Lehrermangel: Unterrichtsversorgung nur noch 92 Prozent – Negativrekord

21

MAGDEBURG. Nach sechs Wochen Sommerferien geht am Donnerstag in Sachsen-Anhalt die Schule wieder los. Es ist aber schon jetzt klar: Es wird längst nicht jede Unterrichtsstunde erteilt werden können. Der Lehrermangel schlägt voll zu.

Acht Prozent Unterrichtsausfall sind schon mal garantiert – schon vor Beginn des Schuljahres. Illustration: Shutterstock

An diesem Donnerstag beginnt in Sachsen-Anhalt für rund 209.000 Schülerinnen und Schüler der Unterricht – wegen Lehrermangels ist so viel Ausfall programmiert wie nie zuvor. Jüngsten Berechnungen zufolge liegt die sogenannte Unterrichtsversorgung bei 92 Prozent, wie Bildungsministerin Eva Feußner (CDU) am Dienstag in Magdeburg sagte. Das sei der niedrigste Wert in der Geschichte des Landes. Liegt die Unterrichtsversorgung bei 100 Prozent, können rechnerisch alle Stunden erteilt werden – dabei sind aber Kranken- und sonstige Ausfalltage noch gar nicht einbezogen.

Vor allem an Sekundarschulen und Förderschulen fehlten Lehrkräfte. Erklärtes Ziel der Koalition von CDU, SPD und FDP sind 103 Prozent, um Ausfälle etwa wegen Krankheit oder Elternzeit abfedern zu können. Laut der Ministerin sind bislang in diesem Jahr 748 Lehrerinnen und Lehrer sowie 349 Seiteneinsteiger neu eingestellt worden. Damit gebe es rund 14.300 aktive Lehrkräfte an den allgemeinbildenden Schulen, von ihnen seien 1300 Seiteneinsteiger. Jedes Jahr verlassen laut Feußner zwischen 700 und 1000 Lehrkräfte den aktiven Schuldienst. Um dem Lehrermangel zu begegnen, seien Gegenmaßnahmen ergriffen worden.

Wenn die Schüler an diesem Donnerstag wieder in die Schulen kommen, gelten weder Masken- noch Testpflicht

So erhielten Absolventen rechtzeitig vor dem Abschluss ihres Lehramtsstudiums ein Einstellungsangebot. An der Universität Halle gebe es zudem zum Wintersemester 200 zusätzliche Studienplätze für das Lehramt. Auch an der Uni Magdeburg solle das Lehramtsstudium stärker in den Fokus rücken. Das Anreizsystem mit Blick auf schwer zu besetzende Lehrerstellen solle weiterentwickelt werden. Schon heute gibt es dort eine höhere Bezahlung. Und das Land setzt laut Feußner weiter auf Seiteneinsteiger.

Wenn die Schüler an diesem Donnerstag wieder in die Schulen kommen, gelten weder Masken- noch Testpflicht, wie die Bildungsministerin erklärte. Wenn sich die pandemische Lage verschärfe, könne sich das wieder ändern. Für zunächst zehn Wochen beobachteten Wissenschaftler der Universität Halle an landesweit 30 Schulen aller Schulformen mit insgesamt 1000 Schülerinnen und Schülern die Corona-Lage.

Lernspiele im shop.4teachers.de

Mit Blick auf die Energiekrise sagte die Ministerin, Schulen seien zentrale Lebens- und Lernorte. Die Wärmeversorgung dort genieße auch im Falle von Gasmangellagen einen hohen Stellenwert. Der Präsenzbetrieb solle selbst in Phasen einer kritischen Energieversorgung weiter gewährleistet werden.

Im neuen Schuljahr soll auch das Aktionsprogramm «Aufholen nach Corona» fortgesetzt werden. Feußner nannte die Kooperation mit den Volkshochschulen als Beispiel. Sie können Dozentinnen und Dozenten an die Schulen schicken und dort Angebote in den Kernfächern unterbreiten. Die Zusammenarbeit ist bis 2027 angelegt.

