Schulleiterin wird neue Bildungssenatorin – Lehrer hatten zuvor mit einem Brandbrief gegen sie gemeutert

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BERLIN. Berlins neue Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat ihr Team von Senatorinnen und Senatoren benannt. An die Spitze der Bildungsverwaltung setzt sie eine Schulleiterin, die bisherige Vorsitzende des Interessenverbands Berliner Schulleitungen Astrid-Sabine Busse. Erst vor zwei Wochen meuterte an ihrer Schule eine GEW-Betriebsgruppe aufgrund des mangelhaften Gesundheitsschutzes, des schlechten Arbeitsklimas und der hohen Belastung der Lehrkräfte – sie schrieb die Schulaufsicht an. Busse kanzelte die Initiative ab. Qualifiziert das für den Posten der Berliner Bildungssenatorin? Die GEW gratuliert spitz.

Der Brandbrief kann durchaus als Misstrauensvotum gegen die Schulleiterin verstanden werden – auch von „gereizter und aggressiver Stimmung“ an der Schule ist die Rede. Foto: Shutterstock

Die GEW-Betriebsgruppe „Schule in der Köllnischen Heide“ verschickte mit Datum vom 6. Dezember einen Hilferuf an die Schulaufsicht Berlin-Neukölln – an der Schulleitung vorbei. „Angesichts der dramatischen Lage an unserer Schule wenden wir uns heute an Sie und fordern Sie auf, unsere Grundschule unverzüglich auf ‚Gelb‘ zu setzen, um eine sofortige Umstellung in den Wechselunterricht zu ermöglichen. Wir sind am Limit.“ Hintergrund: In Berlin gilt ein Ampelsystem, mit dem die Corona-Lage an jeder einzelnen Schule gekennzeichnet wird und das, je nach Farbe, unterschiedliche Schutzmaßnahmen vorsieht – bei Grün „Regelunterricht“.

Weiter heißt es in dem Schreiben: „In den letzten Wochen gab es Situationen, in denen es laut Aussage der Schulleitung 40 PCR-bestätigte Corona-Fälle gleichzeitig unter den Schüler*innen gegeben hat (bei einer Gesamtschülerschaft von über 600 Schüler*innen). Wir hatten bereits eine Klasse, in der sich die Hälfte der Schüler*innen und die Erzieherin infizierten, während die übrig gebliebenen zehn Kinder weiter unterrichtet wurden.“

„Fakt ist, dass die Schule ein zentraler Inkubator der Pandemie ist. Die ungeimpften Kinder stecken sich untereinander an“

Die Grundschulen seien mittlerweile zu den stärksten Infektionstreibern avanciert, nicht nur weil die Schülerinnen  und Schüler nicht geimpft seien, sondern auch, weil konsequentes Masketragen und Abstandhalten in der Altersgruppe nicht funktionieren könne. „Unter den derzeitigen pandemischen Bedingungen ist eine Durchmischung der Klassen und Klassenstufen nicht verantwortbar. Ein Einhalten der AHA-Regln ist besser im Wechselunterricht, aber nicht im ‚normalen‘ Schulbetrieb umsetzbar. Dieses Problem ist nicht neu, sondern begleitet uns durch die gesamte pandemische Lage.“

Die Autorinnen und Autoren betonen: „Fakt ist, dass die Schule ein zentraler Inkubator der Pandemie ist. Die ungeimpften Kinder stecken sich untereinander an und übertragen die Krankheit nicht nur innerhalb ihrer Familien, sondern auch an uns, die Beschäftigten in den Schulen. Die Impfquote bei den Schüler*innen und Beschäftigten zusammen genommen, liegt an unserer Grundschule bei unter 15 %.“

