„Mitwirkung würdigen“: Bundeselternrat fordert kürzeren Draht zwischen Schule und Elternhaus

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BERLIN. Der Bundeselternrat macht sich für eine bessere Kommunikation zwischen Schule und Eltern stark. Väter und Mütter sollten besser eingebunden werden. „Um die Bildungschancen zu verbessern und eine inklusive Lernumgebung zu fördern, ist eine verstärkte Elternbeteiligung von entscheidender Bedeutung“ – schreibt das höchste Elterngremium in Deutschland in einem Positionspapier.

Die Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus soll verbessert werden. (Symbolfoto) Foto: Shutterstock

„Die effektive Einbindung von Eltern erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der die Bedürfnisse und Erwartungen der Eltern berücksichtigt und eine offene, unterstützende Kommunikation zwischen allen Beteiligten fördert“, so heißt es in dem Positionspapier des Bundeselternrats.

Gefordert wird:

erstens, „eine transparente Kommunikation und einen regelmäßigen Informationsaustausch zwischen Schulen und Eltern. Schulen sollten Eltern frühzeitig über schulische Entwicklungen, Veranstaltungen und Bildungsziele informieren, um eine kontinuierliche Zusammenarbeit zu gewährleisten.“

Zweitens, „wir befürworten die Bereitstellung von Schulungen und Workshops für Eltern, um ihre Fähigkeiten im Umgang mit schulischen Herausforderungen zu stärken. Diese Schulungen sollten Themen wie Bildungspolitik, unterstützendes Lernen zu Hause und den Umgang mit schulischen Konflikten abdecken.“

Drittens, „Schulen sollten sicherstellen, dass ihre Kommunikation kultursensibel ist und die Vielfalt der Elternschaft berücksichtigt. Dies kann bedeuten, Informationen in verschiedenen Sprachen bereitzustellen oder kulturelle Sensibilitätsschulungen für Lehrkräfte und Schulpersonal anzubieten.“

Viertens, „wir appellieren an Schulen und Bildungsbehörden, Programme zu entwickeln, die die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrkräften fördern. Regelmäßige Eltern-Lehrer-Treffen, individuelle Gespräche und gemeinsame Veranstaltungen können den Austausch fördern und das Verständnis füreinander vertiefen.“

Fünftens: „Wir betonen die Wichtigkeit der Wertschätzung und Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit von Eltern in Schulen. Schulen sollten die engagierte Mitarbeit der Eltern würdigen und Möglichkeiten schaffen, ihre Beiträge und Ideen aktiv in den schulischen Alltag einzubringen.“

Letzter Punkt, „Nutzung von Technologie: Schulen könnten Online-Plattformen oder Apps nutzen, um die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Eltern zu erleichtern. Durch regelmäßige Updates, E-Mail-Benachrichtigungen oder Online-Sprechstunden können Eltern leichter in Kontakt mit Lehrkräften treten.“ News4teachers

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ichgehe
6 Monate zuvor

Jau, ich hätte da noch freie Kapazitäten: sonntags und in der Nacht. Noch Fragen???

Clara
6 Monate zuvor
Antwortet  ichgehe

Mit Hausbesuch?

Unfassbar
6 Monate zuvor

Verstärkende Elternbeteiligung kann man auch interpretieren als stärkere Verantwortung der Eltern für die Bildung ihrer Kinder. Kultursensibilität übersetze ich als Freifahrtschein für die gefährdetste Gruppe, am aktuellen Zustand nichts ändern zu müssen.

Canishine
6 Monate zuvor

Online? Bei Hausbesuchen hätte ich gerne Kaffee und Kuchen.

Der Zauberlehrling
6 Monate zuvor

Sehr gute Ideen.

E-Mail ist doch völlig veraltet. Wir streamen alles live an alle und das elektronische Klassenbuch ist vom Datenschutz ausgenommen.

Selbst das beste Ei wird schlecht, wenn die Henne zu lange drauf sitzt.

