Fachgesellschaften beklagen mangelnde Mathematikkenntnisse von Studienanfängern und geben Empfehlungen für den Unterricht

25

BERLIN/KASSEL. Bereitet der Mathe-Unterricht Schüler nicht ausreichend auf ein Studium vor? Fast die Hälfte der deutschen Studenten studiert ein Fach, für das mathematische Kenntnisse grundlegend sind  – und viele Studienanfängern haben damit erhebliche Probleme. Mit einem Empfehlungspapier wollen drei große mathematische Fachgesellschaften den Übergang von der Schule auf die Hochschule verbessern. Zugleich stoßen die damit die Diskussion um die Qualität des Mathematikunterrichts wieder an.

Ob in Wirtschafts- und Naturwissenschaften, Informatik oder im Ingenieuersstudium: Mathekenntnisse sind in vielen Studiengängen eine unverzichtbare Voraussetzung. Viele Studenten tun sich auf diesem Gebiet allerdings schwer. Zu viele Studienanfänger kämen mit unzureichenden Kenntnissen auf die Hochschulen, stellt etwa der Kasseler Mathematikprofessor Wolfram Koepf fest. „Viele Schülerinnen und Schüler, die nach dem Abitur ein Fach studieren möchten, für das Mathematik-Kenntnisse erfolgsentscheidend sind, haben im Fach Mathematik Schwierigkeiten beim Übergang von der Schule an die Hochschule,“ formuliert der Sprecher der gemeinsamen Mathematik-Kommission der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV), der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) und des Verbands zur Förderung des MINT-Unterrichts (MNU).

Anzeige


Mathematikkenntnisse sind in vielen Studiengägngen alternativlose Voraussetzungen. Foto: Robert Couse-Baker / flickr (CC BY 2.0)
Mathematikkenntnisse sind in vielen Studiengägngen alternativlose Voraussetzungen. Foto: Robert Couse-Baker / flickr (CC BY 2.0)

Die Situation scheint dramatisch. In einer Pressemeldung aus dem Jahr 2017 hatten die Fachgesellschaften ihren Sorgen wesentlich drastischer Ausdruck verliehen: An deutschen Hochschulen verzeichne man seit mehr als einer Dekade den alarmierenden Befund, dass einem Großteil der Studierenden bei Studienbeginn viele mathematische Grundkenntnisse und -fertigkeiten sowie konzeptuelles Verständnis mathematischer Inhalte fehlen.

Mängel gebe es sowohl bei der Oberstufenmathematik als auch bei den in der Mittelstufe behandelten Themen, etwa bei Bruchrechnung oder den Potenzgesetzen. Auch die Behandlung von Funktionentypen in der Schule sei mittlerweile so ausgedünnt, dass eine Ausbildung in höherer Mathematik als Teil etwa eines Ingenieurstudiums nicht mehr darauf aufbauen könne.

Um die Situation zu verbessern, haben die drei Fachgesellschaften nun ein Papier mit 19 Handlungsempfehlungen für einen leichteren Übergang von der Schule an die Hochschule erarbeitet. Die Empfehlungen reichen von einheitlichen Abiturstandards im Fach Mathematik über die Qualifizierung von Lehrkräften bis hin zur Abstimmung von Lerninhalten zwischen Schulen und Hochschulen.

Mathelehrer schlagen Alarm: Mathematikausbildung in der Krise – schuld sei die Kompetenzorientierung – Brandbrief an die KMK

Konkret fordern die Mathematiker etwa, dass alle Schüler mindestens vier Wochenstunden Mathematikunterricht von ausgebildeten Mathematiklehrkräften erhalten sollen. Für Lehrkräfte sollen mehr Fortbildungsangebote geschaffen werden. Zudem schlagen die Fachgesellschaften vor, deutschlandweit in den Prüfungskanon für das Abitur und die Fachhochschulreife eine verbindliche, hilfsmittelfreie Mathematikprüfung zu Inhalten der Sekundarstufe I aufzunehmen.

