NÜRNBERG. Die Chancen junger Menschen auf einen Ausbildungsplatz haben sich deutlich verschlechtert. Noch nie seit der Wiedervereinigung war der Anteil der bei der Bundesagentur für Arbeit registrierten Bewerberinnen und Bewerber, die eine Ausbildung begonnen haben, so niedrig wie heute. Gleichzeitig bleiben Zehntausende Lehrstellen unbesetzt, obwohl die Wirtschaft über fehlende Fachkräfte klagt. Arbeitgeber machen dafür auch mangelnde schulische Kompetenzen verantwortlich. Die Ausbildungsmarktbilanz zeigt allerdings, dass neben den Qualifikationen der Jugendlichen auch die wirtschaftliche Lage der Betriebe und regionale Unterschiede eine erhebliche Rolle spielen.

Für viele junge Menschen beginnt nach dem Schulabschluss nicht die erhoffte Berufsausbildung, sondern eine weitere Phase der Suche. Manche bleiben zunächst in der Schule, andere beginnen ein Praktikum oder nehmen eine Arbeit auf. Wieder andere finden überhaupt keine Anschlussmöglichkeit. Die neue Ausbildungsmarktbilanz der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt, wie schwierig der Übergang von der Schule in den Beruf inzwischen geworden ist.
Von Oktober 2025 bis Ende September 2026 nahmen 447.000 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Arbeitsagenturen und Jobcenter in Anspruch. Lediglich 179.000 von ihnen begannen bis zum Ende des Berichtszeitraums eine Berufsausbildung. Das entspricht einem Anteil von 40 Prozent – dem niedrigsten Wert seit der Wiedervereinigung. Gegenüber dem Vorjahr sank die Zahl der Ausbildungsbeginne unter den registrierten Bewerberinnen und Bewerbern um 12.000, während die Zahl der Ausbildungssuchenden um 3.000 stieg.
„Im Zuge der wirtschaftlichen Schwäche sind die Ausbildungsstellenmeldungen weiter deutlich zurückgegangen. Die Bewerberzahl hat dagegen nochmals leicht zugenommen. In der Folge haben sich die Chancen für Ausbildungssuchende weiter verschlechtert. Doch auch jetzt gibt es noch Möglichkeiten – wir helfen weiterhin bei der Ausbildungssuche“, erklärte BA-Vorstandsvorsitzende Andrea Nahles bei der Vorstellung der Bilanz.
Die Zahlen erfassen allerdings nicht sämtliche Ausbildungsverhältnisse in Deutschland. Viele Jugendliche finden ihre Lehrstelle ohne Unterstützung der Arbeitsagenturen. Die Quote von 40 Prozent beschreibt deshalb ausschließlich den Verbleib der registrierten Bewerberinnen und Bewerber.
93.000 junge Menschen suchen weiterhin eine Ausbildung
Wie groß das Problem ist, zeigt sich beim Übergang ins neue Ausbildungsjahr: Zum 30. September waren 46.000 registrierte Bewerberinnen und Bewerber noch unversorgt – 6.000 mehr als im Vorjahr. Hinzu kamen weitere 47.000 junge Menschen, die zwar eine Alternative gefunden hatten, etwa einen weiteren Schulbesuch, ihren Wunsch nach einer dualen Berufsausbildung aber aufrechterhielten. Auch diese Gruppe wuchs, und zwar um 3.000 Personen. Damit hatten insgesamt 93.000 registrierte junge Menschen ihren Ausbildungswunsch zum Ende des Berichtszeitraums noch nicht verwirklicht.
Nach Angaben der BA mündeten 17 Prozent aller registrierten Bewerberinnen und Bewerber in Alternativen wie einen weiteren Schulbesuch, ein Praktikum oder ein Studium ein. Weitere zwei Prozent begannen eine geförderte Qualifizierung, etwa eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme oder eine Einstiegsqualifizierung. Acht Prozent nahmen eine Arbeit auf, fünf Prozent meldeten sich arbeitslos. Bei 14 Prozent lag keine Rückmeldung über den Verbleib vor.
48.000 Ausbildungsstellen bleiben gleichzeitig unbesetzt
Während Zehntausende Jugendliche weiterhin eine Lehrstelle suchten, konnten zahlreiche Betriebe ihre angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzen. Zum Ende September waren noch 48.000 Stellen offen. Besonders schwierig war die Besetzung nach Angaben der BA in Lebensmittelberufen, in Bau- und baunahen Berufen, in der Gastronomie, in Metallberufen sowie im Berufskraftverkehr.
Die Bundesagentur spricht von erheblichen Passungsproblemen. Ausbildungsstellen und Bewerberinnen und Bewerber finden nicht automatisch zusammen, selbst wenn ihre Gesamtzahlen rechnerisch nahe beieinanderliegen. Berufswünsche, regionale Verteilung und die Anforderungen der Betriebe können ebenso auseinandergehen wie die Voraussetzungen der Jugendlichen.