Sie schildern die Situation als dramatisch, was durchaus auch als Vorwurf an die Schulleitung zu verstehen ist: „Der Schutz der Beschäftigten ist nicht mehr gewährleistet. Mehrere Kolleg*innen hatten in den letzten Wochen schon Impfdurchbrüche, ein Kolleg lag bereits im Krankenhaus auf der Covid-Station. Booster-Impftermine sind für einige Kolleg*innen erst wieder im Januar möglich. Es besteht deshalb eine konkrete Gefahr für uns und unsere Familien. Die fehlenden kranken Kolleg*innen erhöhen die Arbeitsbelastung, welche im normalen Regelbetrieb schon zu hoch ist. Es gibt mehrere Kolleg*innen, die durch die Mehrbelastung von Vertretungen bereits an ihre physische und vor allem psychische Belastungsgrenze gekommen sind. Die Stimmung in der Belegschaft wird dadurch gereizter und aggressiver. Auch die emotionale Belastung durch die Ängste in einer Klasse zu unterrichten, in der gerade das Virus kursiert, ist nicht zu unterschätzen.“

Von Regelunterricht könne ohnehin keine Rede sein. „Der Rahmenlehrplan war in einer ‚Brennpunktschule‘ noch nie komplett einzuhalten, aber durch die vielen Ausfälle und den Lockdown ist das Bildungsniveau der Schüler*innen weiter gefallen. Dies frustriert uns. Es braucht nun dringend Zielsetzungen, die an die pandemische Lage angepasst sind und die wir auch erfüllen können. Sollte nicht gehandelt werden, sind die langfristigen Folgen: erhöhte Krankheitszeiten, Burnout, Berufswechsel. Dies setzt für die Zukunft eine Spirale in Gang, welche wohl nicht aufzuhalten sein wird. Deshalb bitten wir Sie, jetzt zu handeln und unsere Schule auf Gelb zu setzen.“

„Verstehen kann ich das nicht. Für die Kinder ist jeder Tag ohne Wechselunterricht ein guter Tag“

Die Reaktion von Schulleiterin Astrid-Sabine Busse? Sie zeigte sich nach einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ erstaunt über die Schilderungen aus ihrer Schule. Ihre Rückfrage (die sie eigentlich selbst beantworten müsste): „Wie kommen die Kolleginnen und Kollegen auf eine solche Forderung?“ Zwar sei die Situation natürlich für alle belastend, allerdings würden weder die Schilderungen eines dramatischen Infektionsgeschehens noch der schlechten Stimmung in der Belegschaft den Tatsachen entsprechen.

Ihrer Einschätzung nach handle es sich offenbar um einzelne Kollegen, die nicht namentlich in Erscheinung treten wollen würden. „Verstehen kann ich das nicht. Für die Kinder ist jeder Tag ohne Wechselunterricht ein guter Tag“, erklärte Busse. Zudem gebe es in Berlin einen Stufenplan, der genau festlege, wann Schulen wieder in den Wechselunterricht gehen. „Diese Entscheidung trifft das Gesundheitsamt mit der Schulaufsicht.“

Kein gezeigtes Verständnis fürs eigene Kollegium, keine erkennbare Empathie mit belasteten Schülern und Schulbeschäftigten, kein öffentliches Eintreten für mehr Gesundheitsschutz an der Schule und bessere Unterrichtsbedingungen – qualifiziert das für das Amt der Berliner Bildungssenatorin?

Schon einmal lag Busse falsch, was Sicherheitsmaßnahmen an Schulen betrifft. «Wir sind froh, dass die Maskenpflicht vor den Herbstferien gefallen ist», sagte sie noch am 2. November als Verbandsvorsitzende gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Sie plädierte dafür, in Klasse eins bis sechs (diese Jahrgänge umfasst die Grundschule in Berlin) weiter auf die Maskenpflicht zu verzichten. Nur vier Wochen später führte ein Bund-Länder-Gipfel die Maskenpflicht im Unterricht wegen explodierender Inzidenzen unter Kindern und Jugendlichen wieder ein. News4teachers

