„Wir haben genug Probleme an Schulen“: CDU-Kultusminister warnt vor Cannabis-Legalisierung

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Kultusminister Christian Piwarz hat sich strikt gegen die geplante Freigabe von Cannabis ausgesprochen. «Wir haben weiß Gott andere Probleme an Schulen, als mit der Legalisierung einer weiteren Droge einen zusätzlichen Handlungsdruck auf Schule auszulösen», sagte der CDU-Politiker.

Würde die Legalisierung von Cannabis die Probleme an Schulen verschärfen? Foto: Shuttrestock

Aufklärungsarbeit und Drogenprävention nehme an den Schulen schon jetzt einen breiten Raum ein. «Mit der Legalisierung von Cannabis wird die Drogenprävention an Schulen ungleich schwerer», meinte er. Am Montag hatten bereits Experten der Uniklinik Dresden vor den Folgen einer Legalisierung gewarnt.

Cannabiskonsumenten würden immer jünger, sagte Piwarz. «Uns werden von Schulen vereinzelt Fälle gemeldet, da sind die Schüler gerade erst zwölf Jahre alt.» Durch eine Freigabe von Cannabis würden die falschen Signale gesetzt und der Konsum werde verharmlost, sagte Piwarz. «Doch gerade im Jugendalter ist der Konsum von Marihuana oder Haschisch mit besonderen Risiken verbunden. Ein Gehirn, das sich im Aufbau befindet, kann langfristig geschädigt werden. Psychosen oder Depressionen können die Folgen sein.»

Die Ampel-Koalition plant eine «kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften»

Der Suchtexperte Veit Roessner hatte am Montag vor einer Freigabe von Cannabis gewarnt und argumentiert, dass besonders Kinder und Jugendliche gefährdet seien. Bis etwa zum 27. Lebensjahr könne Cannabis negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns haben, sagte der Chef der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am Uniklinikum Dresden bei der Vorstellung einer neuen Therapie für junge Menschen mit Drogenproblemen.

Die Ampel-Koalition plant eine «kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken in lizenzierten Geschäften». Dadurch würden «die Qualität kontrolliert, die Weitergabe verunreinigter Substanzen verhindert und der Jugendschutz gewährleistet», heißt es im Koalitionsvertrag. News4teachers / mit Material der dpa

Lehrerverband lehnt Legalisierung von Cannabis ab (Meidinger: Allenfalls Modellversuche)

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Markus
3 Monate zuvor

Ach die Prohibitionisten können es nicht lassen.
Hält das Verbot irgendjemand ab zu kiffen, wenn er das will? Nein.
Allerdings kann er sich nur Müll vom Schwarzmarkt kaufen, weiß nicht was beigemischt wurde und bekommt bei den meisten Dealern noch ganz andere Sachen dazu angeboten.
Und dem Staat gehen jährlich mehrere Milliarden Euro Steuern durch die Lappen und die Polizei muss sich mit geringen Mengen rumplagen anstatt echte Kriminelle zu jagen.

Diese ewige Geunke aus den konservativen Kreisen ist unerträglich. Die Mehrheit will die Legalisierung. Und sie wird kommen und das ist auch gut so.

Und als ob das mehr Präventionsarbeit würde, das ist ja das lächerlicheste Argument seit langem. Gras ist ja keine neue Droge, das gibt’s schon länger als die CDU. Ist in Sachsen schon wieder Wahlkampf oder was ist da los?

Tina+2
3 Monate zuvor
Antwortet  Markus

Natürlich ist es ein riesengroßer Unterschied, ob man als VERNÜNFTIGES Kind oder Jugendlicher lernt, dass der Müll Gehirnschäden verursacht und deshalb verboten ist oder ob irgendwelche Junkies als völlig normal angepriesen werden!

Ich bin strikt gegen jegliche Art von Drogen!

Markus
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Ich bin strikt gegen jede Bevormundung von Erwachsenen Menschen Tina. Ein wenig mehr Differenzierung würde dir gut tun. Es ist noch kein Mensch an Cannabis gestorben, schau doch Mal wie viele Menschen täglich an den Folgen von Alkoholmissbrauch sterben. Und das Gift ist legal. Informier dich doch bitte Mal richtig, bevor du hier so unqualifizierten Mist von dir gibst.

Unerträglich
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Den Müll gibt es jetzt schon auf Rezept in der Apotheke als Medikament Tina. Glaube nicht, dass Müll von der Krankenkasse bezahlt wird. Könnte Frau Mal drüber nachdenken.

Nico
3 Monate zuvor
Antwortet  Unerträglich

Richtig ! Und den ,,Müll´´ gibt es auch ab bald in Fachgeschäften legal für jedermann zu kaufen… Sehr schön das kann ich nur begrüßen.

