Startseite ::: Leben ::: Leidenschaftlich und humorvoll – die fünf besten Lehrerfilme aller Zeiten (nicht abschließend)

Leidenschaftlich und humorvoll – die fünf besten Lehrerfilme aller Zeiten (nicht abschließend)

DÜSSELDORF. Nein, „Fack yu Göthe 2“ steht nicht auf unserer Liste der besten Lehrerfilme aller Zeiten. Dessen Filmstart nehmen wir aber zum Anlass, die Favoriten der News4teachers.de-Redaktion zusammenzustellen. Weitere Vorschläge nehmen wir gerne entgegen.

Okay, Jeffrey Jones als Direktor Ed Ronney in dem Klassiker „Ferris macht blau“ ist kein Sympathieträger. Rooney setzt alles daran, den Schwänzer Ferris zu erwischen. Die gelungene Komödie lebt von dem Streit der beiden Widersacher und beschreibt nebenbei den alltäglichen Kampf in der Erziehung, per Autorität die Faulheit zu besiegen.

John Keating, gespielt von Robin Williams, in „der Club der toten Dichter“ gehört natürlich auf unsere Liste der besten Lehrerfilme aller Zeiten. John Keating ist ein großartiges Vorbild an Leidenschaft und Überzeugungskraft – und ein Kenner der Macht der Worte.

Dieser Film gehört in die Sammlung, weil er das Thema vor einem völlig neuem, nämlich vor einem Comichintergrund, betrachtet. Professor Xavier, gespielt von Patrick Stewart, ist der Lehrer der X-Men-Geschichten, der eine Schule für die Nachwuchsmutanten (Menschen mit besonderen Fähigkeiten) gründet. Er ist ihr Vorbild in Sachen Moral, Integrität und Menschlichkeit – und er lehrt die Mutanten ihre wichtigste Lektion, das ist die, dass sie mit den anderen Menschen friedlich zusammenleben können.

Sie dürfen in einer solchen Sammlung natürlich nicht fehlen: Die Lehrer der Harry Potter-Reihe, Stellvertretend für das Kollegium stehen hier der undurchsichtige Alan Rickman als Severus Snape und die stets integere Minerva McGonagall – gespielt von Maggie Smith – für den Kampf der guten Kräfte gegen Lord Voldemort. Dass aber auch die guten Kräfte Grenzen haben und die Lehrer  mit ihren eigenen Dämonen kämpfen müssen, zeigen die Filme anschaulich.

Julia Roberts spielt in „Mona Lisas Lächeln“ Katherine Ann Watson, eine freie denkende Kunstlehrerin, die ihre Schülerinnen dazu anhält, ihre sozialen Rollen zu hinterfragen. Nicht einfach in einem konservativen Umfeld der 1950er Jahre.

2 Kommentare

  1. Danke, dass Sie „Fack ju Göhte 1 & 2“ nicht in die Liste aufgenommen haben. (Übrigens haben Sie in Ihrem Artikel bei Fack ju Göhte noch zu sehr an die korrekte Rechtschreibung gehalten. Das sollten Sie korrigieren.)

    Als ich ihn vor Ewigkeiten das letzte Mal gesehen habe, fand ich „Dangerous Minds“ und „Der Club der Toten Dichter“ sehr gut, ob das heute noch immer so ist, kann ich nicht beurteilen.

    „A Beautiful Mind“ und „Good Will Hunting“ finde ich noch immer super, Lehrerfilme sind sie allerdings weniger als (Hochschul-) Mathematikerfilme.

  2. Nicht ganz so bekannt, aber definitiv einer der besten Lehrerfilme aller Zeiten: „Mr. Holland’s opus“.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*