Gratulation

Die GEW hat Franziska Giffey zur Wahl zur Regierenden Bürgermeisterin und Astrid-Sabine Busse zur Ernennung als neue Berliner Bildungssenatorin gratuliert. „Mit Astrid-Sabine Busse kommt eine ausgewiesene Schulpraktikerin ins Amt. Ihre Aufgaben sind immens: Bildungsgerechtigkeit, Schulbauoffensive, Fachkräftemangel. Frau Busse weiß als Schulleiterin, wo der Schuh in unseren Schulen drückt“, erklärte der Vorsitzende der Berliner GEW, Tom Erdmann. „Wir wünschen uns, dass Frau Busse schnell und intensiv das Gespräch mit den Beschäftigten sucht. Denn nur gemeinsam mit den Beschäftigten wird sie die großen Herausforderungen bewältigen können. Nur mit zufriedenen Lehrkräften und Erzieher*innen kann gute Bildung funktionieren.“

 

Was ist dran: Sind Schulen „die sichersten Orte“ in der Pandemie, wie Oldenburg behauptet? Ein Faktencheck

 

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27 KOMMENTARE

    • Und sie weiß auch, wie man sich in den Medien präsentiert. In den Monaten der Pandemie war ihre Schule und sie selbst ständig in den Medien präsent. Andere Schulen sah man kaum, die waren wohl nicht telegen genug und hätten manche Zuschauer verschreckt. So was (die Realität) will man ja nicht sehen. Aber jetzt wird bestimmt alles besser, wir müssen nur ganz fest daran glauben.

  1. Tjoa, damit wird doch nur bestätigt,was wir schon lange wissen.
    Präsenzunterricht ohne Gesundheitsschutz um jeden Preis.
    Wer das durchzieht und von anderen fordert, wird was.

  2. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft….jetzt fehlt nur noch eine laut ausgesprochene Blödheit – und sie wird mit offenen Armen im erlauchten Kreis der KuMi-Elite aufgenommen.
    Qualifikatiinsanforderungen erfüllt – Initiationsritus bestanden!!!

    Herzlichen Glückwunsch…..und das „Schmunzelhäschen“ Franzi Giffey freut sich!!!

    • … aber der obige Brandbrief stammt vom 6. Dezember. Ei, wie hat denn die großartige Berliner Schulverwaltung unter Leitung von Frau Scheeres darauf reagiert ??? Vielleicht so wie damals bei Rütli, nämlich gar nicht?

  3. Wie sagt man so schön:
    Gleich und Gleich gesellt sich gerne.
    Die Frau hat ihre Qualifikation ja schon nachgewiesen.
    – Zu unfähig um für Infektionsschutz zu sorgen.
    – Die Fähigkeit Kritik rücksichtslos zu unterdrücken.
    – Alles von Untergebenen verlangen und nichts zurück geben, bis zur absoluten Überlastung.
    – Fehlen jeglicher Kritik- oder Lernfähigkeit.
    Also charakterlos, unfähig und rücksichtslos. Alles was die KMK fordert.
    Jetzt muss sie nur noch üben ein überhebliches und selbstgefälliges Gesicht zu machen und dreist zu Lügen.
    Dürfte bei den Vorqualifikationen ja kein Problem sein.

    Ach ja, natürlich muss sie bis zum Amtsantritt noch die Kontonummern der Parteispendenkonten auswendig lernen. Man muss ja für den Kontakt zur Lobby gerüstet sein.

  4. Da drängt sich ein Verdacht auf: Astrid-Sabine Busse wird ja wohl gewusst haben, dass sie für das Amt der Bildungssenatorin gehandelt wird. Könnte es sein, dass sie die bedrückende und gefährliche Situation an ihrer eigenen Schule zugunsten ihrer eigenen Karriere ausgeblendet hat?

    Wie dem auch sei – es ist in jedem Fall eine skandalöse Situation!!! Die GEW sollte nun auf die Barrikaden gehen – auch, wenn es sich um eine Senatorin handelt, die der SPD nahe zu stehen scheint!

  5. Das richtige Parteibuch zur rechten Zeit, dazu noch einen Vorsitz in einem Interessenverband inne haben, mögliche Option auf Hochloben gerne eingeschlossen und schon läuft´s mit der politischen Karriere.
    Vielleicht so einfach wie für Otto Normalo bei DSDS, wenn nur dort die Juroren nicht wären.