Nico
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Du solltest vielleicht erst einmal selber lernen, dass Cannabis – im Gegensatz zu Alkohol – keine Hirnschäden verursacht.
Damit würdest du dich selber nämlich erst für so eine Disskusion qualifizieren.
Für jeden halbwegs Informierten Menschen machst du dich gerade im Höchsten Maße lächerlich…

WasNeArmeWurstEy
3 Monate zuvor

Säuft euch doch einfach weiter Euer Hirn raus. Alkohol ist ja so gesund.

PhilologinvomDienst
3 Monate zuvor

Ich hab schon so viele Jugendliche und junge Erwachsene gesehen (und versucht zu unterrichten), die sich zu nichts aufraffen konnten, nur noch passiv rumsaßen, irgendwann kaum noch kamen (Angststörungen, Psychosen, …) und schließlich die Schule abbrachen. Kann auch andere Gründe gehabt haben, aber Cannabis war sicher häufig dabei. Ich bin daher auch der Meinung, wir würden das falsche Signal setzen.

potschemutschka
3 Monate zuvor

@Philologinv.D.
Vielleicht ist das ja das gewünschte Ziel, wenn das Volk zu großen Teilen zugedröhnt ist, regiert es sich leichter. Das Zeug muss nur dafür sorgen, dass die Leute noch einigermaßen das Bruttosozialprodukt steigern können, aber ansonsten passiv rumhängen und nicht meckern. „Schöne neue Welt“!

TheTeacher
3 Monate zuvor
Antwortet  potschemutschka

Heutzutage hat wohl jeder seine eigene Verschwörungstheorie.

potschemutschka
3 Monate zuvor
Antwortet  TheTeacher

Liegt vielleicht daran, dass zu viele politische Entscheidungen nicht mehr zu verstehen sind. Dann sucht man halt selbst nach Erklärungen. Vielleicht habe ich auch nur zu viele Bücher gelesen z. b. „Schöne neue Welt“).

TheTeacher
3 Monate zuvor

Jugendlich dürften auch nach einer Legalisierung Cannabis nicht erwerben.

laromir
3 Monate zuvor

Als wäre Cannabis das Hauptsuchtproblem bei Jugendlichen. Ich schließe mich meinem Vorredner an. Wer an Drogen kommen will, der findet Wege und dann weiß man nicht, was geraucht wird. Davon abgesehen geht es bei einigen auch um den Reiz des verbotenen. Bei Alkohol kräht kein Hahn danach und bei Computerspielen auch nicht. Eine gute Prävention wird sich nicht viel ändern, denn diese zielt auf den generellen Verantwortungsvollen Umgang mit jeglicher Art von Suchtmitteln. Wer auf reine Verbote und Abschreckung setzt, kommt nicht weit.

Eine Mutter
3 Monate zuvor

Es wird wie mit dem Verkauf von Alkohol und Zigaretten werden. Der Staat verdient satt an den Steuern. Diese Steuergelder kommen kaum für bürgerrelevante Dinge zurück.
Wer konsumieren will, der konsumiert. Der Straßenhandel wird nur unwesentlich zusammenbrechen. Das ist doch auch bei den Zigaretten, die schwarz gehandelt werden so.
Die Vorteile zum legalen Verkauf sind: die Polizei hätte dann weniger, in dieser Richtung zu tun und der Staat bekäme mehr Steuern.
Ein weiterer Vorteil wäre, die Konsumenten hätten eine relative Sicherheit, ob sie sich mit sauberen Gras eine Psychose inkl. aller daraus entstehenden Folgen holen.
Um Schutz und insbesondere Jugendschutz, geht es in diesem Land schon lange nicht mehr.
Es geht nur um Geld und noch mehr Geld.

TheTeacher
3 Monate zuvor
Antwortet  Eine Mutter

„Es wird wie mit dem Verkauf von Alkohol und Zigaretten werden. Der Staat verdient satt an den Steuern. Diese Steuergelder kommen kaum für bürgerrelevante Dinge zurück.“
Erklären Sie doch bitte, was „bürgerrelevante“ Dinge sind. Es steht Ihnen übrigens frei, sich bei dem/der Abgeordneten ihres Wahlkreises sich zu beschweren.

„Wer konsumieren will, der konsumiert.
Richtig.

Der Straßenhandel wird nur unwesentlich zusammenbrechen. Das ist doch auch bei den Zigaretten, die schwarz gehandelt werden so.“
In Kanada, wo legalisiert wurde, ist der Straßenhandel deutlich zurückgegangen, wenn auch noch vorhanden. In Gegenden, in denen längere Strecken zu einer Verkaufsstelle zurückgelegt werden müsste, ist der illegale Handel größer als in anderen Gegenden. Mehr oder gut verteilte Verkaufsstellen wären da also eine Lösung.