Zudem soll es Gutscheine für die Schüler geben, die nach Abschluss des Schwimmunterrichts nicht ausreichend schwimmen konnten. Neue Kurse sollten außerhalb des Unterrichts angeboten werden. Den Eltern entstehen keine Kosten, wie es hieß. Die Anbieter sollen eine Pauschale von 120 Euro je Kind erhalten. Zudem sind in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Sportcamps geplant, um motorische Defizite der Schüler auszugleichen. Sie sind laut Ministerium für Schüler aller Schulformen geplant.

Noch offen ist, wie viele ukrainische Schülerinnen und Schüler an den sachsen-anhaltischen Schulen lernen werden. Zum Ende des vergangenen Schuljahres waren es laut der Ministerin rund 3400 in Ankunftsklassen und im Regelunterricht. Gemeldet sind im Land allerdings etwa 6700 ukrainische Kinder im schulpflichtigen Alter, wie aus Zahlen des Innenministeriums hervorgeht. Für alle ukrainischen Kinder und Jugendlichen gelte nun die Schulpflicht und der sachsen-anhaltische Lehrplan, betonte Feußner. Am ersten Schultag würden die Daten erhoben. Das Land werde entsprechend reagieren.

Sachsen-Anhalt hat laut dem Bildungsministerium bislang 167 ukrainische Lehrkräfte eingestellt sowie 43 Fachkräfte für Deutsch als Zielsprache, die den Kindern Deutsch beibringen. News4teachers / mit Material der dpa

Lehrermangel! SPD fordert, die Stundentafel zu beschneiden – „weil sich zu viel Fachunterricht negativ auswirkt“

Anzeige


Abonnieren
Benachrichtige mich bei

21 Kommentare
Älteste
Neuste Oft bewertet
Inline Feedbacks
View all comments
GS in SH
5 Monate zuvor

Wir haben an unserer GS offiziell eine Unterrichtsversorgung von 100%. Leider stehen uns 2 LK gar nicht zur Verfügung weil langzeiterkrankt (Krebs) und schwanger.
Trotzdem sind wir zu 100% versorgt. Auch so kann man sich die Zahlen schönrechnen!

dickebank
5 Monate zuvor

Wen interessieren die SchIPS-Daten (NRW) – also die amtlichen Planungsdaten der Schulverwaltungen? Gezählt werden ja nur die zum Stichtag besetzten Planstellen. Wenn also zum Stichtag eine Lehrkraft eine Vollzeitstelle inne hat, wird diese zu 100% gezählt, auch dann wenn die gleiche Lehrkraft für den auf den Stichtag folgenden Zeitraum die Stunden reduziert hat. Ebenso werden die Kolleg*innen als Stelleninhaber*innen gezählt, die wegen Mutterschutz, Erziehungszeiten, Sabbatical und dergleichen fehlen oder nach dem Stichtag abgeordnet sind, unabhängig davon, ob es eine mögliche vertretung gibt.
Des Weiteren ist der angegebene Wert für das Land immer ein Durchschnittswert. Die Lehrerversorgung in den einzelnen Regierungsbezirken (Aufsichtsbezirken) und Schulkapiteln (Schulformen) sowie von Schule zu Schule kann teilweise extrem von dem genannten Durchschnittswert abweichen. Dieser ist ohne Angabe der Standardabweichung eine Nullnummer ohne Aussagewert. Hinzu kommt ja noch, dass es durchaus Schulen gibt, die zum Stichtag zu über 100% versorgt sind.

Es hat ja Gründe warum der auf die einzelne Schule bezogene Wert der prozentualen Unterrichtsversorgung dem Dienstgeheimnis unterworfen wird.

D. Orie
5 Monate zuvor

Stellt Euch vor, es ist Schulbeginn und keiner geht mehr zum Unterrichten hin!

So ein großes Problem und es ist viel zu still.

Hornveilchen
5 Monate zuvor

Aber Sachsen-Anhalt ist doch auch ein Bundesland, das verbeamtet ?!?

Bla
5 Monate zuvor
Antwortet  Hornveilchen

Und was sollte das jetzt ändern? Sonst sähe es vielleicht noch schlimmer aus?
Verstehe den Punkt nur bedingt.