Bei den Bildungsstandards sieht die Kommission erheblichen Konkretisierungsbedarf. Dabei spiele beispielsweise die Verbesserung von Beispielaufgaben eine wichtige Rolle. Schüler sollten darüber hinaus mehr Gelegenheiten erhalten, grundlegendes Argumentieren zu lernen und sich mit mathematischen Begründungs- und Beweisstrategien vertraut zu machen.

Im Bereich der Studienorientierung fordern die Mathematik-Vertreter eine frühere und engere Kooperation von Schulen und Hochschulen. In „Kommunikationszirkeln“ sollen sich zudem Schulen und Hochschulen zudem regelmäßig austauschen um die um gegenseitige Anforderungen und Bedingungen kennenzulernen.

Die Hochschulen mahnt die Kommission zu einem stärkeren Engagement bei der Einrichtung von Brückenkursen und studienbegleitenden Unterstützungsmaßnahmen. Hochschullehrer müssten sich auch im didaktischen Bereich regelmäßig qualifizieren. Mit Blick auf das tatsächliche Wissen und Können der Studienanfänger streben die Fachgesellschaften die Einrichtung von „flexiblen Studieneingangsphasen“ an. Diese dürfen allerdings nicht zu Nahteilen beim Bezug von BAföG führen. Die Ausbildung der Mathematiklehrer solle besonders im fachlichen Bereich an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst werden.

Insgesamt plädieren die Fachgesellschaften eine „neue Kultur des Austauschs“ aller Beteiligten, eine sorgfältige Evaluierung erfolgter Maßnahmen und eine engere Verzahnung mit der mathematikdidaktischen Forschung. Geben sie sich insgesamt versöhnlicher als in früheren Verlautbarungen, sehen sie dennoch große Herausforderungen. „Es bedarf einer gemeinsamen Anstrengung von Politik in Bund und Ländern, von Schule, Hochschule und Wissenschaft, um Bedingungen für einen konstruktiven Übergang von der Schule zur Hochschule zu schaffen“, resümiert Koepf. (zab, pm)

• Der Maßnahmenkatalog der DMV-, GDM. und MNU-Kommission kann im Internet heruntergeladen werden

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers heruntergeladen.

Die meisten Erwachsenen scheitern an Wahrscheinlichkeitsrechnung – geht der Mathe-Unterricht an der Realität vorbei?

Anzeige


25 KOMMENTARE

  1. Kein Wunder. Die Mathematikbücher sind unbrauchbar, um einen die Mathematik beizubringen, und die Lehrer schreiben die Lösungen oft nicht vollständig an die Tafel. So lernt man natürlich Mathematik nur bruchstückhaft.

    • Das ist das eine, das andere sind zum Teil Schüler, die nicht in der Lage sind etwas lernen zu wollen und in ihrer Unlust andere genau davon abhalten. Außerdem ist die Halbwertzeit von Wissen heute absolut unter aller Kanone. Umrechnungen (etwas, was man in jedem Job und – oh Schreck sogar im Alltag braucht) überstehen in den seltensten Fällen das Schuljahr in dem sie unterrichtet wurden. Ähnlich ergeht es dem Dreisatz! Hausaufgaben zum Festigen von mathematischem Wissen sind ja bei Schülern extrem verpöhnt, und im Unterricht aufpassen sowieso.
      Es sind nicht immer die Lehrer Schuld. Schüler und vorallem ihre Eltern (insbesondere jene, denen ihre Kinder egal sind und die diese nur in der Schule parken) gehören auch dazu!

    • Da ist er wieder, der geforderte Frontalunterricht.
      Der Lehrer turnt es vor und die Schüler schreiben es ab.
      Die schwächeren Schüler sind in offenen Unterrichtsformen überfordert?
      Kein Wunder, wenn sie auch dem Frontalunterricht nicht folgen und selbst nicht bereit sind mitzudenken oder sich für das Ergebnis anzustrengen.

