Schulleiterin berichtet: dank Corona-Schutzkonzept „auf der Insel der Glückseligen“

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DÜSSELDORF. Nach über einem Jahr, in dem Bund und Länder immer wieder behaupteten, Luftfilter seien zum Schutz vor dem Coronavirus in Schulklassen unnötig, unterstützen sie nun doch deren Anschaffung (news4teachers berichtete). Die bayerische Gemeinde Neubiberg bei München hat ihre beiden Grundschulen schon Ende November 2020 mit entsprechenden Geräten ausgestattet – nach dem Corona-Schutzkonzept des Physikers Professor Christian Kähler, Leiter des Instituts für Strömungsmechanik und Aerodynamik an der Universität der Bundeswehr München. Zu diesem gehören neben Luftfiltern transparente Acrylglas-Trennwände, die auf den Tischen zwischen den Kindern angebracht werden und das Infektionsrisiko laut Kähler noch weiter minimieren. Investitionssumme der Gemeinde: rund 150.000 Euro. Susanne Sieben ist Schulleiterin der Grundschule Neubiberg und begeistert von der zusätzlichen Sicherheit, die das Schutzkonzept mit sich bringt. Im Interview mit News4teachers berichtet sie von ihren bisherigen Erfahrungen.

Dieser Klassenraum in einer Grundschule im bayerischen Neubiberg wurde nach dem Konzept von Prof. Kähler ausgestattet – mit Luftfilter und Acrylglas-Trennwänden. Foto: Shutterstock / Alexandra Goertz

News4teachers: Wie hat sich das Corona-Schutzkonzept an Ihrer Schule bislang bewährt?
Susanne Sieben: Es hat sich auf jeden Fall sehr gut bewährt. Herr Professor Kähler arbeitet meines Wissens daran, Zahlen zu eruieren, inwieweit wir – also die Schulen, die sein Hygienekonzept umsetzen, – tatsächlich ohne Corona-Fälle durchgekommen sind und inwiefern sich das auf dieses Konzept zurückführen lässt. In der Tat hatten wir an der Schule seit Ende November nur zwei Reiserückkehrer, die wir positiv getestet haben, und deren jeweilige Klasse in Quarantäne musste. Ich würde sagen, dieses Konzept funktioniert hervorragend. Ich habe mir die Vorträge von Professor Kähler mehrfach angeschaut. Er dokumentiert über ausreichendes Bildmaterial, wie sich die Aerosole in einem geschlossenen Raum verteilen. Und es ist tatsächlich so, dass nach fünfzehn Minuten die Anzahl der Coronaviren im Raum so stark angestiegen ist, dass man sich auf jeden Fall infiziert, wenn kein Luftfilter da ist. Alternativ muss man ein Klassenzimmer mindestens zwanzig Minuten lüften, damit ein kompletter Luftaustausch stattfindet und keine Viren im Raum zurückbleiben – ein Problem, wenn es, wie im letzten Winter, sehr, sehr kalt ist.

News4teachers: Wie haben Luftfilter und Trennwände den Schulalltag in der Pandemie verändert?
Sieben: Zunächst einmal fühlt man sich als Lehrer natürlich sehr erleichtert, wenn so ein Gerät aufgestellt wird und man weiß, was es bewirkt. Zeitweise hatten wir vor den kompletten Schulschließungen und vor dem Wechselunterricht 28 Kinder im Klassenzimmer. Und da war man schon besorgt, dass man sich trotz Maske infiziert, weil die Virenkonzentration unter Umständen sehr hoch ist. Das war die Zeit, als wir noch nicht getestet haben. Nun testen wir zweimal in der Woche. Wir haben die Luftfilter. Wir haben die Acrylglasscheiben. Und auf den Gängen setzen die Kinder ganz brav ihre Maske auf. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass wir so die Schulen offenhalten können – für alle Kinder.

