Kinder brechen in ihre Schule ein und randalieren: 150.000 Euro Schaden

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t Schülerinnen und Schüler sind am Wochenende in ihre Schule im nordrhein-westfälischen Eschweiler eingebrochen und haben dort einen Schaden von etwa 150.000 Euro verursacht.

Die Polizei ermittelt. Foto: pxhere

Die Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren warfen am Sonntag die Scheiben von etwa zwei Dutzend neuen Fenstern und Türen ein, entleerten mehrere Feuerlöscher und zündeten Unrat an, wie die nordrhein-westfälische Polizei am Montag mitteilte. Das Feuer löschten die Schülerinnen und Schüler demnach nach eigenen Angaben selbst wieder.

Lehrkräfte auf dem Parkplatz hatten nach Polizeiangaben Licht im Gebäude bemerkt. Sie erwischten die Kinder, als diese aus dem Gebäude kamen. Die drei Jungen und fünf Mädchen seien ihren Erziehungsberechtigten übergeben und die Schulleitung informiert worden. Die Polizei ermittelt. dpa

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10 KOMMENTARE

  1. Das Gewaltpotenzial hat an den Schulen stark zugenommen und hat sich durch den Ausnahmezustand massiv verstärkt.https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-mehr-psychische-probleme-durch-corona-bei-kindern-in-mannheim-_arid,1888297.html Die Politik und KM haben für die Schulen keine Ernsthafigkeit an tragenden Lösungen nicht vorgelegt und Aufmerksamkeit der anghäuften Lernrückstände werden weiterhin nicht gelöst und keine abhilfe geschaffen. Die Kinder und Jugendlichen schreien nach Aufmerksamkeit und Politik bietet nur Durchseuchung.

    • Ich kann mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, dass die Motivation für die Tat ausschließlich oder überwiegend auf die Pandemiesituation zu schieben. Das werden die Ermittlungen aber zeigen.

      Den Schaden von rund 20000€ pro Kind sollen die Eltern aber schön bezahlen.

  2. Mein Gott, was müssen die Kinder die Schule lieben, dass sie sogar am Wochenende ihre wertvolle Freizeit dort verbringen wollen.

    Bei uns im Haus heißt es zunehmend:
    „Schulen sind wie Oasen (ganz im Gebauer’schen Sinne)
    …vor allem Kamele gehen dort hin.“

    OK, OK… ich gebe zu…der war nicht gut…aber es ist spät und der morgige Tag bringt wieder vielfache Freude in der Bildungsanstalt.

      • Das kollektive Berufsbild mag nicht gestört werden von der Möglichkeit, dass LuL sonntags ihren Arbeitsplatz (von durchschnittlich ca. 30cm x 30cm) aufsuchen, um in Ruhe etwas vorzubereiten.

        Es muss demzufolge lauten:
        Lehrkörper lungerten zur selben Zeit im Umfeld der Schule herum, da ihnen nach ihren läppischen Werktagen logischerweise langweilig war.

    • @Mthdnmnn

      Naja, besprechen, so kann man das auch nennen…
      Die Lehrer haben am Sonntag auf dem Schulparkplatz bestimmt ihren allwochenendlichen Joint geraucht. Von daher kamen ihnen die randalierenden Kinder als Ablenkungsmanöver gerade recht, auch wenn die Jointreste hinterher eh niemandem mehr persönlich zugeordnet werden konnten. Haben wir doch erst kürzlich hier gelesen.

  3. Wer soll nun die Kinder lehren
    und die Wissenschaft vermehren,
    wie soll nun der Lämpel leiten
    seine Amtestätigkeiten.
    Dieses war der vierte Streich
    doch der fünfte folgt sogleich.

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