Schüler-Demos für Klimaschutz: Satiriker Sonneborn gibt Blanko-Entschuldigung heraus

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BERLIN. Martin Sonneborn, Satiriker und Europa-Abgeordneter (“Die Partei”), hat sich in die Debatte um die Demonstrationen für mehr Klimaschutz von Schülern während der Unterrichtszeit eingemischt – und per Twitter ein nicht ganz ernstgemeintes Blanko-Entschuldigungsschreiben herausgegeben.

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“Es war nicht böse gemeint. Sollten durch das Fernbleiben irgendwelche Gefühle oder Vorschriften ihrerseits verletzt worden sein: SORRY! Es ging nun mal nicht anders”, so heißt es in dem Brief. Weiter schreibt der ehemalige Chef des Satiremagazins “Titanic”: Der Schülerin oder dem Schüler sei “einfach nur so privat unwohl” gewesen. Auf gar keinen Fall habe das Fehlen im Unterricht mit Gedanken an eine Zukunft in “einer vollständig zerstörten, verseuchten, erschöpften und abgenutzten Welt” zu tun.

Die Bildungsministerien einiger Bundesländer haben Schulleitungen darauf hingewiesen, dass die Teilnahme an einer Demonstration während der Unterrichtszeit zu sanktionieren ist. News4teachers

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

“Würden wir es samstags machen, würde es keinen interessieren”: Schwänzen für mehr Klimaschutz

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