Bundesweit kamen im abgeschlossenen Berufsberatungsjahr auf 100 gemeldete betriebliche Ausbildungsstellen rechnerisch 99 Bewerberinnen und Bewerber. Im Vorjahr waren es noch 92 gewesen. Regional fällt das Verhältnis allerdings sehr unterschiedlich aus. In Berlin zum Beispiel kamen nach Angaben der Bundesagentur auf 100 Ausbildungsstellen 179 Bewerberinnen und Bewerber.
Verschärft wird die Lage durch die wirtschaftliche Entwicklung. Von Oktober 2025 bis September 2026 wurden den Arbeitsagenturen und Jobcentern insgesamt 469.000 Ausbildungsstellen gemeldet. Darunter waren 453.000 betriebliche Angebote – 31.000 weniger als im vorherigen Berufsberatungsjahr. „Die wirtschaftliche Schwäche hat das Ausbildungsangebot deutlich verringert“, erklärte Nahles. „Es gibt in vielen Regionen wieder mehr Bewerber als offene Stellen.“
Für die Wirtschaft kann diese Entwicklung langfristige Folgen haben. In zahlreichen Berufen fehlen bereits heute qualifizierte Fachkräfte. Wenn Betriebe weniger ausbilden, könnte sich der Nachwuchsmangel in den kommenden Jahren weiter verschärfen.
Arbeitgeber sehen erhebliche Defizite bei schulischen Grundkompetenzen
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sieht die Schwierigkeiten allerdings nicht allein in der wirtschaftlichen Lage begründet. Aus seiner Sicht bleiben auch deshalb Ausbildungschancen ungenutzt, weil Bewerberinnen und Bewerber nicht ausreichend auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereitet seien. „Wir müssen junge Menschen und Betriebe noch besser zusammenbringen“, erklärte Dulger. Zugleich nahm er die Schulen in die Pflicht. Der Staat müsse gewährleisten, dass Jugendliche ausreichend lesen, schreiben und rechnen lernten.
„Aktuell geht zu viel Potenzial schon in der Schule verloren“, kritisierte der Arbeitgeberpräsident. Nach seinen Angaben sieht jeder zweite Betrieb bei Bewerberinnen und Bewerbern gravierende Lücken in grundlegenden Kompetenzen.
Berufsberatung soll den Übergang erleichtern
Die Bundesagentur versucht nach eigenen Angaben, den Übergang in Ausbildung mit umfangreichen Beratungs- und Förderangeboten zu unterstützen. Bundesweit sind rund 4.700 Berufsberaterinnen und Berufsberater im Einsatz. Hinzu kommen Förderinstrumente wie die assistierte Ausbildung, die Jugendliche und Betriebe während der Ausbildung begleiten kann. Auch für junge Menschen ohne Schulabschluss bestehen Unterstützungsmöglichkeiten.
Auffällig ist die geringe Inanspruchnahme des Mobilitätszuschusses. Die finanzielle Unterstützung für längere Fahrten zum Ausbildungsort nutzen bundesweit derzeit lediglich rund 200 Personen. Gerade angesichts der regionalen Unterschiede auf dem Ausbildungsmarkt wirft diese Zahl Fragen auf. Warum das Förderinstrument bislang so selten genutzt wird, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.
Die Bundesagentur setzt ihre Vermittlungsaktivitäten bis zum Jahresende fort. Erfahrungsgemäß melden sich auch nach September noch Jugendliche, die eine Ausbildung suchen. Zugleich werden Ausbildungsplätze frei oder von Betrieben nachgemeldet. Neben den noch unbesetzten betrieblichen Stellen stehen Einstiegsqualifizierungen, außerbetriebliche Ausbildungsangebote und berufsvorbereitende Maßnahmen zur Verfügung.
DGB warnt vor Kürzungen bei der Arbeitsvermittlung
Angesichts der angespannten Lage warnt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) vor Einsparungen bei den Arbeitsagenturen. DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel kritisierte Überlegungen, bei der Arbeitslosenversicherung und der Bundesagentur für Arbeit zu kürzen.
„Völlig irre wäre es, jetzt Personal in den Arbeitsagenturen abzubauen. Solange Tausende von Jugendlichen vergeblich nach einem Ausbildungsplatz suchen, müssen diese jungen Menschen beim Einstieg ins Berufsleben maximal unterstützt werden“, erklärte Piel.
