SPD-Chefin Esken will in der Pandemie nichts ausschließen – außer Schulschließungen

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BERLIN. Bundesregierung und Bundesbildungsministerium haben das Ziel bekräftigt, Schulen und Kitas in Deutschland in der Corona-Pandemie offenzuhalten – entgegen der ausdrücklichen Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. Gefragt nach der Möglichkeit verlängerter Weihnachtsferien, sagte ein Regierungssprecher am Montag: «Die Bundesregierung beobachtet die aktuelle Situation mit großer Aufmerksamkeit. Erklärtes Ziel von Bundesregierung und Bundesländern ist und bleibt es, dass die Kitas und Schulen offen bleiben und der für Kinder und Jugendliche so wichtige Präsenzunterricht weiterhin stattfinden kann.» Offenbar gibt die SPD-Vorsitzende Saskia Esken die Richtung vor.

Vehement gegen Schulschließungen: SPD-Chefin Saskia Esken. Foto: Saskia Esken / Fabian Hensel Photography

In der Hälfte der Bundesländer beginnt nach derzeitigem Ferienplan in der kommenden Woche der Unterricht wieder. Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt wegen einer beginnenden Welle der Omikron-Variante des Coronavirus, die Weihnachtsferien zu verlängern. Danach sei zu prüfen, ob im Anschluss Präsenzunterricht oder Distanz-, Hybrid-, oder Wechselunterricht stattfinden kann.

Ein erstes Bundesland hat dies auch schon so beschlossen: Thüringen. Die ersten beiden Tage an den rund 1.000 Schulen im Land sollen nach den Weihnachtsferien (3./4. Januar) demnach unterrichtsfrei sein. Lehrerinnen und Lehrer sollen sich in dieser Zeit auf eine Umstellung auf Distanzunterricht vorbereiten, der dann bis zum 14. Januar gilt. Anschließend soll Wechselunterricht stattfinden. Ende: offen.

Die Bundesregierung lässt das unkommentiert. Wie ein Regierungssprecher lediglich verlautete, zu beachten seien die psychischen und sozialen Herausforderungen und Folgen möglicher Schließungen. Daher habe es bei den letzten Bund-Länder-Beratungen vor Weihnachten zu diesem Thema auch keine neuen Aussagen gegeben. «Auch heute nicht.» Ein Sprecher des Bundesbildungsministeriums verwies wiederum auf Äußerungen von Ministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP), die Schulschließungen lange ausgeschlossen und kurz vor Weihnachten dann als letztes und auch regionales Mittel gesehen habe. «An dieser Auffassung hat sich nichts geändert.»

Schulschließungen werden den Ländern ausdrücklich vom neuen Infektionsschutzgesetz verboten

Angesichts der Corona-Lage wurde und wird immer wieder über eine mögliche Verlängerung der Ferien diskutiert. Entscheidungen darüber treffen die Bundesländer selbst – allerdings auf der Basis einer unsicheren Rechtslage: Schulschließungen werden den Ländern nämlich ausdrücklich vom neuen Infektionsschutzgesetz verboten, das der Bundestag im November beschlossen hat.

Darin heißt es (§28a), dass „folgende Schutzmaßnahmen ausgeschlossen sind: (…) die Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne von §33.“ In §33 heißt es dann: „Gemeinschaftseinrichtungen im Sine dieses Gesetzes sind Einrichtungen, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden, dazu gehören insbesondere 1. Kindertageseinrichtungen und Kinderhorte, 2. die Kindertagespflege, 3. Schulen und sonstige Ausbildungseinrichtungen, 4. Heime und 5. Ferienlager.“ Abstruse Folge: Schulschließungen müssen (z. B.) als „Weihnachtsferien“ etikettiert werden. Das haben zwei Bundesländer, Brandenburg und Sachsen-Anhalt, auch so getan. Wie sich das mit dem Thüringer Distanzunterricht vereinbaren lässt, bleibt abzuwarten.

Die Richtung gibt offenbar derzeit die SPD-Vorsitzende Saskia Esken vor. „Es ist klug, in diesen Tagen nichts auszuschließen“, meint sie – um Kitas und Schulen dann doch davon auszunehmen: Sollte es zu weiteren Einschränkungen kommen, sei es wichtig, dass „Bildungseinrichtungen geöffnet bleiben“, so Esken im ZDF-Morgenmagazin. Schulschließungen lehne sie vehement ab. News4teachers / mit Material der dpa

Wissenschaftlichkeit, wenn es gerade passt: Die Positionen der neuen KMK-Präsidentin Prien

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Rüdiger Vehrenkamp
11 Monate zuvor

Danke, dass Sie die Aussage von Frau Esken ebenfalls veröffentlicht haben.

Rüdiger Vehrenkamp
11 Monate zuvor
Antwortet  Redaktion

In Bezug auf long covid gibt es aber ebenfalls eher positive Nachrichten zu vermelden:

„VerfasserInnen einer dänischen Forschungsstudie, die im European Journal of Pediatrics veröffentlicht werden soll, geben Entwarnung, was mögliche Spätfolgen für Kinder angeht. Laut der weltweit bislang umfassendsten Studie mit 33.000 0- bis 17-jährigen Infizierten erlebten nur 0,8 Prozent Spätfolgen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Kopf- und Muskelschmerzen, die länger als vier Wochen anhielten.
Bei nahezu allen waren sie nach ein bis fünf Monaten verschwunden. Nach überstandener Infektion sei es dieser Gruppe sogar ­besser gegangen als einer Kontrollgruppe, die nicht positiv ­getestet worden war: ‚Diese nicht infizierte Gruppe hatte mehr Konzentrationsschwierigkeiten, Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Schwindel, Husten, Durchfall, Übelkeit und Fieber als die infizierte Gruppe.‘“

