GEW kritisiert: Lehrer werden für unnötige Besprechungen in die Schulen zitiert

24

MÜNCHEN. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fordert vom bayerischen Kultusministerium klare Regelungen zur Anwesenheit von Lehrkräften in den eigentlich geschlossenen Schulen im Freistaat. «Wir haben in den letzten beiden Tagen vermehrt Berichte von Kolleg*innen erhalten, die darstellen, dass sie in die Schulen zitiert werden, um an (nicht notwendigen) Besprechungen teilzunehmen», berichtete der Landesvorsitzende Anton Salzbrunn am Donnerstag in München.

Die Klassenräume sind derzeit verwaist. Foto: Shutterstock

Zwar würden ältere und vorerkrankte Lehrer ausgenommen, «dennoch erschließt sich der GEW der Sinn dieser Maßnahmen nicht». Salzbrunn verwies darauf, dass die Schulen ja gerade zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 geschlossen worden seien. Präsenzzeiten für Lehrkräfte widersprächen den gesundheitspolitischen Notwendigkeiten und den Rechtsverordnungen der Landesregierung.

Schuleinschreibungen stehen an

Die GEW forderte das Kultusministerium daher auf, klare Vorgaben zu machen nach dem Motto: «Nur noch absolut notwendige Präsenzen (beispielsweise zur Notbetreuung), der Rest auf digitalem Weg. Auch sollten die anstehenden Schuleinschreibung per Brief oder Mail organisiert werden, so dass die Eltern mit ihren Kindern nicht am Einschreibungstag zur Schule kommen müssten. dpa

VBE beklagt fehlende Fürsorge für Lehrer in der Corona-Krise – „unsinnige Präsenzpflicht vor leeren Klassenzimmern“

 

Anzeige


24 KOMMENTARE

  1. Ich frage mich manchmal echt, warum eigentlich viele Politiker so einen großen Hass auf Lehrer haben, oder ob sie irgendwelche schwierigen Verhaltensauffälligkeiten hatten und deshalb in der Schule öfter angeeckt sind. Anders kann ich mir absolut nicht erklären, was immer wieder von den Kultusministerien und anderen Politikern kommt.

    Seit ich denken kann, arbeite ich im Durchschnitt mehr als 41,5 Stunden pro Woche, es hat nie jemanden interessiert, jetzt kann ich mal einen Teil (nur einen Teil, da jetzt gerade viele Konzepte o.ä. neu geschrieben werden) dieser Überstunden abbauen und direkt kommt wieder die Frage auf: „Öh, was machen eigentlich die Lehrer im Moment?“
    Es ist unglaublich!!!! Ich liebe meinen Beruf, aber ich würde ihn vermutlich trotzdem nie wieder ergreifen, einzig und allein, wegen dem System, was dahinter steht.

    • Sie haben vollkommen Recht, Heinz!
      Es kommen jetzt teilweise Anweisungen von oben, die den Geruch an sich haben, dass man den Lehrern misstraut!
      Es ist lächerlich, wie oft jetzt auf die Dienstpflicht hingewiesen wird. Wir arbeiten jahrelang mehr als wir eigentlich von unserem Deputat her sollten und jetzt sorgt man sich anscheinend nur darum, dass die Lehrer ja genug arbeiten!

      Wer zudem jetzt noch Lehrersitzungen einberuft bzw. sie in der letzten Woche angesetzt hat, der hat den Ernst der Lage nicht verstanden und handelt wider Staatsempfehlungen und die immer eindringlich werdenden Appelle von Politik und RKI. Im Lehrerberuf arbeiten viele Ältere, die so oder so gestresst sind und diese sind eher direkt gefährdet. Einige der Älteren haben pflegebedürftige Angehörige um die sie sich kümmern.

      • Da lobe ich ausdrücklich meine SL
        und tatsächlich in diesem Fall Herrn Tonne, der für Niedersachsen derzeit sehr gelungen agiert und kommuniziert.