      • Die offenen Unterrichtsformen setzen eine Selbstständigkeit voraus, die gerade die schwachen Schüler aufgrund von zu geringem Lernwillen nicht haben können. Dazu werden sie von zu vielen Seiten aus entweder zu sehr gepampert oder zu sehr alleine gelassen.

        Meiner Meinung nach sollte der Unterricht umso lehrerzentrierter durchgeführt werden, je größer der Anteil schwacher Schüler in der Klasse ist. Da sich die schwachen Schüler in offenen Methoden die Inhalte nicht selbst beibringen können, bleibt der Lehrkraft nicht viel anderes übrig als die Sachen vorzuturnen.

        • Meiner Meinung nach ist die Unterrichtsform völlig unerheblich bei der geschilderten Problematik! Sowohl an Frontalunterricht zielführend sein als auch offene Unterrichtsformen.

        • Wenn die SuS zu sehr in Watte gepackt oder zu sehr allein gelassen werden, sodass ihr Lernwillen nicht ausreicht, werden sie auch im Frontalunterricht nicht folgen können, weil sie abschalten und/oder sich auf andere verlassen.
          Dann kommen eben Forderungen, die Lehrkraft möge alle Ergebnisse an die Tafel schreiben. Aber auch das wird nicht helfen, dass diese SuS die Inhalte lernen.

        • Die Kunst ist, schwache Schüler zum Denken anzuregen. Sie warten ja regelrecht darauf, bis sie es präsentiert bekommen.
          Irgendetwas strukturell nachbeten und auswendig lernen heißt nicht, dass es auch verstanden wurde. Es gibt Schüler, die gerade in Mathematik Textaufgaben so lösen, indem sie sich versuchen zu erinnern, welches Modell man dafür hergenommen hat um ähnliche Aufgaben zu lösen. Manchmal erwischen sie das falsche.
          Deswegen ist es wichtig, dass sie wissen, was sie tun. Und das geht eben nur über das selbstständige Denken.
          Ich lasse gerne erst einmal Schüler ausprobieren, bevor man es präsentiert. Die schwächeren Schüler bekommen eben gewisse Hilfen, damit sie auf die Sprünge kommen. Jeder kommt beim Ausprobieren unterschiedlich weit, hat aber eine eigenständige Denkarbeit geleistet. Das finde ich sehr wichtig. Später werden dann die Lösungen besprochen und es gibt eine Musterlösung.

      • @Palim
        Sie sagen über den Frontalunterricht: “Der Lehrer turnt es vor und die Schüler schreiben es ab.”
        Schade, dass Sie so eine groteske Vorstellung und so wenig Ahnung von gutem Frontalunterricht haben.

        • @Gerald falls unschädlich: seien sie nachsichtig mit vermeintlich ahnungslosen und teilen sie bitte ihre scheinbar vorhandene ahnung vom “guten frontalunterricht” mit, danke.

          • Ich halte es auch in diesem Fall mit der sehr gut begründeten und dementsprechend überzeugenden Argumentation von Michael Felten.

            Zitat: “Der Lehrer muss sich intensiv darum kümmern, was eigentlich von dem, was er an Prozessen angeregt hat, tatsächlich bei den Schülern ankommt. Seine Fragen sollten lauten: Was setzen die Schüler um und wie muss ich als Lehrer darauf reagieren?

