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Rheinland-Pfalz und Hessen geben Hochschulen mehr Geld

Weil der Bund die BaföG-Mittel allein übernimmt, kann Rheinland-Pfalz seinen Hochschulen 25 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich geben. Damit sollten die Bedingungen für Forschung, Lehre und Studium verbessert werden, berichtet das Wissenschaftsministerium in Mainz. Dort wollen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Wissenschaftsministerin Vera Reiß (beide SPD) und die Präsidenten der Hochschulen am (morgigen) Montag die Vereinbarungen über die Mittel unterzeichnen. Darin ist festgeschrieben, für was das Geld in den vier Universitäten und sieben Fachhochschulen oder Hochschulen im Land konkret verwendet wird. Zehn Millionen Euro der BaföG-Mittel, die bisher das Land zahlte, gehen an die Kommunen.

Auch die hessischen Hochschulen bekommen mehr Geld. Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU) stellt am (morgigen) Montag in Wiesbaden den neuen Hochschulpakt vor. Er soll die hessischen Hochschulen von 2016 bis 2020 finanziell absichern. Nach Vorabinformationen steigt sowohl der Grundbetrag wie eine sogenanntes Erfolgsbudget. Die Universitäten und Hochschulen sollen nicht mehr dafür belohnt werden, dass sie neue Studienplätze schaffen, sondern dass sie weniger Studienabbrecher haben und mehr Studenten zum Abschluss führen. So kommt im Hochschulpakt eine Summe von jährlich mehr als 1,4 Milliarden Euro zusammen. dpa

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