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News4teachers: Wie ist das Schutzkonzept bei den Schülerinnen und Schülern angekommen?
Sieben: Wir sind ja hier in einer Grundschule und haben den Kindern mit Bildern entsprechend erklärt, was das Gerät bewirkt. Ich nehme auch gerne mal einen kleinen Stiftdeckel und sage: „Stellt euch vor, das ist dieses Virus. Und das fliegt eben in diesen Luftfilter rein und wird dort unschädlich gemacht.“ Für die Kinder war das absolut in Ordnung. Ich vermute, Sie sprechen jetzt auch die Geräuschkulisse an. Aber da darf ich Ihnen sagen: Natürlich macht dieses Gerät ein Geräusch; das nehmen sie aber schon nach kürzester Zeit nicht mehr wahr. Die Kinder haben sich angewöhnt, auch wegen der Masken, die wir zeitweise im Unterricht tragen mussten, laut und deutlich zu antworten, damit wir ein Unterrichtsgespräch führen können.
Insgesamt freue ich mich sehr, dass ich das Schutzkonzept an meiner Schule habe. Ich weiß, dass ich mich hier auf der Insel der Glückseligen befinde, weil die Anschaffung dieser Geräte natürlich teuer ist. Irgendwelche Baumarktkonstruktionen gehen natürlich gar nicht, weil wir mit diesen niemals gewährleisten könnten, dass das auch funktioniert. Übrigens: Diese Geräte gibt es seit fünfzig Jahren und die ganzen Jahrzehnte über sind sie in Krankenhäusern zum Einsatz gekommen. Dort würde ja auch niemand auf die Idee kommen, statt diesem Gerät ein selbst gebasteltes Gerät aus dem Baumarkt zu installieren.

„Das ist keine kurzfristige Investition, sondern eine langfristige.“

News4teachers: Wie sehen Sie vor diesem Hintergrund die Entscheidung der Bundes- und einiger Landesregierungen, den Erwerb mobiler Luftfilter für Schulen finanziell zu fördern?
Sieben: Ich begrüße das sehr. Ich begrüße solche Beschlüsse überhaupt sehr, denn vor Corona haben wir als Schulleitungen immer dafür gekämpft, dass mehr in Bildung investiert wird und von daher ist es gut, dass darüber gesprochen wird. Und eins muss ich noch ergänzen: Es handelt sich bei diesen Luftfiltern ja nicht nur um Coronaviren-Vernichter. Wir reden hier von Viren aller Art, auch zukünftige Grippeviren, und zusätzlich auch noch von Pollen, die aus der Luft gefiltert werden. Also das ist keine kurzfristige Investition, sondern eine langfristige. Und diese teuren Geräte halten auch sehr, sehr lange, sind wartungsarm und verschlucken sehr, sehr wenig Energie. Fünf Geräte, sagt Professor Kähler, verbrauchen weniger als ein Handfön.

News4teachers: Den Wartungsaufwand haben Sie schon angesprochen. Wie aufwendig war der Aufbau des Schutzkonzepts?
Sieben: Das war sehr wenig aufwendig. Die Geräte haben kleine Rollen, sodass man sie durch die Gänge schieben kann. Das hat mein Hausmeister innerhalb eines Tages geleistet. Und die Plexiglasscheiben, die schraubt man einfach auf die Tische. An so einer großen Schule, wie wir es sind, war innerhalb von 24 Stunden alles erledigt. Das war überhaupt kein Problem.

News4teachers: Neben den Befürchtungen rund um die Geräuschkulisse, die die Luftfilter verursachen könnten, wird auch die Sorge immer wieder formuliert, Lehrpersonen könnten das Lüften vergessen, wenn Luftfilter im Klassenraum stünden. Wie sind die Erfahrungen an Ihrer Schule?
Sieben: Jeden, der so was sagt, lade ich mal herzlich ein, eine unserer vierten Klassen Ende des Schuljahres zu besuchen. Da pubertiert es schon ein bisschen, das heißt, es müffelt. Wir haben vor Corona regelmäßig gelüftet und tun das jetzt natürlich auch weiterhin. Das ist klar.

News4teachers: Wie blicken Sie mit diesem Schutzkonzept auf das nächste Schuljahr?
Sieben: Ich drücke uns hier in Neubiberg ganz fest die Daumen, dass die Schule offenbleibt und dass unser Ministerpräsident uns wahrnimmt und sieht, dass wir mit diesem Konzept auf alle Fälle da gut durchkommen. Ich wünsche es mir für die Kinder so sehr, dass sie nicht noch mal zu Hause bleiben müssen, die Motivation verlieren, lustlos werden. Wenn Sie sehen könnten, mit wie viel Spaß die Kinder heute ihr Sportfest absolvieren und einfach nur glücklich sind, dass wir alle wieder zusammen sind und sie ihre Freunde und Freundinnen um sich haben. Und so ein Lehrer, der ist einfach durch Mama und Papa nicht zu ersetzen.

Anna Hückelheim, Agentur für Bildungsjournalismus, führte das Interview.

Warum keine Luftfilter für Kitas und Schulen? Wenn die Argumente ausgehen…

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20 KOMMENTARE

  1. 150000€ für eine Grundschule wären 5 mrd € für alle Grundschulen Deutschlands und sicherlich mindestens dieselbe Summe für die weiterführenden Schulen ohne die Berufskollegs. Mit anderen Worten illusorisch, solange Lufthansa wichtiger ist als Kinder.

