Studie bestätigt Bedeutung von persönlicher Beziehung zwischen Lehrkraft und Schüler für den Unterrichtserfolg

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FRANKFURT/MAIN. Schülerinnen und Schüler können sich in Unterrichtsstunden, die in ihren Augen besonders gut umgesetzt werden, besser selbst regulieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation. Der Zusammenhang trifft demnach tendenziell besonders für Schüler:innen zu, die etwa aufgrund einer ADHS-Symptomatik Probleme damit haben, dauerhaft ihr Verhalten zu kontrollieren und dem Unterricht zu folgen.

„Kindern im Unterricht positiv zu begegnen und sich ehrlich für sie zu interessieren, lohnt sich durchaus.“ (Symbolfoto) Foto: Shutterstock

Guter Unterricht zeichnet sich laut einer Pressemitteilung des DIPF dadurch aus, dass die Lehrkraft die Klasse ohne Störungen durch die Stunde führt, die Schüler:innen zum Nachdenken anregt, sich für sie interessiert und sie individuell unterstützt. „Je besser eine Lehrkraft dies beherrscht, umso besser können die Schüler:innen ihr Verhalten regulieren, also beispielsweise dem Unterricht aufmerksam folgen, mitarbeiten und die Klassenregeln einhalten. Entsprechend lernen sie auch besser. Dieser in der Forschung bereits bekannte Zusammenhang wurde im Rahmen einer Tagebuchstudie noch genauer untersucht und mit Hilfe von Multilevel-Analysen ausgewertet“, so heißt es in der Meldung.

„Wenn Lehrkräfte in einer Unterrichtsstunde die Klassenführung und die konstruktive Unterstützung besonders gut umsetzen, können die Schüler*innen ihr Verhalten besser regulieren“

Dabei sei deutlich geworden, dass sich die Unterrichtsqualität nicht nur insgesamt, sondern auch in jeder einzelnen Unterrichtsstunde auf die Selbstregulierung auswirkt, fasst Friederike Blume, Erstautorin der nun veröffentlichten Studie, die Ergebnisse zusammen. „Wenn Lehrkräfte in einer Unterrichtsstunde die Klassenführung und die konstruktive Unterstützung besonders gut umsetzen, können die Schüler*innen ihr Verhalten besser regulieren. Klappt es mit diesen beiden Merkmalen guten Unterrichts in einer Stunde nicht so gut, berichteten die Schüler:innen auch, dass sie sich nicht so gut konzentrieren und mitarbeiten konnten.“ Die kognitive Aktivierung als drittes Merkmal guten Unterrichts sei hingegen für die Selbstregulation kaum relevant gewesen.

Besonders wichtig sei folglich die persönliche Beziehung zwischen Lehrkraft und Schüler*in, unterstreicht Blume. Dies gelte gerade bei Schülerinnen und Schülern, die etwa aufgrund einer Aufmerksamkeitsdefizit- / Hyperaktivitätsstörung (ADHS) Probleme haben, sich selbst zu regulieren. „Vielen Lehrkräften fällt es nicht so leicht, eine positive Beziehung mit Kindern mit einer ADHS-Symptomatik aufzubauen“, so die Bildungsforscherin. „Unsere Studie zeigt aber: Gerade in Stunden, in denen Kinder mit Schwierigkeiten in der Selbstregulation sich gezielt von ihrer Lehrkraft unterstützt fühlten, berichteten sie häufiger, dass sie sich besser konzentrieren und die Klassenregeln einhalten konnten. Diesen Kindern im Unterricht positiv zu begegnen und sich ehrlich für sie zu interessieren, lohnt sich also durchaus, denn es kann die Lehrkräfte langfristig entlasten und mehr Ruhe in die Klasse bringen.“

Den Lehrkräften empfiehlt die DIPF-Forscherin zudem, sich von ihren Schülerinnen und Schülern von Zeit zu Zeit Rückmeldungen zu ihrem Unterricht einzuholen. Dies sei zwar für viele noch ein Tabu, könne aber wertvolle Hinweise dafür liefern, wie sie ihren Unterricht besser auf die Bedürfnisse einzelner Schüler*innen abstimmen können.

Hintergrund: An der Studie hatten insgesamt 64 Schüler:innen der Klassen 5 und 6 teilgenommen. Diese gehörten nicht zwangsläufig der gleichen Schule oder Klasse an, sondern wurden über einen Aufruf per E-Mail etwa an Musikschulen, Sport- und Freizeiteinrichtungen erreicht. Zu Beginn füllten die Kinder einen Fragebogen zu allgemeinen Informationen wie Klassenstufe und Schulform aus und machten Angaben darüber, wie sie ihre selbstregulatorischen Fähigkeiten einschätzen. In den drei darauffolgenden Schulwochen beantworteten die Kinder täglich Fragen zur letzten Unterrichtsstunde des jeweiligen Tages – sie führten quasi Tagebuch zu dieser Thematik. In diesen Fragen ging es um die Unterrichtsqualität (z. B. Unterstützung durch die Lehrkraft, Unterrichtsstörungen, Anregen zum Nachdenken), sowie um ihre Fähigkeit, sich in dieser Stunde selbst zu regulieren (z. B. Aufmerksamkeit, Impulskontrolle).

