‚tschuldigung: Niedersachsens Kabinett nimmt höhere Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer zurück

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HANNOVER. Sieben Monate nach dem Urteil ist die vom niedersächsischen Oberverwaltungsgericht geforderte Rücknahme der erhöhten Unterrichtsverpflichtung für Gymnasiallehrer nun offiziell in Kraft. Die rot-grüne Landesregierung stimmte am Dienstag in Hannover nach eigenen Angaben für die neue Arbeitszeitverordnung. Damit gilt für die Gymnasiallehrer rückwirkend zu Beginn dieses Schuljahres eine Regelstundenzahl von 23,5 Unterrichtsstunden pro Woche.

Die Landesregierung hatte die Regelung nach dem Urteil aber bereits in der Praxis umgesetzt, die von den Lehrern geleistete Mehrarbeit wird ihnen seither auf einem Arbeitszeitkonto gut geschrieben. Zur Sicherstellung der Unterrichtsversorgung hatte das Land zu Beginn dieses Schuljahres bereits mehr als 2500 neue Lehrer eingestellt, davon mehr als 700 für Gymnasien, Kollegs, Gesamt- und Oberschulen. dpa

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