GEW-Vorsitzende Maike Finnern im AixConcept-Interview: „In vielen Schulen ist die Lage desaströs“

4

Auch wenn sie es gern anders gehabt hätte: Viel Positives über die Stimmung an den Schulen hatte die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am AixConcept-Stand auf der diesjährigen Didacta nicht zu berichten. Im Gegenteil: 90 Prozent der Lehrkräfte fühlten sich zwei Jahre nach Beginn der Pandemie belastet, sagte Maike Finnern und zitierte damit das Deutsche Schulbarometer, eine im Juni erschienene Studie der Robert-Bosch-Stiftung. Es sei ein großes Paket zu schnüren, um die Ursachen dafür zu beheben, so Finnern im Interview mit News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek.  

Hier, auf Einfach.Digital.Lernen, lässt sich der vollständige Beitrag lesen und das Video vom gesamten Interview anschauen – gratis.

GEW-Vorsitzende Maike Finnern und News4teachers-Herausgeber im Gespräch auf der Bildungsmesse didacta. Foto: Tina Umlauf

Dies ist eine Pressemeldung der AixConcept GmbH.

Prof. Fthenakis im AixConcept-Interview: „Die Pädagogik hierzulande hat systematisch die Kinder unterfordert“

Anzeige


Abonnieren
Benachrichtige mich bei

4 Kommentare
Älteste
Neuste Oft bewertet
Inline Feedbacks
View all comments
ABC
1 Monat zuvor

Nicht erst seit seit 2 Jahren Pandemie fühlen sich die Lehrkräfte belastet, werte Frau Finnern, sondern auch durch so vieles, was die GEW ihnen in den vergangenen Jahrzehnten an belastenden und zugleich unsinnigen Reformen mit eingebrockt hat.

Ron
1 Monat zuvor
Antwortet  ABC

Ich denke auch, dass die GEW bei einer Reihe von unglücklichen Reformversuchen aktiv zu Ungunsten der Kollegen in den Schulen mitgewirkt hat.

Hortus Megabombus
1 Monat zuvor
Antwortet  Ron

Ja, leider. Vor allem viele Wolkenkuckucksheime, vermutlich von den sogenannten „Unterrichtsflüchtern“ ersonnen.

Alex
1 Monat zuvor
Antwortet  Ron

…und zu Ungunsten der Schüler. Es gilt die Faustregel:

Geht es den Lehrern nicht gut, leiden auch die Schüler. Genauso sieht es andersherum aus: Geht es den Schülern nicht gut, leiden auch die Lehrer.