotzt, das sei doch kein würdiger Rahmen und abschreckend für die Kinder und was noch alles.
    Überall werden für nach der Schule Riesenfamilienfeiern mit aus allen Himmelsrichtungen anreisenden Verwandten geplant, damit die Kinder wenigstens eine schöne Erinnerung haben.

  2. Tja…

    Und so lange nichts passiert oder zumindest nicht der Schule zuzuordnen ist, nennt sich das zumindest in meinem Umfeld lobend „Umsetzung mit Augenmaß“.

  3. Ich frage mich, wie eine Schulleitung, die nicht in der Lage ist, die klar formulierten Regeln für so etwas wie eine Einschulungsveranstaltung umzusetzen, den Infektionsschutz im Unterricht sicherstellen will.

    „Zudem blieb unklar, ob die Schulleitung mit Konsequenzen rechnen muss.“

    Wer nach 1 1/2 Jahren Corona die grundlegenden Regeln immer noch nicht verinnerlicht hat, sollte von der Verantwortung für die Gesundheit von vielen Kindern und deren Familien entbunden werden. Mit „Versehen“ kann man sich da nicht rausreden. Zudem dürfte das Vertrauensverhältnis arg erschüttert sein.

    Wenn diese SL damit ohne Konsequenzen davonkommt, dann wäre das ein ganz klares Zeichen für alle anderen: „Es ist vollkommen egal, ob ihr euch an die Regeln haltet oder nicht.“

  4. Hallo Redaktion, unsere Schule hat ebenfalls auf den kompletten Schutz verzichtet. War ne tolle Feier und es wurde jedem selbst überlassen, wie er sich schützt
    Und oh Wunder kein Coronaausbruch. Kein einziger positiv.
    Möchten Sie nicht auch einmal über so etwas berichten ?????
    Wann hören Sie auf mit ihrer Panikmache?

    • Sehr geehrter Lars,

      wir sind ein Nachrichtenmagazin. Der von uns berichtete Ausbruch ist ein Faktum. Seit wann ist es „Panikmache“, über Fakten zu berichten?

      Herzliche Grüße
      Die Redaktion

    • @Lars: good luck weiterhin, bin froh kein Kind an so einer Schule wir ihrer zu haben.
      Ihr Beitrag klingt so, als wenn Sie das Vorgehen an der im Beitrag erwähnten Schule gut finden? Solche Situationen sind doch der Grund, weshalb die Pandemie noch so lange andauert und im Grunde sind ohnehin alle Menschen, die sich über die Maßnahmen hinwegsetzen ein wichtiger Treiber dieser Pandemie!

      Es ist nur eine Frage der Zeit, bis bei Ihnen an der Schule ein Ausbruch kommt, wenn es keine Schutzmaßnahmen gibt. Und dann kommt ihre Schule genauso in die Presse!

      Bis dahin!

      • Die Pandemie dauert solange an, weil es sich um Coronaviren handelt. Die sogenannte Pandemie wird immer bleiben, auch wenn uns suggeriert wird, dass wir etwas tun können.
        Können wir nicht! Alle waren geimpft sein und dann kommt eine Mutation, der das egal ist.

        Ich habe prinzipiell nichts gegen solches Vorgehen wie an unserer Schule. Die Inzidenzen in unserer Gegend waren sehr niedrig.
        Die Schulleitung hätte sicher anders gehandelt wäre die Lage im Umkreis eine andere gewesen. Aber ja, ich war froh um diese Entscheidung.
        Wir werden diese Pandemie nicht besiegen, weil wir es nicht können.
        Wir Menschen bilden uns das lediglich ein.

        • Sehr geehrter Lars,

          es gibt – jenseits von esoterischen Prophezeihungen – eine einfache Maßnahme, um die Pandemie zu besiegen: Impfen. Jeder, auch Sie, steht in der Verantwortung, seinen Beitrag dazu zu leisten, Menschen, die sich nicht impfen lassen können (zur Zeit u. a. eben Kinder) bestmöglich zu schützen.

          Herzliche Grüße
          Die Redaktion

          • Hallo Redaktion, Das ist eine persönliche Meinung, die Sie hier versuchen, anderen aufzuzwingen.
            Impfen ist eine persönliche Entscheidung. Schon immer gewesen.
            Außer in der DDR.
            Ich persönlich bin geimpft. Allerdings käme ich nie auf die Idee, die Impfung als die alleinige Lösung zu sehen.
            Menschen, die das nicht tun möchten haben ihre Gründe.
            Es gibt auch Menschen, die negative Erfahrungen gemacht haben mit Medikamenten.
            Meine Freundin würde sich nie impfen lassen, auch unsere Kinder nicht. Das respektiere ich. Ihre Erfahrung mit einem Medikament (welches mittlerweile nicht mehr eingesetzt wird) waren verheerend.

