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Dem „Leseknick“ in der Pubertät entgegenwirken: Stiftung Lesen spendiert Zeitschriften für 300.000 Schüler

MAINZ. Die Stiftung Lesen mit Sitz in Mainz spendiert deutschlandweit etwa 300 000 Schülern einen Monat lang kostenlose Zeitschriftenpakete. Ziel des bundesweiten Projekts «Zeitschriften in die Schulen» ist es nach Angaben der Stiftung vom Dienstag, Kinder und Jugendliche der Klassenstufen fünf bis zwölf zum Lesen zu motivieren. Außerdem sei der Lesestoff geeignet, Schülern die Bedeutung der Pressefreiheit nahezubringen. Das bundesweite Leseförderprojekt läuft mittlerweile zum 14. Mal.

Die kostenlosen Tageszeitungen oder auch Wissensmagazine, die in 12 000 Klassen in weiterführenden und beruflichen Schulen verteilt werden, eigneten sich besonders gut dazu, die Lesemotivation zu erhöhen. Mit kurzen Beiträgen und bildorientierter Gestaltung könne Neugierde auch bei jungen Menschen geweckt werden, die über die Schullektüre hinaus wenig Erfahrung mit Texten und Geschichten gesammelt hätten. Zudem wirkten Zeitschriften nachhaltig dem «Leseknick» in der Pubertät entgegen, betonte die «Stiftung Lesen». dpa

 

2 Kommentare

  1. Interessant. Ich hatte diesen „Lesenkick“ auch. Bis zur 8. Klasse war ich eine echte Leseratte. Danach las ich lange-lange nur noch, was ich lesen musste. Von dem Phänomen „Leseknick“ lese ich heute zum ersten Mal.

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