Eine Versammlung von Helikoptereltern hat Forderungen …

Rüdiger Vehrenkamp
6 Monate zuvor

In der sozialen Arbeit sowie an der Realschule meiner Kinder beobachte ich eher Folgendes:

zu Forderung 1) Etliche Eltern melden sich gar nicht erst bei der bereitgestellten App seitens der Schule an, eine Kommunikation ist bei einigen unerwünscht. Lehrkräfte berichten mir von falschen E-Mailadressen und Handynummern. Vereinbarte Termine werden nicht wahrgenommen und auch nicht abgesagt. Diese Erfahrung müssen auch wir immer wieder machen und sie kommt in den letzten Jahren immer gehäufter vor.

zu Forderung 2) Wer genau soll diese Workshops denn wann anbieten? Wer bezahlt sie? Und wer besucht sie? Sicherlich gibt es einen Kreis an Interessierten, nur wenn ich mir schon die teilweise mager besuchten Elternabende anschaue, scheint an weitergehenden Workshops kein Bedarf zu bestehen.

zu Forderung 3) Wer übersetzt die Texte? Gut, das kann inzwischen wohl eine KI übernehmen (und Eltern könnten hier selbst aktiv werden, wenn der Bedarf besteht). Zu Gesprächen mit Eltern mit Migrationshintergrund müssen wir inzwischen häufig einen Dolmetscher bemühen. Und ich spreche hier nicht von Menschen, die ganz neu in Deutschland sind. Einige wohnen schon seit über 20 Jahren hier und sprechen keinen Brocken Deutsch. Das grenzt schon an Verweigerung. Ich sehe hier nicht die Lehrkräfte in der Bringschuld.

zu Forderung 4) Siehe Punkt 2: Schlecht besuchte Elternabende. Bereits bestehende Angebote werden nicht wahrgenommen, warum sollten Lehrkräfte weitere anbieten? Und wann? Jedes Angebot für Eltern nimmt Zeit für den Unterricht der Kinder.

zu Forderung 5) Viele Eltern arbeiten lange und sind nicht unbedingt erpicht darauf, an Schulfesten am Grill zu stehen. Von welchen Ideen ist hier die Rede? Ich bin für eine gemeinsame Arbeit von Eltern und Lehrern, aber bitte immer für das Kind! Oft arbeiten Eltern jedoch genau gegen die Schule und gegen die Empfehlungen der Lehrkräfte – so jedenfalls meine Erfahrungen der letzten Jahren.

zu Forderung 6) Zum Austausch gehört der Wille, die App der Schule überhaupt auf dem eigenen Handy zu installieren und regelmäßig aufzurufen. Oder einen Blick in die Schulsachen der Kinder zu werfen.

Für intakte Familien klingen all diese Forderungen gut, der Fokus gerät mir jedoch aus dem Blick – und der ist das Kind. Ich hab absolut nichts gegen Elternarbeit in der Schule oder wenn sich die Schule bei uns meldet. Ich hab am Schulfest auch schon bei Auf- und Abbau geholfen. Darum gehts auch nicht. Die Forderungen gehen halt nur vom engagiertesten Teil der Elternschaft aus und ist in der Mehrheit wohl in Grundschulen und an Gymnasien zu finden. Ich hoffe, dass die Lehrkräfte umgekehrt mal einen Katalog an Forderungen an die Eltern stellen. Die kämen wahrscheinlich auf mehr als sechs Punkte.

Lisa
6 Monate zuvor

„Drittens, „Schulen sollten sicherstellen, dass ihre Kommunikation kultursensibel ist und die Vielfalt der Elternschaft berücksichtigt. Dies kann bedeuten, Informationen in verschiedenen Sprachen bereitzustellen oder kulturelle Sensibilitätsschulungen für Lehrkräfte und Schulpersonal anzubieten.“
Bis dahin kam ich, dann schaltete ich ab. Besonders bei den kulturellen Sensibilitätsschulungen. ( Dolmetscher ist noch verständlich) Dieses Rumgeeier ist genau das, was ausländische Eltern irritiert. Für sie sind wir alle nicht streng genug. Leute wollen vielleicht gar nicht, dass man ständig auf sie Rücksicht nimmt, sondern klare Ansagen, Anforderungen und Teilhabe.