Quelle: https://taz.de/Corona-Hoechstzahlen-in-Daenemark/!5818086/

gilmore girl
11 Monate zuvor

Lieber Rüdiger,
ich versuche auch seit geraumer Zeit, eigene Ängste zu unterdrücken. Doch will mir dies nicht so recht gelingen, und das hat mehrere Gründe. Zum einen, weil mir auffällt, dass DIE wissenschaftliche Seite, die zur Vorsicht mahnt, kategorisch ausgeschlossen zu werden scheint. Zum anderen, dass Schule – obwohl fast ein Querschnitt der gesamten Gesellschaft – ebenso kategorisch aus der Rechnung in einem Pandemieszenario ausgeklammert wird. Wenn man Debatten hört, dann kann dies oder jenes niemals ganz ausgeschlossen werden. Aber wenn es darum geht, die Beteiligten an Schule zu beurteilen, dann schon. Mittlerweile sogar per eigens beschlossenem InfektionsSCHUTZgesetz, das Maßnahmen zum Schutz – ja, auch Schulschließungen, falls nötig – komplett ausschließt, gar verbietet. Das macht mich gelinde gesagt misstrauisch. Die von Ihnen oben genannte Quelle stammt aus einem Land, das momentan zu reagieren scheint, indem es Schulen schließt, um Omikron den Weg nicht zu bahnen. Dies mutet seltsam an, wenn man sich an den ansonsten LIBERALEN Weg des Landes erinnert. Aber Dänemark scheint trotz aller Entwarnung, was Jugendliche und Kinder angeht, dennoch den sichereren Weg gehen zu wollen, den hier ein so großer Teil ablehnt. Auch ich habe meinen Beruf als Lehrerin nicht gewählt, weil ich so ungern unter Menschen bin, oder Präsenzunterricht unter allen Umständen ablehne. Im Gegenteil. Aber solange ich das Gefühl habe, dass nicht alles an Sicherheit, die irgendwie möglich ist, für alle an Schulen Beteiligten getan worden ist, werde ich weiter mit Bauchschmerzen zur Arbeit gehen. Natürlich halte ich den Raum Schule auch für einen wertvollen sozialen Raum, der zwar nicht alles, wie von Ihnen gefordert, ausmerzen kann, aber für SuS einen Großteil des Tages insgesamt ausmacht. Und normalerweise unterstütze ich Ihre Meinung diesbezüglich. Und ich weiß auch, dass wir mit dieser Art von Covid für immer leben müssen. Aber solange wir das nicht endemisch hinbekommen, kann von Normalität keine Rede sein. Warum das RKI oder andere besorgte Stimmen weniger gehört werden als die, die diese Normalität vor allem in Schulen propagieren, während sie selber die von Ihnen als nutzlos erachteten Luftfilter auf Kosten von Steuergeldern in Ihren Gebäuden haben, diese den Schutzbefohlenen aber vorenthalten, da das von ihnen aufgestellte Förderprogramm eine Mogelpackung ist, erschließt sich mir nicht. Auch andere Berufsgruppen sind gefährdet und halten jeden Tag den Kopf hin, keine Frage. Da will ich als Lehrerin gar nicht gegen anjammern. Auch ich bin froh, wenn wir eines Tages wieder ohne Masken durchatmen und uns anlächeln können. Ich habe kein Patentrezept dafür, wie wir möglichst unbeschadet – psychisch und physisch – aus dieser Pandemie gehen sollen, aber den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu ignorieren, weil wir nur noch in Promille-Zahlen denken, um uns selbst zu beruhigen, kann es meiner Meinung nicht ausschließlich sein. Ich bin pro Austausch von Meinungen, Sichtweisen und tue dies auch gern differenziert und mit Spaß an Konfrontation, aber solange nicht geklärt ist, wie viele Menschenleben (überlebend, genesen, mit Folgeschäden oder völlig unbeschadet) davon abhängen, kann ich das nicht und muss auf Menschen hören, die zumindest den worst case nicht außer Acht lassen, nur um Normalität zu suggerieren, die wir seit Anfang 2020 weltweit nicht mehr haben. Impfen ist super, die einzige Maßnahme, die wir einigermaßen schützend haben, aber wenn es dabei bleibt, dass diese Gelegenheit zu viele Menschen nicht wahrnehmen, weil sie eine Diktatur befürchten, scheint diese Hoffnung auch gegessen. Ein weiterer Grund – dieses auf eigener Freiheit beharrende Rumgeeiere, was mich meine Angst nicht mindern lässt. Ich musste feststellen, dass wir eine Gesellschaft sind, die auf den Werten der persönlichen Freiheiten und eigenen Befindlichkeiten aufbaut, da wir bisher die fast uneingeschränkte Möglichkeit dazu hatten – bis Anfang 2020. Und das Verzichten können wir nicht. Das Eingestehen, dass unser Leben momentan kein Wunschkonzert ist – von einem Virus bestimmt, das sich nicht einfach so abschütteln lässt, da es eigenen Gesetzen unterliegt, denen wir nicht durch Meinungen oder Dikussionen oder Demonstrationen beikommen. Also hilft es nicht, wenn wir der Meinung sind, dass Schulschließungen schädlich für die Psyche von Kindern sind. Also hilft es nicht, wenn wir der Meinung sind, dass es nun einmal vorbei sein muss. Also hilft es nicht, wenn man sagt, wir müssen damit leben. Ich und wir alle werden damit leben, aber erst, wenn wir eine endemische Lage haben. Und momentan finde ich es schrecklich zu wissen, dass Schule zwar endlich einmal im Fokus der Bevölkerung und der Politik ist, aber nur, um als sichere Massenveranstaltung verkauft zu werden. Wenn das das Ziel war, dann ist es grandios geglückt. Denn das sieht man an nicht nur Ihren Kommentaren. Ich jedenfalls bin noch weit von normal und angstfrei und nicht mehr misstrauisch entfernt, auch wenn ich es gerne wäre. Mir reichen die gedroschenen, seit Monaten wiederholten Phrasen nicht mehr aus, um das hinzubekommen, da sie den Austausch, von oben erwähnt, noch nicht einmal in Betracht ziehen. Wir alle sind Pandemie-müde, es ändert aber nichts daran, dass ich ab dem dem 10.01. einer neuen Variante gegenüberstehe, über die genau die Menschen, denen ich misstrauisch aufgrund ihrer Phrasen bin, schon jetzt so genau Bescheid zu wissen scheinen, dass sie keinen Schaden bei Kindern und Jugendlichen und überhaupt anrichtet, obwohl man – und das in den Köpfen erfolgreich ankommend – eigentlich gar nichts so richtig weiß und dieses und jenes nach wie vor nicht ausschließt. Nur eben Schulen gehören in dieser Denkweise nicht dazu, ebenso wenig Kitas. In den Niederlanden ging man auf die Straße, um gegen Maßnahmen zu demonstrieren, obwohl man liberaler war als anderswo. Jetzt gibt es seit letzten Samstag den Lockdown inkl. der Schulen. Warum? In Dänemark, das Land , das vielen, was den freiheitlichen Umgang mit Covid angeht, als der Silberstreif am Horizont erschien, ist im Lockdown inkl. der Schulen. Warum? Das muss einen Grund haben und bestärkt mich darin zu sagen, dass wir weltweit von normal sehr weit entfernt sind, auch wenn wir das gerne so hätten. Aber nur, weil man Präsenzunterricht über alles stellt – vielen Dank an dieser Stelle, offensichtlich sind Lehrer*innen doch für etwas gut, schön, dass man das so erfährt – ändert das die pandemische Situation nicht. Wenn man Durchseuchung will, damit die Pandemie ihr natürliches Ende findet, wie von so vielen gefordert und politisch an den Start gebracht, dann soll man das laut sagen. Tut aber keiner, da man offensichtlich doch noch einen ethischen Maulkorb hat. Aber wenn man das NICHT will, dann erwarte ich nicht nur Forderungen nach Präsenzunterricht, sondern Schutzmaßnahmen, die diesen Namen auch verdienen – oder hat jeder, der in der Schule war – und da gehe ich bei den meisten von aus – vergessen, dass man dort keinen Abstand einhalten kann, Lüften im Winter auch in der eigenen Wohnung für Kälte sorgt, Tests mit Glück Infektionen aufzeigen, aber nicht verhindern und dergleichen mehr. Kinder und Jugendliche, die auf der Strecke bleiben, haben wir nicht erst seit Corona. Und es hat mir vorher um jeden Einzelnen, den man nicht erreichen konnte, leid getan und das tut es auch jetzt. Da bin ich ganz bei Ihnen, mein Mann arbeitet in diesem sozialen Bereich. aber ich finde es von politischer Seite aus schäbig, diese Menschen zu benutzen, um eigene Ziele durchzusetzen, die sich mir wie oben erwähnt, nicht erschließen. Vor allem, wenn sie vorher nie eine Rolle gespielt haben, Institutionen, die ihnen helfen wollten, alleine gelassen wurden und werden. Zynisch bekommt da eine ganz andere Dimension. Wie gesagt, ich bin immer pro Präsenzunterricht, weil er in normalen Zeiten auch mich bereichert – Dialog in jeglicher Form war und ist mir wichtig. Aber wir sind noch weit entfernt entfernt von normal und weit entfernt von Wunschkonzert. Noch nicht einmal Altenativen im Denken bekommen wir hin. Es gibt nur Entweder Oder. Und das nach fast 2 Jahren. Wir sind eine hochdigitalisierte, sich zivilisiert nenndende, über unfassbar viele Informationen verfügendene Gesellschaft – und wir scheitern an Corona und Schulschließungen zum Gesundheitschutz von Millionen von Menschen. Hätte mir das einer Anfang 2020 gesagt oder prophezeit – ich hätte es nicht geglaubt…

