Debatte auf der aim-Bildungskonferenz: Wie lässt sich das Schulsystem gerechter machen? „Wir brauchen mehr und besseren Unterricht!“

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HEILBRONN. Bildungsgerechtigkeit? Für die einen ein Reizthema, für die anderen eine eher akademische Diskussion. Dass sich aus der Forderung nach besseren Chancen für benachteiligte Kinder eine bemerkenswert klare und handfeste bildungspolitische Empfehlung aus der Wissenschaft ergibt – und sich zudem eine Vielzahl von Anregungen für die praktische Arbeit in Kitas und Schulen gewinnen lassen –, belegte die diesjährige Bildungskonferenz der gemeinnützigen aim-Akademie in Heilbronn. Über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie mehr als 30 Workshops und Foren sorgten für Tiefgang.

Auf der aim-Bildungskonferenz diskutierten mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Bildungsverwaltung und Praxis. Foto: Marc Ferdinand Körner

Geht es im deutschen Schulsystem gerecht zu? Klar, meint ein 12-Jähriger, den die Organisatoren der Konferenz zuvor befragt haben und dessen Statement nun auf dem Bildschirm in der Aula der aim-Akademie zu sehen ist – wer sich in der Schule anstrenge, der komme auch zum Erfolg. Dass die Wirklichkeit häufig anders aussieht, konstatiert der Moderator und Bildungsjournalist Lothar Guckeisen und wird kurz darauf von wissenschaftlicher Seite bestätigt: Ulrich Trautwein, Professor für Empirische Bildungsforschung an der Eberhard Karls Universität Tübingen, macht in seinem Hauptvortrag deutlich, dass Bildungserfolg in Deutschland „vererbt“ wird – und dass dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem attraktiveren Beruf, zu besserer Gesundheit und einer größeren gesellschaftlichen Teilhabe führe. Kurz: zu einem besseren Leben. Und dass eben nicht allein Leistung dorthin führe, sondern zu einem maßgeblichen Teil die soziale Herkunft.

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Aber ist das zwingend ungerecht? Begabung werde eben auch vererbt – so wenden Kritiker ein. Stimmt, meint Trautwein. Allerdings erklärten Begabungsunterschiede („die Gene“) nicht das Ausmaß des messbaren Zusammenhangs zwischen Bildungserfolg und familiären Hintergrund. Deutschland liegt im internationalen Vergleich in dieser unrühmlichen Kategorie nach wie vor mit an der Spitze. Darüber hinaus, so betont der Wissenschaftler, sei „Begabung“ nichts Statisches. Heißt: Kinder, die gefördert werden, können Entwicklungssprünge machen. Oder, wenn Förderung unterbleibt, verkümmern. „Wie kriegt man das Problem weg?“, so fragt Trautwein, um selbst zu antworten: „Man kriegt’s nicht weg.“ Es werde immer soziale Disparitäten geben. Das heiße aber noch lange nicht, nichts mehr dafür tun zu müssen, solche „empörenden“ Ungerechtigkeiten zumindest zu mildern.

„Man kriegt’s nicht weg”: Der Bildungsforscher Prof. Ulrich Trautwein. Foto: Marc Ferdinand Körner

Hier sei die Bildungspolitik gefordert. Allerdings: Sie ist dem Forscher zufolge mit ihren bisherigen Konzepten gescheitert. Weder Niveauabsenkungen noch die Versuche, mehr Durchlässigkeit ins gegliederte Schulsystem zu bringen, hätten in Sachen Bildungsgerechtigkeit Erfolg gebracht. Die Lösung liegt laut Trautwein auf der Hand, obwohl sie  „lange nicht begriffen“ wurde: Es gehe – angesichts von 18 Prozent Viertklässlern, die laut IGLU-Studie nicht ausreichend gut lesen können –  schlicht darum, die Qualität zu verbessern. „Die Empfehlung lautet: Kümmert euch nicht um Strukturreformen – der Hauptschwerpunkt muss konsequent bei den leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern liegen. Wir brauchen mehr und besseren Unterricht“,  schlussfolgert Trautwein.

Mehr “Lesen, Schreiben und Rechnen” in der Grundschule

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) dürfte dieses Fazit als Bestätigung ihrer Politik verstanden haben. „Wir müssen einräumen, wir sind noch nicht wirklich weit gekommen“, hatte sie in ihrer Begrüßungsrede festgestellt und sich dabei auf Schülerleistungsvergleiche bezogen, die Deutschland wie Baden-Württemberg zuletzt sogar wachsende Probleme attestiert hatten. „Wir müssen uns künftig genauer ansehen, wo das einzelne Kind steht“ – beginnend im Kindergarten, wo bei Sprachdefiziten frühzeitig gefördert werden müsse, bis hin zu den Schulen, wo der Fokus künftig stärker wieder auf die Grundbildung gelegt werde. Eisenmann hat unter anderem den Grundschulen den Englischunterricht in den Klassen eins und zwei gestrichen – und dafür mehr Stunden fürs „Lesen, Schreiben und Rechnen“ zugewiesen.

