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Hamburger FDP-Kandidatin Suding macht Inklusion zum Wahlkampfthema

HAMBURG. Nach einer ersten Plakatkampagne allein mit ihrer Spitzenkandidatin Katja Suding (39) unter dem Motto «Unser Mann für Hamburg» bringt die Hamburger FDP jetzt auch Inhalte in den Wahlkampf ein. Als Topthemen präsentierte Suding am Mittwoch Bildung, Wirtschaft und Verkehr, mit jeweils dazu passenden Plakatmotiven. Suding ist darauf vor einem Containerschiff und in einer Straße mit einem Bus im Hintergrund zu sehen – und in einem Klassenzimmer. «Hamburg gibt die Richtung vor», lautet die übergreifende Parole.

Inklusion sei fast gescheitert: FDP-Spitzenkandidatin Suding. Foto: Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

Inklusion sei fast gescheitert: FDP-Spitzenkandidatin Suding. Foto: Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)

Hamburg verschlafe viele Chancen, sagte die FDP-Landeschefin. «In der Bildungspolitik sind wir längst nicht mehr spitze.» Die vom Senat angestrebte Inklusion an den Schulen, also der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern, sei fast gescheitert. «Die Förderschulen wären eine gute Alternative gewesen.» Suding warnte zugleich vor einem «Kaputtsparen» der Hochschulen, mahnte aber auch eine solide Haushaltspolitik an. «Die Stadt Hamburg lebt über ihre Verhältnisse.» dpa

Zum Bericht: Inklusion – Die Stimmung in den Lehrerkollegien ist zunehmend explosiv 

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