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Gewaltverbrechen an Sechsjähriger: Täter gesteht – Eltern danken Helfern

UPGANT-SCHOTT. Ein 18-jähriger aus dem ostfriesischen Brookmerland hat die Misshandlung einer Sechsjährigen gestanden. Nun ermitteln die Behörden wegen versuchten Totschlags und sexuellen Missbrauchs. Dem nach der Tat auf einem Schulgelände in Niedersachsen gefundenen schwer verletzten Mädchen geht es besser.

Mit Phantombildern und Steckbriefen ist die 20-köpfige Sonderkommission dem Täter auf die Spur gekommen, der im niedersächsischen Upgant-Schott ein sechsjähriges Mädchen misshandelt hat. Der 18-Jährige aus dem Kreis Norden hat die Tat mittlerweile gestanden. Eine Beziehung zu dem Kind hätten die Ermittler nicht erkennen können, das Verbrechen sei aus Zufall geschehen. „Das Mädchen war zur falschen Zeit am falschen Ort“, sagte ein Mitglied der Sonderkommission. Die Motive des Mannes sind weiter unklar.

Mit diesem Phantombild hatte die niedersächsische Polizei nach dem 18-jährigen gefahndet. Phantombild: LKA Niedersachsen

Mit diesem Phantombild hatte die niedersächsische Polizei nach dem 18-jährigen gefahndet. Phantombild: LKA Niedersachsen

Nach dem Verbrechen hatte der Heranwachsende das Mädchen auf einem Schulhof zurückgelassen, wo es spielende Kinder fanden. Das Kind, sei mittlerweile auf dem Weg der Besserung. „Die ersten körperlichen Wunden heilen, was aus den seelischen Verletzungen wird, muss die Zeit zeigen“, teilten die Eltern in einer Erklärung mit. Einen ganz besonderen Dank richteten Sie an die drei Kinder, die das Mädchen gefunden hatten: „ Ihr habt Alles richtig gemacht!“ hieß es in der Erklärung, über die Opferschutz-Organisation „Weißer Ring“ verbreiteten Erklärung. (News4teachers.)

zum Bericht: Nach Verbrechen an Sechsjähriger: Polizei veröffentlicht Phantombild

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