„Die Vorteile zum legalen Verkauf sind: die Polizei hätte dann weniger, in dieser Richtung zu tun und der Staat bekäme mehr Steuern. Ein weiterer Vorteil wäre, die Konsumenten hätten eine relative Sicherheit, ob sie sich mit sauberen Gras eine Psychose inkl. aller daraus entstehenden Folgen holen.“
Volle Zustimmung.

Um Schutz und insbesondere Jugendschutz, geht es in diesem Land schon lange nicht mehr. Es geht nur um Geld und noch mehr Geld.
… naja… wenig gehaltvoll

Tina+2
3 Monate zuvor
Antwortet  Eine Mutter

Das ist vielleicht in den Großstädten so – hier in der Kleinstadt werden einem NICHT an jeder Ecke Drogen unter die Nase gehalten!

Es ist doch wohl ein Riesenunterschied, ob die Kinder wissen, es ist legal also kann es ja nicht schlimm sein. Oder ob man ihnen als Eltern und in der Schule vermittelt, dass es einem ne matschige Birne macht!

Seid ihr eigentlich alle irre geworden, so einen Müll auch noch gut zu finden!?

Markus
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Na dann lass deine Kinder das Zeug halt beim Dealer um die Ecke kaufen. Mit leckeren Streckmitteln und vielleicht noch ein paar harten Drogen als Zugabe? Tina, Tina. Entspann dich Mal und informier dich hält besser bevor du hier anfängst Leute zu beleidigen. Danke

Nico
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Das glaubst aber auch nur du…

In meinem 4000 Seelen Kaff konnte ich schon damals 2004 mit 14 Jahren Problemlos an mehreren Stellen Cannabis bekommen.

Jetzt sind fast 20 Jahre vergangen. Was meinst du wie das jetzt aussieht.

Der entscheidende Unterschied zu damals: Heute ist dem Cannabis noch Synthetisch hergestelltes Spice beigemischt. Macht hochgradig Abhängig und löst Psychosen aus…

Nico
3 Monate zuvor
Antwortet  Eine Mutter

Weil der Schwarzmarkt für Zigaretten ja auch so unfassbar groß ist…
Sehr gutes Beispiel !
Es wird immer einen Schwarzmarkt geben. Es mag wohl auch noch Leute geben, die selber Fusel Brennen und Bier brauen.
Wenn das Vernünftig umgesetzt wird mit der Legalisierung, und der Abgabepreis in den Coffeshops nicht zu hoch ist, wäre ich ja schön Blöd weiter zum Dealer zu laufen und mir für den gleichen Preis den mit Chemikalien versetzten Mist reinzuziehen.
Leute ich bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Ich bin kein Lehrer und keine besorgte Mutter. Ich bin vor nicht allzulanger Zeit selber Schüler gewesen. Viele viele Jugendliche inklusive mir haben gekifft. An das Gras ranzukommen war damals schon Null Problemo!
Das haben auch keine zwielichten ,,Dealer´´ verkauft, das haben andere Schüler mit. Damals noch in Guter Qualität. Wir haben alle unseren Abschluss gut geschafft ( Realschule)
Der einzige der im Knast gelandet war war ich. Insgesamt 50 Straftaten in 13 Verhandlungen… Alles wegen Alkohol. Hat mir 3 Jahre Knast eingebracht

Teacher Andi
3 Monate zuvor

Auch wenn es etliches Argumente für die Legalisierung von Cannabis gibt, muss dafür gesorgt werden, dass die Jugendlichen nicht einfach auf diese Droge losgelassen werden, denn eine Legalisierung würde auch viele Zurückhaltende, die seither vom Verbot abgeschreckt waren, zum Drogenkonsum bringen in der Meinung, dass etwas gut ist, wenn es nicht verboten ist.
Auf die Aufsichtspflicht der Eltern kann man sich nicht mehr allzu sehr verlassen. Und auf die Schulen/Lehrer kommen da neue Herausforderungen zu, die eigentlich mal wieder nichts mit dem Beruf zu tun haben, aber aufgefangen werden müssen. Von „oben“ wird da erfahrungsgemäß wenig Unterstützung kommen.
Das nur mal für die Verteidiger der Legalisierung, die alles andere abschätzig als „ewig gestrig“ und „konservativ“ abtun. Ein Vorpreschen ohne Vorkehrungen zu treffen wird uns wieder vor große Probleme stellen. Das wird sehr viel Energie kosten, kann ich aus Erfahrung sagen.