  2. Sicherheitsmaßnahmen an den Schulen sind richtig, aber übertreiben muss man es auch nicht. Eine neue Studie fand heraus:

    „Auch Kinder können sich mit Corona anstecken und es verbreiten. Bisherigen Daten zufolge sind jedoch die Krankheitssymptome selbst bei Babys und Kleinkindern häufig geringer ausgeprägt. Eine englische Studie kommt jetzt zu dem Schluss, dass Kinder äußerst selten schwer an Corona erkranken oder an einer Infektion sterben.“
    https://www.rtl.de/cms/studie-kinder-erkranken-und-sterben-aeusserst-selten-an-corona-4793933.html

    Und die Lehrer sind ja nun alle geimpft (wenn sie es wollten). Auf Ausnahmen (Kinder) muss man nicht abheben/verweisen, denn solche bedauerlichen Ausnahmen gibt es bei jeder Krankheit wie auch bei jedem Medikament mit seinen Nebenwirkungen. Es tötet auch niemand alle Bienen, weil es 1 Kind gibt, das nach einem Bienenstich an einem allergischen Schock gestorben ist.

    • @fabianBLN

      „Es tötet auch niemand alle Bienen, weil es 1 Kind gibt, das nach einem Bienenstich an einem allergischen Schock gestorben ist.“

      Sachlogisch stringent und direkt am Thema „Covid19“ argumentiert. (Nö, das war Ironie.)

      Wenn Sie diese Linie konsequent weiterverfolgen, müssen Sie analog zu „Insektenhotels“ für u.a. Bienen jetzt sofort eine Wohn- und Brutmöglichkeit für den kleinen Covid basteln.
      Ach nee, brauchen Sie ja gar nicht, die Natur war schneller und cleverer als Sie – nicht traurig sein.

      • @Pit:

        Finde, allein mit seiner „Haltung“ „bastelt“ @fabianBLN ja schon fleißig an günstigen Lebensbedingungen für den kleinen Covid… 😉

        • Wie kann man nach fast zwei Jahren Pandemie noch so wenig weiterdenken? Hört das Denken bei Fabian und Konsorten wirklich immer nur mit der Ansteckung der Kinder auf?

          Wenn dem denn so ist- wieso stecken nicht alle COVID-Positiven ein Kind an? Die Kette wäre ja dann unterbrochen. Dann wären wir auch diese Pandemie endlich los.

          Es ist wie diese komischen Leute, die nach zwei Jahren Pandemie immer noch die Maske unter der Nase tragen. Herr, schmeiß Gehirnzellen vom Himmel! Bitte!

      • @Thema verfehlt, Pit. Sie scheinen gar nicht verstanden zu haben, was ich geschrieben habe. Ich sagte ja, das macht man in tausend anderen Fällen auch nicht, dass man „alles stilllegt“, weil es einen bedauerlichen Todesfall gab. Man sperrt auch nicht die Autobahnen, weil es dort einen Unfall mit Todesfolge gab. Und das passt genau zum Thema und zu der Argumentation, dass es zwar nur noch wenige Corona-Todesfälle gibt, aber wenn das ich wäre …..

        • Man kümmert sich aber um Schadensbegrenzung statt Stilllegung.

          Und warum geht es wieder mal nur um Todesfälle und Klinikaufenthalte? Long Covid und ähnlichen Langzeitauswirkungen nach einer Coronainfektion gibt es auch noch. Und das oft ziemlich zeitversetzt zur Infektion.

          • Dieser Kommentar ist wirklich „kluggeschissen“ :-), wenn ich das mal als Wortspiel formulieren darf, jede Krankheit kann Langzeitfolgen für alle oder einzelne haben. Jede! Und lesen Sie mal die Beipackzettel, was alle möglichen Medikamente für Nebenwirkungen haben können (können).

      • @Pit, lassen wir doch mal anstelle von ironisierender Selbstverliebtheit die Fachleute sprechen! Die sagen:

        „Kindermediziner sehen keine akute Gefahr durch Delta-Variante

        Die Zahl der Klinikeinweisungen unter Kindern und Jugendlichen bewegt sich auf einem sehr niedrigen Niveau. Und Folgeschäden? Haben bisher nur 0,4 Prozent.