Die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden und den dazugehörigen täglichen Einträgen wurden über eine sogenannte Multilevel-Analyse ausgewertet. Unter anderem wurden die Ergebnisse auf intrapersoneller Ebene analysiert, was Rückschlüsse auf der Ebene eines jeden einzelnen Kindes erlaubt. Zusätzlich wurden interpersonelle Zusammenhänge untersucht, was Aussagen über alle Teilnehmenden zusammen ermöglicht. Es wurde zudem betrachtet, ob Merkmale von qualitätsvollem Unterricht für Kinder, die anfangs größere Probleme bei der Selbstregulierung berichtet hatten, besonders bedeutsam sind.

Grenzen der Studie: Studien mit einem solch aufwändigen Studiendesign mit täglichen Befragungen streben laut DIPF stets eine möglichst wenig zeitlich belastende Datenerhebung an. Entsprechend wurde die Unterrichtsqualität hier nur anhand weniger Aussagen gemessen, die sicherlich nicht alle Merkmale guten Unterrichts abdecken. Daher sollten zukünftige Studien noch genauer auf die Prozesse im Klassenzimmer blicken, um herauszufinden, welche Merkmale von Unterricht besonders förderlich sind, insbesondere auch für Kinder mit einer ADHS-Symptomatik. Des Weiteren müssen zukünftige Studien zeigen, ob die hier gefundenen Ergebnisse für alle oder nur für bestimmte Unterrichtsfächer gelten und welche Rolle verschiedene Lehrmethoden spielen.

Blume, F., Schmiedek, F. (2024). It counts in every single lesson: Between- and within-person associations of teaching quality and student self-regulation. Learning and Instruction, 92, 101908, https://doi.org/10.1016/j.learninstruc.2024.101908

IGLU-Studie: Häufig keine effiziente Klassenführung – Leseunterricht an Grundschulen auch didaktisch optimierbar

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Jette
1 Monat zuvor

Da entsteht für mich die Frage, welchen Unterrichtserfolg das selbst bestimmte, individuelle und digitale Lernen hat. Bei diesen Lernformen gibt es keine Lehrkraft, sondern einen Lernbegleitung. Diese ist ja deutlich weniger präsent und im Kontakt mit dem Schüler, als es im herkömmlichen Unterricht der Fall war.

JoS
1 Monat zuvor
Antwortet  Jette

Das würde ich so undifferenziert jetzt nicht unterschreiben. Die Lehrkraft hat dabei im besten Fall mehr Zeit, um sich intensiv mit den einzelnen Schülern auseinanderzusetzen. Es kommt also wie immer auf die Umsetzung an.

Martina
1 Monat zuvor
Antwortet  JoS

Mehr Zeit für den anderen zu haben ist aber nun mal ein wichtiger Schlüssel für eine gute Beziehung, wenn auch nicht der einzige.
Mit der Ermahnung zu differenzierterer Betrachtung wischt man leider auch viel Wahres beiseite.

JoS
1 Monat zuvor
Antwortet  Martina

Genau das schrieb ich ja: In der Rolle als „Lernbegleiter“ bleibt mehr Zeit für die Bindungsarbeit.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  JoS

Individuell und eindeutig ichbezogen ist ihre Antwort aus ihrem unterbewussten Gefühl heraus.
Entscheident für die Lernmotivation ist aber ein empathischer und zugleich interaktiver Unterricht, der die Schüler in ihrer Motivation zu lernen stärkend unterstützt und dieSchüler keine langweilgen Arbeitsblätter abarbeiten lässt.

JoS
1 Monat zuvor
Antwortet  AvL

Und wo ist da jetzt der Widerspruch, den Sie in Ihrem ersten Satz mit dem lächerlichen Versuch eines persönlichen Angriffs zu konstruieren versuchen? Mir scheint eher, dass Sie ein ziemlich begrenztes Verständnis dafür haben, was mit einem „Lernbegleiter“ gemeint ist, wenn Ihnen dazu das Abarbeiten von langweiligen Arbeitsblättern einfällt. Aber immerhin kann man sich jetzt Ihren „Unterricht“ vorstellen.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  JoS

Danke für ihre Erwiderung meines Kommentares.
Ich bin Vater von fünf Kindern, der sich intensiv mit
der Physiologie des menschlichen Gehirn berufsbezogen
auseinandergesetzt hat, wie auch mit den unterschiedlichen
Lernmethoden, die in den vergangenen 40 Jahren
ausprobiert wurden.