TheTeacher
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Es werden Jugendliche nicht auf die Droge losgelassen. Sie dürfen es nämlich auch nach einer Legalisierung nicht kaufen.
Ihrer Annahme, dass wegen einer legalen Abgabe an erwachsene nun der Eindruck entstünde, es wäre weniger gefährlich und dadurch der Konsum ansteigen würde, kann man entgegensetzen, dass nun der Reiz des Verbotenen wegfiele.
Ich bin nicht so der „Glaubensmensch“, sondern vertraue da lieber auf die Wissenschaft. Diese zeigt, dass in allen Ländern, in denen eine liberale Drogenpolitik verfolgt wird, der Konsum Jugendlicher maximal auf dem gleichen Niveau ist, mit einer Tendenz eher darunter zu liegen.
Ein Vorpreschen findet übrigens nicht statt. Es gibt momentan keinerlei Zeitplan und wenn Sie sich ein wenig mehr mit der Thematik Legalisierung befassen, werden Sie sehen, dass etliche Experten angehört wurden und noch werden.
Man darf sich sicherlich nicht der Utopie hingeben, dass Jugendlich nicht kiffen würden und einige dadurch ihre Zukunftschancen auf ein ausgeglichenes Leben verschlechtern. Insgesamt überwiegen die positiven Effekte die negative um einiges.

Ange
3 Monate zuvor

Welches Leid von Alkohol in dieser Welt ausgelöst wurde, kann von keiner anderen Droge jemals eingeholt werden. Sein Missbrauch zerstört bis heute Familien, Karrieren und natürlich den Nutzer selbst. Dennoch wurde kein Verbot bis heute ausgesprochen“ weil es ja gesellschaftlich verankert ist“ und der Staat daran natürlich mitverdient.
Cannabis ist auch nicht ungefährlich, keine Frage. Besonders bei Kindern und Jugendliche muss man aufpassen und die entsprechenden Gesetze zum Schutz auferlegen.
Aber es ist ein Naturprodukt, was nicht Agressivität fördert( aber Alkohol), und friedlich stimmt, Cannabis fördert die Nachdenklichkeit des eigenen Seins in dieser unsicheren, neoliberalen Welt, die ohne Rücksicht auf Verluste immer weiter, höher, schneller agiert.
Wer die organisierte Kriminalität weiterhin unterstützen möchte, plädiert für ein Verbot!
Es gibt immer mehr Länder, die Cannabis bereits legalisiert haben oder zumindest entkriminalisiert hat. Der Besitz kleinerer, kontrollierten Mengen wird nicht mehr bestraft. Und das ist auch richtig so.
Also, Legalisierung und vernünftige, verantwortungsvolle Gesetze zum Schutz der Kinder!!!

Teacher Andi
3 Monate zuvor
Antwortet  Ange

@Ange, also ich kann mir jetzt nicht vorstellen (wenn Sie schon den Vergleich ziehen), dass statt einem Glas Wein bei einem gemütlichen Abendessen nun gekifft wird. Und bei beiden Drogen gibt es selbstverständlich die Gefahr des Missbrauchs und der Abhängigkeit und der Griff zu stärkeren Drogen.
Der Staat verdient freilich mit durch die Steuern, aber die Steuern haben auch den Effekt, dass die Droge nicht allzu erschwinglich ist und für die Suchtprävention und -heilung verwendet werden kann. Hat jetzt nicht unbedingt etwas mit Geldgier zu tun.
Ehrlich gesagt, ich möchte im Straßenverkehr keinem begegnen, der „seine Nachdenklichkeit des eigenen Seins“ gefördert hat. Man kann sich vorstellen, wo das endet.
Ich befürchte eben, dass die Kontrollen nicht so gut funktonieren und wenn Jugendliche mit 14 schon rauchen, obwohl es erst ab 16 erlaubt ist, werden sie auch in dem Alter kiffen, obwohl es erst ab 18 erlaubt ist, wobei hier das Gehirn auch noch nicht ausgereift ist. Es bedeutet viel Vorarbeit und Kontrollen, was bei der momentanen Belastung des Staates in sicherheitspolitischen Maßnahmen nahezu unmöglich ist. Und was gilt bei Straftaten? Gilt dann wieder die Schuldunfähigkeit, wenn man zugekifft ist? Wurden denn alle aufkommenden Eventualitäten angedacht und hat man Lösungen parat? Denn es ist ersichtlich, dass diese Droge hauptsächlich von sehr jungen Leuten konsumiert wird, das sollte man nicht vergessen. Am Umgang mit Ecstacy sieht man, dass viele junge Leute nicht verantwortungsvoll mit Drogen umgehen. Vielleicht sollte man ein neues Schulfach einführen, bevor man legalisiert.