Rahmenbedingungen müss(t)en generell attraktiver sein. Für viele ist wohl die Verbeamtung ein Kriterium.
Ich persönlich sehe die Verbeamtung nicht nur als „positiv“. Aber durch die Verbeamtung geht nunmal mehr „Sicherheit den Job zu behalten“ und vor allem ein „Mehr an Gehalt“ mit einher.
Und die meisten Menschen arbeiten nunmal, um Geld zu verdienen.

Was wäre denn positiver daran, wenn es keine Verbeamtung gäbe? Dann kämen bestimmt mehr Lehrkräfte bzw. potentielle Lehramtsstudenten? Puh, das wäre schon eine seeehr steile These.
Verbeamten lassen muss man sich ja nicht. Die Auswahl zu haben wäre/ist aber mit Sicherheit eher ein + an Rahmenbedingungen/Kriterium für angehende Studenten.

Für mich persönlich (Angestellter) wäre eine Lohnangleichung natürlich super/besser. Das sollte sowieso mal gemacht werden, v. A. bei selbigen Rahmenbedingungen.

dickebank
5 Monate zuvor
Antwortet  Bla

In anderen Bereichen des ÖD ist der Unterschied zwischen den verbeamteten und tarifbeschäftigten Kräften der, dass die verbeamteten einen Vorbereitungsdienst erfolgreich abgeschlossen haben – also über ein zweites Staatsexamen verfügen, während die angestellten Kräfte (Regierungsbeschäftigte) in vergleichbaren Aufgabenfeldern eingesetzt werden, ohne über ein zweites Staatsexamen zu verfügen. Ausnahmen sind diejenigen, die aus Alters- oder Gesundheitsgründen trotz bestandenem Vorbereitungsdienst tariflich beschäftigt werden.

Im Schulddienst hingegen müssen eben auch die angestellten Lehrkräfte über ein zweites Staatsexamen verfügen oder es im Laufe ihres Berufsstarts berufsbegleitend absolvieren (OBAS).

Der Drang auf die Lebenszeitverbeamtung ist im eklatanten Entgeltunterschied auf Nettobasis zwischen der Besoldung und dem tariflichen Entgelt geschuldet.

Btw das Gejammere über die kosten der privaten Krankenzusatzversicherung der Beamt*innen ist unredlich, ich kenne auch nicht viele Tarifbeschäftigte, die keine zusätzlich privaten Kranken-, Pflege- oder Rentenversicherungen abgeschlossen hätten.

Bla
5 Monate zuvor
Antwortet  dickebank

Schulddienst finde ich witzig.

Ja, klar. Vertretungslehrer geht auch mit 1. StEx (Theoretisch keine Notengebung … Praxis sieht oft wohl anders aus – Fachkräftemangel bedingt)
Zudem sind nicht alle mit 2. StEx verbeamtet. Es gibt auch KuK/LuL, welche die Beamtung ablegen oder erst gar nicht „annehmen“. Dazu gab es früher sowieso den „NC“. Wer zu schlechte Noten hatte (trotz des Bestehens), wurde halt nicht verbeamtet.

Aber das beantwortet meine Fragen eigentlich nicht? (Oder wollten Sie das nur ergänzen/anmerken?)
Außer Sie wollten mit dem unteren Teil Ihres Kommentars ausdrücken:
Ja, die Meisten lassen sich rein wegen dem Geld verbeamten, da der Staat die Lehrkräfte so zu binden versucht. Eine ungleichmäßige Bezahlung ist für sowas doch schon ein guter Anreiz.
Ansonsten wird es wohl schwierig(er) bestimmte Rahmenbedingungen einfach so festzulegen und man es schlucken muss.
Mal ehrlich … Wie viele würden auf eine Verbeamtung bestehen oder sogar verzichten, wenn man als angestellter LuL die selben Konditionen (v. A. Geld – Netto/Bereinigt angeglichen) hätte?
Die Nachteile (Zwangsversetzung, keine Streikrechte …) würde man dann für was genau in den Kauf nehmen?
Sonst hat man zumindest mal mehr Geld, evtl. Privatversicherung wem das wichtig ist und einen sehr sicheren Job (man kann, muss sich aber nicht alles gefallen lassen).