  6. Wie schön! Eine Schulleitung, die weiß was Schulleitungen leisten müssen! Jemand von INNEN! Endlich niemand, die glaubt, das Lehrkräfte schon alles machen, was sinnvoll ist…
    Leitung bedeutet eben auch etwas zu tun, was zu jammernden GEW-Gruppen führt.

  7. Das ist tendenziös dargestellt. Frau Busse war bisher Vorsitzende des IBS (Interessenverband Berliner Schulleitungen), der natürlich zur GEW in Konkurrenz steht. Vermutlich streitet man sich ja über auch um ganz andere, hier nicht genannte Dinge, und die GEW ist schon mal aus Prinzip dagegen, weil man ja viel lieber eine GEW-Funktionärin als Senatorin hätte. Was in dem Brandbrief geschildert wird, dürfte Normalität an sog. „Brennpunktschulen“ sein und nicht ein Verschulden von Schulleitungen, sondern eher ein Verschulden der bisherigen SPD-Schulsenatoren über 25 Jahre. Ein geflügeltes Wort von Frau Busse geistert schon durch die Presse:
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/schulen-in-berlin-kaum-deutsche-muttersprachler-an-berlins-brennpunktschulen/23670908.html
    Zu ihrer Person steht hier was freundlicheres:
    https://erzaehlcafeimkoernerkiez.wordpress.com/2019/09/13/astrid-sabine-busse-schule-als-lebensraum-fuer-kinder/
    Aber ich kenne sie nicht weiter, man muss abwarten. Jedenfalls hat sie — im Gegensatz zu praktisch allen anderen Schulministern – eigene Erfahrungen an problematischen Schulen.

  8. Das nennt man ‚Peterprinzip‘ – so landen die Unfähigsten auf den obersten Posten, weil man sie unten gerne weg haben wollte …

  9. „Kein Verständnis fürs eigene Kollegium, keine erkennbare Empathie mit belasteten Schülern und Schulbeschäftigten, kein Eintreten für mehr Gesundheitsschutz an der Schule und bessere Unterrichtsbedingungen – qualifiziert das für das Amt der Berliner Bildungssenatorin?“

    Wenn ein überdurchschnitliches Maß an Unregelmäßigkeiten in einer Doktorarbeit dazu befähigen, in Berlin Bürgermeisterin zu werden, dann passen diese Qualifikationsmerkmale optimal.

    Mir tun diese Kolleg*innen stellvertretend für alle anderen in vergleichbaren Situationen sehr leid.

    Frau Busse winkt mit der Verbeamtung in Berlin und glaubt, wie so viele KuMis, sich damit den Feibrief für Vernachlässigung der gesundheitlichen Schutzmaßnahmen an den Schulen erkaufen zu können.

    Für mich persönlich ist Frau Busse mit ihrer Haltung rechtlich und moralisch nicht geeignet, die politischen Leitlinien der Schulen in Berlin vorzugeben.

    Darüber hinaus wird mir schwindelig, wenn ich an das kürzlich vom Berliner Senat veranschiedete Berliner Hochschulgesetz denke. Hier werden durch unüberlegte Maßnahmen ganze Forschungsbereiche in Berlin stillgelegt und der gesamte Forschungsstandort Berlin gefährdet (https://www.tagesspiegel.de/wissen/zur-debatte-ums-berliner-hochschulgesetz-diese-anforderungen-koennen-die-unis-so-nicht-erfuellen/27801608.html). Ich kann mir schwer vorstellen, dass Frau Busse hier konstruktiv einlenken wird. Ein Desaster!

    Viel Glück Berlin mit dieser Senatorin!

    • Aber ist für die Universitäten nicht die neue Wissenschaftssenatorin Ulrike Gote von den Grünen zuständig?
      Und was bitte sind vorgegebene „politische Leitlinien der Schulen“ ? Geht es nicht darum, den Karren irgendwie aus dem Sumpf zu ziehen?