Unerträglich
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Nach dem Kommentar hoffe ich, dass du kein Lehrer bist Andi.
Lies doch bitte Mal ein paar Studien über die Auswirkungen von Legalisierung von Cannabis bevor du hier weiter schreibst. Das ist ja nicht auszuhalten.

Teacher Andi
3 Monate zuvor
Antwortet  Unerträglich

Ich wüsste nicht, dass wir uns duzen, und das ist eben meine Meinung. Wenn Sie die nicht akzeptieren können, dann hoffe ich auch, dass Sie kein Lehrer sind.
Natürlich sind mir die Studien bekannt und ich habe auch gesagt, dass die Entkriminalisierung ein gutes Argument ist (aber keine Sorge, die Kartelle finden andere Mittel), bitte richtig lesen. Der Konsum wird aber trotzdem steigen, auch das sagen Studien aus. Somit ist es wohl eine Frage des kleineren Übels. Außerdem wird man kaum überprüfen können, ob man reines Cannabis bekommt. Es gibt bei diesem Thema kein entweder oder, auch wenn Sie das gerne hätten. Und lassen Sie bitte die abschätzigen Bemerkungen, kommt nicht gut.

TheTeacher
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

„Der Konsum wird aber trotzdem steigen, auch das sagen Studien aus.“
Die Studien aus Ländern mit progressiver Drogenpolitik zeigen zwar, dass der Konsum leicht ansteigt, aber dieser Anstieg findet in der Altersgruppe der Jugendlichen eben nicht statt, sondern er nimmt dort sogar etwas ab. Es sind die älteren Menschen, die mehr konsumieren, wobei der Anstieg vor allem in der Zeitperiode nach dem Wandel stattfindet und dann wieder leicht sinkt. Da wird dann möglicherweise doch das ein oder andere Glas Wein substituiert.

„Somit ist es wohl eine Frage des kleineren Übels. Außerdem wird man kaum überprüfen können, ob man reines Cannabis bekommt.“
Bei einem Verkauf in Fachgeschäften ist genau das der Fall. Schauen sie sich mal an, wie medizinisches Cannabis hergestellt wird. Es gibt dazu sehr gute Dokus, die einem einen Einblick ermöglichen. Der THC-Gehalt ist da immer genau gleich und das Cannabis wird unter unglaublich reinlichen und gleichbleibenden Bedingungen hergestellt.

Unerträglich
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Sorry aber mit diese Antwort hast du gezeigt, dass du dich eben nicht auskennst…

Teacher Andi
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Na, Hauptsache Sie sind der allwissende und hochgebildete Experte, gerne trete ich da zurück. Wirklich „unerträglich“.

Unerträglich
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Gut, dass du das eingesehen hast Andi.

Nico
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Die Studien zeigen gerade aber Aktuell, das der Konsum eben NICHT steigt.
In Kleve – einer Kleinstadt an der Holländischen Grenze – hat eine fast 20 Jährige Studie gerade erst bewiesen, dass dort der Konsum unter Jugendlichen eben NICHT über dem des Durchschnittes anderswo ist. Obwohl die nur über die Grenze müssen

TheTeacher
3 Monate zuvor
Antwortet  Teacher Andi

Eine der oder vielleicht die stärkste und verheerendste Droge ist der Alkohol. Der wird übrigens bereits jetzt häufig missbraucht und man geht von etwa 1,6 Mio abhängigen Menschen aus. Die darauf erhobenen Steuern scheinen mir da beispielsweise nicht hoch genug. Für 20 Euro kann man in den Supermarkt und sich Fusel kaufen, der einen zeitnah umbringt.
Der Straßenverkehr und Drogen egal welcher Art passen absolut nicht zusammen. Das klappt aber auch schon beim Alkohol nicht mit 31.540 Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss im Jahr 2020.
Eine Legalisierung ab 18 Jahren ist noch gar nicht beschlossen und es wird sehr häufig sogar die Beschränkung ab 21 Jahre eingebracht. Davon unabhängig werden es Jugendliche, auch sehr junge, konsumieren, was möglichst verhindert werden muss, aber das tun sie ja momentan auch schon und der Dealer fragt auch jetzt nicht nach dem Ausweis.
„Und was gilt bei Straftaten? Gilt dann wieder die Schuldunfähigkeit, wenn man zugekifft ist?“ Sie meinen wie beim Alkohol. Das steht nirgendwo zur Debatte und sollte bzw. müsste beim Alkohol abgeschafft werden.
„Denn es ist ersichtlich, dass diese Droge hauptsächlich von sehr jungen Leuten konsumiert wird“ um so eher sollten sie doch an einer kontrollierten Abgabe an Erwachsene interessiert sein.