        Davon abgesehen erlebe ich es so, dass Lehrkräfte gerade durchaus engagiert an den gestellten Aufgaben arbeiten und sich darum kümmern, den nicht stattfindenen Unterricht aufzufangen oder sich Gedanken für die Zeit nach Ostern zu machen, wie es gehen könnte.

        Diese Bemühungen sind, wie sehr viele außerunterrichtliche Aufgaben auch, nicht immer sichtbar. Darum gehören sie dennoch zur Arbeit der Lehrkräfte.

  2. Es sind ja nicht nur die Politiker, sondern auch die sonstige Bevölkerung inkl. der Eltern. Es ist manchmal deprimierend, ja. Ich ignoriere es und mache weiter…

    Aber unsinnige Präsenzpflichten sind oft ein Problem. Im Unternehmen nennt man so etwas „Ressourcenverschwendung“. Die Lehrer sollen lieber Arbeitsmaterial erstellen und Schülerarbeiten korrigieren. Endlich einfach mal nur ihren Job machen.

    • Dann darf man nicht verbeamtet werde. Die allimentationspflicht der Dienstherren hat eben auch eine andere Seite.
      Im Gegensatz zu verbeamteten Lehrkräften, könnten tarifbeschäftigte/angestellte Lehrkräfte von ihrem Arbeitgeber in Kurzarbeit geschickt werden.

  3. Das eine hat für mich nichts mit dem anderen zu tun. Warum sollten verbeamtete Lehrer unsinnige Präsenzpflicht haben statt ihre Arbeit zu machen? Es ist und bleibt sinnlos… und genau das ist ja der Kritikpunkt.

    Und was das Image des Lehrers in D. angeht, machen die meisten wenig Unterschied zwischen angestellt und verbeamtet.

    • Die Präsenspflicht ist so unsinnig wie der Beamtenstatus. So gesehen sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Der Staat muss die beamten alimentieren, im gegenzug müssen die Beamten anwesend sein. Der Dienstgeber kann ihnen sogar andere Tätigkeiten abverlangen (siehe Wahl in Bayern) – nennt sich Dienstverpflichtung.

      • Stellen Sie sich vor, Lehrer wären keine Beamten. Dann dürften sie streiken. Gestreikt wird meist immer so, dass es auch jemanden trifft. Also beispielsweise Pilotenstreiks zur Urlaubssaison.
        Dann könnten die Lehrer doch streiken, während gerade der Abijahrgang vor den Prüfungen steht. Die Schüler müssten dann das Jahr wiederholen.
        Möchten Sie das?

        • Ich als Tarifbeschäftigter darf doch streiken – genauso wie ein Fünftel aller Kolleginnen und Kollegen in NRW.

          Es ist nur eben nicht sinnvoll, da alles, was die Tarifbeschäftigten erreichen, im Anschluss 1 zu 1 auf die Beamten übertragen wird, wodurch die Nettoklaffe auch noch jedes Mal vergrößert wird.

          Und in Hinblick auf die sonstigen Arbeitsbedingungen muss man sich doch nur den Arbeitsvertrag für tarifbeschäftigte Lehrkräfte ansehen. Der ist nichts Anderes als eine Linksammlung, der auf die entsprechenden Bestimmungen des Dienstrechtes für verbeamtete Lehrkräfte verweist.

          Das Einzige, was arbeitsrechtlich mit Verweis auf den TdL geregelt ist. ist ide Höhe des Tarifentgeltes entsprechend der Eingruppierung.

          • Wenn 1/5 aller tarifbeschäftigten Lehrer streiken würden, könnten die verblieben Beamten die Abschlussklassen noch zum Abi bzw. mittlere Reife etc. führen.
            Gäbe es insgesamt keine verbeamteten Lehrer, könnte durch Streik ein kompletter Jahrgang ev. die Abschlüsse nächstes Jahr erst machen. Was schon deswegen schwer wäre, weil dann ja auch die Schüler des darauffolgenden Jahres Abschluss machen müssten.