      • Stimmt, formell zuständig ist nun Frau Gote (https://www.rbb24.de/politik/wahl/abgeordnetenhaus/agh-2021/beitraege/berlin-senat-senatoren-steckbriefe-rot-gruen-rot.htm/pagenumber=1.html). Verbockt hat es aber der Ex-Regierende Müller und sein Team. Die Neue will es verteidigen und gfls. anpassen. Das wird sie bald machen müssen, wenn Berlin nicht den Fellen hinterherschwimmen will … Dass mittelbar auch die Schulen und damit Frau Busse betroffen sind, sollte sich von selbst verstehen, wenn verantwortlich und nachhaltig Schulpolitik betrieben wird.

        Zu den politischen Leitlinien kann ich nur das Stichwort Gesundheitsschutz in der Corona-Pandemie und das damit verbundene Missmanagement aufgrund fehlender wirksamer Maßnahmen in den Raum stellen. Es fällt mir auch der misslungene Digitalpakt I des Bundes ein, der von den Ländern und deren Executiven ohne Weiteres ‚geschluckt‘ wurde oder das Durcheinander bei der Einordnung von Status und Bezahlung bei den Lehrkräften. Nicht zu vergessen, die ganze Papierwirtschaft und die daraus resultierenden Handlungsstarre …

      • Ja, das ist Stimmungsmache! Was erwarten Sie denn von uns Lehrkräften, wenn wir seit Monaten auf den Zähnen gehen. Empathie mit denjenigen, die selbst keine haben?

        Ich arbeite nicht in Neukölln, dennoch im Brennpunkt, und gehöre damit nicht zu den Seilschaften Buschkowski-Giffey-Busse. Eine Aussicht auf diesen Posten hätte ich somit nicht gehabt.

  10. „Erst vor zwei Wochen meuterte an ihrer Schule eine GEW-Betriebsgruppe aufgrund des mangelhaften Gesundheitsschutzes, des schlechten Arbeitsklimas und der hohen Belastung der Lehrkräfte – sie schrieb die Schulaufsicht an. Busse kanzelte die Initiative ab.“

    O-Ha, in den Medien hier in Berlin wurde sie in der Corona-Zeit bekannt als eine Kritikerin mangelhafter Anti-Corona-Maßnahmen und eine Anhängerin der These, dass der Lehrermangel durch eine Wiederverbeamtung behoben werden würde.

    • Übrigens, ein lebendiges Beispiel, was eine aktive GEW-Gruppe leistet statt all jener, die nur meckern und nörgeln, was andere zu wenig für sie tun.

  11. Was ich von der GEW-Truppe da lese, kommt mir aber reichlich aufgebauscht und wehleidig vor. Da kann ich die Reaktion von Frau Busse verstehen und nachvollziehen, hingegen die Darstellungen im Artikel hier nicht. Es hat nicht automatisch Recht, wer sich beschwert und besonders laut herumjammert.

    Ich finde auch, jeder Tag ohne Wechsel- oder gar Distanzunterricht ist ein guter Tag für die Kinder!

  12. Solche offenen Briefe dürfte Frau Busse bald nicht mehr fürchten müssen, denn einem Beamten ist die „Flucht in die Öffentlichkeit“ verwehrt (Dienstrecht).

  13. Mannoman, hier kotzen sich ja gerade recht viele Neider aus. Wie wärs für die Ortsgruppe der GEW mit offenem Visier, Fairness und Ehrlichkeit zu agieren? Solche weinerlichen Feiglinge sind nicht gerade erzieherische Vorbilder für die Kinder, die sie auf die Zukunft vorbereiten sollen. Gute Nacht, wenn das das pädagogische Personal ist, mit dem wir in Berlin Schule machen wollen.
    Als Lehrerin in Neukölln schließe ich mich konsequent der Meinung von Frau Busse an und habe gestaunt, daß sie der regelmäßigen Evaluation zuspricht. Ich bin total gespannt auf die Arbeitszeit unter ihrer Regie.

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