Logi
5 Monate zuvor
Antwortet  Bla

Du sprichst mir aus der Seele!
Ich möchte gar nicht verbeamtet werden.
Eine Vertretungskraft muss dieselbe Entlohnung haben wie die fehlende Lehrkraft. Hierzu gibt es sehr viele Rechtssprüche. Die Schulleiter beschäftigen die Vertretungslehrkräfte wie voll ausgebildete Lehrkräfte und das wissen die Vorgesetzen im Schulamt!

Wer muss hier tätig werden? Natürlich die Gewerkschaft die ABSOLUT nichts macht und die Leute für dumm verkauft.
Kann mir bitte jemand sagen wann zuletzt die GEW einen Rechtsstreit vor Gericht geklärt hat?

dickebank
5 Monate zuvor
Antwortet  Bla

Ich habe mich lediglich auf unbefristet beschäftigte Lehrkräfte bezogen und nicht auf Vertretungskräfte, die aus dem „Geld statt Stellen Topf“ finanziert werden, weshalb für diese Kräfte auch andere Einstellungsvoraussetzungen gelten.
Mir ging es in erster Linie um den Vergleich zwischen Schuldienst und anderen Bereichen des ÖD, die ja letztendlich vergleichbare Besoldungs-/Vergütungsbestimmungen haben.

Bla
5 Monate zuvor
Antwortet  dickebank

„… haben sollten.“
Außer bspw. die wöchentlichen Stundenzahlen und der „Realurlaub“. Dort müssten dann angestellte LuL wohl eigentlich weniger unterrichten, wenn man das mal umlegt?

Bauklötzchen
5 Monate zuvor
Antwortet  Hornveilchen

Ist das Thema „Verbeamtung“ nun Ihr roter Faden oder Ihr rotes Tuch?
Wie auch immer, da schlössen sich so viele Fragen an, aber ich verkneife mir diese, da mir Ihre „Denkrichtung“ klar zu sein scheint.

Grundschullehrer
5 Monate zuvor
Antwortet  Hornveilchen

Verbeamtet, ja. Aber die Bezahlung der Grundschullehrer ist im Vergleich zu allen anderen, umliegenden Bundesländern zu niedrig (A12 vs. A13). Das ist das Problem. An der Grundschulen liegt die Unterrichtsversorgung sicher noch unter 92 Prozent. Die Klassenzusammenlegung wird vielerorts zur „normalen“ Beschulungsform. Schlimm.

dickebank
5 Monate zuvor
Antwortet  Hornveilchen

NRW verbeamtet auch, da wo es die Bestimmungen hergeben. Nichts desto trotz sind mehr als ein Fünftel aller Lehrkräfte in NRW tarifbeschäftigt.

fabianBLN
5 Monate zuvor
Antwortet  Hornveilchen

Das kann man ja gerade vielfach auf n4t lesen. In allen möglichen Bundesländern, die verbeamten, gibt es weiterhin einen Lehrermangel. Das war also in Wirklichkeit nie das Problem. Deshalb verschwindet der Lehrermangel auch durch die Verbeamtung alleine nicht.

Alex
5 Monate zuvor
Antwortet  fabianBLN

Du hast also ein Problem mit Beamten?

fabianBLN
5 Monate zuvor
Antwortet  Alex

Wie ich gerade woanders schrieb, ein Blick ein paar Jahre zurück beweist, dass Verbeamtung und A13 nie das Problem waren, denn da gab es zu viele Lehrer, obwohl nicht verbeamtet wurde und an Grundschulen nicht A13 bezahlt wurde. Erklären Sie mal, warum!

Bla
5 Monate zuvor
Antwortet  fabianBLN

Vor ein paar Jahren gab es generell an einigen Stellen weniger Fachkräftemangel? Die Hotelbranche sucht auch verzweifelt. Kellner werden gesucht. Handwerker aktuell, Psychologen, Erzieher, Ärzte usw.

