Nur 16 Prozent der Bürger sehen Schulen besser für Corona-Krise gewappnet

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Nur wenige Bürger sehen die Schulen nach den Sommerferien besser gegen die Herausforderungen der Corona-Krise gewappnet als zum Schulstart vor einem Jahr. Optimistisch zeigten sich in einer YouGov-Befragung lediglich 16 Prozent, während 14 Prozent sogar der Meinung waren, die Schulen seien diesmal schlechter vorbereitet.

Die Meinung der Bevölkerung in Deutschland zum Schuljahresbeginn wurde erfragt. Foto: Shutterstock

Etwas mehr als die Hälfte (53 Prozent) meinten, die Schulen seien gleich gut oder schlecht auf das nächste Schuljahr im Zeichen der Pandemie eingestellt. Keine Angabe machten 16 Prozent. Befragt wurden nur Erwachsene ab 18 Jahren, also nicht die Schülerinnen und Schüler selbst.

Am heutigen Donnerstag hat die Schule wieder in Hamburg begonnen. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein lernen die Schülerinnen und Schüler bereits wieder seit Montag in Präsenz. Zum Ferienende ist eine Debatte darüber entbrannt, ob Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren ebenfalls gegen eine Covid-19-Erkrankung geimpft werden sollen.

Auf Basis der Frage des Tages von YouGov wurden 1213 Personen in Deutschland ab 18 Jahren am 3. August 2021 befragt. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren. Die genaue Frage lautete: «Sind die Schulen in Deutschland Ihrer Meinung nach zu Schuljahresbeginn besser oder schlechter gewappnet gegen die Corona-Krise als vor einem Jahr?» dpa

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