            Daher macht es schon Sinn, dass die überwiegende Anzahl der Lehrer Beamte sind um den Schulbetrieb in jedem Fall zu sichern.

          • Ein Fünftel sind tarifbeschäftigt.
            Wenn 1/5 aller tarifbeschäftigten Lehrkräfte streiken würden, dann wären das 20% von einem Fünftel – also 4% aller Lehrkräfte. Das entspricht dem durchschnittlichen Krankenstand, fällt also überhaupt nicht auf.

            Genauso wie es die Kurzschuljahre gab, kann man Schuljahre auch verlängern. Das wird nur zum Problem, wenn diese Verlängerung nicht auf den Beginn des Wintersemesters und des Ausbildungsjahres/Ausbildungsbeginn abgestimmt werden würde.

            Wenn der Abijahrgang, der erstmalig wieder dem G9 an GY unterliegt, sein Abi machen wird, wird auch ein kompletter Abi-Jahrgang fehlen. Die letzten G8er haben nämlich zwei Jahre zuvor das Abi erhalten. Die einzigen, die in dem Gap-Jahr anfangen können zu studieren sind Absolventen der GOSten von Gesamtschulen und Berufkollegs.

          • Sie schrieben doch:
            „Die Präsenspflicht ist so unsinnig wie der Beamtenstatus.“

            Ich gehe daher nicht von den 1/5 Tarifbeschäftigten aus, sondern von der Situation, dass alle Lehrer keine Beamten wären, so wie Sie es sich doch wünschen würden.
            Dann streiken eben nicht nur 1/5 der Lehrer sondern eben alle Lehrer könnten streiken.
            Und wie soll dann noch der Schulbetrieb aufrecht erhalten werden, wenn der Streik über Wochen ginge – insbesondere im Prüfungszeitraum?

      • …….die ein normaler Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber aber auch hat. In dem Punkt unterscheidet sich der Status nun mal nicht.

  4. Es ist beschämend, dass Lehrkräfte einer erhöhten Gefahrensituation durch unnötige Dienstveranstaltungen an Schulen ausgesetzt werden und wurden, nur weil die Digitalisierung verschlafen wurde. Immerhin: Es gibt Schulen, die aktiv Videokonferenzen zum konstruktiven Austausch und für die pädagogische Arbeit nutzen. Es ist auch beschämend, dass Landesregierungen “Homescooling“ anordnen und die Lehrkräfte mit der Umsetzung alleine lassen. Damit wird jede Lehrkraft zum Einzelkämpfer in der Umsetzung von Homescooling gemacht und muss sich mit technischen Fragen nach Lernplattformen und digitalen Medien, aber auch mit rechtlichen Fragen rund um Datenschutz und Urheberrecht auseinandersetzen. Ungeklärt bleibt auch die Frage nach der Benotung im Rahmen des Homescoolings. Bei all diesen Herausforderungen ist es traurig, dass Lehrkräften in öffentlichen Foren der Missbrauch der aktuellen Situation in Form von einer “Verlängerung bezahlter Ferien“ unterstellt wird. Hier wünsche ich mir einen transparenten und verbindlichen Rahmen für Homescooling seitens der Landesregierungen, auch damit kein verklärter Eindruck von “faulen Lehrkräften“ entsteht oder sogar bestärkt wird.

  5. Ganz ehrlich, was ist mit uns Pflegekräften? Ich arbeite trotz Corona oder gerade deswegen mehr als genug und frage mich tatsächlich auch was in dieser Zeit die Lehrer und Lehrerinnen machen?? Und warum sollten sie sich nicht auch mal in der Schule treffen müssen für Besprechungen etc.? Verstehe ich nicht!