je
11 Monate zuvor
Antwortet  gilmore girl

wow, danke !!!!!

Danke
10 Monate zuvor
Antwortet  gilmore girl

Danke, so viele Worte und keines zu viel! Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen!!!

Mom73
11 Monate zuvor

https://www.tagesschau.de/ausland/usa-new-york-kinder-omikron-101.html

4x so viele Kinder werden ins Krankenhaus eingeliefert!

NichtSchonWieder
10 Monate zuvor

Rüdiger hör auf uns zu erzählen, was wir als Lehrer denken sollen. Wenn du es so toll findest, auch dir nen Job in einer Schule. ansonsten kümmer dich um deine Kids, solltest du wirklich Sozialarbeiter sein, was ich eigentlich nicht glauben mag.

Maren
10 Monate zuvor

Die Studie ist doch wenig aussagekräftig,wenn sich mit einer infektiöseren Variante viel mehr anstecken,werden auch viel mehr langfristige Schäden erleiden.Ich vermute,Sie haben keine Kinder,und daher auch das absolut fehlende Einfühlungsvermögen mit denjenigen,für die es sich täglich wie russisches Roulette anfühlt,ihr Kind in den Durchseuchungsherd zu schicken und zu warten,ob es erwischt wird und in einigen Jahren Folgekrankheiten aisbildet.Göauben Sie wirklich,die sonst hier immer als Paradebeispiel für lockeren Umgang angeführten Länder machen die Schulen zum Spaß dicht?Wie ist Ihr Plan?Einfach laufenlassen?Ach und by the way,Kinder leben nicht allein.

gehtsnoch
11 Monate zuvor

Nur der so wichtige Präsenzunterricht kann stattfinden. Hurra!

Da die Meldungen der letzten Tage ja nun überwiegend mehr als positiv klingen und Omikron Viren fast einem Schnupfen gleichgesetzt wird (Ironie!), wäre etwas anderes anzunehmen einfach nur abwegig, oder?

Umfrage 15.12.: Mehrheit der Eltern (54 %) will keinen Präsenzunterricht um jeden Preis
– Leider keine Minderheit, denn die hätten bekanntlich Gehör gefunden. –

https://www.news4teachers.de/2021/12/umfrage-mehrheit-der-eltern-will-keinen-praesenzunterricht-um-jeden-preis/

Marie
11 Monate zuvor

Tja, nachdem sich die Stimmen mehren, die bei Omikron eine Aufhebung der Quarantäne fordern (was für eine bescheuerte Idee!), werden wir und die Kinder wohl bis zum sprichwörtlichen Umfallen in die Präsenz gezwungen. Liebe KuMi, nur mal so zum Nachdenken: kranke LK können keinen Unterricht erteilen und auch keine Notbetreuung stemmen!!

xy
11 Monate zuvor
Antwortet  Marie

Wer in Quarantäne ist und Symptome hat, wird sich schonen und keinen Unterricht anbieten können. Alles andere wäre dumm und gesundheitsgefährdend.

ysnp
11 Monate zuvor
Antwortet  Marie

Viele Lehrer sind im Januar geboostert. An meiner Schule gab es ab Mitte Dezember einen richtigen Run auf die Impftermine, die alle wahrnehmen konnten. Ich denke nicht, dass Impfdurchbrüche bei geboosterten Lehrern ein Problem werden.

