Schulische Digitalisierung: „Wir sollten mehr über Potenziale sprechen“ – ein Interview mit Professor Rolff

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AACHEN. Es umfasst annähernd 1.000 Seiten, über vier Dutzend Wissenschaftler*innen haben daran mitgewirkt, es gilt schon jetzt als das Standardwerk zur Digitalisierung der Schulen im deutschsprachigen Raum – und trägt einen eher spröden Titel: das „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“, herausgegeben von Gerold Brägger und Hans-Günter Rolff. Rolff, emeritierter Professor an der TU Dortmund und als ehemaliger Gründungsdirektor des Instituts für Schulentwicklungsforschung einer der renommiertesten Bildungswissenschaftler in Deutschland, hatte sich daran gestört, dass die Debatte vorwiegend darum rankt, was vielerorts noch nicht funktioniert – statt die Potenziale herauszuarbeiten. Einfach.Digital.Lernen. (EDL), das Praxis-Magazin fürs digitale Lehren und Lernen, hat mit ihm über Chancen und Grenzen der schulischen Digitalisierung gesprochen.

Laut Hans-Günter Rolff, emeritierter Professor für Schulpädagogik, bietet die schulische Digitalisierung viele Chancen, wie personalisierten Unterricht und Schüler-Feedback. Foto: Shutterstock/Fotogravidas

Einfach.Digital.Lernen.: Das von Ihnen herausgegebene Buch wirkt in seinem Grundtenor sehr optimistisch, was die Chancen der Digitalisierung von Schulen betrifft. Gibt es für Sie Grenzen?

Hier, auf Einfach.Digital.Lernen., lässt sich das vollständige Interview lesen – gratis.

Dies ist eine Pressemeldung der AixConcept GmbH.

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