            Das meine ich mit Gutmenschentum. Viele die sich toll an alles halten und sich impfen lassen, sehen sich als die Guten. Die anderen, die das eine oder andere in Frage stellen, sind die bösen, welche die Pandemie am laufen halten.
            So einfach ist das aber nicht.

          • Sehr geehrter Lars,

            wir zwingen hier niemandem etwas auf – wir berichterstatten, und zwar auf der Grundlage der Wissenschaft. Gut und böse sind dabei keine Kriterien. Eher: klug und dumm.

            Herzliche Grüße
            Die Redaktion

          • Sehr geehrter Lars,

            wir bieten den Leserinnen und Lesern auf News4teachers frei und unentgeltlich eine wissenschaftlich fundierte Berichterstattung auf der Grundlage von seriösen und nachvollziehbaren Quellen an. Was das mit „überheblich“ zu tun haben soll, erschließt sich uns nicht.

            Herzliche Grüße
            Die Redaktion

    • @Lars
      Wo ist Ihre genannte Schule und wie heißt sie???
      Nur der Vollständigkeit halber!
      Erzählen kann man ja viel!
      Also bitte nachliefern!

    • Genau solche Eltern gehen mir langsam gehörig auf den Keks.Die schnallen es vermutlich erst,wenn das eigene Kind auf der Intensiv landet.Selbst die wenigen noch vorhandenen Schutzmaßnahmen bringen gar nichts.Bei uns sind nach einer Woche Unterricht mittlerweile 4 von 16 Kindern krank.Ob es Coronafälle gibt,erfährt man gar nicht mehr,aber selbst wenn es nur normale Erkältungsviren sind,wie schnell verbreitet sich wohl Delta bei abgesetzten Masken im Raum bei Frühstück,etc…..Mein Sohn ist übrigens eines der kranken Kinder.Sollte sich herausstellen,dass es Delta ist,kann die Infektion nachweislich nur in der Schule stattgefunden haben.Und sollte es,woran ich gar nicht denken mag,dann auch noch schlimm werden,dann verklage ich alle Verantwortlichen bis zum Sankt Nimmerleinstag.In Frankreich steht die erste Politikerin schon vor Gericht.Das kommt hier auch.

    • Sehr geehrter Lars,
      wurde denn 5 Tage nach der Feier jeder Teilnehmer der Einschulungsfeier PCR-getestet? Nein? Wie kommen Sie dann darauf, dass es keinen einzigen Fall gab? Sie sollten besser schreiben, dass Ihnen kein Fall bekannt ist – das ist eine andere Aussage als „kein einziger positiv“.

    • @Lars

      Sind Sie auf diese Fahrlässigkeit etwa auch noch stolz??
      Das ist an Dummheit nicht zu überbieten.

      „Oh Wunder , kein einziger positiv“!
      Haben sich sicher alle Eltern und sonstige Beteiligte testen lassen….hahaha…
      Gott sei Dank arbeite ich in einer Schule, wo alle umsichtig und den gegebenen Hygieneregeln und Maßnahmen entsprechend agieren und den SuS den bestmöglichen Schutz, der in unserer Macht steht, zu geben sich bemühen.

    • Selbst wenn es neunmal gut geht und nur einmal schief: Das bringt Menschenleben in Gefahr!

      Mit Ihrer Argumentation wäre es auch Panikmache, wenn man die Leute dazu auffordert, nur bei Grün über die Straße zu gehen. In den allermeisten Fällen passiert nämlich nichts, wenn man es bei Rot tut – ist das mit den Ampeln also auch übertriebene Panikmache?

      Auch in dem Fall wird in der Presse über den berichtet, der überfahren wurde und nicht über die x anderen, bei denen nichts passiert ist.

      Es gibt REGELN und gerade eine Schule, die eine hohe Verantwortung trägt und der die Gesundheit vieler Menschen anvertraut wird, sollte sie auch befolgen.