Die Verbeamten auch nicht, trotzdem steigt der Mangel?

Mögliche Gründe (Schulbezogen):
– Der Reallohn sinkt (Inflationsbedingt)
– Andere Löhne in der Wirtschaft steigen (Konkurrenz)
– Die Rahmenbedingungen haben sich stark in vielen Branchen geändert -> Dienstwagen, Zuschüsse, Sonderurlaub, Teilzeit, Homeoffice, Gutscheine, interne Angebote und Rabatte …
– Viele Unternehmen und Vorgesetzte sind „per du“ und bauen weniger auf Hierarchien auf als früher
– Mehr „Jobhopping“ als früher
– Die Berufszweige ändern sich -> Es gibt bspw. mehr Influencer, Youtuber/Twitchstreamer, dazu die große IT-Branche (welche auch sehr nach Personal ringt, zugleich aber oftmals enorm lukrative Rahmenbedingungen stellt)
– Die Reichweite der Informationen (Medien, Internet, Mobiliät) ist höher -> Hier steht der Lehrerjob nicht sooo super da (mitunter Inventar, Digitalisierung, schwierige Kinder usw.)
– Die „Boomer“ gehen immer mehr in Pension/Rente
– Die „Zwischengeneration“ ist Geburtenärmer
– Die kommende Generation ist wohl wieder Geburtenstärker
– Die Rahmenbedingungen an Schulen sprechen sich rum -> Aufwändiger, Inklusion, Migration, Ganztag, Individualisierung/Differenzierung usw.
– Die Erwartungshaltung steigt (gefühlt?)
– Das Image wird schlechter/ist schlecht (Schule/Lehrer)
– Der Pandemieumgang an Schulen sprechen sich rum
– Kaum/wenig Wertschätzung von Politikern/Dienstherren
– Die Erziehung/Gesellschaft hat sich geändert/gewandelt (Umgang mit LuL, Möglichkeiten, Rechtssicherheit/Klagedrohungen, Elternförderung, Arbeits-/Zeiten der Eltern)
– Es gibt immer neuere und häufigere „Konzepte“, wofür oft aber keine Voraussetzungen hergestellt werden
– LuL-Kinder bekommen den Alltag zum Teil mit und entscheiden sich gegen den Beruf
– Generell wird der Beruf (v. A. von Internen) immer weniger (den eigenen Kindern/Bekannten) weiter empfohlen
– Burn-Out ist fast jedem ein Begriff bei dem Beruf
– Viele sind auf Geld nunmal angewiesen (daher steigendes Gehalt)
– Es bilden sich viele mehr fort und streben höhere Positionen an (was bei Lehramt ja meist nur die Rektorstelle/Schulleitung heißt .. welche nicht sonderlich beliebt ist)
– usw. usf.

Klar löst die Verbeamtung alleine die vielen Baustellen nicht.
Aber erklären Sie mir mal bitte, warum weniger Geld lukrativer sein sollte? Also den Zusammenhang verstehe ich nicht. Mal Verbeamtung hin oder her … Mehr Gehalt macht einen Beruf generell mal lukrativer (unter sonst selbigen Bedingungen), als wenn man einfach weniger verdient…

Pit2020
5 Monate zuvor

„Im neuen Schuljahr soll auch das Aktionsprogramm «Aufholen nach Corona» fortgesetzt werden. Feußner nannte …“

Noch Fragen zu irgendwelchen Kernkompetenzen?

Dil Uhlenspiegel
5 Monate zuvor
Antwortet  Pit2020

Vielleicht beginnt besagtes Aufholen ja erst in 4 Jahren …

potschemutschka
5 Monate zuvor
Antwortet  Dil Uhlenspiegel

Aber nur, wenn Corona bis dahin wirklich vorbei ist.

GriasDi
5 Monate zuvor

Die Attraktivität des Berufes sowie die Arbeitsbedingungen scheinen in jadem Bundesland blendend zu sein. Warum will nur niemand einen Beruf ergreifen bei dem man vormittags recht und nachmittags frei hat? Dazu noch die langen langen Ferien. Vielleicht weil das alles gar nicht stimmt?