        …„Es liegen weder national noch international Daten vor, dass die Delta-Variante bei Kindern und Jugendlichen zu schwereren Krankheitsverläufen führt oder die Delta-Variante nun bevorzugt Kinder betrifft.“ Die Hospitalisierungsrate von Kinder und Jugendlichen sei in Deutschland, aber auch beispielsweise in Großbritannien, seit dem Spätsommer 2020 stabil und zeige keine Änderungen durch das Auftreten von Varianten in diesem Zeitraum. …“
        https://www.tagesspiegel.de/wissen/bisher-bundesweit-nur-fuenf-klinikeinweisungen-im-juli-kindermediziner-sehen-keine-akute-gefahr-durch-delta-variante/27460368.html?fbclid=IwAR3oZGdToVvB-Jsziy2AKI9kuA1O-SqkMsy5-7Waii3q8m1IuIcJCD2n4jk

        Also bitte realistisch bleiben! Keine Panikmache! Impfen lassen!

        • @fabianBLN

          Selbstverliebtheit … brauche ich doch gar nicht, wenn Sie mir gleich 2x hintereinander Ihre Aufmerksamkeit widmen.
          😉 🙂

          Für alles Weitere vgl. @Defence 28. Juli 2021 um 18:50.
          Und in Ihrem Link: „…/bisher-bundesweit-nur-fuenf-…“
          … bisher … Aaaaahja!

    • Um bei ihrem Vergleich mit den Bienen zu bleiben: Normalerweise würde man den Kontakt von Bienenallergiker und Biene zu vermeiden suchen. Nicht so in der Schule: Als Wespenallergikerin werde ich nach den Ferien auch in dieser Hinsicht wieder viel Spass mit dem Lüftungskonzept haben. Der Einbau von Fliegengittern wird als zu aufwändig angesehen. Und genauso wird mit Corona umgegangen (hier könnte der mobile Raumluftfilter angeschafft werden).

  3. Die Trennwände zwischen den Schülertischen finde ich super. Die sind bestimmt auch eine hervorragende Eindämmung von Schwatzen im Unterricht, vor allem kreuz und quer durch den Raum.

    • Susanne Sieben: „Und es ist tatsächlich so, dass nach fünfzehn Minuten die Anzahl der Coronaviren im Raum so stark angestiegen ist, dass man sich auf jeden Fall infiziert, wenn kein Luftfilter da ist. Alternativ muss man ein Klassenzimmer mindestens zwanzig Minuten lüften, damit ein kompletter Luftaustausch stattfindet und keine Viren im Raum zurückbleiben – ein Problem, wenn es, wie im letzten Winter, sehr, sehr kalt ist.“

      Frau Sieben hat wohl ihr eigenes Lüftungskonzept noch nicht verstanden.

      (Dauer-)Lüften ist nach wie vor der sicherste Infektionsschutz, Luftfilter unterstützen nur. Da hat sich G. Scheuch ganz unmissverständlich ausgedrückt. Die Infektionen finden dann auf den Toiletten statt und in geschlossen Bereichen wo nicht gelüftet werden kann, z. B. In fensterlosen Schulfluren sowie in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

  4. Wie schön, dass uns n4t hier immer wieder die gleiche Schule bzw. Bilder des einen Klassenzimmers präsentiert. Natürlich ist sowas löblich und nichts gegen Best-Practice-Beispiele, allerdings ist das in der Praxis höchstens für einen Teil der Grundschulen mit entsprechend großen Klassenzimmern und geringer Klassenstärke umsetzbar.

    Wenn ich da an die Klassenzimmer in meinem Gymnasium denke, wäre sowas gar nicht umsetzbar. Luftfiltergeräte haben wir immerhin in den kleineren Räumen, aber unter der Decke montiert, da so große freie Stellflächen für mobile Geräte gar nicht vorhanden sind. Für die Trennwände mit den entsprechenden Überständen über die Tischkante hinaus hätten wir bei 30 SuS gar nicht den Platz. Zum Teil wären dann die Laufwege zwischen den Tischen nicht mehr passierbar und außerdem stehen bei uns noch Tische über Eck. Und so sieht es an vielen (fast allen) weiterführenden Schulen aus. 25-30 SuS in teils (sehr) kleinen Räumen – das ist die Realität und nicht das Modellzimmer an dieser Grundschule. Das ist übrigens auch ein Problem des vorgestellen Laborversuches, auf den in diesem Zusammenhang hingewiesen wird.

    Ich bin mal gespannt, was bei uns demnächst an Erkenntnissen veröffentlicht wird, wenn die Modellversuche von unseren lokalen Hochschulen/Uniklinik/Max-Planck-Insitut vollständig ausgewertet wurden.

    https://www.goettinger-tageblatt.de/Campus/Goettingen/Goettinger-von-HAWK-UMG-und-MPIDS-erforschen-wie-gut-Luftfilter-wirklich-wirken (leider Bezahlschranke für die Auswärtigen)

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