    • Selbstverständlich arbeiten auch wir Lehrer derzeit mehr als genug. Das können Sie bloß nicht unbedingt sehen, da sie sich als Pflegerin natürlich nicht in der Intensität mit der Materie auskennen. Ich liste hier daher nur exemplarisch einige Aufgaben auf:
      – Erstellen von Padlets
      – Aufsetzen von Elternpost
      – Einsatzverpflichtung in der Notbetreuung
      – problemorientierte Telefongespräche bzgl. des Homeschoolings mit jedem Schüler führen
      – Arbeiten am Kerncurriculum
      – Konzeptarbeit
      – Wochenplanungen und Stoffverteilungspläne
      – …
      Diese Liste könnte man noch lange weiterführen. Dass Präsenz-Besprechungen in dieser Zeit nicht notwendig sind, sollte eigentlich gerade einer Pflegerin klar sein? Diese finden meist aber dennoch statt, per Videokonferenz.

    • Im Text ging es über unnötige Besprechungen. Warum sollte man für unnötige Besprechungen die Betreuung seines Kindes vernachlässigen?

      Was Lehrer in dieser Zeit machen:
      Arbeiten im Home-Office, Schülern digitale und analoge Arbeitsmaterialien bereitstellen, Lernvideos aufnehmen und so die Schüler unterrichten usw.

      Außerdem noch eigene Kinder betreuen.

      • Ich gehe außerdem davon aus, dass Besprechungen bei Ihnen als Pflegekraft sehr sinnvoll sind.
        Dienstbesprechungen, die von oben angeordnet sind haben meist wenig Gehalt.

    • Die Frage danach, was Lehrkräfte in dieser Zeit machen, ist berechtigt. Offenbar können es sich viele nicht vorstellen, weil die LehrerInnen ja nicht täglich in die Schule fahren und dort Unterricht erteilen.
      Die Arbeitszeitstudien zeigen deutlich, dass bei geöffneten Schulen etwa 1/3 der Arbeitszeit für den Unterricht selbst benötigt wird, der Rest der Aufgaben ist außerunterrichtlich.

      Tatsächlich arbeiten Lehrkräfte nicht allein vor der Klasse im Unterricht, sie haben unzählige weitere Aufgaben zu erledigen. Diese sind auch jetzt nicht verschwunden. Vielmehr ist es so, dass für das Homeoffice viele Aufgaben zugewiesen wurden, die zu erledigen sind. Da geht es um Lehrpläne, Konzepte, Schulentwicklung, Fachgruppen uvm. Vieles, was sonst nach und nach erledigt wird, entsteht jetzt in einem Schwung, weil man sich gemeinsam damit beschäftigen kann. Dazu braucht es die Präsenz nicht, wohl aber den Austausch, der über andere Kanäle möglich ist.

      Desweiteren sind Lehrkräfte damit beschäftigt, digitale Möglichkeiten zu finden, die kostenfrei oder kostengünstig und niederschwellig sind. Damit kompensieren sie zum Teil die bisher mangelhafte Ausstattung in den Schulen. Über diese Möglichkeiten bietet man den SchülerInnen Aufgaben und Anregungen, Ideen und Angebote. Manchmal ermöglichen sie auch den Austausch. Diese Wege zu finden, sich einzuarbeiten, es vorzubereiten und dann den SchülerInnen zugänglich zu machen, dauert eine Weile, zumal die Erreichbarkeit der SchülerInnen erschwert ist, man trifft sie nicht täglich und der Datenschutz steckt einem enge Grenzen.

      Lehrkräfte, denen bereits Plattformen zur Verfügung stehen, stellen dort Aufgaben ein. Sie erhalten erledigte Aufgaben zurück, korrigieren und geben eine Rückmeldung.

      Auch das Erstellen digitaler Inhalte findet statt und braucht zu Beginn mehr Zeit, da man sich auch hier neu einarbeiten muss, wie man das, was man bisher im Unterricht erklärt hat, nun digital aufbereiten kann, sodass es die SchülerInnen, die man sonst auch unterrichtet, begreifen können. Ebenso sichtet man unzählige bestehende Möglichkeiten, um etwas Passendes auszuwählen. Bei Lehrwerken, Arbeitshilfen und eigenen Materialien hat man das im Kopf und ergänzt stetig, jetzt sucht man etwas möglichst Gleichwertiges oder erstellt es selbst.