            Das Neueste und Besondere an Hatties Aussagen ist wohl seine Zuspitzung auf ein aktives Feed-Back-Verhalten des Lehrers. Der Erziehungswissenschaftler Ewald Terhart von der Uni Münster hat das so zusammengefasst:

            Die alte Debatte ´lehrerzentriert oder schülerzentriert` sei jetzt ganz klar beantwortet: Im Zentrum muss der Lehrer stehen und für ihn müssen die Schüler im Zentrum stehen. Dabei geht es nicht um die methodeneuphorische Blickweise, die Schüler irgendwie zu motivieren und zu beschäftigen. Es geht vielmehr darum, die Schüler kognitiv zu aktivieren, denn nur das bewirkt aus Sicht der Lernforschung Lernen und Lernfortschritt. […]

            Ich würde mich freuen, wenn die Debatte vom Begriff des Frontalunterrichts wegkäme, denn dieser Begriff ist negativ aufgeladen und lädt zur Vereinfachung ein.

            Empiriker sagen, besonders lernwirksam ist ein Unterricht, bei dem zwei Dinge zutreffen: ein hohes Maß an Schüleraktivität und ein hohes Maß an Lehrersteuerung. Das ist aber nicht gleichbedeutend mit Frontalunterricht.

            Lehrer brauchen eine breite Fülle von Steuerungsmaßnahmen. Das kann zum Beispiel eine spannende fünfminütige Präsentation sein, das kann ein Erklärungsimpuls sein, das kann die Anregung einer Gruppenarbeit sein, das kann auch das Begleiten von Stillarbeit sein: Lehreraktivitäten in sehr großer Vielfalt und mit viel Abwechslung.”

            https://bildungsklick.de/schule/meldung/im-zentrum-muss-der-lehrer-stehen/

          • P.S. Extra für die unverzagte, Palim und ihre Verwandten im Geiste nochmal zum Mitschreiben:

            “Dabei geht es n i c h t um die methodeneuphorische Blickweise, die Schüler irgendwie zu motivieren und zu beschäftigen.”

          • @unverzagte
            Ich schätze mal die Art, die Hattie meint oder die Art, die bei Pisa 2015 sehr gut abgeschnitten hat.

  2. Meine Rede. Wenn das NRW-Abitur auch im Leistungskurs keine oder kaum Beweise vorsieht, kann es mit Studierbefähigung nicht weit her sein.

    Ach ja: Laut Lehrplan NRW gibt es keine trigonometrischen und gebrochenrationalen Funktionen. Außerdem sind alle Funktionen unendlich oft auf ihrem gesamten Definitionsbereich differenzierbar.

    • Das stimmt, ist jedoch gar nicht das Problem. Es fängt ja schon in der Unterstufe an. Es mangelt ja eben schon an Grundlagen. Das Problem in NRW ist, dass man die SuS in der Regel an 2 Tagen pro Woche sieht. Dann kommt dazu, dass in NRW im Ganztag keine Hausaufgaben für zu Hause mitgegeben werden dürfen. Darüber hinaus gilt für Schulen ohne gebundenen Ganztag, dass die SuS am Wochenende und Feiertagen keine Hausaufgaben machen dürfen. An unserer Schule gilt zudem, dass man keine Hausaufgaben für den nächsten Tag geben darf, wenn die SuS Nachmittagsunterricht haben. Das trifft fast immer zu. Wenn man Pech hat darf man nur 1 mal pro Woche Hausaufgaben aufgeben.

      Dann sollen die SuS 60 bzw. 75 Minuten pro Tag maximal an den Hausaufgaben sitzen. Macht pro Woche 300 bzw. 375 Minuten. Da kann man sich dann ausrechnen, wie viel Zeit da für Mathe übrig bleibt. Wenn die SuS effektiv 3-4h pro Woche Mathe lernen kann man nicht viel erwarten.

      Im Maßnahmenkatalog werden mind. 4h gefordert. Das reicht einfach nicht und wird ja jetzt eigentlich schon umgesetzt.

      Ich bin auch dafür, dass man die Hilfsmittel mal weglässt. Die Abiprüfungen sind mittlerweile ein Graus. Der hilfsmittelfreie Teil zeigt, wie eine Matheprüfung aussehen soll. Im anderen Teil geht es darum einen GTR oder CAS zu beherrschen und Sachtextaufgaben richtig zu lesen.