Marie
11 Monate zuvor
Antwortet  ysnp

Auch der Booster schützt wohl nur zu 70% vor schwerer Erkrankung, aber eben nicht vor Infektion. Und das in Grundschulklassen, in denen wenig bis gar keine Kinder geimpft sind.

Klaus Lehmkuhl
11 Monate zuvor
Antwortet  ysnp

Ich schon .

Dil Uhlenspiegel
10 Monate zuvor
Antwortet  ysnp

„Ich denke nicht, dass Impfdurchbrüche bei geboosterten Lehrern ein Problem werden.“
– Hoffnung oder nüchterne Einschätzung?

Trulla
11 Monate zuvor

Alles gut, wenn sie das fordert. Dann aber auch den 2. Schritt gehen, und die Forderung realistisch machen.
Und wir wiederholen wieder: Luftfilter, Wechselunterricht, …
Denn wenn gefordert wird, müssen entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden.
Für mich der Lacher schlechthin: wenn immer von „Kindern“ geredet wird!
Die Schülerschaft an BKs kann zu 90% davon ausgenommen werden. Insbesondere widersinnig ist es, z.B. IT Azubis, die online Lösungen für Betriebe entwickeln, die sonst im Home-Office sind, in den Präsenzunterricht“gezwungen“ werden, weil KINDER das ja brauchen. Das führt die Forderung nach Digitalisierung ad absurdum.
Zeigt mir aber auch, dass das Schulsystem von unseren bildungspolitischen Entscheidern nicht wirklich durchdrungen ist.

xy
11 Monate zuvor
Antwortet  Trulla

Wir hatten einen Delta Fall, der eine Abteilung in Quarantäne geschickt hat, weil in Bayern berufliche Schulen nicht einmal angehende Fachinformatiker! in den Distanzunterricht schicken! Da werden lieber Schüler aus weit entfernten Bezirken in engen Klassenzimmern gesammelt.
Wir machen uns international zum Gespött.

Trulla
11 Monate zuvor
Antwortet  xy

So!!! kann das Virus arbeiten!

Danke für nichts!
11 Monate zuvor

Die Quarantäne wird aufs Minimum reduziert werden und dann lässt man alles weiter laufen- wie bisher auch. Bei den zu erwartenden Infeltionszahlen mit Ominkron steht sonst das Land still und die Eltern müssen noch selbst auf ihre Brut aufpassen.

Übrigens: Mein Mann hatte am letzten Schultag in RLP Kontakt mit positivem SuS- Weihnachten für uns alle in Q., heute PCR- Test, Ergebnis frühestens morgen. Alle Pläne über den Haufen und am 3.1. wieder von vorne.

Klugscheisser
11 Monate zuvor

Geht nur noch um Recht haben, Recht behalten und Machtdemonstration.

Und wie gesagt, der verbockte Müll an den Schulen wird wieder in die Erwachsenenwelt durchschlagen und mehr Schäden anrichten, als ordentlich entzerrter Unterricht und Luftfilter gekostet hätten.

Es wird weniger Rentner geben, dafür mehr Frührentner. Super Tausch.

Klaus Lehmkuhl
11 Monate zuvor

Frau Esken ist offenbar nicht hinreichend informiert : Präsenzunterricht bedeutet Ansteckung und das heißt Quarantäne . Wenn man nach New York guckt , sieht man , dass dann alles zusammen bricht : 7 Millionen , 600000 Infizierte . Kriegen wir ohne Distanzunterricht auch . Auch Leichen im Rasting Kühl – LKW . Schöne Bilder .

Klugscheisser
11 Monate zuvor
Antwortet  Klaus Lehmkuhl

Die Bilder gab es schon mal von einem Jahr.
Aber in Deutschland sind wir sicher. An den Schulen. Was für ein Glück für uns Lehrer und Schüler am sichersten Ort der Welt zu arbeiten.
Ausserdem:
In NY leben nur Diabetiker und Adipöse. Und die Kinder sind zu 90% irgendwie vorbelastet und deswegen anfälliger.

(Kann Spuren von Sarkasmus enthalten.)

Pit2020
11 Monate zuvor
Antwortet  Klaus Lehmkuhl

@Klaus Lehmkuhl

„Frau Esken ist offenbar nicht hinreichend informiert“

Ach, das wird noch. Unter den Blitzmerkern unserer Entscheider ist sie die heimliche Samba-Tänzerin (Vorwärts-Rückwärtsbewegung).
Rückwärts könnte man ja immer noch machen, wenn nix mehr geht … HUCH … zu spät. 🙁

Naja, im Augenblick ist ja ohnehin erstmal „Erfrischungspause“ mit dem üblichen Downcooling im Regierungs-„ThinkTank“: „Die Bundesregierung beobachtet die aktuelle Situation mit großer Aufmerksamkeit.“

Klaus Lehmkuhl
10 Monate zuvor
Antwortet  Pit2020

Und zieht daraus keinerlei Schlüsse . Lauterbach wurde schon durch sein Ministeramt gezähmt . Jetzt muss man noch Wieler irgendwie entsorgen . Sonst fordert der wieder sofortige Kontaktbeschränkungen . Das geht gar nicht .

Lanayah
10 Monate zuvor
Antwortet  Klaus Lehmkuhl

Vielleicht ist bei Frau Esken einfach die neue Erkenntnis von Herrn Laumann noch nicht angekommen.

Chemikerin
11 Monate zuvor

Es wird nie darüber gesprochen, dass auch Kinder Angst – begründete Angst – haben, sich und ihre Familie anzustecken.
Es wird immer nur davon geschrieben, dass die Schließung eine psychische Belastung für Kinder sei. Dass Kinder und Jugendliche aber mit einem mulmigen Gefühl in die Schule gehen, weil sie Angst vor einer Infektion und deren Spätfolgen haben, auch was ihre Eltern und Großeltern betrifft, spricht keiner der sog. Spezialisten aus.