Carsten60
3 Monate zuvor
Antwortet  TheTeacher

„… die stärkste und verheerendste Droge ist der Alkohol.“
Mag sein, aber alle wissen auch, welchen Effekt das Verbot von Alkohol in USA hatte (Prohibition): eine kriminelle Alkohol-Mafia hat prächtig daran verdient, und das Verbot wurde wieder abgeschafft. Heute verdienen internationale Drogen-Kartelle so viel Geld, dass schon gemunkelt wird, die Preissteigerungen für Immobilien seien zum Teil darauf zurückzuführen, dass diese Herrschaften ihr Geld gern in Immobilien anlegen. Das geschieht dann über ein undurchsichtiges Geflecht von Briefkastenfirmen. So wurde es beiläufig in einem Bericht im öffent.-rechtl. Fernsehen gesagt, in dem geschildert wurde, wie Drogen über Rotterdam tonnenweise eingeschleust und dann über die offenen Grenzen in Europa weiter verteilt werden. Ein holländischer Journalist, der darüber recherchierte, wurde auf offener Straße erschossen. Wollen wir also wirklich weiter die Drogen-Mafia füttern, die am Ende womöglich ganze Staaten mit Korruption durchdringt?

TheTeacher
3 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Ich denke, Sie haben meinen Kommentar missverstanden.

In meiner Einlassung auf den Kommentar zu Tina+2 „10. Februar 2022 um 17:41 Uhr“, aber auch den anderen Kommentaren von mir zu diesem Thema sollte deutlich werden, dass ich die momentane Drogenpolitk als gescheitert ansehe und ganz klar eine progressive Ansatz unterstütze.

Manmanman
3 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Ne eben nicht Carsten. Deswegen müssen wir das Zeug schnell legalisieren.

Carsten60
3 Monate zuvor
Antwortet  Carsten60

Ich denke auch, dass die Drogenpolitik gescheitert ist. Die einzige Möglichkeit, den Drogenkartellen zu schaden, wäre wohl eine staatlich kontrollierte und billige Abgabe kleiner (!) Mengen an registrierte Leute. Das würde das Geschäftsmodell der Drogenkartelle mit den riesigen Gewinnspannen zum Einsturz bringen. Ebenso wie nach Abschaffung der Prohibition in USA.
Beim Alkohol kann man das nicht machen, weil ganze Branchen (Winzer) vom Verkauf von Wein etc. leben, und zwar mit ehrlicher Arbeit. Da hilft wohl nur Aufklärung und Kontrolle beim Verkauf an Jugendliche.

Lanayah
3 Monate zuvor

Wieso soll die Legalisierung von Cannabis den Schulen Probleme machen? Nicht alles ist Angelegenheit det Schulen. Bitte, legalize it, aber schafft auch endlich Raumluftfilter und Plexiglasscheiben an. Dann wären die Probleme in den Schulen kleiner. Wird einem vom Kiffen warm? Dann sähe ich derzeit tatsächlich praktische Verwrndungsmöglichkeiten.

laromir
3 Monate zuvor

Es scheint irgendwie der Gedanke im Raum zu stehen, dass Jugendliche immer auch alles tun würden, was sie könnten nur weil ihnen jemand davon erzählt. Kein Jugendlicher säuft sich einfach nur zu, weil er es kann, keiner hat Sex, weil er davon gehört hat, keiner raucht einfach mal so. Und es werden sicherlich auch keine Horden von Jugendlichen sich auf den nächsten Cannabis Shop stürzen. Es hängt doch von so viel mehr ab, ob Jugendliche zu irgendwelchen Drogen greifen. Das hängt nicht nur an der Verfügbarkeit. Es wird keiner plötzlich zum Dauerkiffer, nur weil er leichter dran kommt. Und es soll ja klare Regeln für die Abgabe geben. Und ob jemand säuft oder kifft, so oder sollte er nicht am Straßenverkehr teilnehmen.

San
3 Monate zuvor

Ist ja schön, dass Herr Piwarz Jugendliche vor Cannabis warnt.

Das soll allerdings gar nicht für Jugendliche legalisiert werden. Es wird auch nicht dafür geworben werden können. Auch an Tankstellen oder Supermärkten soll es Cannabis nicht geben. Schon gar nicht direkt an der Kasse, gleich neben den Schokoriegeln.

Anders beim Alkohol. Nicht nur das, den gibt es sogar schon für 16jährige. Und sogar schon ab 14, wenn Erziehungsberechtigte dabei sind. Eine sehr gefährliche Droge mit über 1,6 Mio Abhängigen und über 70.000 Toten jährlich – allein in Deutschland.

Warum ist da der CDU/CSU der Jugendschutz plötzlich nicht mehr ganz so wichtig?