JoS
1 Monat zuvor
Antwortet  AvL

Offensichtlich ja wohl eher nicht, wenn Ihnen dazu nur Arbeitsblätter einfallen.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  JoS

Ich schreibe hier schon länger, als es den Leuten vom Grundschulverband lieb ist, und in früheren Kommentaren
bin ich sehr dezidiert auf die fehlerhafte Vermittlung der
Schreib- und Leseautomatisierung eingegangen sowie die
Folgen für die betroffenen Schüler, die sich in den
weiterführenden Schulen mit ihren antrainierten
Handykaps herumschlagen mussten weil sie über eine
unzureichende Leseautomatisierung verfügten, die sie daran
hinderte, erfolgreich sich umfangreichere Textinhalte anzueignen.

Mich stört zudem, dass gerade Kinder aus bildungsfernen
Elternhäusern auf Grundlage dieser eigen initiativen Lernmethoden
abgehängt werden oder sogar an unserem Bildungssystem scheitern.

Wie dem auch sei, ich wünsche uns allen einen geruhsamen
christlichen Feiertag, den jeder genießen sollte.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  JoS

Warum sind Sie eigentlich gleich so gallig ?

Lisa
1 Monat zuvor
Antwortet  AvL

Das ist so oder so. Viele Schüler mögen Arbeitsblätter. Wenn es abgearbeitet ist, können sie es abheften und sozusagen ihren Erfolg “ sehen“. Das ist wie das Häkchen auf einer To- Do- Liste.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  Lisa

Die Arbeitsblätter sind da zum Einüben vorher interaktiv mit
dem Lehrpersonal erarbeiteter Lerninhalte.

Katze
1 Monat zuvor

„Guter Unterricht zeichnet sich laut einer Pressemitteilung des DIPF dadurch aus, dass die Lehrkraft die Klasse ohne Störungen durch die Stunde führt, die Schülerinnen zum Nachdenken anregt, sich für sie interessiert und sie individuell unterstützt.“

Hä? Wer hätte das gedacht. Also doch lehrerzentriert, pragmatisch und fokussiert auf Inhalte, zielführende Methodik und Disziplinierung. Warum will man dann seit Jahrzehnten den gut strukturierter Frontalunterricht zugunsten eines unproduktiven Methoden-Trallala’s und leistungsfeindlichen Laissez-Faire-Stils aus den Klassenzimmern verbannen.
Bloß gut, dass viele vorne sitzende Oldschool- Lehrer sich nicht korrumpieren ließen und sich manchem Zeitgeist-Experiment vehement verweigerten.
Das waren dann die Uncoolen, die didaktischen Tiefflieger, die Autoritären, die Verkrusteten, die Renitenten – den SuS einfach nicht mehr zuzumuten.

Mal nicht aus Wolkenkuckucksheim! Schon vor mehr als 10 Jahren logisch geschlussfolgert aber leider ungehört verklungen. Die Fachwelt in Deutschland war (wollte) nicht elektrisiert (sein).

„Mehr zuhören, weniger diskutieren, üben statt ständig experimentieren – das erscheint nicht nur für die guten Schüler äußerst gewinnbringend, sondern auch für schwächere und vor allem jene aus eher benachteiligten Schichten. In Amerika haben diese Ergebnisse die Fachwelt elektrisiert. Eine neuseeländische Metastudie kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Es ist ein Witz: Die moderne Didaktik mit ihrem Anspruch, Chancengleichheit zu bringen, schadet denen am meisten, die Hilfe brauchen.
„Ein Menschenexperiment entlang des Zeitgeistes“
„Man könnte die Schule seit Jahren als ein großes Menschenexperiment entlang des Zeitgeistes bezeichnen“, sagt Felten. Ineffizient sei das alles vor allem im Hinblick auf die schwächeren Schüler. Gerade die brauchten die genaue Instruktion des Lehrers. „Die Schüler müssen ganz klar wissen, was der Lehrer will.“

Aus einem Beitrag „Frontalunterricht macht klug“ von Inge Klöpfer, freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin, 15.12.12

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  Katze

Danke für ihren Beitrag.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  Katze

Frontalunterricht ist aber politisch nicht gewollt,
da könnten sonst Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern
mit einem Male besser abschneiden als die gehobene
Mittelschicht, die bei diesen Selbstlernmethoden durch
Nachhilfe oder die elterliche Unterstützung den
Rest der Klasse abzuhängen vermag.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  Katze

Politisch gewollt ist diese Selbstlern-Methodik, da das
selbst bestimmte und eigen initiative Lernen vermeintlich
Leistungsdruck von den Kindern nehmen soll, später aber
bei den Schülern um so mehr Stress erzeugt,
weil die Basics in den Grundschulen, die derart
das eigen initiative Lernen praktizieren, nicht
ausreichend vermittelt wurden, um später in den
weiterführenden Schulen das eigenständige Anlesen von
Lerninhalten zu behindern.
Ungewollt werden durch die Unterstützung
verantwortungsbewusster Elternteile aus dem
Bildungsbürgertum, deren Kinder besser gestellt.
Diese haben die Bedeutung von Bildung für den
späteren beruflichen Erfolg immer vor Augen.

