Digitale Naturbeobachtung: Schulen und Kitas können sich um High-Tech-Bienenstöcke bewerben

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Kindern spielerisch Bienen näher bringen und gleichzeitig Daten von Bienenstöcken aus verschiedenen Regionen sammeln – diese Ziele verfolgt das Würzburger Forschungs- und Bildungsprojekt We4bee. 100 mit Sensoren ausgestattete Bienenstöcke verteilen Forscher derzeit an Kindergärten, Schulen und Hochschulen im deutschsprachigen Raum. Hinter dem Projekt steckt der emeritierte Würzburger Biologieprofessor und Bienenexperte Jürgen Tautz.

Bienchen und Blümchen-Aufklärung mag unumstritten sein, wird aber der heutigen Realität wohl kaum gerecht, Foto: Pierre Guezingar / flickr (CC BY-SA 2.0)
So idyllisch sieht es für die Bienen in Deutschland nur noch selten aus. Foto: Pierre Guezingar / flickr (CC BY-SA 2.0)

Die High-Tech-Bienenstöcke sammeln zum Beispiel Daten über das Flugverhalten der Bienen und die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Stock sowie Umgebungsdaten wie Feinstaub. Die Forscher wollen anschließend mit Big-Data-Methoden Muster im Leben der Bienenvölker erkennen, um die Bedürfnisse von Honigbienen besser zu verstehen. Gefördert wird We4bee von der Audi-Umweltstiftung. Schulen und andere Organisationen können sich bis zum 15. Februar um die Bienenstöcke bewerben. dpa

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Hier gibt es weitere Informationen zum Projekt.

 

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