Halleluja
3 Monate zuvor
Antwortet  San

Na weil sie selbst den ganzen Tag Alkohol zu sich nehmen.
Die Tests auf Cocain auf den WCs im Bundestag waren ja auch nicht alle negativ.
Wasser predigen, Wein saufen.
Wie immer halt.

Nico
3 Monate zuvor
Antwortet  Halleluja

Es waren ALLE Tests positiv… Das möchte ich an der Stelle mal gesagt haben.

Tina+2
3 Monate zuvor

Alkohol ist Mist aber erlaubt. Also müssen wir etwas, das mind. genauso übel ist, auch erlauben?

Was ist das eigentlich für ein blödsinniges Argument?

Manmanman
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Genauso übel ist es eben nicht Tina. Das kann man leicht nachlesen wenn man das will. Wenn du das nicht willst, dann mach dich hier nur weiter lächerlich.

TheTeacher
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Sie sind leider nicht auf der Höhe der Wissenschaft. Alkohol ist eindeutig die gefährlichere und schädlichere Droge.
Außerdem überwiegen die Vorteile einer Legalisierung, die der Prohibition, eindeutig. Treten Sie bitte für einen Moment von ihren bisherigen Vorurteilen gegenüber einer progressiven Drogenpolitik zurück und informieren Sie sich einmal genauer. Ich nenne Ihnen vorsorglich bereits einige Argumente, die für eine veränderte Drogenpolitik sprechen:
• Leider werden sonst unbescholtenen Bürgern kriminalisiert, Lebenspläne werden durchkreuzt, Berufschancen verschlechtert etc.. All das durch eine natürlich Substanz, die im schlimmsten Fall der konsumierenden Person schaden zufügt.
• Die Gewinner der Prohibition sind die gewaltbereiter Strukturen (organisierte Kriminalität). Diese haben das Monopol und erwirtschaften eine beträchtliche Summe an Geld. Das Geld sehe nicht wirklich gut in deren Hände aufgehoben.
• Durch die Legalisierung könnte der Staat Steuern einnehmen, legale Arbeitsplätze entstünden und hohe prohibitionsbedingte Kosten bei Polizei und Justiz entfielen. Gleichzeitig wäre dem Schwarzmarkt der Boden entzogen. Ein Prohibition würde dem Staat laut Berechnungen einen geldwerten Vorteil von etwas 6 Mrd. Euro bringen.
• Konsumenten könnten sich über die Qualität und den Wirkstoffgehalt informieren. Sie wären vor teilweise höchst gesundheitsgefährdenden Streckmitteln und Verunreinigungen im Cannabis geschützt.
• Jugendschutz könnte wirksamer greifen, wenn Cannabis nur unter geregelten Umständen verkauft werden dürfte.
• Niemand wäre gezwungen, seinen (Problem-)Konsum zu verheimlichen. Problematischer Konsum könnte schneller erkannt werden und entsprechende Hilfsangebote könnten besser greifen.

Sicherlich wäre eine Welt ohne Drogen eine gesündere und es geht hierbei nicht darum, sich ständig zuzudröhnen. Der Wunsch ab und zu diese jedoch zu „nutzen“ ist menschlich. Es ernährt sich auch keiner nur von Obst, Gemüse und Nüssen.

Nico
3 Monate zuvor
Antwortet  Tina+2

Cannabis wird doch schon seit Jahrzehnten durch Millionen von Deutschen Bundesbürgern hierzulande konsumiert. Jugendlichen ist es schnurz egal ob das verboten ist oder nicht.

Was möchtest du denn mit den (Jugendlichen)Konsumenten machen ? Denen ein Strafverfahren aufhalsen sodass deren Zukunft auch gleich schön Kaputt ist ? Weil sie nen Gramm Graß auf Tasche hatten ? Das soll weiter die Lösung sein ? Toll…

Irinja
3 Monate zuvor

Heute wie früher wird das Kiffen in einen Topf geworfen mit den richtig harten Sachen. Dann denken viele, ok: kiffen macht nicht abhängig und sie probieren die harten Sachen aus. So habe ich damals ganz viele junge Menschen in ihr Verderben laufen sehen….! Mich hat das abgeschreckt, zum Glück. Aber genau das ist der Irrglaube, gestern wie heute!!….Gras ist keine harte Droge …..aber das Ganze, woran die Kids sich danach herantrauen….Autsch!! Es sollte einfach mal realistisch kommuniziert werden!

Alex
1 Monat zuvor

Wer Drogen verteufelt, verharmlost damit chronische Abhängigkeiten und macht sich an den steigenden Todesfällen im Zusammenhang mit Substanzen schuldig.