Networking: In den Pausen wurden Kontakte geknüpft. Foto: Marc Ferdinand Körner

Von der Politik in die Praxis führten die zahlreichen Workshops, die auf der aim-Bildungskonferenz angeboten wurden – und die aufzeigten, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, die Chancen benachteiligter Kinder in den Kitas und Schulen zu verbessern.

Erster Punkt: die Sprache. Deren Bedeutung in der Bildung sei in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gestiegen, erklärte Josef Leisen, Professor für die Didaktik der Physik an der Universität Mainz. In der Mathematik der 80-er Jahre beispielsweise hätten Schüler drei Begriffe kennen müssen: „Berechne! Erkläre! Begründe!“ Ihm sei dagegen aktuell der Fall eines syrischen Flüchtlingsmädchens zu Ohren gekommen, das in einer Mathematikprüfung gescheitert sei – am Wort „Litfasssäule“, das im Text der Aufgabe auftauchte und den sie nicht kannte. Das Fach Mathematik sei heutzutage deutlich kontextbezogener und damit textbasierter als früher.

“Wir haben Nachholbedarf”: die baden-württembergische Kultusmniisterin Susanne Eisenmann. Foto: Marc Ferdinand Körner

Das gelte auch für andere Bereiche: „In den 70-er Jahren umfasste das Handbuch eines Kfz-Technikers bei VW 60 Seiten, heute sind es 5.000 Seiten“, konstatierte Leisen. Lange Zeit habe nicht so im Fokus gestanden, welche Bedeutung die Beherrschung von Bildungssprache (also nicht nur Alltagsdeutsch) für das Lernen habe. Heute sei das Bewusstsein bei den Lehrkräften größer. Gleichwohl sei viel zu tun („es gibt immer mehr, die nicht mehr mitkommen“).  Vor allem fehle es oft noch an einer systematischen Vermittlung, an einem „Sprachbad“, wie es der Didaktik-Professor nannte.

Weitere interessante und praxisnahe Workshops: Wie Erzieher und Lehrer in herausfordernden Elterngesprächen durch „wertschätzende Kommunikation“ Brücken bauen – und damit auch gerade Kindern aus bildungsfernen Familien helfen können (die Diplom-Sozialpädagogin Sabine Garrett gab Anregungen, wie sich durch einen systemischen Perspektivwechsel in Vorbereitung solcher Treffen Verständnis für das Gegenüber aufbauen und Druck herausnehmen lässt); welche Bedeutung „Ästhetische Bildung“ dabei haben kann, benachteiligten Schülern bessere Lebenschancen zukommen zu lassen (der Pädagoge und Theaterwissenschaftler Dr. Leopold Klepacki verwies auf fehlende Teilhabemöglichkeiten, wenn Zugänge zu Kunst und Musik fehlten); die Sonderpädagogen Peter Greiner und Dirk Hattenhauer von den Schulen der Nikolauspflege berichteten davon, wie digitale Medien dazu beitragen können, (seh-)behinderte Kinder im Regelunterricht teilhaben zu lassen.

Lebendige Debatten und Foren, ob in kleiner oder großer Runde, begleiteten die Konferenz. Tatjana Linke, Geschäftsführerin der aim-Akademie und Gastgeberin, erntete lautstarken Sonderapplaus, als sie in einer Diskussionsrunde auf den Zusammenhang von Qualität eines Bildungssystems und seiner Ressourcenausstattung verwies. „Wir können doch nicht so tun, als ob wir genug Geld hätten“, sagte sie. Über die Kosten von Sozialleistungen werde in unserer Gesellschaft immer wieder gestritten. Dabei ließen die sich zumindest langfristig senken, wenn die Politik mehr in den Anfang – und damit in Bildungschancen – investieren würde.  Andrej Priboschek / Agentur für Bildungsjournalismus

Der Beitrag wird auch auf der Facebook-Seite von News4teachers diskutiert.