An unserer Schule gibt es bisher 0 Luftfilter für Klassenräume.
Nur für das Lehrerzimmer und das Sekretariat wurden welche angeschafft.

Und die Schulleitungen werden dann wieder auf den letzten Drücker über Entscheidungen informiert und mit der Umsetzung allein gelassen.
Wäre es nicht möglich gewesen, uns allen im Vorfeld die Möglichkeit zu geben, Wechsel- oder Distanzunterricht zu planen.

Aber nein, warum auch? Es könnten ja plötzlich die Fallzahlen mit dem Weihnachtsschmuck nach den Feiertagen im Keller verschwinden, Omikron reist mit den Silvesterraketen ins All… Ich fürchte fast, unsere Kultusministerien glauben daran genauso, wie dass sie denken, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.

Lila
11 Monate zuvor
Antwortet  Chemikerin

„An unserer Schule gibt es bisher 0 Luftfilter für Klassenräume.
Nur für das Lehrerzimmer und das Sekretariat wurden welche angeschafft.“

Na das nenne ich mal Prioritäten gesetzt! 🙁

Aswad
10 Monate zuvor
Antwortet  Lila

Hier im NRW gibt es an keiner Schule Luftfilter.Weil es Politiker gibt,die solche Maßnahmen nicht für notwendig halten.Und dann wird alles auf die Kinder abgewälzt.Das sie die Überträger von Krankheiten sind.Ich bin für Schulschließungen,solange,bis das Problem behoben ist.

Aswad
10 Monate zuvor
Antwortet  Aswad

Auf jeden Fall werde ich meine Kinder nicht zur Schule schicken.Das steht schon einmal fest.

Klaus Lehmkuhl
11 Monate zuvor
Antwortet  Chemikerin

Unter anderem … Sie denken so viel . Schulen sind Bremsscheiben und Hygienefilter . Nur zwei Beispiele .

Andre Hog
11 Monate zuvor
Antwortet  Chemikerin

Ich höre bereits die dazu passenden Kommentare seitens der KuMis und deren Anhänger:

„Wenn SuS mit Angst oder auch nur Sorgen in die Schulen gehen, dann haben die LuL ihren Job nicht richtig gemacht. Der bestand und besteht nämlich darin, den Kindern und Jugendlichen eventuelle Ängste oder Sorgen bezüglich ihrer Aufenthaltszeiten in den Schulen zu nehmen. Dabei sollten sie natürlich auch darauf achten, keine SuS zu stigmatisieren, sollten diese evtl nicht so leicht von der Panikmache, die ja von außen in die Schulen getragen wird, betroffen sein….das Credo „Schulen sind absolut sichere Orte“ soll natürlich – wie von den übergeordneten Dienstbehörden angeordnet – mit großer Überzeugung an die SuS vermittelt werden. Eventuelle Denkvorbehalte seitens der LuL sind dienstlich unerwünscht und müssen – gemäß den entsprechenden Weisungen – kategorisch ausgeblendet werden.“

So läuft das …. ähmmmm … und so werden wir die Krise überstehen….in der einen oder anderen Weise.

XXX
10 Monate zuvor
Antwortet  Chemikerin

Bei uns gibt es wirklich 0 Luftfilter…

xy
11 Monate zuvor

Sehr richtig. Auch Kinder haben Angst.
Die neuen Nachrichten zum Booster sind auch nicht positiv. Nach 10 Wochen scheint der Schutz vor Omikron nur noch gering zu sein.
Wer im November geboostert wurde, sollte im Februar die Schulen nicht mehr besuchen, außer er hält Omikron für milde und will gerne mit Schlauch im KH aufwachen.
Booster-Impfungen schützen laut Studien etwa 10 Wochen vor Omikron – Business Insider
https://www.businessinsider.de/bi/booster-impfungen-schuetzen-laut-studien-etwa-10-wochen-vor-einer-omikron-infektion-2022-duerften-also-noch-mehr-spritzen-noetig-sein

Ehrenmann Wieler
11 Monate zuvor

Es wird verantwortungsbewusste Eltern geben, die ihre Kinder nicht in die Schule schicken werden. Sogar Virologen warnen ja davor, dies zum jetzigen Zeitpunkt zu tun. Genauso wird es Lehrpersonal geben, die einen Krankenschein abgeben werden, aus Sorge um ihre Gesundheit. Ich habe Kollegen mit Impfdurchbrüchen erlebt und ich habe auch Lehrkräfte mit LongCovid erlebt. In einer Grundschulklasse im Ort wurden 14 Schüler am Morgen positiv rausgetestet. Nur 6 Schüler blieben zurück. Präsenzunterricht mit 6 Schülern gesichert. Allerdings nur einen Tag, dann zogen weitere Schüler mit einem positiven Testergebnis nach. Ein Schüler steckte zu Hause ein Familienmitglied an. Leider hat es das Familienmitglied nicht geschafft. Kaum auszudenken, was das mit der Psyche des betroffenen Kindes macht, denn schließlich hatte es das Virus aus der Schule in die Häuslichkeit gebracht. Richtig, Präsenzunterricht um jeden Preis. Den Bildungsabschluss feiern ohne Mutter. Die KM und Schulämter geben ihre Anweisungen aus dem Homeoffice und Schüler und Lehrer sind das Kanonenfutter. Wie blind kann man eigentlich sein. Die Länder um uns herum liefern zahlentechnisch eine Vorlage, die drohender und eindeutiger nicht sein könnte und wir singen im Musikunterricht und turnen lustig durch die Turnhalle. Die Lage mit der Omikron Variante ist sehr ernst, dröhnt es auf allen Fernsehkanälen. Bereiten Sie ihre kritische Infrastruktur vor, damit diese aufrecht erhalten werden kann. Die Zahlen vom Fest sind noch nicht einmal gemeldet! Mit nur einer Woche Verlängerung der Ferien hätte man dieses Infektionsgeschehen aus den Weihnachtsferien, in der Häuslichkeit belassen können. Nun mischt man damit schon mal schön die Schulen durch und dann brauchen wir uns wenigstens nicht mehr um die kritische Infrastruktur kümmern, sondern sollten gleich eine entsprechende Triage planen. Ein Narr, welcher dem RKI und damit der Wissenschaft widerspricht.