Nur 10% der drogenabhängigen Menschen werden wieder clean. Davon hat die Hälfte übrigents nie auch nur eine Therapie gemacht. Die Therapien schlagen nähmlich nicht an. Die entscheidenden für einen erfolgreichen Entzug sind immer die persönlichen Motive. So haben Betroffene eine wesentlich bessere Chance auf die totale Abstinenz wenn diese z.B kleine Kinder behüten müssen (dies löst den Beschützerinstikt aus). Der Erfolg einer Entzugstherapie liegt nicht in der Therapie selbst sondern primär im persönlichen psychosozialen Setting der Person und derer Motive.

Auch spielen Grunderkrankungen eine wesentliche Rolle. Menschen mit einer Hirnstoffwechselstörung werden stärker abhängig und haben wesentlich stärkere Entzugsphänomene. Mit diesen Thematiken kenne sich die meisten aber nicht aus. Die Mehrheit in Deutschland, so sehen wir es auch bei den Kommentaren auf dieser Seite, sind eben keine Experten sondern wählen zwichen den beiden nicht mehrheitsfähigen “Extremen“ A.Komerzielle Legalisierung oder B.Kriminalisierung.

Wer so tut als könnte jeder wieder unabhängig von seinem psychosozialen Setting durch eine Therapie wieder clean werden, verharmlost chronische Abhängigkeiten und untergräbt damit die Notwendigkeit der Erforschung und Durchführung von anschlagenden Präventionskozepten. Angesichts der schlechten Quoten bei den Entzugstherapien (die nicht selten unfreiwillig eingegangen werden z.B richterliche Auflage) stellt dies eine Verharmlosung da.

Paradoxer weiße sind es nicht nur jene, die nach einer komerziellen Legalisierung statt einer ärztlich kontrollierten Originalstoffabgabe rufen die verharmlosen sondern viel mehr jene, die Substanzen ohne wissenschaftlichen Hintergrund oder mittels dem Auslegen von einseitigen Fakten verteufeln. Durch diese Verteufelung wird die Liberalisierung in der Behandlung von schwerst Abhängigen untergraben. Obwohl es bereits im Bereich des Alkohol eine Originalstoffabgabe für schwerst Abhängige gibt (kontrolliertes Trinken), da wir einsehen mussten das es eine Verharmlosung ist zu glauben jeder könnte wieder clean werden, wenn wir die Person nur lange genug dazu mittels Sanktionen zwingen. Und obwohl es diese auch seit einigen Jahren für Herion in form von Diamorphin gibt müssen beispielsweise Cannabis-Abhängige neben ihrer Abhängigkeit eine zusätzliche Indikation entwickeln um adequate Hilfe in form einer medizinischen Vergabe von Cannabis zu bekommen.

Bei allem Respekt. Ich habe mir sämtliche Kommentare auf dieser Seite hier durchgelesen. Offensichtlich geht es ihnen nicht darum Menschen zu schützen sondern irgentetwas zu glauben um sich im Recht zu fühlen. Damit helfen sie niemanden.

Wer heute noch glaubt eine Kriminalisierung würde helfen der sollte sich mal ernsthaft die Frage stellen, warum es den so viele Menschen gibt die überhaupt keine Substanzen konsumieren. Also nicht nur die illegalen sondern auch keine legalen. Das liegt daran das diese eine relativ befriedigende Lebensqualität haben und sie nicht bereit sind sich diese durch den Konsum von Substanzen zu riskieren.

Statt Konsumenten zu diffamieren und zu stigmatisieren wäre es evtl zielführender politischen Druch für die Herstellung einer möglichst hohen Qualität an Leben zu werben.

Dies hätte den höchsten Mehrwert und sicherlich auch eine politische Mehrheit.

PS: In Columbien stechen die Dealer ihre Konkurenz aus indem sie der Polizei anonym Hinweise darüber gibt wo diese Konkurenz tätig ist. Die Politik macht sich mit ihrer Doppelmoral in der Drogenpolitik sehr verdächtig und untergräbt damit auch das Vertrauen in die Politik. Im Racherindex sind wir Platz 36 von… 36. Wir sind ein Hochkonsumland was den Alkohol angeht. Alkohol ist “Genussmittel“ Psychopharmaka ist “Medizin“ aber Cannabis ist ein “gefährliches Rauchgift“ und jeder der auch nur etwas anderes Behauptet wird sofort als “Verharmloser“ diskreditiert. Also bei allen Respekt eine Regierung die eine Zunahme an Todesopfer in Zusammenhang mit Substanzen von 13% in nur einem Jahr bis zum schluss (CSU) mit den Worten “Wir haben alles genau richtig gemacht“ hat den Respekt verloren. Das kommt einer Verhöhnung der Opfer und deren Hinterbliebenden gleich.