Drängender denn je: Warum wir mehr Chancengerechtigkeit im Schulsystem brauchen – eine Gegenrede

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27 KOMMENTARE

  1. Wenn die Unterrichtsqualität verbessert werden soll, dann sollten Lehrer endlich mal wieder Zeit haben sich über den Unterricht Gedanken zu machen. Immer neue Richtlinien immer neue Prüfungsformen die immer mehr Zeit fressen, immer mehr Zusatzaufgaben – der Unterricht bleibt auf der Strecke.
    Diejenigen, die sich wirklich Gedanken über den Unterricht machen und immer mal wieder was neues ausprobieren bleiben auf der Strecke. Sie machen dies in ihrer Freizeit – Anerkennung (von oben) erhalten sie dafür nicht. Auch gibt es keine Anrechnungsstunden für Unterrichtsenticklung geschweige denn irgendwelche Stellen an einer Schule, die darauf ausgelegt sind.
    Übrigens:
    Untersuchungen haben gezeigt: Je besser der Unterricht, desto weiter geht die Schere zwischen guten und schlechten Schülern auseinander. Allerdings sind die schlechten Schüler dann trotzdem besser als die schlechten Schüler bei schlechtem Unterricht.
    Aber ist das auch gerecht? 🙂

    • In unserer humanistisch aufgeklärten Welt sind wir alle vor dem Gesetz gleich. Das wir uns in unseren Fähigkeiten unterscheiden kann und darf aber nicht bedeuten, dass wir die Begabteren in ihrer geistigen Entfaltung und der Entwicklung ihrer Fähigkeiten unterdrücken und die Schwächeren und vermeintlich sozial Benachteiligten stärker fördern als Erstere.
      Der gemeinsame Unterricht aber schadet allen Gruppen, weil man auf den Einzelnen weniger eingehen kann.
      Es ist so wie Sie es beschreiben , liebe Grias Di.
      Danke für Ihren Kommentar.

  2. Diese Forderungen lassen sich nur bei erheblich kleineren Klassen (maximal 15 Schüler) und erheblich geringerem Deputat umsetzen. An beidem hat die Bildungspolitik aus Kostengründen kein Interesse. Der Nachwuchsmangel kommt erschwerend dazu.

  3. Mich nervt allmählich die übersteigerte Frage nach der Gerechtigkeit. Man wird sie nie endgültig klären, weil jeder eine andere Vorstellung von Gerechtigkeit hat und diese auch begründen kann.
    Gerechtigkeitsdebatten sind oft Streitereien, die in persönlichen Vorwürfen, Unterstellungen und Verunglimpfungen enden.
    Oft habe ich den Eindruck, als gehe es manchen Diskutanten in erster Linie um persönliche Egoismen unter der Gerechtigkeitsflagge, zu der auch die beliebte Selbstdarstellung als nächstenliebender, warmherziger, “böse” Ungleichheit hassender Menschenfreund gehört. Für diese Leute wäre es ein Verlust, wenn sie ihre persönliche Suppe nicht mehr über der Flamme “Gerechtigkeit” kochen könnten.

    • Können Sie auch Inhalt – oder reicht es Ihrer Meinung nach, diejenigen zu verunglimpfen, die sich um mehr Gerechtigkeit im Bildungssystem kümmern?

      Die hat auch einen ökonomischen Aspekt, betrifft also alle: Je mehr junge Menschen dahin geführt werden können, ein selbstbestimmtes und erfolgreiches Leben zu führen, desto erfolgreicher ist auch unser Gemeinwesen. Andersherum: Die Kinder, die heute die Mindeststandards nicht erfüllen (20 Prozent!), sind die Hartz IV-Empfänger von morgen. Wer, g. h., soll denn Ihre Rente bezahlen?

      • Die derzeit praktizierte Art einer Umsetzung der Gleichheit der Menschen vor der Verfassung und dann im Namen einer postulierten Gerechtigkeit aber, schadet gerade allen Gruppen.

    • Das Problem ist, dass Gerechtigkeit mit Gleichheit identifiziert wird und nur durch Abitur für alle erreicht werden kann.

      • Das Problem ist, dass manche Leute offenbar unter einer verzerrten Wahrnehmung leiden. Gerechtigkeit (oder Chancengleichheit) ist eben nicht Gleichheit – nur dass die Unterschiede, wenn’s gerecht zugeht, eben von der persönlichen Leistung abhängen und nicht vom Konto der Eltern.

        • Sie sprechen mir wahrscheinlich unbewusst aus der Seele. Mich interessiert der Geldbeutel der Eltern überhaupt nicht. Meine Schüler sollen das zeigen, wozu sie von ihrer Begabung her, eine angemessene Arbeitsmoral vorausgesetzt, in der Lage sind. An der Moral scheitert es leider viel zu oft.

    • Diese Gerechtigkeitsfrage nervt tatsächlich, weil Schule sie niemals wird lösen können.

      Die Anna-Lena, die schon in der Kindergartenzeit fast täglich vorgelesen bekommt und auch einfache Aufgaben schon bei der Einschulung rechnen kann, die danach jede Hilfe zu Hause bekommt die sie braucht, wird immer bessere Chancen haben als Marvin, der schon mit 5 Jahren täglich stundenlang vor dem Asi-TV oder der Daddelkonsole hängt und dessen Eltern sich später einen Sch….. um Hausaufgaben usw. kümmern.