Auch Bundesarbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) betonte die Verantwortung der Politik. „Für mich als Arbeitsminister ist klar, dass wir gerade in dieser Phase mit aller Kraft dafür sorgen müssen, dass junge Menschen eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt haben.“
Wie viel für die Betroffenen auf dem Spiel steht, zeigt ein weiterer Befund: Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung tragen nach Angaben der Bundesagentur ein sechsmal so hohes Risiko, arbeitslos zu werden, wie Menschen mit entsprechender Qualifikation. News4teachers
Schon mal gut, dass die AG absolut keine Schuld trifft. Allein wegen der vielen durchdachten Vorstandsentscheidungen im Automotive und im Energiesektor steigt ja derzeit die Zahl der Neueinstellung von Hochschulabsolventen ebenso wie die Zahl der Ausbildungsstätten. Also alles richtig gemacht.
Die Probleme im Automobil- und Energiesektor haben die Politik und die bis vor einigen Jahren mitjubelnden Automobilmanager zu verantworten.
„Aktuell geht zu viel Potenzial schon in der Schule verloren“, beklagt der Arbeitgeberpräsident. Nun ja, wenn Lesen, Schreiben und Rechnen immer häufiger zum Nebenschauplatz zwischen Wohlfühlpädagogik, Resilienztraining und der Debatte um Chill-Räume an Schulen werden, ist das Ergebnis kaum überraschend. Laut Arbeitgebern sieht inzwischen jeder zweite Betrieb gravierende Defizite bei den Grundkompetenzen von Bewerbern.
Die Folgen landen dann in den Betrieben. Dort sucht man Auszubildende und stellt fest, dass manche bereits an den Grundlagen scheitern. Gleichzeitig genügt heute oft schon der Hinweis, dass Ausbildung Anstrengung bedeutet, um als pädagogischer Hardliner zu gelten. Der Satz „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ beschrieb früher eine banale Realität: Erst lernen und anstrengen, dann können. Heute klingt er für manche schon wie ein Fall für den Beschwerdebeauftragten. Wer als Lehrmeister Verlässlichkeit, Eigeninitiative und Belastbarkeit einfordert, landet heute schnell in derselben Ecke wie der Lehrer, der noch auf Rechtschreibung, Kopfrechnen, Mitdenken und Anstrengungsbereitschaft besteht: verdächtig leistungsorientiert.
Wer nun meint, nach dem Abitur werde aus der Komfortzone automatisch Leistungsbereitschaft, findet an manchen Hochschulen eher die akademische Fortsetzung desselben Problems. Professoren wie Zümrüt Gülbay-Peischard berichten von mangelnder Leistungsbereitschaft, schwacher Rechtschreibung und einer erstaunlich lockeren Arbeitsmoral. Ihre Beobachtung, dass sich „in Prüfungsphasen bis zu 30 Prozent krankmelden“, passt jedenfalls ins Bild. Auch Studieren ist anstrengend? Welch unerwartete Erkenntnis.
Das Bittere daran: Betriebe finden keine geeigneten Bewerber, Hochschulen müssen Defizite ausgleichen, und diejenigen, die tatsächlich Leistung bringen wollen, dürfen dem allgemeinen Niveauabbau zusehen. Vielleicht liegt die Ausbildungskrise also nicht nur an fehlenden Lehrstellen. Wer jahrelang jede Hürde abräumt und jede Anforderung zum Problem erklärt, darf sich nicht wundern, wenn mancher Lehrling oder Student dann die Realität nach der Schule als Zumutung empfindet.Ausbildungsinitiative ‚Schland 2035‘. Schaun mer mal.
Die so viel gescholtenen Boomer hatten seinerzeit viel größere Probleme, Lehrstellen und Studienplätze zu finden. Aufgrund der Vielzahl von Absolventen gab es NC allerorten (Medizinertest wurde eingeführt) und viel zu wenige Ausbildungsplätze. Man nahm an, was man kriegen konnte- weil man musste. BAföG als Volldarlehen war zu tilgen, Kinderbetreuung und Elterngeld Fehlanzeige. Da waren Beruf und Familie nicht so leicht in Einklang zu bringen. Also musste vor allem Frau sich entscheiden. Und Wehrpflicht für die Männer gab’s ja auch.
Und jetzt, nachdem wir es trotzdem gewuppt haben, pflegen wir unsere betagten Eltern- und wollen dann endlich, was wir uns erarbeitet haben- zeitlich und finanziell.
Die Jungen unterstützen wir gerne- aber leisten müssen die ihren Teil ebenfalls und erstmal.
„Nachdem wir es trotzdem gewuppt haben“ – was genau? Eine sattelfeste Demokratie, eine nachhaltige Wirtschaft, ein verteidigungsfähiges Land, eine solide Infrastruktur, ein gut aufgestelltes Bildungssystem, eine nachhaltige Demografie, eine sozial ausgewogene und gerechte Gesellschaft?