      • Fenster und Türen waren offen und es waren nur 4 Personen pro Schulanfänger erlaubt.
        Und aufgrund der niedrigen Inzidenz im Landkreis hat der Schulleiter nicht rechtswidrig gehandelt. Es mussten keine anderen Maßnahmen durchgeführt werden.
        Die Schule steht in Thüringen.
        Es geht um die ewige negative Berichterstattung. Manchmal benötigt man auch mal etwas schönes.
        Aber eine schöne Schuleingangsfeier, bei der die Schulanfänger nicht in gesichtslose Masken blicken müssen, ist scheinbar ein riesen Verbrechen.
        Ich entschuldige mich höflichst für meinen leichtmut

        • Sehr geehrter Lars,

          Sie sollten sich vielleicht noch einmal tiefer mit dem Sinn freier Medien beschäftigen. Über problematische Fakten zu berichten, ist keine „negative Berichterstattung“ – sondern der Weg in einer Demokratie, die Öffentlichkeit (und damit auch die Politik) auszuklären und für Probleme zu sensibilisieren. Nebenbei: Die Meinung, dass eine Schuleingangsfeier „schön“ sein kann, auch wenn sie Menschenleben gefährdet, teilen wir nicht.

          Herzliche Grüße
          Die Redaktion

    • Es ist vermutlich, wie mit Klassenfahrten. Fährt man nicht, obwohl es wieder geht, ist das Panikmache. Fährt man, und alles geht gut, ist das toll. Fährt man, und Kinder werden positiv getestet und müssen von den Eltern abgeholt werden, weil kein Bus sie mehr zurückfährt (hier einfach mal Corona Klassenfahrt googeln und man stösst gleich auf mehrere solcher Beispiele), dann wird die Aktion als unverantwortlich bezeichnet.

    • Lars, ihr Kommentar ist der Beweis, dass der Volksmund oft recht hat: Das Glück ist mit den Dummen! Ich kann nur hoffen, dass nicht alle Kolleg*innen und Eltern diese verantwortungslose Entscheidung tolerieren und die Schulaufsicht und Ordnungsamt tätig geworden sind. Wie KARIN würde mich interessieren, wo Ihre Schule ist. Vielleicht schreiben Sie „trotzig-freiheitsliebender Rebell“ uns wenigstens das Bundesland.
      Vor dem Lesen des Artikels und Ihres Kommentars wäre ich nicht auf die Idee gekommen, dass eine Einschulungsfeier ohne Hygienemaßnahmen stattfinden könnte. Naiv… Kommt wahrscheinlich daher, dass ich eigentlich davon ausgehe, Lehrer*innen liegt das Wohl der Kinder am Herzen. Dass eine ganze Schule diese Prämisse bei einer Veranstaltung mit Außenwirkung unterläuft – unfasslich!

    • Hey, @Lars, bin gestern zwanzig Mal bei Rot über die Ampel gelaufen. War schneller da, wo ich hin wollte und ist nix passiert!
      Mach‘ ich zukünftig immer so!

      Alles nur Panikmache mit den komischen Verkehrsregeln und den Statistiken über Verletzte und Tote im Straßenverkehr!

      • Sie steigen aber immer wieder ins Auto oder?
        Auch wenn Sie niemals sicher sein können, ob sie lebend am Ziel ankommen. Sie tun es trotzdem und denken sicher nicht mal drüber nach.
        Sie haben sicher auch schon das eine oder andere mal nicht aufgepasst. Und es ist gut gegangen. Und sie steigen wieder ein. Manchmal müde, manchmal traurig, manchmal wütend, manchmal in Gedanken.
        Damals als die Grippe noch eine Erkältungskrankheit war, die nicht harmlos war, wie oft sind Sie trotzdem in die Arbeit und haben nicht mal drüber nachgedacht?
        Und jetzt plötzlich Gutmensch 🙂

        Es reicht, wenn man menschlich bleibt. Man muss gar kein Gutmensch sein 🙂

        • Definieren Sie doch bitte mal, was Sie unter „Gutmensch“ verstehen.
          Ihr Versuch, risikoignorierendes Verhalten mit der regelkonformen Nutzung eines KFZs zu vergleichen, widerlegt Ihre eigenen Ansichten. Wenn Mary-Ellen ins Auto steigt, macht sie dies unter Anwendung aller Regeln, die sowohl ihr als auch den anderen Verkehrsteilnehmern größtmögliche Sicherheit bieten: Verkehrsregeln und Gurt. Das Missachten / Weglassen dieser Maßnahmen würde Mary-Ellen und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Größtmögliche Sicherheit heißt nicht absolute Sicherheit, da sowohl man selbst als auch andere Verkehrsteilnehmer fehlleisten können. Jeder Verkehrsteilnehmer erwartet aber, dass alle Verkehrsteilnehmer das bestmögliche tun. Wenn Ihre Schule auf sämtliche Sicherheitsmaßnahmen verzichtet hat (was übrigens nicht stimmt: Besucherbegrenzung und Lüften sind solche Sicherheitsmaßnahmen), hat sie eben nicht das ihr Mögliche getan, um sich und insbesondere andere zu schützen. Ich nenne das mindestens fahrlässig.

