Startseite ::: Schlagwörter Archiv: Oberverwaltungsgericht

Schlagwörter Archiv: Oberverwaltungsgericht

Feed Abonnement

Gericht: Vertrag zwischen Uni und Chemie-Riesen Bayer bleibt unter Verschluss

MÜNSTER. Die Universität Köln muss einen Kooperationsvertrag mit dem Pharmakonzern Bayer nicht offenlegen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster am Dienstag entschieden und damit ein erstinstanzliches Urteil des Verwaltungsgerichts Köln bestätigt. Das Recht auf Einsicht in die Vereinbarung aus dem Jahr 2008, die die Grundlage für eine Forschungskooperation zwischen der Uni und dem Bayer-Konzern der Medizin ist, sei weder aus dem ... Mehr lesen »

GEW: Negatives Gerichtsurteil zum Lehrerstreik widerspricht Menschenrecht auf Streik

Misswirtschaft, Unterschlagung, Führungsversagen. Nun klärt das Arbeitsgericht Düsseldorf, ob dem Volkshochschulverband Schadenersatz zusteht. Foto: FaceMePLS / flickr (CC BY 2.0)

SCHLESWIG. Nach dem ablehnenden Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts zum Streikrecht für verbeamtete Lehrer räumt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ein, dass sie nicht mit einer anders lautenden richterlichen Entscheidung gerechnet habe. Die Bildungsgewerkschaft will jetzt den Gang durch die Instanzen fortsetzen, notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, „um die Praxis des unzeitgemäßen und vordemokratischen Streikverbots für ... Mehr lesen »

Urteil: Schule darf Schüler nicht wegen seines Wohnortes ablehnen

MÜNSTER. Auch wenn Schüler die passende Schulform in Ihrem Wohnort haben, ist die ihre Ablehnung durch Schulen anderer Gemeinden nicht rechtmäßig, so dass Oberverwaltungsgericht Münster. Das Schulministerium fürchtet finanzielle Folgen für die Kommunen. Eine Schule darf die Aufnahme von Schülern nicht deshalb ablehnen, weil sie in einer anderen Stadt wohnen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Die Zugehörigkeit zu einer ... Mehr lesen »

Urteil: Religiöse Schüler müssen „Krabat“ nicht sehen

MÜNSTER. Der Schulleiter eines Gymnasiums musste einen Schüler vom Besuch des Kinofilms „Krabat“ befreien, den die 7. Klasse als verbindliche Schulveranstaltung durchführte. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster nun entschieden. Die Eltern des Zwölfjährigen, die den Zeugen Jehovas angehören, beantragten die Befreiung ihres Sohnes, weil ihre Religion ihnen alle Berührungspunkte mit Spiritismus und schwarzer Magie verbiete. Die Klasse hatte vor ... Mehr lesen »