Jan aus H
11 Monate zuvor

Aus Alpha nichts gelernt.

Aus Delta nichts gelernt.

Warum erwarten wir, dass Politiker*innen nun bei Omikron etwas gelernt haben?

Statt dessen wird wieder das Gerede mit „meist milde Verläufe“ ausgepackt. Auch wenn sich abzeichnet, dass die Verläufe vielleicht tatsächlich ETWAS milder sind, so wird auch hier wieder Wissenschaftsleugnung betrieben: Wenn ich eine ETWAS mildere Krankheit habe, die aber VIEL ansteckender ist… was passiert dann wohl?

Man steuert hier mit Ansage in eine Katastrophe hinein.

Pit2020
10 Monate zuvor
Antwortet  Jan aus H

@Jan aus H

„Warum erwarten wir, dass Politiker*innen nun bei Omikron etwas gelernt haben?

„In einem Interview mit der WDR-Sendung „Aktuelle Stunde“ äußerte sich Laumann am Montag zu seinen Sorgen wegen der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus.

Laumann sagt in dem Beitrag, er habe an diesem Tag eine Expertise des Gesundheitsamtes in Köln bekommen. „Das Neue an dieser Omikron-Variante ist, dass sie sich nicht nur über Tröpfchen überträgt, sondern dass sie sich auch ähnlich wie Masern durch die Luft überträgt.

Und was sagt Laumann selbst? Der fühlt sich offenbar missverstanden. Das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit, dem Minister sei natürlich bewusst, dass das Coronavirus über Aerosole übertragen werde. „Vielmehr ging es Minister Laumann in dem O-Ton jedoch darum, deutlich zu machen, dass sich die Omikron-Variante offenbar viel einfacher über Aerosole überträgt als die vorherigen Varianten und damit noch infektiöser ist“, schreibt das Ministerium.“
https://www.gmx.net/magazine/news/coronavirus/omikron-aeusserung-nrw-gesundheitsminister-laumann-handelt-hohn-spott-36468542
Kannste dir nicht ausdenken, wennde nicht zum Kreis der „Auserwählten“ mit Entscheidungsbefugnis und Unfugverbreitungsbefugnis gehörst …
Auch wenn’s – bei genauerer Betrachtung – überhaupt nicht zum Lachen ist … Leute, ich hatte doch Bauchschmerzen vom Lachen. 🙂 🙂
(Jajaja, ich weiß schon: Es ist nicht nett, sich lustig zu machen, wenn jemand GANZ OFFENSICHTLICH 1x !!! etwas unglücklich formuliert hat und darum GANZ OFFENSICHTLICH falsch verstanden wurde. Passiert ja sonst nicht. … 😉 )

jen
11 Monate zuvor

har die Politik vielleicht Sorge, dass ein Teil der Lehrerschaft auf die Barikaden geht, wenn ein Schulsystem bröckelt…..denn wenn hier einmal locker gelassen wird, könnten einige lehrer sorge haben, man braeuchte sie nicht mehr ? dem ist ja far nicht si, denn nur das system ist marode und ein Umdenken der Lernmethoden kann manch einem Lehrer/ Schulkeiter aber zualkererst einem Politiker Arbeit bescheren ?
Nachtigall…ick hör dir trabsen….

Defence
11 Monate zuvor

Den absoluten Knaller hat Herr Laumann ((Gesundheitsminister NRW) gerissen.

Er meint, das absolut neue an Omikron sei, dass es sich über die Luft und nicht über Tröpfchen verbreite. So wie bei Masern usw.

Liebe Redaktion, auf Twitter sind die User außer Rand und Band. Ich sehe Euch schon den nächsten Bericht schreiben.

Ich bin einfach nur noch sprachlos. Von solchen uninformierten Menschen werden wir regiert. Herr Laumman wusste offensichtlich nicht, dass Corona über Aerosole übertragen wird.Wie uninformiert kann man auf solch einem Posten sein, ohne dass es Konsequenzen gibt?

xy
10 Monate zuvor
Antwortet  Defence

Ich habe dieses Video einem chinesischen Kollegen vorgespielt. Er konnte es nicht glauben und hielt es nicht für echt.
Fassungslosigkeit. Nach 2 Jahren Pandemie.

Alla
10 Monate zuvor
Antwortet  Defence

Herr Laumann hat es inzwischen wenigstens begriffen!
Unsere neue KMK Vorsitzende, Frau Prien, allem Anschein nach, noch nicht.
Sie fordert Präsenzunterricht um jeden Preis,
lehnt Luftfilter vehement ab,
behauptet, dass 2-3 minütiges Stoßlüften alle 20 Minuten reicht, (dabei frage ich mich, warum sie für die Anschaffung von CO2 Ampeln ist, wenn sie die Lüftungszeiten doch kennt!)
hält Quarantäne nur für das infizierte Kind und evtl. ungeimpfte Familienmitglieder für ausreichend
und freut sich, dass Bars und Clubs in SH weiterhin geöffnet bleiben können.

Trulla
10 Monate zuvor
Antwortet  Defence

Das liegt an den lauten Luftfiltern, die im Landtag stehen. Da fällt das Denken schwerer. Darum bekommen Schulen ja auch keine! Damit die SuS richtig lernen können und die LuL ordentlich unterrichten.
DAS ist Gesundheitsschutz!

Trulla
10 Monate zuvor
Antwortet  Defence

Das Büro hat noch versucht, es zu retten:
Vielmehr ging es Minister Laumann in dem O-Ton jedoch darum, deutlich zu machen, dass sich die Omikron-Variante offenbar viel einfacher über Aerosole überträgt als die vorherigen Varianten und damit noch infektiöser ist. (3/3)

Leider ist auch das falsch!
Ich bin nur noch fassungsloser, als ich bisher war – wenn das überhaupt noch möglich ist.