        • @Lars

          „Damals als die Grippe noch eine Erkältungskrankheit war, …“

          Lieber Lars,
          – Grippe (ungleich „grippaler Infekt“)
          – Erkältungskrankheit
          waren schon immer 2 ganz UNTERSCHIEDLICHE Krankheitsbilder mit ebenso unterschiedlichen Ursachen.
          (Notfalls mal googeln … oder aber noch besser jemand wirklich Klugen live befragen, vielleicht kennen Sie einen seriös wissenschaftlich interessierten Hausarzt, der sollte da weiterhelfen und verständlich erklären können, also wäre das geeigneter als ein gegoogelter Text.)

          Nur dann könnte man Ihren Post weiter oben so ernst nehmen, wie Sie ihn vermutlich gemeint haben dürften:
          “ Lars 13. September 2021 um 13:43
          Dann sind Sie wohl die Klugen
          Herzlichen Glückwunsch zu dieser Überheblichkeit….“

  5. @Lars
    Dann kann man Ihrer Freundin und vor allem Ihren Kinder nur die Daumen drücken.
    Tja, solch konsequenten Verweigerer, die aufgrund von „mal gehört, dass…“ und eigenen Erfahrungen mit anderen Medikamenten, alles über einen Kamm scheren, denen ist nicht zu helfen. Das hat nichts mit wissenschaftlichen Informationen und Erkenntnissen zu tun. Traurig immer nur für Kinder, die aufgrund der Denkweise und Gesinnung ihrer Eltern einen Schutz verweigert bekommen. Ich gehe nal davon aus, dass sie allgemein gegen Impfungen ist!? Ihre Partnerin agiert ja nicht so, um ihren Kindern zu schaden, sie befindet sich in dem Glauben sie zu schützen, das ist schon klar.
    Impfung ist erwiesenermaßen, in unserer Gesundheitsgeschichte eine große Errungenschaft und hat bereits in der Vergangenheit vielen vielen Menschen das Leben oder ein lesenswertes Leben beschert, und vor großem Elend geschütz.
    Es ist richtig, hier geht es weder um Gut und Böse, oder um Gutmenschen, sonder allein um Wissen und Nichtwissen, um Fakten und Fake, um Erkenntnisse und Dummheit/ Verlassen auf falsche Informationen.

  6. Die Schule ist NICHT alleine dafür verantwortlich!!!
    Da kenne ich Eltern und Großeltern , die völlig verantwortungslos agieren und nicht nur bei der Einschulungsfeier, sondern auch im Alltag!

    Von den 1. Grundschulklassen, die jetzt in Quarantäne sind, kenne ich Eltern und Großeltern, die niemals Regeln eingehalten haben, auch nicht während der Lockdouns damals und auch heute nicht.

    Genau diese Menschen, die sonst auch, ohne Rücksicht auf Verluste handeln sind es, die jetzt am lautesten schreien!

    Ihrer Meinung nach sollte jetzt die Schule zur Rechenschaft gezogen werden und „der
    Schulleiter eins auf den Deckel kriegen“.
    Bitte erst einmal an der eigenen Nase fassen!!!

    • @Bischoff Hannelore
      Mit Ihrer Einschätzung wie manche Familien intern im privaten mit den Regeln und Maßnahmen umgehen mögen Sie recht haben.
      Es ist aber nicht Aufgabe der Schule dies zu beurteilen, überwachen oder einzuschätzen.
      Aufgabe der Schule ist es jedoch ganz gewiss eine Schulveranstaltung gemäß den herrschenden Regeln und Maßnahmen entsprechend abzuhalten und diese zu überwachen und auf Einhaltung zu achten.
      Da kann sich keiner rausreden. Ungeachtet dessen was dann auf dem Heimweg oder bei eventuellen privaten Feien gemacht wird.

      • Bei Schulveranstaltungen gelten für die Eltern wie auch andere Besucher die 3G-Regeln. Entweder die erwachsenen besucher sind genesen, geimpft oder getestet (negativer PCR-Test). Andernfalls werden sie aufgrund des Hausrechtes von der SL von schulischen Veranstaltungen ausgeschlossen. Das Hausrecht kann von der SL auf aufsichtsführende Lehrkräfte übertragen werden.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here