Müllerin
6 Monate zuvor
Antwortet  Lisa

Wird eigentlich auch eine Rücksichtnahme seitens der Schüler gefordert? Also auf Lehrer und andere Schüler einschließlich einer „kulturellen Sensibilität“?

447
6 Monate zuvor
Antwortet  Lisa

Übersetzung in normale Sprache aus Politikerdeutsch: „Kriecht vor Leuten, die euch genau dafür noch extra verachten, statt sich endlich anzupassen.“

Wutbürger
6 Monate zuvor

Sollen Sie mal machen. Nur eine weitere Sache, die ich ignorieren werde.

Küstenfuchs
6 Monate zuvor

Arbeiten da eigentlich nur intellektuell eingeschränkte Dampfplauderer?

Wenn man erheblich mehr Austausch möchte, bedeutet dies:

  • Die zu unterrichtende Stundenzahl der Lehrkräfte muss gesenkt werden.
  • In Zeiten von Lehrermangel muss Unterricht gestrichen werden.
  • Das Geld für zusätzliche Lehrkräfte (so es sie denn gibt) fehlt an anderen Stellen in der Bildung.
  • Teile der Elternschaft müssen sich freinehmen, um an solchen Treffen teilzunehmen.

DAS wollen die Eltern wirklich?

Dazu: Mitteilungen in allen möglichen Sprachen? Amtssprache ist deutsch! Wer das nicht beherrscht, muss sich halt den Text von google übersetzen lassen. Und wer dazu nicht bereit ist, dem ist der Inhalt auch egal.

Tolle Ideen von Eltern einbringen? Klar, warum nicht jeden Amateur im Profigeschäft mitspielen lassen.

Miri
6 Monate zuvor

Noch mehr Mitwirkung für die engagiertesten Eltern geht an der eigentlichen Zielgruppe – den Kindern benachteiligter Familie – vorbei.
Eine knappe Liste verbindlicher elterlicher Mindest- Pflichten wäre zielführend :
– Schulmaterial zum ersten Schultag vollständig
– Mitteilungen lesen
– Rückmeldungen termingerecht
– Unterstützung beim Ranzenpacken
– konsequente Kontrolle vollständiger Hausaufgaben
– Erscheinen bei Elternabenden, Elterngesprächen und Schulfesten

Das wäre ein Grundstock.

447
6 Monate zuvor
Antwortet  Miri

Ihre Vorschläge haben zwei ganz große Probleme:

1. Sie würden wirken – und damit diverse Dampfplauderer, „Seminaristen“ und Bildungswissenschaftsgedöns überflüssig machen.
2. So wäre die natürlich und richtige Ordnung (Lehrer leiten die Schule, Eltern das Privatleben) wieder hergestellt.
3. Aus der machiavellistischen Sicht von Gesellschaftsumbauern würde sich die Tendenz etablieren, dass Lehrer was fordern und gar auch durchsetzen können – das darf keinesfalls geschehen, das könnte sonst zur Gewohnheit werden!!!

Jetzt wollen Sie vielleicht nochbanmerken, dass da drei Gründe stehen und nicht zwei – überlegen Sie sich das nochmal, sowas würden nur querdenkerische Pipulisten sagen und Mathematik ist eh kolonialistisch!

Alex
6 Monate zuvor

Ich würde Eltern ja gern über die schulische Entwicklung ihres Kindes informieren. Leider erscheinen zu Elternsprechtagen meist nur die, die eh Bescheid wissen. Die anderen kommen, tw. trotz Termin, mehrfach nicht zu anberaumten Gesprächen.