Dil Uhlenspiegel
10 Monate zuvor
Antwortet  Defence

Über die Luft?! ich dachte, man wäre noch bei Fledermäusen … wann sieht man schon mal Fledermäuse in Schulen. Mäuse ohne Fleder, ok, das ist nichts allzu Besonderes, aber die fliegenden? Achsooo, jetzt! Über die Luft, natürlich, jetzt macht es wieder Sinn.

Bavarianteachy
10 Monate zuvor
Antwortet  Dil Uhlenspiegel

Wann sieht man schon mal Fledermäuse in Schulen?
Da könnte ich Ihnen folgende Lektüre empfehlen:
https://www.glueckschuh-verlag.de/sandor-4/
Die Schüler lieben ihn! Echt ansteckend 😉

Klaus Lehmkuhl
10 Monate zuvor
Antwortet  Defence

So uninformiert wie Laumann , der Lackel von Gebauer , der immer verbieten muss , was ihr nicht passt .

Pit2020
10 Monate zuvor
Antwortet  Klaus Lehmkuhl

@Klaus Lehmkuhl

Laumann und Gebauer … wenn Brems;-)scheiben sauber ineinandergreifen … dann läuft’s 😉 rund.
So geht Logik in der Landespolitik!

xy
10 Monate zuvor

In den USA wird der Lehrermangel in Zukunft ein großes Problem werden. Lehrer wollen sich nicht mehr verheizen lassen.
In Deutschland scheint man zuviele Lehrer zu haben. Ich möchte nie wieder Gejammer über Lehrermangel hören! Wer so die Gesundheit seiner Mitarbeiter und Schutzbefohlenen (Schüler) gefährdet, darf sich über Lehrermangel nicht mehr wundern.

https://www.forbes.com/sites/nickmorrison/2021/12/24/stopping-the-great-teacher-resignation-will-be-educations-big-challenge-for-2022/?sh=313d0ae1157c

Monika, BY
10 Monate zuvor

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/omikron-new-york-101.html
Bassett appelliert an die Wachsamkeit der Kinderärzte: „Und wir wollen die Eltern alarmieren. Viele Menschen glauben immer noch nicht, dass Kinder Covid bekommen können. Das stimmt nicht: Kinder infizieren sich und einige müssen deswegen ins Krankenhaus.“

Und dann kommt.. was, nur einige? Nirgendswo steht viele, oder?

Was für eine grandiose, soziale Gesellschaft.

Sind die Grundbedürfnisse keine Gesundheit und kein Leben mehr jeden einzelnen Mitglied einer Gesellschaft?

Sorry für die Frage. Ich bin Außerirdische.

xy
10 Monate zuvor

Die Welt trommelt gegen Schulschließungen und nennt Lehrer und deren Verbände wissenschaftsfeindlich.
https://abc7ny.com/covid-in-kids-vaccine-omicron-variant-children-with/11393287/
Die Zahl der Krankenhauseinweisungen der Kinder steigt an.
Will dieser Autor das auch für Deutschland?
Und wenn ja, warum?

Wuhan-Klassenfahrt-Organisator
10 Monate zuvor

Hab gerade Frau Esken angeschrieben.

Befindet sich im Weihnachtsurlaub bis 2.1. und ist erst am 3.1. wieder erreichbar. Somit wird es bis dahin auch keinerlei Neuausrichtung/ Überdenken gemachter Aussagen/ etc. geben.

Der SPD nach ist Omikron ab dem 4.1. terminiert. Zudem hat man bei der SPD herausgefunden, dass das Wählerklientel der CDU deutlich älter als das Eigene ist. Ein Schlingel ist, wer da einen Zusammenhang vermutet…

Außerdem hat man bei der SPD herausgefunden, dass oMIKROn wohl ganz klein sein muss, deshalb wird es als ungefährlich eingestuft. Aber Achtung Frau Esken, auch ein MIKRO-P**** kann eine Schwangerschaft verursachen.

Elly (am Handy)
10 Monate zuvor

Frau Eskens Aussage passt sehr gut zu ihrer Körpersprache. Sie bringt eine große Verächtlichkeit wirklich sehr präzise rüber.

Barbora Emilija K.
10 Monate zuvor

Wenn die Schulen offen bleiben, dann ist das hier keine Pandemie. Wenn ich viele Minister höre, denke ich – es gab nie eine. Z. B., Kultusminister 🙂

AusderPraxis
10 Monate zuvor

Wenn doch keine Pandemie ist, machen dann die Theater wieder auf? Ich habe noch Karten!
Sind die KuMis nicht auch dafür zuständig?

Mary
10 Monate zuvor

Yippee, nach den Ferien haben wir wenigstens Co2-Ampeln! Ein echter Fortschritt! Jetzt fühle ich mich sicher.

xy
10 Monate zuvor

Da der Booster nur ca 10 Wochen einen Schutz gegen Omikron bietet, ist es bei nur doppelt geimpften/ungeimpften Schülern und Lehrern, deren Booster länger zurückliegt, Körperverletzung und im schlimmsten Fall Totschlag.
Warum machen Schulleitungen bei diesem Verbrechen mit? Sie verspielen damit jedes Vertrauen bei Eltern und Personal. Kinder und Jugendliche mit Omikron zu durchseuchen, ist ein Verbrechen. Die üblichen Schutzmaßnahmen werden nicht wirken, AKTests sind bei Omikron unzuverlässig. Wie sollen also konkrete Schutzmaßnahmen bei Omikron an Schulen aussehen? Tägliche PCR Tests? Luftfilter? FFP2 für alle?
Ein Augen zu und durch wird bei Omikron nicht funktionieren.
Noch ist die Zeit, Fehler einzugestehen. Wenn auch in D die Kinderhospitalisierungen ansteigen, kommt jede Einsicht zu spät.