Es erklärt sich somit der Einfluss des sozioökonomischen Status
auf den Lernerfolg der Schüler.

Dil Uhlenspiegel
1 Monat zuvor

Hattie sagt, ich bin schuld. Das leuchtet mir ein. Ich mag einfache Antworten. Er begegnet mir positiv und interessiert sich ehrlich für mich. Das mag ich. Und Schokoeis.

Konfutse
1 Monat zuvor
Antwortet  Dil Uhlenspiegel

Hach ja, genau. Das macht sein Leben (und unseres auch) sehr viel einfacher!

Kami
1 Monat zuvor
Antwortet  Dil Uhlenspiegel

Einfach köstlich, Ihr Humor. Und Schokoeis natürlich auch. Wollte ich schon längst mal loswerden. Das mit dem Stil Ihrer Kommentare, nicht das mit dem Schokoeis. Trägt zwar nicht zur eigentlichen Diskussion bei, aber ich finde, dass Sie damit immer wieder frischen Wind bei gleichzeitig klugem Inhalt in die Diskussion einbringen. Und bevor jemand meckert: Ich kann auch ganze Sätze.

Dil Uhlenspiegel
1 Monat zuvor
Antwortet  Kami

Dankeschön. Hier sitze ich, ich kann nicht anders … zwei Kugeln bitte.

AvL
1 Monat zuvor
Antwortet  Dil Uhlenspiegel

Hattie ist der Bote schlechter und guter Nachrichten.
Er beschreibt nur , was auf den Lernerfolg wirkt ,
wie stark es wirkt, und wie der Lernerfolg ist.

PaPo
1 Monat zuvor
Antwortet  AvL

„Er beschreibt nur […].“
Nein, leider nichtmal das, dafür sind seine Metaanalysen nicht hinreichend komplex/elaboriert.

Der Zauberlehrling
1 Monat zuvor

Die Theorie, dass ich die Fachebene und die Beziehungsebene ebenso verhalten wie die Spitze eines Eisbergs und dem Teil der unter Wasser ist – die ist nun wirklich nicht neu.

Alter Wein in neuen Schläuchen.

Kami
1 Monat zuvor

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Irgendwie habe ich von irgendwann noch das Schlagwort „classroom management“ in Erinnerung, ist aber schon eine Weile her. Mit Blick auf die Beziehungsebene stellt sich die Frage nach Sinn und Unsinn stundenweiser Abordnungen, die oft für Schüler- und Lehrerseite von zweifelhaftem Nutzen sind.

Unfassbar
1 Monat zuvor

Bei n4t wurde auch von einer gegenteiligen Studie berichtet:

Einfluss früher Lehrer-Schüler-Beziehungen auf die Schullaufbahn nur temporär | News4teachers

Was ist denn nun richtig, besser, sinnvoller?

Folko Menpiepe
1 Monat zuvor

„Studie bestätigt Bedeutung von persönlicher Beziehung zwischen Lehrkraft und Schüler für den Unterrichtserfolg“
Angesichts dieser bahnbrechenden Erkenntnis kann man nur noch mit Loriot ausrufen: Ach was!

Vielleicht könnte man jetzt noch herausfinden, ob es einen Zusammenhang zwischen Klausurnoten und dem Abischnitt gibt?

mama51
1 Monat zuvor
Antwortet  Folko Menpiepe

Jaaaa, guter Plan! Auch den Zusammenhang zur mündlichen Mitarbeit und deren Noten müsste man zusätzlich noch deutlicher herausarbeiten,… hahahaha!

RainerZufall
1 Monat zuvor

Öhm, 64 klingt jetzt nicht nach allzu viel…
Aber joa, jemand muss es wissenschaftlich feststellen/ reproduzieren, daher Megathanks dafür.
Als Lehrkraft wäre mit besonders in Hinblick auf ADHS daran gelegen, KONKRETE Handlungs- und Verhaltensweisen zu ergründen, die dem Lernen förderlich sind.

Ein schlechtes Verhältnis zu den Kindern zu haben, erschien mir generell nie allzu hilfreich…