      • Dazu kommt noch, dass derzeit sehr viele der eigentlich nur für die Realschule geeigneten Schüler auch das Gymnasium besuchen. Der Klassenteiler will gehalten und die politisch vorgegebene Abiturquote erreicht werden…

  3. Das kommt von der ständigen “Entschlackung” der Lehrpläne 🙂
    Einfach Lösung:
    Mehr Mathematik-Stunden. Wieder mehr Übungszeit im Lehrplan vorsehen.

  4. Die Gründe sind eigentlich ganz einfach:

    1. Das Fach Mathematik leidet am meisten unter der Abschaffung der Leistungskurse (in S-H) und darunter, dass dadurch die Lerngruppen zu groß und maximal heterogen sind. Das führt dazu, dass insbesondere die guten Schüler, die dann später in mathematiknahen Fächern an der Uni auftauchen, nicht mehr optimal gefördert werden (weniger Unterricht, stärkere Konzentration auf die Schwächeren)

    2. Entgegen der Empfehlungen sehe ich die zentralen Prüfungen in der jetzigen Form als ein Grund. Es wird weniger Mathematik (Beweise etc.) unterrichtet als vielmehr Rechenfähigkeiten, die dann im Zentralabitur gefragt sind.

    3. Die steigende Zahl an Abiturienten mit der dazu notwendigen Absenkung des Niveaus geht zu sehr zu lasten der guten Schüler (siehe 1.)

    • Das würde dann für eine stärkere Spezialisierung sprechen, wobei einige Mathematik vertiefen und andere nur Grundlagen mitnehmen, weil ihre Spezialisierung in einem anderen Fach liegt?

      • Spezialisierung im Sinne von 33% Gymnasium und damit 30% Sek II würde schon reichen. Dann könnte man in Leistungskursen fast wissenschaftlich arbeiten, zumal in der Sek i wirkliche Grundlagen gebildet werden können.

        • Diese Spezialisierung haben Sie selbst in der Hand … und die hatte ich nicht gemeint.

          Warum wurde in SH von den Leistungskursen Abstand genommen?
          Warum fordert Küstenfuchs sie wieder ein?

          Welche Fähigkeiten in Mathematik sind für alle SuS wichtig und welche für die angesprochenen Studiengänge mit hohem Anteil an Mathematik?

          Was ist mit SuS, die solch einen Studiengang nicht wählen wollen, weil sie ihre Stärken in anderen Bereichen haben? Können sie das Abitur schaffen, wenn sie die eingeforderten Fähigkeiten in Mathematik nicht leisten? Was müssen sie in jedem Fall erreichen?

          Können SuS mit Begabung in Mathematik auch in allen anderen Fächern eine entsprechende Spezialisierung schaffen, auch wenn sie später die Inhalte dieser Fächer für ihren Beruf nicht benötigen?

          Wie wäre es, wenn in der Schule eine frühere Spezialisierung angeboten würde?
          Müsste es dann “Aufhol”-Kurse geben für die Schüler, die im Abi den Schwerpunkt nicht belegt haben, später aber doch ein solches Studium ergreifen möchten?
          Gilt das auch für andere Fächer?
          Vielleicht sind Latein und Griechisch dafür Beispiele, Sprachen, die man für das Theologie-Studium benötigt, die aber nicht jeder in der Schule belegt. Dafür gibt es zu Beginn des Studiums Sprachkurse, die vorab absolviert werden (müssen).

          Für Englisch, Kunst, Musik, Sport müssen vorab Aufnahmeprüfungen absolviert werden. Dabei sollten die Kenntnisse darüber weit genug verbreitet sein, sodass angehende Studierende ohne entsprechenden Hintergrund rechtzeitig davon erfahren.
          Müssen die Fähigkeiten, die dort geprüft werden, mit der Allgemeinen Hochschulreife vermittelt werden, oder wird generell ein eigenständiges Lernen neben der Schule erwartet?

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here