Alla
10 Monate zuvor
Antwortet  xy

Oh, ich bin sicher, dass der Präsenzunterricht geschützt werden wird! Wahrscheinlich durch die Aufhebung der Quarantänemaßnahmen, die an Schulen ja eh schon eine Farce waren.
Nun kann die Person, die symptomlos ist, einfach weiterarbeiten/ weiterlernen und Menschen mit heftigeren Symptomen lassen sich, wie bei einem grippalen Infekt auch, halt 3 Tage krankschreiben.
Sind doch alle geimpft, geboostert oder jung! Da ist das nur ein „Schnupfen“. 😉

xy
10 Monate zuvor

Sollten symptomlose aber positive Lehrer weiterarbeiten wäre mein erster Gang als Vater zum Anwalt. Dieser Lehrer würde sich strafbar machen.

Alex
10 Monate zuvor
Antwortet  xy

Würde er das? Wenn das Ministerium die entsprechende Anweisung gibt und die Quarantäneverordnung ändert? Beim Pflegepersonal gab es doch auch die sogenannte „Arbeitsquarantäne“.

Michael Maier
10 Monate zuvor

Am besten wir schließen durchgehend bis 2030. Zum Roboten in der schönen Neuen Welt brauchen unsere Kinder keinen Unterricht.

xy
10 Monate zuvor
Antwortet  Michael Maier

Michael Maier,
diese Verkürzung hilft keinem.
Kann die Lösung wirklich nur sein Hunderttausende KuJ zu durchseuchen? Diese Lösung wäre menschenverachtend und alles andere als kinderfreundlich.
Wollen Sie wirklich riskieren, dass auch in Deutschland die Kinderhospitalisierungen ansteigen, wir viele KuJ mit Long Covid bekommen und das nur weil das der bequemere Weg zu sein scheint?
Es glaubt doch niemand mehr, dass es um Bildung geht. Da es um Betreuung geht, muss man andere Lösungen finden.

Schattenläufer
10 Monate zuvor

Die Forderung der Politik nach Präsenzunterricht ist, zumindest für bestimmte Teile der SuS, ist begründet!

Aber wenn Präsenzunterricht und die damit verbundene Förderung bestimmter Schülergruppen, der Politik wirklich so wichtig wäre, dann hätte sie im Frühling und Sommer echte Maßnahmen ergreifen müssen.

– Luftfilter und CO2 Messgeräte für alle Klassen.
– Ein ärztliches Testsystem mindestens an mindestens drei Tagen der Woche.
– Eine frühzeitigere Zulassung von Kinderimpfungen und Impfprogramme für SuS.
– Eine konsequente Durchsetzung der Impfung für Erwachsene, insbesondere für Eltern.
– Konsequente Maskenplicht mit Sanktionen für Verweigerer oder Teilverweigerer mit der Maske unter der Nase.
– Eine Strategie die Distanzunterricht differenziert plant. Je nach Gruppe und Alter der SuS und deren Bedürfnissen.

Was haben wir? Nichts!
– Von Luftfiltern keine Spur.
– Teststrategien durch Selbsttests in der Schule. Die sind beim besten Willen nicht auf korrekte Durchführung zu überwachen. Noch besser, Tests vor der Schule im Elternhaus. Wer überprüft denn ob die wirklich gemacht werden oder in welche Körperöffnungen das Stäbchen gesteckt wurde? Eine Farce!
– Eine viel zu späte Zulassung von Impfstoffen für Kinder, die zusätzlich noch von den Bedenkenträgern der Impfkommission sabotiert wird.
– Riesige Impflücken bei den Erwachsenen und eine Politik die sich vor einer Impfpflicht ziert wie eine Jungfrau vor dem ersten Kuss. Als Gruppe, die eine Impfpflicht braucht, hab ich nicht ein mal was von den Eltern schulpflichtiger Kinder gelesen.
Die Politik ist nicht mal fähig mit Querdenkern fertig zu werden, die nachts mit Fackeln nur mal spazieren oder Inkoofen gehen.
– Maskenpflicht! Mal da, mal weg. Wenn SuS das Ding um den Hals tragen, dann bleibt nichts als Ermahnungen durch den Lehrer. Wer die Maske nicht auf lässt, der müsste dafür echte Konsequenzen zu befürchten haben. Zeitweiliger Schulausschluss, im Wiederholungsfall auch auf Dauer.
– Alle SuS werden per Definition als förderbedürftige Kinder behandelt. Von Zweitklässler, über den Förderschüler bis hin zum Oberstufen-Gymnasiast und dem 25 jährigen Berufsschule. Alles über einen Kamm! Weis die KMK welche Schulformen und SuS es im Schulsystem überhaupt gibt? Wahrscheinlich nicht.
Alles Kinder mit hohem Kontaktbedarf zum Lehrer, eingeschränkter Lernkompetenz und „leichten“ Verläufen.

Von all dem keine Spur. Erbärmlich!

So wir haben die Karre im Schulbereich durch die Politik also mal wieder an die Wand gefahren.
Jetzt stellen wir auch noch ungeniert Forderungen. Präsenzunterricht muss sein. Punkt.

Das ist als wenn sie im Lokal nicht bereit sind zu Zahlen aber jede Menge Extrawünsche haben möchte.
Ich hätte gerne das Schweineschnitzel mit Pommes und gemischtem Salat.
Das Schnitzel hätte ich aber gerne als Cordon Bleu vom Kalb, statt Pommes lieber Kroketten und der gemischte Salat bitte nur aus Tomaten. Zahlen möchte ich aber nur den Preis einer Curry-Wurst.
Jeder würde verstehen, dass der Wirt sauer ist!
Von den Lehrern wird aber genau das verlangt.

Wir würden alle lieber Präsenzunterricht machen. Aber nicht so. Nicht wenn unsere Gesundheit auf dem Spiel steht.

Wer nicht bereit ist etwas zu tun der hat auch kein Anrecht auf dreiste Forderungen!

Da hilft es auch nichts Tatsache schön zu reden oder einfach dreist zu lügen.

Halleluja
10 Monate zuvor
Antwortet  Schattenläufer

Ich will ein Ribeye Steak mit Ofenkartoffel und schön gebratenen Zwiebeln. Und dafür, dass ich es esse erwarte ich allumfassende Dankbarkeit des Wirtes und des Kochs. Dazu bitte eine Flasche bestes Mineralwasser. Zahlen werde ich nicht, der leere Teller sollte Anerkennung genug sein.