Mmmhhh. Und jetzt sind die Jungen „erstmal“ dran?
Herzliche Grüße
Die Redaktion
Popcorn UND Kreuzfahrt!
Überraschend finde ich die Ausbildungskrise nicht. Schulen kamen die letzten Jahre immer mehr davon weg, schlechte Leistungen auch als schlechte Leistungen zu bewerten. Entsprechend sind die Noten im Zeugnis oft nicht mehr aussagekräftig für die Betriebe. Vor allem große Unternehmen sieben in ihren Einstellungstests rigoros aus, da sie sich auf die Zeugnisse nicht mehr verlassen können; Lehrkräfte bescheinigen gute Leistungen und Fähigkeiten, die aber im Ausbildungsalltag nicht sichtbar werden. Wenn jemand eine Zwei in Mathe hat, dann jedoch einfache Grundrechenarten nicht beherrscht, dann ist was faul.
Die offeneren Lernformen sorgen ebenfalls dafür, dass sich die Niveauspirale weiter nach unten neigt. Die Betriebe bekommen also Auszubildende, die im eigenen Tempo je nach Lust und Laune an individuellen Aufgaben arbeiteten, Gelingensnachweise nach eigenem Gusto schrieben, mit Hausschuhen durchs Lernatelier wandelten, jedes individuelle Bedürfnis sofort äußerten und im besten Falle erfüllt bekamen und den zweistündigen Powernap am Morgen im Snoozleraum verbrachten. Jetzt, zack, soll im Betrieb aber rangeklotzt werden – ohne Chillout-Ecke, mit klaren Ansagen der Ausbildungsleiter, mit Termindruck bei Kunden und dem Anspruch, immer gute Arbeit abzuliefern. Zwei Welten prallen hier aufeinander, die nicht (mehr) zueinander passen.
„Die offeneren Lernformen sorgen ebenfalls dafür, dass sich die Niveauspirale weiter nach unten neigt.“
Die ewige Leier der Fraktion „Früher war alles besser“.
Migrantenkinder ohne Sprachförderung? Ein Jahrzehnt Lehrkräftemangel? Ein Jahrzehnt Kita-Fachkräftemangel? Inklusion ohne Ressourcen? Ganztag ohne Qualitätsstandards? Corona-Jahre ohne regelmäßigen Schulbesuch? Digitalisierung ohne Grenzen? Alles unerheblich – schuld sind natürlich die, die versuchen, für ihre Schülerinnen und Schüler eine bestmögliche Förderung hinzubekommen. Kann gar nicht anders sein. (Spaß.)
Herzliche Grüße
Die Redaktion
Nirgends sprach ich davon, Schüler nicht zu fördern. Dass aber jeder, der etwas lernen möchte, eine gewisse Bringschuld hat, untergraben Sie mal wieder. Früher waren zumindest die Fähigkeiten der Schulabgänger besser, die Leseleistungen waren besser, die Anstrengungsbereitschaft höher, die Fehlzeiten geringer.
Die von Ihnen angesprochenen Fragen möchte man mit einer neuen Art von Schule beantworten, die mehr einem Therapiezentrum als einer Bildungseinrichtung gleichen soll. Damit mag man die Kinder und Jugendlichen durch die Schulzeit bringen, nur wie Sie selbst sehen, sind diese dann für den Ausbildungsmarkt mit seinen Anforderungen in einer immer globalisierteren Welt mit einem enormen wirtschaftlichen Konkurrenzdruck aus dem Ausland nicht mehr geeignet.
„Dass aber jeder, der etwas lernen möchte, eine gewisse Bringschuld hat, untergraben Sie mal wieder.“
Wie üblich von Ihnen: Sanktionen, Bringschuld, Druck – und irgendwann mal dann ein bisschen Förderung auf Nachfrage.
„Früher waren zumindest die Fähigkeiten der Schulabgänger besser“ – stimmt schlicht nicht. Gejammert wird seit Jahrzehnten, eigentlich seit Jahrtausenden: „Kritik an der Leistungsfähigkeit der Jugend hat eine lange Tradition: Schriftlich lässt sie sich bis in die Zeit der Sumerer zurückverfolgen.“ Gerne hier nachlesen (Buch von 2012, bezeichnenderweise immer noch aktuell): https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-klischee-mangelnde-ausbildungsreife-8158.htm
Herzliche Grüße
Die Redaktion
Zweistündigen Powernap am Morgen im Snoozleraum, mit Hausschuhen durchs Lernatelier zur Chillout-Ecke wandeln. Super! Das Leben kann so schön sein. Das alles entgeht mir und meinen KuK an unserem Gymnasium (zum Glück) noch.
Zwinker- und Abwinkersmiley!
Hauptsache, man sucht die Schuld nicht bei den Betroffenen.