      Der Beruf der Lehrkraft ist vielfältig, HomeOffice liegt nicht jedem, der Schülerkontakt fehlt vielen, aber Lehrkräfte sind nicht ohne Aufgaben, nicht am Nachmittag, nicht in den Ferien und auch nicht bei Schulschließungen.

      • Warum müssen sich Lehrer immerzu rechtfertigen. Muss sich ein niedergelassener Arzt vorwerfen lassen, dass er nur 20 Stunden (jetzt 25 Stunden) in der Woche arbeitet, nur weil er nicht mehr als 20 Stunden in der Woche Sprechstunde hat???
        Muss sich ein Ingenieur rechtfertigen, dass er auch im Büro arbeitet und nicht nur, wenn er auf der Baustelle ist?

  6. Die Präsenspflicht scheint wohl für einige verbeamtete Lehrer derzeit unter den Bedingungen der derzeit per Dekret e und Notverordnungen erlassenen allgemeingültigen Sicherheitsvorkehrungen ein riesen großes Problem darzustellen.
    Ich sehe eher das Problem dieser zahlreichen Maßnahmen darin, dass diese ohne eine parlamentarische Grundlage getroffen wurden, und der Gesundheitsminister uneingeschränkte Macht und Befugnisse erhalten hat, die es ihm ermöglichen und ohne eine parlamentarische Kontrolle, in die Ausübung der Grundrechte der Bürger einzugreifen.
    Jetzt will er sogar die Bewegungsdaten der Bürger erhalten. Wir sind hier nicht in Südkorea !

    So sehr ich die von der Regierung getroffenen Maßnahmen begrüße, um so nachdenklicher macht mich schon die geschaffene Situation, die sich durch die sehr stark ausgeweitete Einschränkung der Grundrechte auf unsere Freiheiten auswirkt, die anscheinend jeder ohne eigenes kritisches Hinterfragen gerne außer Kraft setzen lässt.
    Denn es wurden auch Maßnahmen beschlossen, die deutlich über das gesetzte Ziel hinausschießen und dem Übereifer im Überbieten von Maßnahmenanordnungen getroffen wurden.
    So darf man sich in Sachsen und Bayern nicht als einzelne Person auf Parkbänke im Freien setzen. Damit wird dem Bürger suggeriert, dass das Virus in der Außenluft übertragen wird, obwohl die Infektionsgefahr eher in geschlossenen Räumen gegeben ist.
    Außerdem handelt es sich nicht um eine Schmierinfektion !
    Die Kontagiosität über Oberflächen wurde bisher nicht beschrieben, da das Virus seine Virulenz außerhalb der menschlichen Körpers verliert.

    Meiner Meinung nach muss ein maximaler Mindestzeitraum festgelegt werden bis zu dem eine parlamentarische Absegnung der getroffenen Maßnahmen und Anordnungen der Einschränkung der Grundrechte erfolgen zwingend muss.

  7. Das Risiko sich bei derartigen Besprechungen ist um ein Vielfaches geringer, als das Risiko zu erkranken, wenn man mit beatmeten und von SARS-COVIT-19 Infizierten beruflich zu tun hat. In Italien sind inzwischen 70 behandelnde Ärzte und 50 vom Pflegepersonal an SARS-COVID-19 verstorben !

    • Es geht um unnötige Besprechungen. Besprechungen bei denen nur Zeit abgesessen wird, weil sie nix bringen und nur heiße Luft herumgewirbelt wird.
      Übrigens könnte ich, wenn ich in der Schule anwesend sein müsste meine Schüler nicht mit digitalem Material versorgen, weil die Schule zu schlecht ausgestattet ist.
      Sämtliche Inhalte bzw. Lernvideos erstelle ich mit meiner privat gekauften Ausstattung. Wäre ich auf die Ausstattung der Schule angewiesen müsste ich mit Kreiden werfen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here