447
6 Monate zuvor
Antwortet  Alex

Lösung:
Sie bereiten folgenden Befehl vor und speichern ihn im Texteditor, word o.ä. (falls die Eltern Beschwerdehanseln sind, sonst einfach garnix machen ausser Nicht-Wahrnehmung dokumentieren):
„Schreibe einen Text mit folgenden formalen Eigenschaften:
1. Der Text hat 400 bis 1000 Wörter Länge.
2. Die Wortwahl orientiert sich an pädagogischer Fachliteratur der Jahre 1990 bis 2000.
3. Der Satzbau und Ausdruck orientiert sich an Veröffentlichungen des [richtige, volle Abkürzung ihres Bildungsministeriums]
4. Adjektive und Adverbien sollten positiv und verschleiernd bis euphemistisch klingen.
5. Die Satzlänge sollte mittel bis lang sein.
6. Streue an zufälligen Stellen zu den Aussagen passende Paragraphen aus dem Landesschulgesetz von [ihr Bundesland] ein.
7. Verwende für Aussagen zur Vergangenheit möglichst oft das Präteritum.
8. Verwende Absätze, um Sinnabschnitte zu markieren.
9. Beginne den Text mit „Sehr geehrte Familie [XXXXX], beende ihn mit „Mit freundlichen Grüßen, XXXX“
10. Füge bei verschleierten negativen Aussagen zufällug ausgewählte Handlungsempfehlungen aus dem Dir bekannten Korpus pädagogischer Fachliteratur hinzu, die Ähnlichkeit zu der von Dir vorher veränderten Aussage aufweisen.

Der wahre Inhalt des Textes soll lauten: [XXXXXXXXX, z.B. Berkay macht immer blau, haut seine Mitschüler und lernt in Englisch keine Vokabeln]“

1. Generieren
2. Ausdrucken
3. Kopie in SuS-Akte, Postversand über Sekretariat.

Unfassbar
6 Monate zuvor
Antwortet  Alex

Dann müsste man sie über den Geldbeutel dazu überreden. Ist aber politisch nicht gewollt.

A.J. Wiedenhammer
6 Monate zuvor

Mal anekdotisch aus Elternsicht:
Ich habe mich noch nie von den Schulen unseres Kindes unzureichend informiert gefühlt. Wenn ich tatsächlich Fragen hatte, habe ich immer Ansprechpartner gefunden, die geholfen haben, ob persönlich, telefonisch oder per Email. (Na, vielleicht nicht gerade am Sonntagnachmittag, aber auf die Idee käme ich auch nicht.)
Wenn ich mich einbringen will, wird meine Hilfe gerne angenommen, natürlich im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten und padagogischer Stimmigkeit.

Workshops für Eltern?
Himmel, die Eltern, die sich dafür anmelden würden, sind genau die, die es gar nicht nötig haben. Ist wie bei Elternzeitschriften, Elternabende oder Elterngesprächen: Wen man als Lehrer am dringensten beim Gespräch sehen mochte, der kommt nicht.
Diese uninteressierte Grundeinstellung ist aber meinst (Mit-)Ursache von bestehenden Problemen.
Diese uninteressierte Haltung und das mangelnde Bewusstsein einer gewissen Bringschuld sind auch sehr oft der Grund für Probleme, denen hier mit der Forderung nach (noch mehr) Kultursensibilität begegnet wird.

Für mich ist der Binderelternrat ein ziemlich abgehobener Haufen von hyperengagierten Leuten, die eine Bestimmung gefunden zu haben glauben. Meiner Erfahrung (als Elternteil) nach decken sich die Vorstellungen des Bundeselternrates nicht wirklich mit denen des allgemeinen Elternfußvolkes.