      Das ist übrigens keine Frage des Kontos der Eltern, sondern in aller Regel der Einstellung der Eltern zu Schule und Bildung.

  4. „Die Empfehlung des Bildungsforschers Prof. Trautwein lautet: Kümmert euch nicht um Strukturreformen – der Hauptschwerpunkt muss konsequent bei den leistungsschwachen Schülerinnen und Schülern liegen. Wir brauchen mehr und besseren Unterricht“: Diese einseitige Empfehlung kann in selektiven Schulstrukturen kaum umgesetzt werden. Die bestehenden Strukturen führen aus verschiedenen Gründen zu einer systematischen und nachhaltigen Benachteiligung leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler. Beispiel: Illettrismus (Lese-und Schreibschwäche bei Erwachsenen). Ein Phänomen, an dem die Schule seit Jahrzehnten scheitert. 15-20 % der Schulabgänger/innen verfügen über ungenügende Sprachkompetenzen.

    • Steckt die leistungsschwachen Schüler also weiter mit den Leistungsstarken in einen gemeinsamen Klassenverband, damit die Schwachen sehen, wie leistungsschwach sie sind, die anderen aber erfreuen sich ihres vermeintlichen Könnens und werden nicht mehr gefordert.

    • @h. joss
      Leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler kommen mit der übergroßen Heterogenität in einer kollektiven Schulstruktur noch schlechter zurecht als die stärkeren Schüler. Ein gegliedertes Schulwesen, das Sie mit dem Schimpfwort “selektiv” belegen, schadet also insbesondere jenen Kindern, die Ihnen angeblich besonders am Herzen liegen.
      Keinem Kind wird durch eine rein veräußerlichte Form von Gerechtigkeit durch Einheitsschulen geholfen. Alle haben das Nachsehen, insbesondere schwächere Schüler, die später zu den von Ihnen bejammerten 15-20 Prozent gehören.

      @AvL
      Ich bin absolut Ihrer Meinung und frage mich, wie fantasielos man sein muss, um die Zusammenhänge, auf die Sie immer wieder verweisen, nicht zu erkennen.

    • @ AvL und h. joss,

      wie rechtfertigen Sie dann die “Einheitsschule” im Grundschulbereich? Sie geht in Deutschland bis Klasse 4 oder sogar bis Klasse 6. Gibt es dort auch alle die negativen Auswirkungen, die Sie für die weiterführenden Schulen annehmen, würden diese auch “Einheitsschulen” sein?

      Sind Sie also infolgedessen auch für eine gegliederte Grundschule? Oder sind Sie einfach nur für die Beibehaltung des Gewohnten?

        • Die Leistungsdifferenzierung findet in den Grundschulen schon sehr viel eher als in der 4. Klasse statt, und diese Leistungsdifferenzierung wird schon dadurch erforderlich, weil bereits einige das Leistungsprofil der Schüler sich bereits bei der Einschulung schon erheblich unterscheidet, da die Kinder unterschiedlich stark vom häuslichen Umfeld gefördert werden.

      • Richtig, die GS ist “Einheitsschule”. Zu Beginn des Schullebens ist sie auch gerechtfertigt. Darüber hinaus bietet sie m. E. den Schülern aber mehr Nachteile als Vorteile.

        • In Klasse 4, wenn es also in Richtung Schulformempfehlung geht, kann man auch schon über eine äußere Leistungsdifferenzierung in Deutsch und Mathematik in größeren Grundschulen nachdenken. Für Lehrer ist es halt schwierig, gleichzeitig einige Schüler fit für das Gymnasium zu machen und anderen noch mit viel Mühe das elementare Lesen, Schreiben und Rechnen plausibel zu machen.

  5. Schule soll auf das Leben vorbereiten oder verstehe ich da etwas falsch?

    Ich bin dafür dass, dass Universitäten ihre Lehrerausbildung verbessern und DANACH noch einmal mit ihren Forderungen nach einem “besseren Unterricht” anklopfen können. Nebenbei bemerkt, sind wir die Fachmänner und -frauen für guten Unterricht und können wohl besser entscheiden, was guter und leistbarer Unterricht unter den gegebenen Rahmenbedingungen ist, und nicht irgendwelche Typen, die mal eine Laborschule für ein paar Wochen von innen gesehen haben.

  6. Ich unterstütze Frau Eisenmann. Sie hat es richtig gemacht, den Englischunterricht in Klasse 1 und 2 zu streichen und die Grundschule wieder mehr auf ihr Kerngeschäft, nämlich Lesen, Schreiben und Rechnen zu vermitteln, zu orientieren. Das kam nämlich in den letzten Jahren viel zu kurz.

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