Katinka
6 Monate zuvor

Zu Punkt 1: Es gibt in aller Regel regelmäßig Elternbriefe, die mittlerweile oft auch digital versandt werden. Es passiert immer noch sehr häufig, dass diese nicht einmal gelesen werden oder die Eltern nicht mit ihren Kindern kommunizieren, warum an Tag x eher Unterrichtsschluss ist oder wann diese und jeden Veranstaltung stattfindet, die Kinder stehen dann völlig planlos da. Ich finde, noch mehr muss die Schule da nicht informieren als ohnehin schon! Und zum Thema Kommunikation: Eltern können heute wie sie lustig sind, der Lehrkraft E-mails schicken und sich über die letzte Stunde, die letzte Klassenarbeit oder sonst irgendwas aufregen, was viele auch nutzen und bei manchen Lehrkräften mittlerweile dazu führt, dass sie gar nicht mehr antworten. Ich finde, Eltern sollten ihre grundlegenden Aufgaben bzgl. ihres Nachwuchses wahrnehmen, zu Elternabenden und Sprechtagen kommen, bei einem größeren Problem zur Sprechstunde und das reicht völlig aus.

Zu Punkt 2: Vor allem die Schüler und Schülerinnen sollen mit den schulischen Herausforderungen umgehen können; genau das ist ja häufig das Problem, warum viele Kinder und Jugendliche sich heute so gestresst fühlen, weil die Eltern ihnen so viel abnehmen und sie von Konflikten und Herausforderungen „schützen“ wollen, ohne zu merken, dass genau das der falsche Weg ist. Die Selbständigkeit und Eigenverantwortungen der Kinder und Jugendlichen sollte mehr gefördert werden.

Zu Punkt 3: Bei der Vielfalt an Sprachen an jeder einzelnen Schule, wie soll das funktionieren? Wer hier zur Schule gehen möchte bzw. seine Kinder hier in die Schule schickt, sollte auch selbst gewisse Grundlagen in der hier üblichen Sprache haben und nicht erwarten, dass einem alles übersetzt wird. Für den Anfang gibt es mittlerweile Tools (Apps/KI), die einem im Zweifel helfen, aber ich sehe das nicht als Aufgabe der Schulen an. (Und bitte WER soll das machen und WANN?).

Zu Punkt 4: Das ist doch wohl ein Witz? Regelmäßige Treffen, Veranstaltungen usw. – WANN?? Auch der Job der Lehrkraft ist in erster Linie ein Job und Lehrkräfte haben auch selbst Familie und ein Leben jenseits der Schule. Diese Forderung finde ich völlig überzogen.

Zu Punkt 5: Grundsätzlich ok und passiert an vielen Schulen schon.

Zum letzten Punkt: s. Punkt 1. „Die Kommunikation erleichtern“ heißt eben auch mal schnell eine Schimpf-Mail zu schicken, ohne die Hintergründe zu kennen oder sich mal mit der Arbeitshaltung des Kindes zu befassen. Aber die Eltern, wo ein Gespräch notwendig wäre, erreicht man oftmals nicht. Ich bin selbst auch Elternteil und halte mich im Großen und Ganzen aus den schulischen Angelegenheiten meiner Kinder raus. Natürlich unterstütze ich, wo es nötig ist, wenn ich aber eine Lehrkraft kontaktiere, muss es schon was wirklich sehr wichtiges sein. Ansonsten erziehen wir unsere Kinder zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung (entsprechend ihres Alters natürlich).

Insgesamt wirken Eltern heutzutage schon viel, viel mehr mit als noch zu meiner Schulzeit (und ich war als Schulkind auch froh darüber). Ich glaube nicht, dass noch mehr „Mitwirkung“ förderlich für Schüler und Schülerinnen ist!

447
6 Monate zuvor
Antwortet  Katinka

Da geht es auch nicht um Kinder, sondern um Wählerstimmen – scheibchenweise zur McDonalds-Serviceschule, wo Kinder und Elterngefühle/forderungen bestimmen, wie Schule funktioniert und was passiert.